Ein Mann gibt seiner erkrankten Tochter Tee.
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Krankheiten von A bis Z

Scharlach Scharlach

Meist erkennt man Scharlach direkt am typischen Hautausschlag und der tiefroten Zunge, auch „Himbeerzunge“ genannt. Heute sind ernsthafte Folgen sehr selten: Da Scharlach durch Bakterien ausgelöst wird, ist er mit Antibiotika gut behandelbar.

Schaufensterkrankheit Schaufensterkrankheit

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist eine krankhafte Verengung der Schlagadern der Beine – manchmal auch der Arme – die zu Durchblutungsstörungen führt. Die stark unterschätzte Gefäßerkrankung wird auch als Schaufensterkrankheit bezeichnet.  

Scheidenpilz Scheidenpilz

Ein Scheidenpilz tritt vor allem bei Frauen im gebärfähigen Alter häufig auf. Die Entzündung kann sich durch Jucken, Brennen oder Ausfluss bemerkbar machen. Oft verschwinden die Beschwerden schon nach einer kurzen Behandlung mit Scheidenzäpfchen oder -cremes.

Scheidensenkung und Gebärmuttersenkung Scheidensenkung und Gebärmuttersenkung

Bei Frauen kann es aus verschiedenen Gründen zu einer Schwächung des Bindegewebes im Beckenboden kommen. Dann können die Gebärmutter, die Harnblase oder der Mastdarm absinken. Am häufigsten ist die Blasensenkung. Als Behandlungen kommen vor allem ein Beckenbodentraining, Pessare oder eine Operation infrage.

Schenkelhalsfraktur Schenkelhalsfraktur

Bei einer Schenkelhalsfraktur (Oberschenkelhalsbruch) bricht der obere der Hüfte am nächsten gelegene Teil des Oberschenkelknochens. Betroffen sind vor allem ältere Menschen, typischerweise nach einem Sturz, oft begünstigt durch verminderte Knochendichte.

Schilddrüse Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein kleines Organ mit großer Wirkung: Die von ihr gebildeten Botenstoffe beeinflussen den gesamten Körper.

Schilddrüsenkrebs (Schilddrüsenkarzinome) Schilddrüsenkrebs (Schilddrüsenkarzinome)

Bei Schilddrüsenkrebs handelt es sich um einen bösartigen Tumor, ein sogenanntes Karzinom, in der Schilddrüse. Diese Art von Krebs tritt eher selten auf: jährlich erkranken in Deutschland rund 7.000 Menschen daran. Es gibt verschiedene Arten von Schilddrüsenkarzinomen: die papillären und follikulären Karzinome sind am häufigsten. Sie zählen zu den sogenannten differenzierten Karzinomen. 

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)

Die Schilddrüse reguliert zahlreiche Körperfunktionen. Wenn sie überaktiv ist, produziert sie zu viel Schilddrüsenhormone. Das kann sich zum Beispiel durch Gewichtsverlust, Schwitzen, nervöse Unruhe oder Herzrasen bemerkbar machen. Eine Schilddrüsenüberfunktion erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

Wer ständig antriebslos ist, einen niedrigen Puls hat und über Verstopfung klagt, fragt sich, woran das liegen mag. Solche Beschwerden können viele Ursachen haben, sind aber auch typisch für eine Schilddrüsenunterfunktion. Mit Bluttests lässt sich die Erkrankung sicher feststellen.

Schizophrenie Schizophrenie

Eine Schizophrenie äußert sich in psychotischen Phasen, in denen der Bezug zur Wirklichkeit verloren geht. Typisch sind Wahnideen, Stimmen hören und das Gefühl, beobachtet oder beeinflusst zu werden. Medikamente können die Symptome lindern, wichtig sind aber auch Psychotherapie und psychosoziale Unterstützungsangebote.

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