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Anorexie (Magersucht): Ursachen, Symptome und Therapie

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Redaktion:

Dr. rer. nat. Clara Neuhaus (Medical Writer, Content Fleet GmbH)

Qualitätssicherung:

Dr. med. Carla Knobloch (Ärztin, Content Fleet GmbH)

Anorexie ist mehr als nur der Wunsch, schlank zu sein. Bei der Essstörung, die auch als Magersucht bekannt ist, geraten Körper und Seele aus dem Gleichgewicht. Betroffene entwickeln ein verzerrtes Körperbild, schränken ihre Nahrungsaufnahme drastisch ein oder treiben extrem viel Sport. Wissenswertes über Ursachen, Auswirkungen und Therapie.

Definition: Was ist Anorexie?

Anorexie (Anorexia nervosa) ist der Fachbegriff für Magersucht, eine Essstörung. Betroffene verlieren stark an Gewicht und nehmen sich selbst trotz Untergewicht als zu dick wahr.

Anorexie gehört neben Bulimie und Binge-Eating zu den verbreitetsten Essstörungen. Allen drei Erkrankungen sind ein gestörtes Essverhalten sowie eine ständige gedankliche Beschäftigung mit Nahrung und Körpergewicht gemein.

Ein junges, trauriges und sehr dünnes Mädchen mit Taschentuch in der Hand sitzt mit ihrer Mutter auf dem Sofa.

Anorexie ist oft mit geringem Selbstwert und sehr hohen eigenen Ansprüchen verbunden. Häufig treten zusätzlich psychische Probleme wie Depressionen, Angst- oder Zwangsstörungen auf.

Wichtig zu wissen: 
Magersucht ist eine ernsthafte Erkrankung, die umgehend eine professionelle Behandlung erfordert.

Symptome: Wie wird Anorexie erkannt?

Anorexie macht sich unterschiedlich bemerkbar. Typische Symptome sind:

  • Körperschemastörung
    Betroffene empfinden sich als zu dick, was nicht der Realität entspricht. Die Gedanken drehen sich ständig um Figur und Gewicht. Es besteht große Angst vor einer Gewichtszunahme
  • Starker Gewichtsverlust 
    Das Körpergewicht liegt mindestens 15 Prozent unter dem Normalgewicht. Bei Kindern und Jugendlichen bleibt die altersgerechte Gewichtszunahme aus.

Menschen mit Anorexie entwickeln unterschiedliche Strategien, um den erwünschten Gewichtsverlust zu erreichen. Fachleute unterteilen diese Verhaltensweisen in zwei verschiedene Typen:

  • Restriktiver Typus
    Häufig zu Beginn der Erkrankung. Betroffene schränken ihre Nahrungsaufnahme stark ein und essen bewusst so wenig wie möglich. Oftmals Ausreden, um nicht an Mahlzeiten teilnehmen zu müssen.
  • Bulimischer Typus 
    Kann im Verlauf der Erkrankung auftreten. Betroffene setzen aktive Maßnahmen ein, um Gewicht zu verlieren, etwa Erbrechen, exzessiver Sport oder Missbrauch von Abführmitteln und anderen Medikamenten

Ursachen & Risikofaktoren: Wie entsteht Anorexie?

Anorexie entsteht meist durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

  • Genetik
    Die Veranlagung spielt offenbar eine wichtige Rolle. Eine Zwillingsstudie zeigte, dass in rund 55 Prozent der Fälle beide Geschwister erkranken.
  • Körperliche Prozesse
    Bei Menschen mit Anorexie wurden Veränderungen bestimmter Botenstoffe im Gehirn festgestellt – ob diese die Erkrankung auslösen oder erst durch sie entstehen, ist bisher unklar.
  • Psyche und Umfeld
    Ein geringes Selbstwertgefühl, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und hohe Ansprüche an sich selbst sind häufige Begleiter von Magersucht. Dazu kommt der Einfluss von vorherrschenden Schönheitsidealen auch traumatische Erfahrungen können zur Entstehung einer Anorexie beitragen.  

Häufigkeit: Wie verbreitet ist Anorexie?

Das Risiko, im Laufe des Lebens an Anorexie zu erkranken liegt, je nach Studie, bei Frauen zwischen 0,3 und 2,6 Prozent, bei Männern ist es mit 0,1 bis 0,3 Prozent deutlich niedriger. Fachleute gehen allerdings davon aus, dass die tatsächliche Zahl betroffener Männer höher liegt. Der Grund: Männer suchen seltener professionelle Hilfe und erhalten daher oft keine offizielle Diagnose. Die Dunkelziffer dürfte entsprechend hoch sein.

In den meisten Fällen tritt die Magersucht erstmals während der Pubertät auf. Grundsätzlich kann die Erkrankung aber auch früher oder später beginnen.

Eine Frau macht mit ihrem Sohn einen grünen Smoothie

Gesunde Ernährung früh kennenlernen: Das kann helfen, Anorexie vorzubeugen.

Verlauf: Wie entwickelt sich Anorexie?

Ohne Behandlung kann sich Anorexie verschlimmern und langfristig bestehen bleiben. Mit rechtzeitiger Behandlung verbessern sich die Aussichten auf eine vollständige Heilung.

Körperliche Auswirkungen von Anorexie

  • Mangelerscheinungen und Stoffwechselstörungen
    Der Nährstoffmangel bringt den gesamten Stoffwechsel durcheinander. Typische Beschwerden sind ständiges Frieren, anhaltende Müdigkeit, Kreislaufprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten. Auch das Herz kann durch die Mangelernährung geschädigt und die Knochendichte verringert werden (Osteoporose).
  • Haar- und Hautveränderungen 
    Die Haut wird häufig trocken und juckt. Gleichzeitig fallen die Haare auf dem Kopf vermehrt aus. Der unterversorgte Körper kann an Gesicht und Rücken eine flaumartige Behaarung (Lanugo) entwickeln.
  • Hormonelle Störungen 
    Die Magersucht greift massiv in den Hormonhaushalt ein. Bei Jugendlichen kann die Pubertät verzögert einsetzen und die körperliche Entwicklung ausgebremst werden. Bei Frauen bleibt häufig die Monatsblutung aus, bei Männern kann die Potenz beeinträchtigt sein.
  • Schäden an Zähnen und Speiseröhre
    Eine Anorexie vom bulimischen Typus geht mit vermehrtem Erbrechen einher. Dann kann die Magensäure Zähne und Speiseröhre angreifen. Die Folgen reichen von Karies und Zahnschmelzproblemen über Einblutungen und Risse in der Haut bis hin zu geschwollenen Speicheldrüsen, die das Gesicht aufgedunsen wirken lassen.

Seelische Auswirkungen von Anorexie

  • Zwanghafte Gedanken über Essen, Gewicht und Figur
  • Ein starkes Kontrollbedürfnis den eigenen Körper betreffend
  • Sozialer Rückzug und das Gefühl, missverstanden zu werden
  • Wachsende Angst vor Kritik und Ablehnung
  • Zusätzliche psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Zwangsstörungen

Ohne therapeutische Unterstützung gelingt es Betroffenen meist nicht, aus dem Teufelskreis der Magersucht auszubrechen. Das Sterberisiko ist bei Menschen mit Anorexie durch die Folgen der Mangelernährung und durch Suizid deutlich erhöht. Umso wichtiger ist eine sofortige Therapie der Erkrankung.

Diagnose: Wie wird Magersucht festegestellt?

Bei Verdacht auf Magersucht ist der Gang in eine ärztliche Praxis der erste Schritt. Von dort kann eine Überweisung zu einer Fachärztin oder einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder zu einer psychotherapeutischen Praxis ausgestellt werden.

Die Expertin oder der Experte misst das Körpergewicht und nutzt spezielle Fragebögen mit Inhalten zu Essverhalten, sportlichen Aktivitäten und zur Selbstwahrnehmung. Zudem werden andere Erkrankungen ausgeschlossen, die das Körpergewicht beeinflussen können, wie zum Beispiel Nahrungsmittelallergien.

Weitere Untersuchungen wie Bluttests können Hinweise auf eine Mangelernährung liefern und zeigen, ob bereits körperliche Folgeschäden eingetreten sind.
 

Therapie: Wie erfolgt die Behandlung bei Anorexie?

Die Heilung einer Essstörung wie Magersucht ist grundsätzlich möglich. Langfristig können bis zu 70 Prozent der Betroffenen ein angemessenes Gewicht erreichen. Bei einigen Menschen bleibt die Erkrankung jedoch dauerhaft bestehen. 

Wichtig zu wissen: Je früher eine Magersucht erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Daher sollten Betroffene und ihre Angehörigen bei Verdacht auf Anorexie umgehend ärztliche Hilfe suchen.

Die Behandlung einer Anorexia nervosa richtet sich individuell nach der Situation und den Bedürfnissen der betroffenen Person. Je nach Schweregrad kommt ein ambulanter, ein teilweiser oder ein vollständiger Aufenthalt in einer Klinik infrage. Die Behandlung beruht vor allem auf zwei Säulen:

  • Ernährungs- und Gewichtsmanagement
    Die zentralen Ziele sind die schrittweise Normalisierung des Essverhaltens und der Aufbau eines gesunden Körpergewichts. Bei ausgeprägten Mangelerscheinungen gehört auch die gezielte Aufnahme wichtiger Vitamine und Elektrolyte zur Behandlung.
  • Psychotherapie
    Im Mittelpunkt der Therapie steht, den Selbstwert und das Selbstvertrauen zu stärken. Verschiedene psychotherapeutische Verfahren zielen darauf ab, die zugrundeliegenden psychischen Probleme zu bearbeiten.

Medikamente spielen bei der Behandlung der Anorexie hingegen eine untergeordnete Rolle und kommen nur in Ausnahmefällen zum Einsatz.

Nachsorge: Wie erfolgt die Betreuung nach Anorexie?

Bei einer Anorexie ist eine gute Nachbetreuung besonders wichtig, um Rückfälle zu vermeiden. Bereits während der Behandlung werden Betroffene und ihre Angehörigen bei Essstörungen wie der Anorexia nervosa für mögliche Rückfälle sensibilisiert. So können sie sofort reagieren, wenn alte Verhaltensmuster wieder auftreten.

Die Therapie wird oftmals schrittweise reduziert, sodass Betroffene langsam in ihren Alltag zurückkehren können. Bei der Wiedereingliederung in Alltag, Schule und Beruf können Sozialtherapeutinnen und -therapeuten unterstützen.

Während der Nachsorge spielen eine wichtige Rolle:

  • Kliniken oder
  • Tageskliniken,
  • psychotherapeutische Praxen, aber auch
  • Beratungsstellen und
  • Selbsthilfegruppen.

Teilweise können die entsprechenden Angebote auch online wahrgenommen werden. 

Betroffene und ihre Angehörigen können bei der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS) nach passenden Selbsthilfeangeboten suchen. 

Auch für Eltern, Geschwister sowie Freundinnen und Freunde gibt es Angebote, die im Umgang mit der Erkrankung unterstützen können.

Vorsorge: Wie lässt sich Anorexie vorbeugen?

Anorexie entsteht durch verschiedene Einflüsse. Es gibt keine sichere Vorbeugung – aber einige Faktoren können das Risiko verringern.

Was helfen kann:

  • Ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln
  • Ein positives Körperbild fördern
  • Eine ausgewogene Ernährung früh kennenlernen
  • Lernen, mit Konflikten und Belastungen umzugehen

Wichtig für Eltern und Angehörige:

  • Auf Veränderungen im Essverhalten achten
  • Auch auffälliges Bewegungsverhalten ernst nehmen
  • Früh reagieren, wenn sich Hinweise auf eine Essstörung zeigen

Gut zu wissen:
Je früher eine Essstörung erkannt wird, desto besser lässt sie sich behandeln.

Fazit: Anorexie auf einen Blick

  • Symptome: Menschen mit Anorexie haben ein verzerrtes Körperbild und nehmen sich selbst als zu dick wahr. Um Gewicht zu verlieren, greifen sie zu verschiedenen Mitteln.
  • Ursachen: Magersucht entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel aus biologischen, psychischen und sozialen Faktoren.
  • Verlauf: Anorexie kann unbehandelt einen chronischen Verlauf nehmen und sich zunehmend verschlechtern. Schwerwiegende Auswirkungen auf Körper und Psyche können die Folge sein.
  • Diagnose: Die Diagnose Anorexie erfolgt in einer fachärztlichen oder psychotherapeutischen Praxis. Sie basiert auf speziellen Fragebögen und einer körperlichen Untersuchung.
  • Therapie: Psychotherapie ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung von Magersucht. Weitere wichtige Therapieziele sind die Normalisierung des Körpergewichts und die Entwicklung eines gesunden Essverhaltens.

Häufige Fragen und Antworten zu Anorexia nervosa

Anorexia nervosa, im Deutschen auch Magersucht genannt, ist eine ernstzunehmende Essstörung. Betroffene verlieren stark an Gewicht und haben ein verzerrtes Körperbild: Sie empfinden sich trotz Untergewicht als zu dick. Die Erkrankung geht mit einer krankhaften Angst vor einer Gewichtszunahme einher und die Gedanken kreisen ständig um Essen, Figur und Gewicht.

Das Wort „Anorexia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet auf Deutsch so viel wie Appetitlosigkeit. „Nervosa“ weist auf den psychischen Ursprung der Erkrankung hin.
Das auffälligste Merkmal ist ein starker Gewichtsverlust. Der Körper leidet unter Mangelerscheinungen wie ständigem Frieren, Müdigkeit und Kreislaufproblemen. Die Haare auf dem Kopf fallen aus, während gleichzeitig eine flaumartige Behaarung an Gesicht und Rücken entsteht. Bei Frauen bleibt häufig die Menstruation aus, und es können Schäden am Herz, an den Knochen sowie bei Erbrechen auch an den Zähnen und der Speiseröhre auftreten.
Charakteristisch ist eine Körperschemastörung, bei der Betroffene ihren Körper verzerrt wahrnehmen und sich trotz Untergewicht als zu dick empfinden. Viele Menschen mit Anorexie haben ein geringes Selbstwertgefühl und stellen sehr hohe Anforderungen an sich selbst. Die Erkrankung kann von weiteren psychischen Problemen wie Depressionen, Angststörungen oder Zwangsstörungen begleitet werden. Betroffene ziehen sich häufig zurück und fühlen sich von ihrem Umfeld missverstanden.
Die Magersucht entsteht nicht durch einen einzelnen Auslöser, sondern durch ein vielschichtiges Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Genetische Veranlagung spielt eine Rolle – bei eineiigen Zwillingen erkranken in etwa 55 Prozent der Fälle beide Geschwister. Auch Veränderungen von Botenstoffen im Gehirn werden beobachtet. Psychische Faktoren wie ein geringes Selbstwertgefühl, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und vorherrschende Schönheitsideale können ebenfalls zur Entstehung beitragen. Traumatische Erlebnisse wie körperliche oder emotionale Misshandlung sind weitere mögliche Einflussfaktoren.
Unbehandelt kann sich die Anorexie kontinuierlich verschlechtern und zu schwerwiegenden körperlichen und seelischen Schäden führen. Der Stoffwechsel gerät durcheinander, Herz und Knochen können geschädigt werden. Hormonelle Störungen können die körperliche Entwicklung bei Jugendlichen und die Fruchtbarkeit bei Erwachsenen beeinträchtigen. Psychisch kann sich oft ein übermächtiger Zwang entwickeln, sodass andere Lebensbereiche vernachlässigt werden. Das Sterberisiko ist deutlich erhöht, teils durch körperliche Folgen, teils durch Suizid.
Bei Verdacht auf Magersucht sollte umgehend ärztliche Hilfe gesucht werden, denn je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Anorexie ist eine ernsthafte Erkrankung, die eine sofortige professionelle Behandlung erfordert. Bei akuten Notfällen wie konkreten Suizidgedanken ist unverzügliches Handeln notwendig. Betroffene sollten dann sofort die nächste psychiatrische Klinik aufsuchen oder den Notruf unter 112 wählen.
Die Behandlung einer Anorexie richtet sich individuell nach dem Schweregrad und kann ambulant, teilstationär oder vollstationär in einer Klinik erfolgen. Zwei Säulen bilden das Fundament der Therapie: zum einen die schrittweise Normalisierung des Essverhaltens und der Aufbau eines gesunden Körpergewichts, zum anderen die Psychotherapie zur Stärkung von Selbstwert und Selbstvertrauen. Medikamente spielen nur eine untergeordnete Rolle und werden lediglich in Ausnahmefällen eingesetzt.
Angehörige sollten Veränderungen im Ess- oder Bewegungsverhalten aufmerksam beobachten und bei Anzeichen schnell professionelle Hilfe organisieren. Während und nach der Behandlung ist ihre Unterstützung bei der Rückfallprävention wichtig. Für Eltern, Geschwister und Freunde gibt es spezielle Angebote, die im Umgang mit der Erkrankung helfen können. Auch Selbsthilfegruppen können Angehörigen Hilfe bieten.
Ja, eine Heilung ist grundsätzlich möglich, bis zu 70 Prozent der Betroffenen erreichen auf Dauer ein angemessenes Gewicht. Bei manchen Menschen bleibt die Erkrankung jedoch dauerhaft bestehen. Entscheidend für eine erfolgreiche Genesung sind eine frühzeitige Diagnose und Behandlung. Eine gute Nachbetreuung mit schrittweiser Rückführung in den Alltag hilft, Rückfälle zu vermeiden.
Während und nach der Therapie bieten Kliniken, psychotherapeutische Praxen, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen Unterstützung an, teilweise auch online. Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS) hilft bei der Suche nach passenden Selbsthilfeangeboten. Auch die Barmer Arztsuche unterstützt bei der Suche nach Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in der Nähe.

Weiterführende Informationen

Literatur

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