• Ein junger Mann mit einem Gipsbein sitzt auf dem Sofa und schaut auf sein Smartphone
    Wichtige Infos, was nach einem Unfall zu tun ist
    Wie, wem und warum muss ich einen Unfall melden?
    Nach einem Unfall: Wem muss ich einen Unfall melden? An wen kann ich mich wenden? Und wer zahlt: Krankenkasse oder Unfallversicherung? Wir beantworten häufige Fragen rund um Unfälle und Versicherungsleistungen.
  • Illustration eines Kindes, das ein Smartphone vor dem Bauch trägt
    Unsere App für die Erste Hilfe an Kindern
    Die Kindernotfall-App
    Mit der Barmer Kindernotfall-App haben Sie einen digitalen Helfer im Notfall immer dabei. Sie hilft Ihnen sekundenschnell, wenn Kinder sich verletzen oder erkranken. Die App zeigt Erste-Hilfe-Maßnahmen, den Anruf in der Notrufzentrale oder die Suche nach nahegelegenen Notambulanzen. 
  • Ein junges Paar renoviert eine Wohnung
    Faktencheck Unfall-Mythen
    Stimmt das eigentlich? Fünf Unfall-Mythen im Faktencheck
    Warum darf man nach dem Essen nicht schwimmen gehen? Lässt ein Helm Fahrradfahrer riskanter radeln? Und wie viele Unfälle passieren eigentlich wirklich im Haushalt? Wir haben fünf Unfall-Mythen einem Faktencheck unterzogen.
  • Ein Mann sitzt an seinem Schreibtisch und notiert etwas in sein Notizbuch
    Schnelle Hilfe bei Verletzungen im Überblick
    Notrufnummern auf einen Blick
    Ob Giftnotfall, Apothekensuche oder psychische Krise – hier finden Sie alle wichtigen Telefonnummern und Internetadressen.

Unfälle und Verletzungen: Hilfe im Ernstfall

Sie waren nur kurz unaufmerksam oder in Gedanken ganz woanders und schon ist es geschehen: ein Unfall oder eine Verletzung. Solche unerwarteten Ereignisse können weitreichende Folgen haben. Egal, ob es sich dabei um einen Haushaltsunfall, eine Sportverletzung oder einen Unfall im Straßenverkehr handelt. Doch in vielen Fällen können Sie vorbeugen: So wird mit wenigen Handgriffen das Kinderzimmer sicher und ein gezieltes Training sowie eine passende Schutzausrüstung können zum Beispiel Sportverletzungen vorbeugen. Kommt es zu lebensbedrohlichen Unfällen, so kann dies Betroffene ganz schön aus der Bahn werfen, denn häufig leidet auch die Psyche. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu psychischen Traumata und sagen Ihnen, wo Sie Hilfe erhalten. 

Warum erhalte ich einen Unfallfragebogen?

Was ist eigentlich ein Unfall und warum erhalte ich einen Unfallfragebogen? Genau diese Fragen beantworten wir in unserem Erklärvideo. Der Unfallfragebogen kann bequem online ausgefüllt werden. Ein Audiotranskript des Sprechertextes gibt es zum Download als PDF.

Wichtige Fragen zum Thema Unfälle und Verletzungen

Verbrennung, Quetschung, Schnittwunde: Was zu tun ist und wann Sie einen Arzt brauchen

Jeder dritte Unfall passiert im Haushalt. Lesen Sie, wie Sie wirksam Erste Hilfe leisten, wann Verletzte einen Arzt brauchen und wie Unglücke daheim und in der Freizeit gar nicht erst passieren. 

Die häufigsten Sportverletzungen – und wann Sie damit besser zum Arzt sollten

Ein Sturz vom Rad oder ein Fehltritt auf der Joggingrunde: Sportunfälle sind schnell passiert. Was bei einer Verletzung zu tun ist, wann Sportler einen Arzt brauchen und wie sie Unfälle von vornherein verhindern. 

Psychische Traumata nach Unfällen: Erkennen und behandeln

Bei schweren Unfällen leidet nicht nur der Körper, sondern auch die Seele. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu psychischen Traumata nach Unfällen und Verletzungen.
 

Die PECH-Regel: Erste Hilfe bei Sportverletzungen

Wer das Pech hat, sich beim Sport zu verletzen, dem hilft eines: die PECH-Regel. Dieser Ablauf von Selbsthilfemaßnahmen lindert akute Schmerzen und verhindert schlimmere Folgen.
 

Unfälle im Straßenverkehr vermeiden: 8 Tipps für mehr Sicherheit

Die Straße überqueren, bei Nebel zur Schule radeln, auf einer zweispurigen Straße links abbiegen – im Straßenverkehr kommt es oft zu brenzligen Situationen. Lesen Sie hier, wie Ihre Kinder sicher ans Ziel und wieder nach Hause kommen. 

Fünf Helfer in der Not berichten aus ihrem Alltag

Bergretter, Notfallsanitäter, Traumaexpertinnen oder Ersthelfer sind häufig die Ersten an einem Unfallort. Sie haben viel Erfahrung im Umgang mit Unfällen und Verletzungen und geben Hinweise zum Verhalten bei einem Unglück.
 

Ärztlicher Rat per Videochat

Sie suchen medizinischen Rat? Das geht ganz einfach mit der Teledoktor-App. Unsere Experten sind rund um die Uhr für Sie da.

Wir beraten Sie schnell und einfach per Chat oder Videochat.

Oder Sie schreiben einfach eine Nachricht. Außerdem vereinbaren wir für Sie Facharzttermine und verkürzen die Wartezeit.

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Sie möchten lieber telefonieren?
Rufen Sie uns einfach jederzeit und kostenfrei an: 0800 3333 500.

Eine Frau telefoniert mit einer Ärztin per Videochat

Digitale Unterstützung bei Unfällen und Verletzungen

Barmer Kliniksuche

Sie suchen eine geeignete Klinik zum Beispiel für eine Operation? Nutzen Sie die Barmer Kliniksuche und finden Sie ein Krankenhaus mit einem passenden Therapieangebot. 

Barmer Arztsuche

Sie hatten eine Unfall oder eine Verletzung? Mit der Barmer Arztsuche können Sie schnell und bequem online einen Arzt oder eine Ärztin in Ihrer Nähe finden. 

Barmer Kompass

Verfolgen Sie den Bearbeitungsstand Ihres Kranken- und Mutterschaftsgeldes online.  

Risikoforscher Prof. Ortwin Renn im Interview

Fürchten wir uns vor den falschen Risiken? Und kommen wir besser als Angsthase oder als Draufgänger durchs Leben? Wie wir lernen, Gefahren im Alltag realistischer einzuschätzen, erklärt Risikoforscher Prof. Ortwin Renn im Interview mit der Barmer.

Professor Ortwin Renn ist Soziologe, Volkswirt und Risikoforscher. Als wissenschaftlicher Direktor am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam beschäftigt er sich damit, wie Menschen Risiken angemessen einzuschätzen lernen und wie eine nachhaltige Gesellschaftsentwicklung möglich ist.

Zum Interview

Porträt von Professor Ortwin Renn

Die Barmer-Leistungen bei körperlichen Erkrankungen

Die Barmer lässt Sie nicht alleine. Wir sind ein zuverlässiger Partner an Ihrer Seite und unterstützen Sie mit zahlreichen Leistungen. 

  • Finden Sie nach einer Erkrankung zurück ins Alltagsleben: Die Barmer unterstützt Sie mit geeigneten Reha-Leistungen, die Ihre Lebensqualität verbessern und mögliche Krankheitsfolgen abmildern.
  • Sie können aus medizinischen Gründen Ihren Haushalt nicht weiterführen oder Ihre Kinder betreuen? Wir lassen Sie nicht alleine und übernehmen Kosten für eine Haushaltshilfe.
  • Sie haben das Gefühl, von Ihrem Arzt falsch behandelt worden zu sein? Vertrauen Sie auf uns: Unser Beratungsteam, das auf das Thema Behandlungsfehler spezialisiert ist, steht Ihnen hilfreich zur Seite.
  • Nicht immer muss eine Operation die Lösung zum Lindern der Rückenschmerzen sein. Vor Rückenoperationen bietet Ihnen die Barmer eine ärztliche Zweitmeinung an. 
  • Sie haben Fragen zu Ihrer Gesundheit? Der Barmer Teledoktor hat immer Sprechstunde und berät Sie zu allen Gesundheitsthemen. Rund um die Uhr, 7 Tage die Woche – und ganz ohne Wartezeiten. 
  • Sie müssen ins Krankenhaus – für eine Operation oder eine stationäre Behandlung? Mit der Barmer Kliniksuche finden Sie das passende Krankenhaus und können sich über die Therapieschwerpunkte und Behandlungsqualität informieren. 
  • Immer gut versorgt: Nutzen Sie die Barmer Arztsuche, um einen Experten zu finden, der auf Ihre Beschwerden spezialisiert ist.
  • Sie möchten in Sachen Krankengeld immer auf dem neusten Stand sein? Im Barmer Kompass finden Sie alle eingereichten Krankmeldungen sowie den jeweiligen Bearbeitungsstatus und Sie sehen, wann Ihr Krankengeld ausgezahlt wurde.

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Unfallfragebogen, Verletzengeld, Reha und mehr: Wir geben Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Unfälle und Verletzungen

Den Unfallfragebogen schicken wir Ihnen ganz automatisch zu, wenn zum Beispiel ein Arzt oder eine Ärztin eine Verletzung bei Ihnen diagnostiziert. Aber auch, wenn über Ihre Versichertenkarte eine Fahrt mit dem Krankenwagen abgerechnet wurde oder wenn Sie einen Aufenthalt in einem Krankenhaus hatten. Sie können den Unfallfragebogen online oder per Post beantworten. Wir helfen Ihnen aber auch gerne per Telefon über die 0800 333 1010 oder E-Mail an service@barmer.de weiter. Hier erhalten Sie weitere Informationen rund ums Thema Unfallfragebogen.

Nach einem Unfall übernimmt die Barmer im gesetzlichen Rahmen alle Behandlungskosten. Bei Körperschäden, die durch Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten entstehen, kommt die gesetzliche Unfallversicherung für anfallende Kosten auf.

Das Verletztengeld ist das Krankengeld der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie erhalten Verletztengeld, wenn Sie durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufserkrankung arbeitsunfähig geworden sind. Als Arbeitnehmer und Arbeitnehmerin wird Ihnen das Verletztengeld im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherungsträger ausgezahlt. Das Verletztengeld beträgt 80 % Ihres Regelentgeltes, dh. Ihres regelmäßig erzielten Arbeitseinkommens. Das Krankengeld beträgt 70 % des Regelentgeltes. 

Sie erhalten Verletztengeld, wenn Sie durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit arbeitsunfähig sind. Als Arbeitnehmer haben Sie für 42 Tage einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit erhalten Sie Verletztengeld als Entgeltersatzleistung. Die Auszahlung von Verletztengeld übernimmt die Barmer im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherung.

Wenn Sie einen Arbeitsunfall hatten, müssen Sie einen Durchgangsarzt aufsuchen. Dieser kümmert sich um alles Weitere und koordiniert Ihre Behandlung. Ein Durchgangsarzt ist ein Facharzt bzw. eine Fachärztin für Chirurgie mit dem Schwerpunkt Unfallchirurgie oder für Orthopädie und Unfallchirurgie mit der Zusatzbezeichnung "Spezielle Unfallchirurgie". Durchgangsärzte haben von den Unfallversicherungsträgern eine besondere Zulassung. Sie sind für die Behandlung von Arbeitsunfällen und Wegeunfällen zuständig.

Hält Ihr Arzt eine ambulante oder stationäre Rehabilitationsmaßnahme medizinisch für notwendig, wird ein Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung gestellt. Ist nach einer Krankenhausbehandlung eine (Anschluss-)Rehabilitationsmaßnahme notwendig, so wird dies durch den Krankenhausarzt attestiert. Für die Anschlussrehabilitation nach einer Krankenhausbehandlung stellt das Krankenhaus den Antrag direkt bei der Deutschen Rentenversicherung. Diese hat über den Antrag innerhalb der gesetzlich vorgesehen Frist von 14 Tagen entscheiden. Danach erhalten Versicherte einen Aufnahmetermin von der Rehaklinik.

Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin im Rahmen der Therapie Rehabilitationssport oder Funktionstraining verordnet, prüft und bewilligt die Krankenkasse diese Leistungen. Sie können dann 50 Einheiten für die Dauer von 18 Monaten bzw. bei Funktionstraining für 12 Monate in Anspruch nehmen.

Keine Sorge, nein. Wenn Sie wegen eines Unfalls in Behandlung sind oder waren, übernimmt die Barmer selbstverständlich alle Kosten im gesetzlichen Rahmen, unabhängig von der Ursache.

Ja natürlich. Bei einem Verdacht auf einen Behandlungsfehler beraten und unterstützen Sie unsere Behandlungsfehler-Spezialisten gerne. Unsere Spezialisten am Behandlungsfehler-Telefon erreichen Sie über unseren Telefonservice unter 0800 333 1010 (Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr; Anrufe aus den deutschen Fest- und Mobilfunknetzen sind für Sie kostenfrei).

Hilfsmittel wie beispielsweise Prothesen werden Ihnen von Ihrem Arzt verordnet. Die Verordnung kann bei einem Vertragspartner der Krankenkasse, beispielsweise einem Sanitätshaus, abgegeben werden. Der Vertragspartner erstellt (sofern erforderlich) einen Kostenvoranschlag und reicht diesen zur Prüfung bei der Kasse ein. Weitere Fragen und Antworten zum Thema Hilfsmittel finden Sie hier.

Wir geben Tipps, wie Sie Kinderunfällen vorbeugen und im Notfall richtig reagieren

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