Stress

Welche Stressauslöser es gibt

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Eine Frau riecht entspannt an einer Blume

Autor

  • Internetredaktion Barmer

Qualitätssicherung

  • Klaus Möhlendick (Diplom-Sportwissenschaftler, Barmer)

Auslöser für Stress können Situationen, Personen bzw. die persönliche Einstellung sein. Krankheit, Tod, Geburt, Trennung, Umzug oder Arbeitslosigkeit dagegen lösen bei fast jedem Stress aus.

Welche Stressauslöser gibt es?

  • Äußere Stressauslöser (Stressoren) sind Alltagssituationen, die wir als unangenehm oder bedrohlich wahrnehmen, wie Lärm, Klima, Verkehrsstau, Wartezeiten, Sorgen, Schulden, Krankheiten, Schmerzen, Langeweile, Kritik.
  • Innere Stressoren liegen in der Erziehung begründet. Sie begünstigen die Wahrnehmung einer Situation oder Person als Stressauslöser, wie zu hohe Ansprüche oder Erwartungen, unerfüllte Sehnsüchte, geringe Belastbarkeit, Perfektionismus.
  • Zu den psychisch-mentalen Stressoren zählen als psychische Belastung empfundene Stressoren, wie Über- oder Unterforderung, unklare Zielvorgaben, Leistungs-, Zeit-, Konkurrenzdruck.
  • Soziale Stressoren werden als psychosoziale Belastung wahrgenommen, wie Mobbing, isoliertes Arbeiten, negatives Betriebsklima, schlechtes Raumklima, belastende Arbeitszeiten.

Was genau bereitet Ihnen Stress?

Warum empfinden Sie bestimmte Situationen als Belastung? Forschen Sie nach den konkreten Ursachen, die sowohl in Ihrem Umfeld als auch in Ihrer Persönlichkeit liegen können. Eventuell laden Sie sich unnötig viel Arbeit auf oder Sie nutzen Ihre Zeit nicht effektiv? Vielleicht stellen Sie zu hohe Ansprüche an sich selbst? Finden Sie Ihre persönlichen Auslöser für Stress und beschreiben Sie Ihre individuelle Stressreaktion.

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Redaktionelle Grundsätze
Webcode: s000413 Letzte Aktualisierung: 16.05.2019
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