Ein Mann gibt seiner erkrankten Tochter Tee.

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ADHS bei Erwachsenen: Was hilft, wenn der Motor immer weiterdreht

Lange Zeit dachten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ADHS trete nur im Kindesalter auf und klinge während der Pubertät von allein wieder ab. Heute ist klar: Mehr als die Hälfte der betroffenen Kinder nehmen die Erkrankung ins Erwachsenenalter mit. Bleibt die Störung unerkannt, kann sie zu Problemen bei der Arbeit oder im Familienleben führen. An welchen Symptomen Betroffene ADHS erkennen, wer helfen kann und wie die Behandlung abläuft, lesen Sie hier. 

Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen

Lange Zeit dachten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ADHS trete nur im Kindesalter auf und klinge während der Pubertät von allein wieder ab. Heute ist klar: Mehr als die Hälfte der betroffenen Kinder nehmen die Erkrankung ins Erwachsenenalter mit. Bleibt die Störung unerkannt, kann sie zu Problemen bei der Arbeit oder im Familienleben führen. An welchen Symptomen Betroffene ADHS erkennen, wer helfen kann und wie die Behandlung abläuft, lesen Sie hier. 

Amblyopie

Amblyopie (funktionelle Sehschwäche) bedeutet, dass das Gehirn nicht gut erkennen kann, was das Auge (oder selten auch beide Augen) anschaut. Und das, obwohl die Augen organisch gesund sind oder eventuell ein Brechungsfehler bereits mit einer Brille auskorrigiert wird. 

Anorexie

Körperkult und Stress können sich auf das Essverhalten auswirken. Insbesondere junge Menschen sind gefährdet, eine Bulimie zu entwickeln. 

Appendizitis

Besteht der Verdacht auf eine Appendizitis (Entzündung des Blinddarmes), muss umgehend ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht werden. Anzeichen sind: der Bauch ist bretthart, schmerzt und es besteht womöglich noch Fieber. Dann ist eine sofortige Operation notwendig. 

Arterienverkalkung

Bei einer Arterienverkalkung sind die Innenwände der Schlagadern (Arterien) durch Ablagerungen verengt und verhärtet. Dies behindert den Blutfluss. Verschließt sich ein Blutgefäß ganz, droht mitunter ein lebensbedrohlicher Organausfall, beispielsweise ein Herz- oder Hirninfarkt (Schlaganfall). 

Arteriosklerose: Gefäßverengung und Arterienverkalkung

Bei einer Arteriosklerose sind die Innenwände der Schlagadern (Arterien) durch Ablagerungen verengt und verhärtet. Dies behindert den Blutfluss. Verschließt sich ein Blutgefäß ganz, droht mitunter ein lebensbedrohlicher Organausfall, beispielsweise ein Herz- oder Hirninfarkt (Schlaganfall). 
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