Gruppe junger Menschen lachend und winkend
Aktiv gegen Missbrauch und Abhängigkeit

Abhängigkeit und Sucht verhindern

Vorrangiges Ziel neben der frühzeitigen Behandlung von Suchterkrankten ist es, den Suchtgefahren präventiv zu begegnen. Die Suchtprävention leistet daher bedeutsamen Beitrag, die Gesundheit zu steigern, die Kosten zu senken und die Lebensqualität zu erhöhen. Dabei ist Prävention die Erste Hilfe, wenn es um Probleme mit Sucht und Abhängigkeit geht. 

Immer mehr Menschen geraten beispielsweise in die Abhängigkeit von Medikamenten. Studien zufolge, konsumieren viele Arbeitnehmer in riskantem Maß Suchtmittel und Medikamente am Arbeitsplatz. Der Gebrauch von Medikamenten, Arzneimitteln, Alkohol und Tabak ist auch bei der Generation 60 plus weit verbreitet.

Um zu verhindern, dass Menschen in eine Suchtspirale geraten, sind frühzeitige und gezielte Interventionen notwendig. Moderne Programme der Suchtprävention setzen daher konsequent auf die Hilfe zur Selbsthilfe und auf das Selbstmanagement im sozialen Kontext. Es geht dabei um die Förderung von Selbstständigkeit und Unabhängigkeit, um die Stärkung der Eigenverantwortung und um Konfliktfähigkeit sowie die Förderung der sozialen Kompetenz.

Die Suchtprävention und die vorbeugende Bekämpfung, der mit dem Missbrauch von zum Beispiel Alkohol und Tabak zusammenhängenden Erkrankungen, sieht die Barmer als eine ihrer zentralen Aufgaben an. Deshalb engagiert sie sich mit vielfältigen Angeboten und Projekten.

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Relevanz | Aktualität
  • Eine brennende Zigarre wird zwischen den Fingern gehalten
    Sucht Auch im hohen und höheren Alter kann man von Alkohol, Tabak und Medikamenten abhängig werden 
  • Eine junge Frau lässt sich Feuer für ihre Zigarette geben
    Sucht Sucht am Arbeitsplatz - Der Konsum von Suchtmitteln hat direkte Folgen für die Arbeitswelt 

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