Auf dem Weg zu nachhaltiger Gesundheit

Neuigkeiten zur Nachhaltigkeit bei der Barmer

Die Barmer reduziert systematisch ihren CO2-Fußabdruck und möchte bis 2030 CO2-Emissionen möglichst weitgehend vermeiden. Ziel ist, so wenig wie möglich Emissionen kompensieren zu müssen. 
Einige wichtige Schritte haben wir bereits geschafft, viele liegen noch vor uns. Wir berichten regelmäßig über unsere Aktivitäten bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie.

 

Totale des DNP Gala-Abends

Oktober 2026 | Düsseldorf
Zwei Tickets für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis gewinnen

Abgelaufene Blutspenden für die Arzneimittelforschung nutzen, statt sie zu entsorgen. Ersthelfende per App alarmieren und damit die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand erhöhen. Diese Beispiele zeigen: Nachhaltigkeit und eine bessere Gesundheitsversorgung gehen oft Hand in Hand.

Beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis Gesundheit werden wegweisende Projekte vorgestellt und ausgezeichnet. Erleben Sie die Veranstaltung am 3. und 4. Dezember 2026 aus nächster Nähe und gewinnen Sie eine von zwei Freikarten.

Verlost werden zwei Complete-Tickets für die Veranstaltung. Hier erfahren Sie mehr über die Projekte, die Tickets und die Teilnahme an der Verlosung.

 

Mädchen klatscht mit ihrer Erzieherin sitzend am Tisch ab

September 2026 | München
10-Punkte Plan für hitzeresilientere Schulen
Wie können Schulen besser auf zunehmende Hitzebelastungen vorbereitet werden?
In Bayern wurde hierzu von der Barmer und der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) gemeinsam mit teilnehmenden Schulen ein praxisnaher 10-Punkte-Plan für hitzeresiliente Schulen entwickelt. In mehreren Arbeitstreffen brachten Schulleitungen, Lehrkräfte sowie weitere Beteiligte ihre Erfahrungen und Bedarfe ein und erarbeiteten die Maßnahmen partizipativ. Das Ergebnis ist ein 10-Punkte-Plan mit konkreten Handlungsempfehlungen von der Einrichtung von Warnketten über angepasste Unterrichtsabläufe bis hin zu Trink- und Verschattungskonzepten.

Ziel ist es, die Gesundheit von Schülerinnen, Schülern und Beschäftigten an heißen Tagen wirksam zu schützen und Schulen langfristig resilienter gegenüber den Folgen des Klimawandels aufzustellen.

 

Yvonne Magwas, Leiterin der Barmer Vorstandsabteilung Zukunft, Gesellschaft und gesunde Arbeit

September 2026 | Berlin
Barmer engagiert sich in neuer Allianz für Frauengesundheit
Die Barmer setzt sich gemeinsam mit Partnern aus Gesundheitswesen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft für eine nationale Frauengesundheitsstrategie ein. Ein wichtiger Schritt: Am 22. September wurde die Allianz für Frauengesundheit gegründet. Zu den Mit-Initiatorinnen der Allianz gehört Yvonne Magwas, Leiterin der Barmer Vorstandsabteilung Zukunft, Gesellschaft und gesunde Arbeit, die die Barmer in dem Bündnis vertritt. 

Ziel ist es, Frauengesundheit in Deutschland stärker in den Fokus von Forschung, Prävention, Versorgung und Gesundheitspolitik zu rücken und Eckpunkte für eine nationale Frauengesundheitsstrategie zu erarbeiten. Die Allianz will wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Erfahrungen und unterschiedliche Perspektiven bündeln, um bestehende Versorgungslücken zu schließen und die gesundheitliche Chancengerechtigkeit von Frauen zu stärken. 

Im Berliner Commitment bekennen sich die Beteiligten dazu, Wissen zu verbinden, Chancengerechtigkeit zu stärken und gemeinsam Verantwortung für eine bessere Frauengesundheit zu übernehmen. Zudem will die Allianz konkrete und umsetzbare Lösungen entwickeln, um den Weg zu einer nationalen Frauengesundheitsstrategie zu unterstützen. 

„Eine gute Frauengesundheitsstrategie erkennt an, dass Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche gesundheitliche Herausforderungen haben, statt eine Standardlösung für alle zu entwerfen. Sie schafft die Voraussetzungen dafür, dass jede Frau die Unterstützung erhält, die in ihrer jeweiligen Situation wirklich zu ihr passt“, sagt Yvonne Magwas. Mit ihrer Beteiligung an der Allianz unterstreicht die Barmer ihr Engagement für eine geschlechtersensible Gesundheitsversorgung und für bessere Rahmenbedingungen entlang aller Lebensphasen von Frauen. 

 

Eine Frau läuft durch den Wald

September 2026 I Berlin
Klimaschutz im Gesundheitswesen: Eine Transformation ohne Momentum

Der Barmer Klimaschutzindex zeigt ernüchternde Ergebnisse: Die Transformation des Gesundheitssektors hin zur Klimaneutralität kommt nicht in Gang. Dieser Befund der aktuellen Studie „Klimaneutraler Gesundheitssektor 2026“ von Barmer und F.A.Z. Institut hat sich über mehrere Erhebungswellen hinweg verfestigt. Lediglich neun Prozent der befragten Expertinnen und Experten halten das Ziel eines klimaneutralen Gesundheitswesens bis 2030 für realistisch. Gleichzeitig hat sich der Barmer Klimaschutzindex gegenüber dem Ausgangsjahr 2022 nicht verbessert und signalisiert weiterhin fehlendes Momentum bei der Transformation. „Aus Sicht der Organisationen macht der Gesundheitssektor beim Klimaschutz weiterhin kaum Fortschritte. Die Ergebnisse zeigen, dass es nach wie vor an den notwendigen strukturellen Rahmenbedingungen fehlt, um die Transformation wirksam voranzutreiben“, sagt Falk Wellmann, Studienverantwortlicher bei der Barmer. Auch der Anteil der Organisationen, die aktiv handeln, hat sich seit 2022 kaum verändert. Strukturelle Finanzierungsprobleme, fehlende regulatorische Impulse und ein Tagesgeschäft, das kaum Raum für strategische Weichenstellungen lässt, bremsen den Wandel weiterhin aus.

Dabei sind die Folgen des Klimawandels längst im Alltag angekommen. Besonders Hitzewellen zeigen, wie eng Klimaschutz und Gesundheitsschutz inzwischen miteinander verknüpft sind. Während die langfristige Reduzierung von Emissionen nur langsam vorankommt, steigt gleichzeitig der Anpassungsdruck auf Gesundheitseinrichtungen. Bereits 44 Prozent der Einrichtungen berichten von spürbaren Auswirkungen durch Hitze oder Hitzewellen. Die aktuelle Barmer-Hitzestudie zeigt, dass das Gesundheitswesen auf diese Entwicklung noch nicht ausreichend vorbereitet ist. Mehr als jede zweite Einrichtung meldet gestörte Arbeitsabläufe, in Krankenhäusern und Kliniken betrifft dies sogar rund zwei Drittel. Die Folgen reichen von zusätzlicher Belastung für die Mitarbeitenden bis hin zu Einschränkungen bei der Patientenversorgung. 

Frauen nehmen Hitze ernster

In der Bevölkerung ist das Bewusstsein für die gesundheitlichen Folgen von Hitze mittlerweile deutlich ausgeprägt. Die Mehrheit reagiert auf hohe Temperaturen mit konkreten Schutzmaßnahmen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Frauen und Männern: Nur 39 Prozent der Frauen geben an, mit Hitze gut oder sehr gut zurechtzukommen, bei den Männern sind es 52 Prozent. Demzufolge handeln Frauen konsequenter, wenn es um Hitzeschutz geht. So passen 79 Prozent ihr Trink- und Ernährungsverhalten an, bei den Männern sind es 66 Prozent. Auch Wohnräume verdunkeln Frauen häufiger und reduzieren bei Hitze eher körperliche Aktivitäten. 
Entdecken Sie weiterführende Schlussfolgerungen aus den  Ergebnissen der Studie und die Studienergebnisse zum Download

 

Mann führt im Park Pull-ups an einer Stange durch

August 2026 I Wuppertal
Für mehr Bewegung im Alltag: Barmer startet Projekt „Barmer Stadt. Land. Sport.“

Zu Beginn dieses Jahres hat die Barmer das Bewegungsprojekt „Barmer Stadt. Land. Sport.“ gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern fischimwasser und eco-partner gestartet. Bis Anfang 2027 befindet sich das Projekt in der Pilotphase und wird wissenschaftlich ausgewertet. Zunächst läuft es in den Kommunen Limburgerhof, Kleinmachnow und Mühlenbecker Land.

Ziel ist, die Bewohnenden der Kommunen zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren und die positiven Effekte von körperlicher Aktivität aufzuzeigen. Dafür werden die vorhandenen Strukturen in den Kommunen genutzt.

Gemeinsam mit den Kommunen setzen die Barmer und die Projektpartner aktivierende und abwechslungsreiche Maßnahmen wie einen Aktionstag und Bewegungsangebote um, die für alle frei zugänglich sind. Dabei entstehen unter anderem sogenannte „bewegte Orte“, an denen beispielsweise Anleitungen für Workouts an Bänken platziert sind.

 

Projektleiterin Sevil Yousefi und Yvonne Magwas, Leiterin der Vorstandsabteilung „Zukunft, Gesellschaft und gesunde Arbeit“

Projektleiterin Sevil Yousefi und Yvonne Magwas, Leiterin der Vorstandsabteilung „Zukunft, Gesellschaft und gesunde Arbeit“

Juli 2026 | Berlin
Barmer eröffnet Vielfaltsausstellung am Campus Berlin

Die Barmer hat am 1. Juli ihre Vielfaltsausstellung am Campus in Berlin eröffnet. Sie ist der Auftakt für eine Wanderausstellung, die die Idee von Diversity im Unternehmen anhand konkreter Beispiele sichtbar und greifbar macht und den Austausch über Vielfalt im Arbeitsalltag fördert. Dazu werden die Lebenswege von Menschen aus verschiedenen Bereichen wie der Wissenschaft und der Politik erzählt, die sich in Herkunft und Identität unterscheiden und allesamt gesellschaftliche Barrieren durchbrochen haben. Dazu zählen zum Beispiel Oliver Knöbel, die bekannteste Drag Queen Deutschlands, und die Forscherin und Visionärin Marie Curie.

Die Ausstellung ist für jeweils zwei Wochen an insgesamt sieben Standorten der Barmer zu sehen und ist für alle Mitarbeitenden frei zugänglich. Zur Eröffnung in Berlin waren außerdem auch zahlreiche Gäste eingeladen.

 

Juni 2026 | Berlin
Barmer bringt Nachhaltigkeitsexpertise in UN Global Compact Deutschland ein

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Die Barmer ist dem Netzwerk UN Global Compact Deutschland (UN GCD) beigetreten und stärkt damit ihr Engagement für verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung. Im größten Nachhaltigkeitsnetzwerk der Vereinten Nationen arbeitet die Barmer künftig gemeinsam mit Unternehmen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und öffentlichen Institutionen an zentralen Themen wie Klimaschutz, Menschenrechte, Diversity und gute Governance.

Der Beitritt eröffnet der Barmer Zugang zu einem breiten Netzwerk aus Expertinnen und Experten. Mitarbeitende und Fachbereiche können künftig von Austauschformaten, Workshops, Webinaren und weiteren Lernangeboten profitieren. Gleichzeitig erhält die BARMER zusätzliche Möglichkeiten, eigene Erfahrungen und gute Beispiele in den Dialog einzubringen.

„Gesundheit und Nachhaltigkeit gehören untrennbar zusammen. Im UN Global Compact Deutschland wollen wir diese Verbindung weiter stärken und unsere Erfahrungen aus Gesundheitsförderung, speziell für die Fokusgruppe Frauen, Diversity und Prävention aktiv einbringen. Gemeinsam mit anderen Organisationen möchten wir daran arbeiten, zukunftsfähige und wirksame Lösungen zu entwickeln“, betont Yvonne Magwas, Leiterin der Vorstandsabteilung „Zukunft, Gesellschaft und gesunde Arbeit“.

 

Barmer-Moderatoren und andere auf der WeACT Con

Von links: Dirk Weller (Barmer), Dr. Carolin Baedeker (Wuppertal Institut), Lorena Kunert (Barmer), Dr. Beate Bokhof (Landeshauptstadt Wiesbaden), Dr. Martina Kloepfer (Moderation)

Mai 2026 | Berlin
Barmer-Symposium auf WeACT Con: Klimaanpassung als Gesundheitsförderung

Hitze, Extremwetter und veränderte Umweltbedingungen belasten Kommunen und das Gesundheitswesen. Auf der WeACT Con 2026 – dem Forum für Nachhaltigkeit und Gesundheit in Berlin – hat die Barmer gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden und dem Wuppertal Institut mit Vertretern zahlreicher Gesundheitsakteure diskutiert, wie aus Klimaanpassung ein Beitrag zu Prävention und sozialer Teilhabe werden kann.

Im Mittelpunkt stand das Projekt URBAN SusHealth in den Pilotstädten Hennef, Wiesbaden und Wuppertal. Die Barmer schlug dabei den Bogen von eigenen Umfragestudien – zur Wahrnehmung von Klima- und Gesundheitsrisiken bei Jugendlichen und in der Bevölkerung – hin zu konkreten Ansätzen kommunaler Transformation. Die zentrale These: Mehr Grünflächen, aktive Mobilität, klimafreundliche Ernährung oder Trinkwasserangebote werden ganzheitlich wirksam, wenn sie vor Ort als Dreiklang aus Gesundheitsförderung und Prävention, Klima- und Umweltschutz sowie gesundheitlicher Chancengleichheit erfahrbar werden. Besonders im Fokus: belastete Stadtteile, vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Erkrankungen. 

Frau Dr. Beate Bokhof, Landeshauptstadt Wiesbaden: „Bei uns in Wiesbaden möchten wir in besonders benachteiligten Quartieren Klimaanpassung, fußläufiges Naturerleben und Biodiversitätserfahrungen mit Wissensvermittlung, Bildungsgerechtigkeit, Gesundheitsförderung, gesundheitlicher Chancengleichheit im urbanen Raum verknüpfen. Mit unserer Kommunikation klimarelevanter, gesundheitsförderlicher Empfehlungen und Schulungen in klimabezogener Resilienz und Gesundheitskompetenz möchten wir zunächst in sogenannten Startchancenschulen und mehrfach belasteten KiTas starten und uns hierbei gleichermaßen an Kinder, Schüler:innen, Eltern und pädagogische Fachkräfte wenden.“

Fazit: Gesunde Städte stärken nicht nur den Hitzeschutz, sondern auch Lebensqualität, gesundheitliche Chancengleichheit und gesellschaftliche Resilienz. Hier mehr zum URBAN SusHealth-Projekt lesen.

 

Porträt Daniela Wohner-Hoy

Daniela Wohner-Hoy ist Diversity-Managerin bei der Barmer (Foto: mhvogel)

April 2026 | Wuppertal
BARMER veröffentlicht Gleichstellungsplan 2026–2029
Die BARMER hat ihren neuen Gleichstellungsplan für die Jahre 2026 bis 2029 veröffentlicht. Ziel ist es, die in den vergangenen Jahren erzielten Fortschritte voranzutreiben und strukturelle Ungleichheiten der Arbeitswelt weiter abzubauen.

Bei der BARMER sind zwei Drittel der 15.638 Beschäftigten Frauen. Gleichzeitig waren Frauen in Führungspositionen lange Zeit unterrepräsentiert. Zwischen 2021 und 2025 ist ihr Anteil in Leitungsfunktionen jedoch von 32 auf 41 Prozent gestiegen.  Zu diesem Anstieg haben unter anderem Transformationsprozesse wie BARMER ONE beigetragen, die den Mitarbeitenden flexiblere Arbeits- und Mitgestaltungsmöglichkeiten eröffnen.

Für die kommenden Jahre setzt der Gleichstellungsplan drei Schwerpunkte:

  1. Annäherung an Geschlechterparität und gleiche Karrierechancen

  2. Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

  3. Berücksichtigung spezifischer Bedürfnisse von Frauen entlang des gesamten Arbeitslebens

Zu den geplanten Maßnahmen gehört unter anderem, das BARMER Mentoring-Programm für Frauen praxisnaher zu gestalten, die Jobsharing-Modelle an die Bedingungen des modernen Arbeitslebens anzupassen sowie Frauengesundheit und Vernetzung im BARMER Frauennetzwerk zu fördern.

Darüber hinaus stärkt die BARMER gezielt Vielfalt und Chancengleichheit als Erfolgsfaktoren. Die Förderung von Diversity-Kompetenz und die Prävention von Diskriminierung sind feste Bestandteile des Gleichstellungsplans. Geplant sind unter anderem Diversity-Roadshows an den Standorten, die Beschäftigten unterschiedliche Facetten von Vielfalt erlebbar machen.

Hier mehr zu unserem Engagement und Maßnahmen zur Gleichstellung bei der BARMER lesen: Gleichstellungsplan 2026 - 2029 - Gleich stark und gleichgestellt bei der BARMER. 

Porträt Yvonne Magwas

März 2026 | Berlin
Neue Vorstandsabteilung  Zukunft, Gesellschaft und gesunde Arbeit
Die Barmer hat ihre gesellschaftspolitische Arbeit in einer neuen Vorstandsabteilung „Zukunft, Gesellschaft und gesunde Arbeit" gebündelt. Sie steht unter der Leitung von Yvonne Magwas, Diplom-Soziologin und frühere Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Das neue Ressort ist organisatorisch an die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Barmer, Simone Schwering, angebunden und verantwortet Themen wie Nachhaltigkeit, Frauengesundheit, Diversity, KI und gesunde Arbeit.

Mit dem Zusammenschluss dieser Themen auf Vorstandsebene macht die Barmer deutlich: Nachhaltigkeit, Chancengerechtigkeit und verantwortungsvoller Technikeinsatz sind Kernaufgaben einer modernen Krankenkasse.​

„Für mich sind das Herzensthemen. Ich freue mich, dass die Barmer ihren gesellschaftlich-politischen Footprint weiter stärken möchte", sagt Magwas. Sie selbst war von 2013 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages und 2019 – 2025 stellvertretende Bundesvorsitzende der Frauen Union.

Unternehmen mit Haltung

März 2026 | Berlin
BARMER tritt #UnternehmenMitHaltung bei
Die BARMER ist auf dem Familienwirtschaftsgipfel in Berlin der Initiative #UnternehmenMitHaltung beigetreten. Das Bündnis engagierter Unternehmen setzt sich dafür ein, eine unterstützende Familienpolitik als wirtschaftspolitische Kernaufgabe in der Arbeitswelt zu verankern.

Simone Schwering, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der BARMER, unterstrich auf dem Gipfel die unmittelbare wirtschaftliche Relevanz von Vereinbarkeit: „Wir sehen bei der BARMER, dass Vereinbarkeit und familienfreundliche Rahmenbedingungen Wirkung zeigen: Für Frauen, für Väter und für die Gesundheit von Familien“. Unternehmen, die Familie und Beruf konsequent zusammendenken, würden nicht nur ihre Beschäftigten stärken, sondern auch ihre eigene Zukunftsfähigkeit sichern. Aus ihrer Praxis wisse die BARMER, wie stark familiäre Belastungen Gesundheit, Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Stabilität beeinflussen. Vereinbarkeit sei für sie deshalb ein klarer Führungsauftrag.

Als Arbeitgeber lebt die Barmer diesen Anspruch bereits weitreichend: Jobsharing-Modelle, Betreuungsangebote und interne Netzwerke unterstützen Mitarbeitende dabei, Familie und Beruf in Einklang zu bringen.

Zur Charta der Initiative #UnternehmenMitHaltung

Dr. Eckart von Hirschhausen

Dezember 2025 | Berlin
Dr. Eckart von Hirschhausen und Barmer vermitteln Planetary-Health-Benefits an Unternehmen
Wir können es schöner haben – und gesünder. Auch im Job. Das zeigt der Arzt, Wissenschaftsjournalist und Stiftungsgründer Dr. Eckart von Hirschhausen fundiert und unterhaltsam im Barmer Online-Seminar „Planetare Gesundheit in Unternehmen denken“ im Januar 2026. Er beantwortet viele für Arbeitgeber wichtige Fragen: Warum ist planetare Gesundheit von Bedeutung für mein Unternehmen? Wie lassen sich Gesundheit von Mitarbeitenden und Gesundheit der Erde zusammendenken – und was bringt mir das? Welche guten Beispiele und Möglichkeiten gibt es, als Unternehmen zum Champion für planetare Gesundheit zu werden?

Die Gesundheit der eigenen Beschäftigten zu fördern, gehört zur Verantwortung von Unternehmen. Die Gesundheit der Erde zu bewahren, durch Nachhaltigkeit und Klimaschutz, ebenso. Bei beiden Zielen werden die Herausforderungen aktuell nicht kleiner. Doch wer sie zusammen denkt, kann jede Menge gewinnen. Infos und Anmeldemöglichkeit hier

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2025

Dezember 2025 | Düsseldorf
Preisverleihung Deutscher Nachhaltigkeitspreis Gesundheit
Wir gratulieren den drei Siegern des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Gesundheit herzlich zu ihren herausragenden Leistungen! Sie zeigen eindrucksvoll: Umweltschutz und eine bessere Patientenversorgung können Hand in Hand gehen, wenn man an den richtigen Stellschrauben dreht. Am 05. Dezember 2025 wurden die Gewinner feierlich auf der großen Bühne des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf ausgezeichnet.

Allgemeinverständliche Patientenbriefe, klima- und ressourcenschonende Pflege sowie Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung im Krankenhaus: Die Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises Gesundheit machen auch deutlich, dass Nachhaltigkeit im Gesundheitsbereich weit über Klimaschutz hinausgeht und dass es neben Überzeugung, Mut und guten Ideen vor allem konkrete Lösungen braucht: Sie fördern soziale Gerechtigkeit, stärken Gesundheitskompetenz und bringen Umweltbewusstsein direkt in die Praxis.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Gesundheit wurde initiiert von der Barmer und der Stiftung Gesunde Erde - Gesunde Menschen von Dr. Eckart von Hirschhausen.

Herzlichen Glückwunsch an die drei Gewinnerprojekte: „BBNE-PfleGe“, „Empowerment für Diversität“ sowie die „Was-hab-ich?-Patientenbriefe“! Jetzt die Portraits der Maßstäbe setzenden Sieger und Finalisten lesen

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