- Welche Krankenversicherung gilt für Studierende?
- Welche Altersgrenzen gelten in der Familienversicherung?
- Welche Einkommensgrenzen gelten in der Familienversicherung?
- Wie beeinflusst dein Einkommen deinen Versicherungsstatus?
- Kannst du kurzfristig mehr verdienen?
- Was passiert nach dem Ende der Familienversicherung?
- Welche Einkommensgrenzen gelten in der studentischen Krankenversicherung?
- Was musst du deiner Krankenkasse melden?
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- Häufige Fragen zur Einkommensgrenze für Studierende
Die Einkommensgrenze für Studierende liegt 2026 bei 565 Euro monatlich (Familienversicherung) beziehungsweise 603 € bei Minijobs. Überschreitest du diese Grenze, musst du dich selbst versichern.
Welche Krankenversicherung gilt für Studierende?
Dein Versicherungsstatus hängt vor allem von zwei Dingen ab: von deinem Alter und von deinem Einkommen.
Typische Optionen im Studium:
- Familienversicherung: Du kannst kostenlos über deine Eltern oder in einer Ehe oder Lebenspartnerschaft über deine Partnerin oder deinen Partner versichert sein.
- Studentische Krankenversicherung: In der Krankenversicherung für Studenten (KVdS) zahlst du einen eigenen, vergünstigten Pauschalbeitrag.
- Freiwillige Versicherung: Du bist freiwillig gesetzlich krankenversichert und deine Beiträge sind vom Einkommen abhängig.
Das gilt für dich:
- Du bist unter 25 Jahre alt und verdienst wenig: Du kannst dich in der Regel familienversichern.
- Dein Einkommen liegt über der Einkommensgrenze der Familienversicherung: Eine eigene Versicherung ist nötig. Das ist zum Beispiel im dualen Studium meistens der Fall.
- Du bist älter als 25 und verdienst wenig: Die Familienversicherung über die Eltern endet in der Regel mit dem 25. Geburtstag. Oft kannst du dann die Krankenversicherung für Studierende nutzen. In einer Ehe oder Lebenspartnerschaft kannst du weiterhin familienversichert sein.