Eine Familie spielt im Garten
Nachhaltige Gesundheit bei der Barmer

Nachhaltigkeit – unsere Strategie für die Gesundheit von morgen

Ohne Nachhaltigkeit keine Gesundheit – ohne Gesundheit keine Nachhaltigkeit. Das größte Gesundheitsrisiko der nahen Zukunft ist der Klimawandel. Die Barmer setzt sich daher zum Ziel, bis 2030 klimaneutral zu werden. Aber der Klima- und der Umweltschutz sind nur zwei der Themenfelder, die wir bei der Barmer nachhaltig ausbauen und weiterdenken.

Das Gesundheitswesen beginnt gerade erst, sich mit dem Klimawandel auseinanderzusetzen
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Das Gesundheitswesen beginnt gerade erst, sich mit dem Klimawandel auseinanderzusetzen

Wir erleben schon heute, wie sich der Klimawandel auch in Deutschland auf unsere Gesundheit auswirkt. Was wir jetzt im Gesundheitswesen brauchen, ist eine gemeinsame Agenda für den Klimaschutz, meint Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Barmer. 

Alles auf Grün fürs Klima
Eine Person steht im Wald und hält sich einen Spiegel vor das Gesicht
Alles auf Grün fürs Klima

Klimaschutz und Umweltschutz sind die Voraussetzungen für ein gesundes Leben – jetzt und in Zukunft. Deswegen verstärkt die Barmer ihre bisherigen Bemühungen weiter. Unser Ziel: Bis 2030 wollen wir klimaneutral werden. 

“Gesundes Leben braucht einen gesunden Planeten“
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“Gesundes Leben braucht einen gesunden Planeten“

Als Leiterin der neu gegründeten Abteilung Beschaffung und Nachhaltigkeit koordiniert Dr. Janine Voß bei der Barmer die Klimaschutzmaßnahmen. Hier erklärt sie, warum auch Krankenkassen Verantwortung für die Umwelt tragen – und warum klimaverträgliches Handeln nicht unbedingt teurer sein muss.  

Klimaschutz, Pandemie, Veränderungen: Was macht Jugendlichen die größten Sorgen?
Eine Jugendliche schaut nachdenklich auf ihr Handy.
Klimaschutz, Pandemie, Veränderungen: Was macht Jugendlichen die größten Sorgen?

Nachhaltigkeit und Umweltschutz waren vor Corona DAS große Thema junger Menschen. Hat die Pandemie das beendet? Ist uns unser Planet jetzt egal? Dr. Marc Calmbach ist Geschäftsführer des SINUS-Instituts und kennt die Antworten. 

Wie das Gesundheitswesen das Klima schützen helfen kann
Ein Mann, eine sehr alte Dame und eine ältere Frau umarmen sich
Wie das Gesundheitswesen das Klima schützen helfen kann

Auch vom Gesundheitssektor werden Emissionen verursacht und Schadstoffe verbreitet, und zwar sehr viel mehr, als man spontan denken würde. Ein Dilemma. Aber bei einigen Akteuren gibt es vielversprechende Ansätze, das zu ändern. 

Gesund nachhaltig leben

Gesund nachhaltig leben: Klimaschutz im Badezimmer
Flatlay mit einer Haarbürste, einer Zahnbürste, einem Schwamm und einem Seifenstück
Gesund nachhaltig leben: Klimaschutz im Badezimmer

Ob Hallo-Wach-Schauer am Morgen oder zum Runterkommen nach einem anstrengenden Tag – das warme Prasseln in der Dusche gehört zu unseren alltäglichen Wohlfühl-Ritualen. Wer im Badezimmer dazu noch ein bisschen auf Nachhaltigkeit achtet, tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern auch seiner Haut.   

Gesund nachhaltig leben: Fitness als Klima- und Umweltschutz
Eine Frau schnürt ihre Laufschuhe
Gesund nachhaltig leben: Fitness als Klima- und Umweltschutz

Sport und Umweltschutz sollten Hand in Hand gehen, wenn wir weiterhin in der Natur Sport machen möchten. Wir zeigen, wie das gehen kann. 

Kosmetik anders gedacht
Frau Elisabeth Green schlendert eine Straße in einer Stadt entlang
Kosmetik anders gedacht

Naturkosmetik-Bloggerin Elisabeth Green erzählt, warum bei der Körperpflege weniger manchmal mehr ist. 

Nachhaltigkeit bei der Barmer: News und Infos

Ein Feuerwehrfahrzeug steht auf einer Straße und pumpt Wasser aus einem überfluteten Haus.

November 2021 | Wuppertal
Kooperationsprojekt zur Klima- und Gesundheitsforschung gestartet
Wir erleben schon heute, dass der Klimawandel eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen mit sich bringt.
Mehr als deutlich wurde das bei der Flutkatastrophe im Sommer. Das Gesundheitswesen muss auf diese Veränderungen reagieren, um die Gesundheit der Menschen zu schützen.
Doch worauf genau müssen wir uns einstellen?
Um dies zukünftig fundiert zu beantworten, hat die Barmer mit dem Wuppertal Institut ein Forschungsprojekt zu „Klima und Gesundheit“ gestartet. Ziel ist es, den Forschungsbedarf zu verstehen und die benötigte Forschung mitzugestalten.

Ein Mann im Hemd sitzt an einem großen Tisch. Vor ihm steht ein Laptop und rechts ein Bildschirm mit einer Videokonferenz.

November 2021 | Wuppertal
34 Prozent Papier eingespart
Umweltschutz und achtsame Ressourcennutzung sind für die Barmer wichtige Ziele. In den letzten zwölf Monaten hat die Barmer rund 34% weniger Drucker- und Kopierpapier verbraucht als in den zwölf Monaten zuvor. Um den Papierverbrauch immer weiter zu optimieren, geht sie das Thema aus verschiedenen Perspektiven an. Ein Effekt der Corona-Pandemie wirkte unerwartet als Katalysator für ein von langer Hand vorbereitetes IT-Projekt. Lesen Sie hier mehr

Blick auf drei sitzende Personen, die applaudieren.

November 2021 | Berlin
Umfrage zu Gemeinwohl: Barmer auf Platz 5 von 2.130 Unternehmen
Die Barmer belegt in einer Umfrage Platz 5 unter den 1.000 für das Gemeinwohl wertvollsten Arbeitgebern in Deutschland. ServiceValue und WirtschaftsWoche haben untersucht, welche Unternehmen in der Wahrnehmung der Menschen am meisten zum Gemeinwohl beitragen – ob etwa durch Nachhaltigkeits-Programme, Arbeitsplätze, Steuern und soziales Engagement. Die Teilnehmenden gaben 310.000 Urteile zu insgesamt 2.130 regional und überregional aktiven Arbeitgebern ab.

Blick auf das grün angeleuchtete Gebäude des Telekom-Rechenzentrums in Biere bei Magdeburg.

September 2021 | Wuppertal
Nachhaltige Partnerschaften
Um ihr Klimaziel bis 2030 zu erreichen, weitet die Barmer konsequent die Kooperation mit Partnern aus, die ebenfalls auf Nachhaltigkeit setzen. Dazu zählt auch die Telekom, die das Online-Kundenportal Meine Barmer bereits in einem emissionssparenden Rechenzentrum mit 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen betreibt. Ziel der Barmer ist es, gemeinsam mit ihren Partnern den Kundenservice kontinuierlich zu verbessern und ihn zugleich immer nachhaltiger zu gestalten.

Eine Person steht im Wald und hält sich einen Spiegel vor das Gesicht

September 2021 | Wuppertal
Barmer setzt Kurs auf Klimaneutralität bis 2030
Die Barmer will bis zum Jahr 2030 klimaneutral werden. Das ist ein Ziel ihrer Nachhaltigkeitsstrategie. Klima, Umwelt und Gesundheit hängen untrennbar zusammen. Nach der Umstellung auf Ökostrom im vergangenen Jahr wird nun bis Ende 2021 die Klima-Bilanz der Barmer durch einen externen Beratungs-Dienstleister systematisch erfasst.
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April 2021 | Wuppertal
Abteilung „Beschaffung und Nachhaltigkeit“ gegründet
Damit unsere internen Maßnahmen wirksam ineinandergreifen, laufen diese seit April 2021 in der neu gegründeten Abteilung „Beschaffung und Nachhaltigkeit“ zusammen. Deren Leiterin Dr. Janine Voß wacht über Umsetzung und Kosten. Aufgabe der Nachhaltigkeitsexpertin ist es, die unternehmensweiten Aktivitäten zu koordinieren. Sie ist Ansprechpartnerin, behält den Zeithorizont im Blick und sorgt dafür, dass alle Neuerungen auf die Nachhaltigkeitsziele der Barmer einzahlen. 

Ein junges Elternpaar mit zwei Kleinkindern spielt und schaukelt in einem Garten.

März 2021 | Wuppertal
FOCUS MONEY-Auszeichnung für Nachhaltiges Engagement
Auch unsere Kundinnen und Kunden nehmen wahr, dass wir nachhaltig, ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortlich handeln. Mit unserem Engagement sind wir bei über 528.000 Verbraucherurteilen zu rund 1.700 Unternehmen und Marken Testsieger unter den Krankenkassen (FOCUS MONEY Ausgabe 11/2021). 

Eine Frau schüttet aus einem Behälter einige Tabletten in ihre linke Hand.

März 2021 | Wuppertal
Barmer verabschiedet Lieferantenkodex
Im März 2021 haben wir unseren Lieferantenkodex veröffentlicht. Dieser Kodex gibt vor, welche Standards in Bezug auf Menschenrechte und Umweltschutz wir von unseren Geschäftspartnern erwarten – von Arzneimittellieferanten genauso wie den Firmen, die die Barmer-Geschäftsstellen mit Bürotechnik ausstatten.
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Ausschnitt Grünstrom-Zertifikat: Wasserfall in Schweden

2020 | Wuppertal
Barmer stellt auf Ökostrom um
Durch die bundesweite Umstellung der Barmer auf Ökostrom im Jahr 2020 konnten wir bereits eine Entlastung des Ökosystems um etwa 6.830 Tonnen CO2 pro Jahr erreichen. Das entspricht der Menge Kohlendioxid, die ein Buchenwald mit über einer halben Million Bäumen in einem Jahr unserer Erdatmosphäre entziehen kann.
"Grünstrom-Zertifikat" (PDF, 586.26 KB)

Blick auf das Gebäude der BARMER Hauptverwaltung

August 2020 | Wuppertal
Barmer Vorstand beschließt systematisches Nachhaltigkeitsmanagement
Der Barmer Vorstand entscheidet, dass Nachhaltigkeit strukturell im Unternehmen verankert und zunehmend in die Unternehmensstrategie integriert wird. Die Abteilung Beschaffung hat die Koordination für das Thema im Unternehmen übernommen und es fand ein intensiver Austausch mit Vertretern aller Bereiche über die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte von Nachhaltigkeit statt.

Abbildung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN

September 2019 | Wuppertal
Barmer-Kooperation mit dem Wuppertal-Institut
Um zu evaluieren, wie sich unsere Unternehmensstrategie nachhaltiger ausrichten lässt, haben wir im Jahr 2020 ein unternehmensweites Projekt gestartet, bei dem uns das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI) wissenschaftlich begleitet. Die Kooperation beginnt mit dem Schwerpunkt interner Bestandsaufnahmen und Potenzialanalysen und entwickelt sich weiter in Richtung gemeinsamer Forschung zu Zusammenhängen zwischen Klimakrise und Gesundheit.

Zwei Frauen stehen bei Regen mit ihrem Fahrrad an einer Kreuzung und lachen in die Kamera.

2019 | Wuppertal
Start Kooperation JobRad
Mit dem Angebot JobRad wird das Mobilitätsangebot der Barmer ergänzt. Das ist ein weiterer Schritt für eine nachhaltige und gesundheitsfördernde Mobilität mit positiver Wirkung auf die Umwelt. 

Werbemittel mit BARMER-Logo

2018 | Wuppertal
Zertifizierte Werbematerialien
Die Barmer beginnt eine kontinuierliche Portfolio-Optimierung und stellt Werbemittel auf zertifiziert nachhaltige Produkte um. Beispielsweise wurden durch eine Brotdose aus Bio-PE zwei Tonnen Plastik ersetzt, durch ein Recycling-Handtuch zwei Tonnen Baumwolle und 1,3 Tonnen Ocean Plastic recycelt, und durch Textilverpackungen Plastikverpackungen eingespart. Zudem werden Produkte ausgewählt, die einen nachhaltigen Lebensstil im Alltag unterstützen.

Barmer Chat

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