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- Das bedeutet eine Überschreitung für die Krankenversicherung
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Beitragsbemessungsgrenzen legen fest, bis zu welchem Bruttoeinkommen Beiträge in der Sozialversicherung anfallen. Aber was bedeutet es für Sie, wenn Sie mit Ihrem Gehalt über eine Beitragsbemessungsgrenze kommen?
Welche Auswirkungen hat die Beitragsbemessungsgrenze?
Die Beitragsbemessungsgrenzen deckeln den Anteil des Bruttojahresentgelts, für den bestimmte Sozialversicherungsabgaben fällig werden. Im Jahr 2026 liegt die Grenze für die Kranken- und Pflegeversicherung bei 69.750 Euro und die Grenze für die allgemeine Renten- und Arbeitslosenversicherung bei 101.400 Euro. Liegt das jährliche Einkommen darunter, hat die Beitragsbemessungsgrenze keinen Einfluss auf
und Arbeitgeber.Das bedeutet eine Überschreitung für die Krankenversicherung
Welche Auswirkung die Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung hat, lässt sich am besten an einem konkreten Beispiel erklären:
- Haben Sie ein jährliches Bruttogehalt von 75.000 Euro, liegt dieses 5.250 Euro über der Beitragsbemessungsgrenze für die Kranken- und Pflegeversicherung für das Jahr 2026.
- Auf diese 5.250 Euro oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze zahlen Sie keine Beiträge für diese Versicherungen.
Was muss ich tun, wenn mein Gehalt die Betragsbemessungsgrenze überschreitet?
Um etwas kümmern müssen Sie sich beim Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenze nicht. Die Beiträge für die Krankenversicherung werden automatisch gedeckelt. Beachten Sie jedoch, dass auf das für die betroffenen Versicherungszweige beitragsfreie Einkommen (in diesem Beispiel 5.250 Euro) weiterhin etwa Lohnsteuer anfällt.