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Chikungunya-Fieber: Übertragung, Symptome, Behandlung

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Redaktion:

Jörg Mucke (Medical Writer, Content Fleet GmbH)

Qualitätssicherung:

Dr. med. Carla Knobloch (Ärztin, Content Fleet GmbH)

Das Chikungunya-Fieber zählt zu den Infektionskrankheiten, die von Stechmücken übertragen werden – so wie Malaria oder Denguefieber. Ursprünglich waren nur die Tropen und Subtropen betroffen, doch mittlerweile kommen Infektionen auch in wärmeren Regionen Europas vor. In der EU sind zwei Impfstoffe gegen das Chikungunya-Virus zugelassen. Erfahren Sie, wann eine Impfung empfohlen wird und wie Sie einer Infektion vorbeugen können.

Auf einen Blick

  • Symptome: Das Chikungunya-Fieber äußert sich vor allem durch Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Hautausschlag.
  • Ursachen: Die Infektionskrankheit wird durch das Chikungunya-Virus verursacht, das durch einen Stechmückenstich auf den Menschen übertragen wird.
  • Verlauf: Die Symptome treten in der Regel drei bis sieben Tage nach dem Stich auf und klingen innerhalb von drei Monaten ab. Besonders die Gelenkschmerzen, aber häufig auch Muskelschmerzen können über Jahre anhalten.
  • Diagnose: Das Chikungunya-Virus ist nur über Blutuntersuchungen im Labor nachweisbar. Bei Verdacht auf eine Infektion ist es wichtig, beim Arzttermin auf vergangene Reisen in ein Risikogebiet hinzuweisen.
  • Therapie: Es gibt keine ursächliche Therapie gegen das Chikungunya-Virus. Allerdings erholen sich die meisten Erkrankten innerhalb weniger Wochen von allein. Die Therapie konzentriert sich auf die Linderung der Symptome.
  • Vorbeugung: In der EU sind zwei Impfstoffe gegen das Chikungunya-Fieber zugelassen. Darüber hinaus ist es ratsam, in Risikogebieten Mückenstichen vorzubeugen – durch langärmelige Kleidung, Insektenspray und Schutznetze.

Überblick Chikungunya-Fieber: Das macht die Erkrankung aus

Die Infektionskrankheit wird durch das Chikungunya-Virus (CHIKV) ausgelöst, das durch Stechmücken übertragen wird, und löst Fieber, Hautausschlag sowie Gelenk- und Muskelschmerzen aus. Seit den ersten dokumentierten Fällen 1952 in Tansania hat sich die Erkrankung von Afrika auf Asien, Mittel- und Südamerika ausgebreitet. In Europa kam es ab 2007 wiederholt zu Übertragungen in Frankreich und Italien. In Deutschland sind bislang nur Reiserückkehrer von Infektionen betroffen. 

Frau liegt mit Kopfschmerzen und Fieberthermometer im Bett

Typische Symptome des Chikungunya-Fiebers sind hohes, plötzlich einsetzendes Fieber mit Schüttelfrost, ein meist juckender Hautausschlag sowie starke Gelenk-, Muskel- und Kopfschmerzen.

Das Wort Chikungunya stammt aus der tansanischen Makonde-Sprache und bedeutet „sich krümmen“ – ein Verweis auf die durch Gelenkschmerzen verursachte gebückte Haltung von Erkrankten.

Symptome und Verlauf: Das passiert bei einer Chikungunya-Infektion

Der Zeitraum zwischen der Ansteckung und den ersten Symptomen (Inkubationszeit) beträgt meistens drei bis sieben Tage. Erste Anzeichen können schon nach einem Tag oder erst nach zwölf Tagen auftreten.

Beim Chikungunya-Fieber treten häufig folgende Symptome auf:

  • schnell ansteigendes, hohes Fieber (bis 40 Grad Celsius), oft begleitet von Schüttelfrost
  • meist juckender, fleckig-knotiger Hautausschlag vor allem im Brustbereich
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Bindehautentzündung (Konjunktivitis) 

Weitere Anzeichen wie Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen können hinzukommen. Zu den selten auftretenden Komplikationen gehören beispielsweise eine Gehirnentzündung oder eine Entzündung des Herzmuskels.

Sind die Beschwerden nach drei Monaten nicht abgeklungen, sprechen Fachleute von einem chronischen Verlauf, der bei etwa 30 bis 40 Prozent der Betroffenen auftritt und sich am häufigsten in Form von Gelenkschmerzen äußert. Aber auch Beschwerden wie Muskelschmerzen treten vermehrt auf. Diese Beschwerden können über Jahre bestehen und die Lebensqualität beeinträchtigen.

Obwohl die Erkrankung selten tödlich verläuft, gibt es Faktoren, die das Risiko für einen schweren oder sogar tödlichen Verlauf erhöhen können. Insbesondere Kinder unter einem Jahr, ältere Menschen sowie Personen mit bestimmten schweren Grunderkrankungen, etwa chronische Herzerkrankungen oder Diabetes, sind gefährdet. Auch gleichzeitige Infektionen mit dem Dengue-Virus oder dem Zika-Virus zählen zu den Risikofaktoren.

Nach einer durchgemachten Infektion besitzen Betroffene eine langanhaltende, vermutlich lebenslange Immunität. 

Ursachen: So wird das Virus übertragen

Das Chikungunya-Virus wird durch den Stich von Stechmücken, die mit dem Virus infiziert sind, auf den Menschen übertragen. Die Namen der unterschiedlichen Varianten (Genotypen) des Chikungunya-Virus (CHIKV) basieren auf den Regionen, in denen sie erstmals auftraten. So gibt es beispielsweise den westafrikanischen Genotyp und den asiatischen Genotyp. Durch die Globalisierung und die Zunahme von Fernreisen in den vergangenen Jahrzehnten sind heute häufig mehrere Genotypen in einer betroffenen Region verbreitet.

Die übertragenden Stechmücken gehören überwiegend der Gattung Aedes an, insbesondere den Unterarten Ägyptische Tigermücke (Aedes aegypti) und Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus). Nach bisherigem Wissensstand wird das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragen.
 

Verbreitung: In Europa sind Chikungunya-Infektionen noch recht selten

Seit den ersten dokumentierten Fällen 1952 in Tansania hat sich das Chikungunya-Virus im Laufe der Jahrzehnte in vielen Ländern in Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika sowie in Teilen Europas ausgebreitet. In diesen sogenannten Endemiegebieten kommt es zu Infektionen. Das Virus wurde mittlerweile in über 100 Ländern nachgewiesen. 2024 betrug die Zahl der global erfassten Fälle 620.000, davon verliefen 213 tödlich.

In Europa treten vor allem in Frankreich und Italien Ansteckungen auf. In beiden Ländern kam es seit 2007 wiederholt zu Infektionen vor Ort, während in den anderen europäischen Ländern nur Reiserückkehrer erkrankten. Für Deutschland lag die Zahl der gemeldeten Fälle im ersten Halbjahr 2025 bei 87. Es gab keinen Todesfall.

Infografik zum Chikungunya-Fieber: Weltkarte mit den Endemiegebieten des Chikungunya-Fiebers

Das Chikungunya-Virus hat sich in vielen Ländern in Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika sowie in Teilen Europas ausgebreitet. In Europa treten vor allem in Frankreich und Italien Ansteckungen auf.  

Diagnose: So wird die Erkrankung nachgewiesen

Chikungunya-Fieber wird in der Regel durch eine Kombination aus körperlicher Untersuchung und Labortests diagnostiziert. Der erste Schritt ist ein Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt.

Treten innerhalb der ersten Wochen nach einer Reise in ein Chikungunya-Endemiegebiet Beschwerden wie schnell ansteigendes Fieber, starke Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Hautausschläge auf der Brust auf, kann dies ein Hinweis auf Chikungunya-Fieber sein.

Die Symptome können ebenso in milder Form auftreten und auch auf andere Infektionskrankheiten wie Grippe (Influenza) und COVID-19 hindeuten. Daher sollten Betroffene ihre Ärztin oder ihren Arzt unbedingt auf eine vorherige Auslandsreise und mögliche Insektenstiche hinweisen.

Im Rahmen der körperlichen Untersuchung und des Gesprächs können etwa der Fieberverlauf, das Aussehen der Hauterscheinungen oder Ausmaß und Verteilung der Gelenkbeschwerden Hinweise auf Chikungunya-Fieber liefern. Einen verlässlichen Nachweis einer Infektion können aber nur Untersuchungen des Bluts geben. Im Labor lassen sich sowohl der Erreger als auch Antikörper, die sich infolge der Infektion bilden, nachweisen. Schnelltests wie bei COVID-19-Infektionen gibt es bislang nicht. Wichtig bei der Diagnose ist die Abgrenzung zu Dengue- und Zika-Virusinfektionen.

Behandlung: Dabei stehen die Symptome des Chikungunya-Fiebers im Mittelpunkt

Bei Chikungunya-Fieber gibt es keine ursächliche Therapie, also keine direkte Behandlung gegen das Virus. Die Erkrankung heilt aber in der Regel von selbst aus.

So steht die Linderung der Symptome im Mittelpunkt der Behandlung. Erkrankte erhalten schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente. Da die Gelenkbeschwerden bei länger anhaltenden und schweren Verläufen mit denen einer rheumatoiden Arthritis vergleichbar sind, kann die Gabe von Rheumamedikamenten erwogen und unterstützend eine Physiotherapie verordnet werden.

Wichtig: Solange das Chikungunya-Fieber nicht sicher diagnostiziert ist, sollten nur bestimmte fieber- und schmerzlindernde Medikamente eingenommen werden, beispielsweise Paracetamol. Bei Wirkstoffen aus der Gruppe der NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) wie Acetylsalicylsäure ist Vorsicht geboten. 

Vorbeugung: So lässt sich das Infektionsrisiko senken

Eine Impfung und das Vermeiden von Insektenstichen sind die wesentlichen Maßnahmen, mit denen sich das Risiko einer Infektion verringern lässt.

Nahaufnahme einer Ärztin, die einer Patientin in ihrer Praxis eine Impfung in den Oberarrm verabreicht.

Die STIKO empfiehlt eine Impfung gegen Chikungunya bei Reisen in betroffene Gebiete oder für bestimmte Personengruppen bei längeren und wiederholten Reisen in Endemiegebiete.

Impfungen gegen das Chikungunya-Fieber

Wenn eine Reise in ein Risikogebiet ansteht, bietet eine Impfung den besten Schutz vor einer Infektion mit dem Chikungunya-Virus. In der Europäischen Union sind zwei Impfstoffe gegen das Chikungunya-Virus zugelassen. Urlauberinnen und Urlauber sollten sich spätestens zwei Wochen vor Reiseantritt impfen lassen. Gut zu wissen: Der Impfschutz besteht mit Stand Juli 2025 schon nach einmaliger Impfung.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat zur Impfung diese Empfehlungen veröffentlicht:

  • Der seit 2024 in Deutschland zur Verfügung stehende Lebendimpfstoff ist für Menschen im Alter von 12 bis 59 Jahren geeignet.
  • Mit dem 2025 zugelassenen Totimpfstoff können sich Menschen ab 12 Jahren ohne Altersbegrenzung impfen lassen.
    Totimpfstoffe bestehen aus bereits abgetöteten Krankheitserregern, Lebendimpfstoffe aus abgeschwächten, aber „lebenden“ Erregern. Beide Impfvarianten lösen eine schützende Reaktion des Immunsystems aus.

 
Wann ist eine Impfung ratsam? Die Empfehlungen der STIKO im Überblick: 

  • Bei Reisen in Gebiete mit aktuellen Chikungunya-Ausbrüchen ist eine Impfung empfehlenswert.
  • Gibt es keine aktuellen Fälle, ist die Impfung trotzdem für bestimmte Personengruppen bei Reisen von mehr als vier Wochen oder wiederholten Reisen in ein Chikungunya-Endemiegebiet empfohlen. Dazu zählen Menschen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen chronischen oder schweren Verlauf der Erkrankung besteht (beispielsweise ab einem Alter von 60 Jahren oder bei Vorliegen bestimmter schwerer Grunderkrankungen wie chronischen Herzerkrankungen oder Diabetes).

Gut zu wissen: Zu den Gebieten mit Chikungunya-Ausbrüchen zählten bisher etwa Teile von China, Indien, Pakistan, Sri Lanka, einige Ländern in Afrika, viele Gebiete Südamerikas – sowie Frankreich und Italien. Da sich die Lage dazu häufig ändert, ist es wichtig, sich rechtzeitig vor einer Reise zu informieren. Aktuelle Informationen bietet unter anderem das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) auf einer Übersichtsseite.

Mückenschutz als Vorbeugung

Grundsätzlich sollten Insektenstiche vermieden und diese vorbeugenden Maßnahmen beachtet werden:

  • Reisende sollten langärmelige, helle Kleidung tragen. Stechmücken, die das Chikungunya-Virus übertragen, sind überwiegend tagaktiv, besonders in der Morgen- und Abenddämmerungszeit.
  • Insektensprays mit den Wirkstoffen DEET, EBAAP oder Icaridin helfen dabei, Mücken fernzuhalten.
  • Insektengitter an Türen und Fenstern schützen Menschen in Innenräumen, Schutznetze über Betten beugen Mückenstichen zusätzlich in der Nacht vor. 

Häufige Fragen und Antworten zum Chikungunya-Fieber

Chikungunya-Fieber ist eine Virusinfektion, die durch Stechmücken übertragen wird. Der Erreger, das Chikungunya-Virus, führt zu typischen Beschwerden wie Fieber, Hautveränderungen und starken Gelenk- sowie Muskelschmerzen. Der Name stammt aus einer afrikanischen Sprache und bedeutet „sich krümmen“ – ein Hinweis auf die gebeugte Haltung, die Betroffene wegen der Gelenkschmerzen einnehmen. Nach einer überstandenen Erkrankung besteht vermutlich lebenslanger Schutz vor einer erneuten Infektion.
Die Ansteckung erfolgt ausschließlich durch den Stich infizierter Stechmücken, hauptsächlich der Asiatischen und Ägyptischen Tigermücke. Diese Mückenarten sind vor allem tagsüber aktiv, besonders in den Morgen- und Abendstunden. Eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch ist nach derzeitigem Wissensstand nicht möglich. Das Virus existiert in verschiedenen Varianten, die nach ihren Herkunftsregionen benannt sind, etwa der westafrikanische oder asiatische Typ.
Nach der Ansteckung dauert es meist drei bis sieben Tage, bis erste Beschwerden auftreten. Typisch sind plötzlich einsetzendes hohes Fieber bis 40 Grad, starke Gelenk- und Muskelschmerzen und ein juckender Hautausschlag vor allem im Brustbereich. Zusätzlich können Kopfschmerzen und Bindehautentzündungen vorkommen. Die akute Phase dauert etwa zwei Wochen, danach klingen die Beschwerden normalerweise innerhalb von drei Monaten ab.
Das Virus wurde erstmals 1952 in Tansania dokumentiert und hat sich seitdem weltweit in über 100 Ländern ausgebreitet. Betroffene Regionen sind vor allem Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika sowie teilweise Europa. In Europa kam es seit 2007 wiederholt zu Ansteckungen in Frankreich und Italien. In Deutschland erkrankten bisher ausschließlich Reiserückkehrer. 2024 wurden weltweit etwa 620.000 Fälle erfasst.
Da die Symptome auch auf andere Erkrankungen wie Grippe hindeuten können, ist bei Verdacht ein Arztbesuch wichtig – besonders nach Aufenthalten in Risikogebieten. Betroffene sollten dabei unbedingt auf ihre Reisen und mögliche Insektenstiche hinweisen. Die körperliche Untersuchung umfasst unter anderem eine Temperaturmessung sowie die Prüfung auf Gelenkschwellungen und Hautveränderungen. Einen sicheren Nachweis liefern nur Blutuntersuchungen im Labor, bei denen das Virus oder gebildete Antikörper nachgewiesen werden.
Nein, eine direkte Therapie gegen das Virus gibt es nicht. Die Erkrankung heilt jedoch normalerweise von selbst aus. Die Behandlung konzentriert sich daher auf die Linderung der Beschwerden mit bestimmten schmerzstillenden und fiebersenkenden Mitteln nach ärztlicher Empfehlung. Bei langanhaltenden Gelenkbeschwerden können auch Medikamente für rheumatische Erkrankungen sowie Physiotherapie zum Einsatz kommen.
Bei einer Reise in ein Risikogebiet ist der beste Schutz eine Impfung. Sie sollte spätestens zwei Wochen vor Abreise erfolgen. Daneben hilft das Vermeiden von Mückenstichen: Reisende sollten tagsüber lange, helle Kleidung tragen und Insektensprays mit den Wirkstoffen DEET, EBAAP oder Icaridin nutzen. In Innenräumen schützen Insektengitter an Fenstern und Türen, nachts helfen Moskitonetze über dem Bett.
Obwohl die akute Phase nach wenigen Wochen überstanden ist, bleiben bei vielen Betroffenen Beschwerden bestehen. Besonders Gelenk- und Muskelschmerzen können über Jahre anhalten. Schwere oder tödliche Verläufe sind selten und betreffen hauptsächlich ältere Menschen oder Menschen mit schweren Grunderkrankungen wie Diabetes oder chronischen Herzerkrankungen. Sie können zudem bei gleichzeitigen Infektionen mit dem Dengue- oder Zika-Virus auftreten.
Ja, in der EU sind zwei Impfstoffe zugelassen, die bereits nach einmaliger Gabe schützen. Der Lebendimpfstoff ist für Personen zwischen 12 und 59 Jahren geeignet, der Totimpfstoff für Menschen ab 12 Jahren ohne Altersbegrenzung. Die Impfung wird besonders bei Reisen in Gebiete mit aktuellen Ausbrüchen empfohlen, außerdem bei längeren Aufenthalten oder wiederholten Reisen in Risikogebiete, vor allem für Menschen ab 60 Jahren oder mit schweren Grunderkrankungen.

Literatur

Weiterführende Informationen

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