Illustration der BARMER-App
Die Barmer-App:
Wichtiges online erledigen

  • Krankmeldung einfach in der App hochladen
  • Bearbeitungsstatus zum Krankengeld einsehen (Beta)
  • Vorsorgetermine im Blick mit dem Gesundheitsmanager
Illustration mehrerer Viren auf grünem Hintergrund
Information und Rat zum Coronavirus
  • Hotline: Medizinischer Rat zum Coronavirus
  • FAQ: Antworten auf die häufigsten Fragen 
  • Auf einen Blick: Weiterführende Infos 
Junge Frau sitzt mit Laptop auf der Fensterbank
MindDoc:
Psychotherapie von zuhause aus

  • Einfacher Therapie-Start nach Erstgespräch per Video
  • Flexible Termine nach Ihren Bedürfnissen 
  • Wöchentliche Video-Sitzungen und Übungsaufgaben
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    Coronavirus
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Corona-Pandemie: Wir sind für Sie da

Die Nachrichtenlage rund um das Coronavirus ist sehr schnelllebig - bei der Barmer finden Sie fundierte Informationen, die auf der aktuellen Lage von Forschung und Wissenschaft beruhen. Zudem möchten wir Ihnen auch etwas Ablenkung und Inspiration für gute Gedanken schenken - zum Beispiel mit digitalen Angeboten für Ihre Fitness und Gesundheit. Entdecken Sie die kostenlosen Trainingsangebote für zuhause.

Auch vor Ort sind wir wieder für Sie da: Unsere Geschäftsstellen haben nun wieder für Sie geöffnet. Um die Verbreitung des Coronavirus weiterhin bestmöglich einzudämmen und Ihre Gesundheit zu schützen, bitten wir Sie, auf Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen zu achten. Aushänge vor Ort informieren Sie ausführlich, zum Beispiel über notwendige Sicherheitsabstände und das Tragen von Mund-Nase-Masken.

Gern können Sie alle Fragen rund um Ihre Versicherung auch telefonisch an unsere Service-Hotline 0800 3331010 stellen – und auch über die digitalen Kontaktwege sind wir immer ansprechbar. Mit unserer Barmer-App können Sie alles Wichtige direkt online erledigen.

Kontakt zur Barmer

Coronavirus: Die häufigsten Fragen

Grundsätzlich können die Proben in Hausarztpraxen, Kliniken und speziell eingerichteten Zentren entnommen werden. In vielen Bundesländern läuft die Testung auch über den Kassenärztlichen Notdienst, der bundesweit unter der Telefonnummer 116 117 erreichbar ist. Ganz wichtig ist, dass die Betroffenen bei einem Corona-Verdacht nicht ohne Absprache in eine Arztpraxis, Coronatest-Praxis oder Klinik gehen. Sie sollen auf jeden Fall vorher den Arzt oder das Gesundheitsamt telefonisch kontaktieren, damit für die anderen Patienten kein unnötiges Risiko besteht und sichergestellt ist, dass der Test auch wirklich durchgeführt werden kann.
Ärzte können den Test auf Infektion mit dem Coronavirus durchführen und über die Versichertenkarte abrechnen, wenn sie den Test für erforderlich halten. Hierbei sollen sie sich an den jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts orientieren. Ebenfalls müssen die behandelnden Ärzte über die Durchführung von Wiederholungstests entscheiden. Halten sie diese für medizinisch erforderlich, können auch diese über die Versichertenkarte abgerechnet werden.

Vor kurzem wurde ein erster „Sars-CoV-2 Antikörper Schnelltest (IgM/IgG)“ zugelassen. Hiermit wird getestet, ob eine Person Abwehrstoffe, sogenannte Antikörper, auf das Coronavirus gebildet hat. Diese Antikörper entstehen, wenn das Immunsystem bereits einige Tage gegen das Virus kämpft, man also infiziert ist oder eine Infektion bereits überstanden hat. Der Körper braucht einige Tage, um Antikörper zu bilden. Laut Robert Koch-Institut beträgt diese Zeit mindestens sieben Tage, sicherer ist das Ergebnis 14 Tage nach Symptombeginn. Für akute Diagnosen ist dieser Test daher nicht geeignet. Wie zuverlässig dieser und weitere Antikörper-Tests sind, wird derzeit noch untersucht.

Das Testen auf Antikörper kann jedoch für das Vorgehen zur Eindämmung der Pandemie sinnvoll sein. Wer eine Infektion mit dem Coronavirus überstanden und nachweislich Antikörper gegen das Virus gebildet hat, ist vor einer erneuten Erkrankung nach aktuellem Verständnis eine Weile geschützt. Diese Personen könnten zeitnah wieder am öffentlichen Leben teilnehmen und Ausgeh- oder Kontaktbeschränkungen für die Personengruppe somit möglicherweise aufgehoben werden. Besonders wichtig ist dies auch für Ärzte und Pflegekräfte.

Der Test wird durchgeführt, indem über die Fingerspitze der Testperson ein Bluttropfen entnommen wird, zu dem anschließend auf einem speziellen Träger eine Pufferlösung hinzugegeben wird. Nach 15 Minuten kann das Ergebnis – vergleichbar einem Schwangerschaftstest - abgelesen werden. 

Der Test wird frühestens ab der Kalenderwoche 18 ausgeliefert, ist allerdings zunächst medizinischem Personal vorbehalten. Er kann aber auch von Apotheken bestellt und an Arztpraxen abgegeben werden. Ärzte können dann den Test im Rahmen ihrer Sprechstunde durchführen. Die Kostenübernahme durch die Krankenkassen kann möglicherweise demnächst erfolgen.

In Deutschland ist ab sofort das Tragen von Mund-Nasenmasken, die dem Schutz der Mitmenschen dienen, in den meisten Bundesländern verpflichtend. Dies gilt in der Regel für den Öffentlichen Personenverkehr, das Einkaufen in Ladengeschäften, Post- und Bankfilialen und auf Wochenmärkten, an Tankstellen, bei der Abholung von Speisen und Getränken sowie bei Dienstleistern im Kundenkontakt oder in Arztpraxen. Aber auch in anderen Alltagssituationen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, ist ein entsprechender Fremdschutz sinnvoll. Hierzu gehört die Begegnung in engen Fluren, Büros oder Teeküchen genauso wie Haltestellen, Bahnhöfe oder der Besuch von Physiotherapiepraxen.

Hilfreich ist ein waschbarer Mundschutz, der nach Durchfeuchtung, spätestens aber einmal am Tag gewechselt wird. Der Mundschutz verliert seine Funktion sofort, sobald er feucht wird. Im Zweifelsfall sollte der Mund-Nasenschutz mehrfach täglich gewechselt werden. Auf keinen Fall darf der Mundschutz von beiden Seiten benutzt oder die Textilflächen mit den Fingern berührt werden, um die Verschmutzung der Finger und damit eine Weitergabe von Viren über die Hände zu vermeiden. Hilfreich ist es, den Mundschutz nur an den Befestigungsbändern oder Befestigungsgummis anzufassen. Sofern im Nasenbereich ein biegsamer Streifen für eine bessere Passform angebracht ist, sollte dieser mit Daumen und Zeigefinger einer Hand angedrückt werden. Das Robert-Koch-Institut rät davon ab, die Alltagsmaske während des Tragens mit den Fingern zurecht zu zupfen oder – auch nicht vorübergehend – um den Hals zu tragen. Die Reinigung des waschbaren Mundschutzes kann beispielsweise durch eine Wäsche bei 60 bis 95 Grad Celsius in Kochtopf oder Waschmaschine sowie durch Bügeln auf heißester Stufe von beiden Seiten erfolgen. Die Erwärmung in Backofen oder Mikrowelle ist wegen möglicher Brandgefahr nicht zu empfehlen.

Bei Kindern stellt sich vielfach die Frage, ob sie schon in der Lage sind, einen Mundschutz zu tolerieren. Deshalb wird von einigen Politikern auch gefordert, die Mundschutzpflicht erst ab dem Grundschulalter einzuführen. Auf der anderen Seite können auch Kinder SARS-CoV-2 weitergeben. Daher sollte im Einzelfall und situationsabhängig von den Eltern entschieden werden, ob die Kinder reif genug für das Tragen eines Mundschutzes sind. Eine einheitliche Regelung gibt es bisher nicht.

Es ist sinnvoll, Mund-Nasenmasken zu verwenden, die keine Medizinprodukte sind (beispielsweise selbstgenähte Masken), damit die professionelle Ausrüstung dem medizinischen Fachpersonal und anderen vergleichbaren Berufsgruppen wie beispielsweise Rettungsdiensten und Polizei zur Verfügung steht. Ein effektiver Mundschutz muss bestimmten Anforderungen genügen. Dazu gehören der Grad der Durchlässigkeit der Partikel, Empfindlichkeit gegen Durchfeuchtung und vieles mehr. Wer seine Umgebung schützen möchte, vermeidet durch einen Mund-Nasenschutz, dass virenbeladene Speicheltröpfchen aus der Atemluft weit fliegen.

Das Tragen höherwertiger Schutzmasken, die den Träger vor dem Einatmen virusbeladenener Tröpfchen schützen, ist für die Allgemeinheit nicht sinnvoll. Diese Schutzmasken-Kategorie sollte den Menschen vorbehalten bleiben, die sich zwingend vor den Viren Erkrankter schützen müssen, wie beispielsweise medizinisches Fachpersonal im Patientenkontakt sowie Angehörige der bekannten Risikogruppen, wenn sich ein Kontakt mit haushaltsfremden Personen nicht vermeiden lässt.

Die Krankenkassen können die Kosten für den Mundschutz nicht übernehmen.

Antworten auf viele weitere Fragen finden Sie in unserem FAQ zum Coronavirus. 

Coronavirus-FAQ

Die Krankenkasse für jede Lebensphase

Die Barmer bietet Ihnen mit ihrer Krankenversicherung einen umfassenden Gesundheitsschutz und ist mit rund 9 Millionen Versicherten in Deutschland ein starker Partner für alle Fragen zur Gesundheit

Auszubildende
Eine junge Frau mit Handy-Schnäutzer vor dem Mund
Auszubildende Für die erste eigene Krankenversicherung.
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Zwei junge Frauen liegen auf der Couch und machen ein Selfie
Studierende Bei der BARMER ganzheitlich versorgt und bestens aufgehoben.
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Berufstätige Bei der BARMER ganzheitlich versorgt und bestens aufgehoben.
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Selbstständige Mit attraktiven Leistungen rundum abgesichert bei Krankheit und Pflege.
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Bestnoten für die Leistungsstärke der Barmer Krankenversicherung

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Bestens versorgt mit der Barmer Krankenversicherung

Mit einem breiten Angebot an Gesundheits- und Serviceleistungen bietet Ihnen die Barmer Krankenversicherung beste Versorgung in allen Lebenssituationen. Schon während der Ausbildung oder des Studiums unterstützen wir Sie in allen Gesundheitsfragen. Auch Familien, Berufstätige, Selbstständige und Senioren erhalten bei uns genau den Versicherungsschutz, den sie sich wünschen.

Entdecken Sie unsere gesundheitsfördernden und präventiven Angebote, unter anderem zu den Themen gesunde und ausgewogene Ernährung, Bewegung- und Fitness oder Stressmanagement. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch Online Trainings zur Stärkung der psychischen Gesundheit, kostenlose Pflegekurse sowie Geburtsvorbereitungskurse für werdende Eltern. So können Sie sich nicht nur auf die noch besser auf Geburt einstimmen, sondern sind auch für die spannende Zeit danach bestens gewappnet.

Jederzeit abgesichert

Unerwartete Ereignisse wie Unfälle oder Erkrankungen können einen ganz schön aus der Bahn werfen. In so einem Fall ist es gut, einen leistungsstarken Partner an seiner Seite zu wissen - die gesetzliche Krankenversicherung. Die Barmer unterstützt Sie bei der richtigen Behandlung, übernimmt Kosten für Arzneimittel, Hilfsmittel und Reha-Maßnahmen und bietet Ihnen finanzielle Sicherheit durch die Auszahlung des Krankengeldes.

Die Barmer als hervorragend bewertete gesetzliche Krankenkasse

Die Barmer Krankenversicherung punktet in Umfragen seit Jahren mit ihren umfassenden Leistungen und dem erstklassigen Service. Mit Bestnoten bestätigen zahlreiche Testsiegel und Auszeichnungen der Barmer seit Jahren die hohen Qualitätsstandards. Die gesetzliche Krankenversicherung zählt zu den „Top-Krankenkassen“ bundesweit, wie FOCUS-MONEY (Ausgabe 7/2020) im aktuellen Kassenvergleich zum wiederholten Mal mit den Prädikaten „Hervorragender Service“, „Ausgezeichnete Leistungen“ und „Von Ärzten empfohlen“ bescheinigte.

Maßgeschneiderte Zusatzleistungen

Gemeinsam mit unserem Partner HUK-COBURG-Krankenversicherung bieten wir Ihnen individuelle Zusatzversicherungen für höchste Flexibilität. Entscheiden Sie selbst, welches Zusatzangebot am besten zu Ihnen und Ihrer aktuellen Lebenssituation passt. Ob Zahnzusatzschutz, extra Schutz auf Reisen, Zusatzschutz 60 Plus und vieles mehr - optimieren Sie Ihren Versicherungsschutz entsprechend Ihren Wünschen und Anforderungen.

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