Das Gesundheitswesen muss nachhaltiger werden. Die Barmer engagiert sich für Klima- und Umweltschutz in der Gesundheitsversorgung – und überzeugt damit unabhängige Jurys.
Berlin, April 2026 – Für die Barmer ist Klimaschutz eine essenzielle Voraussetzung dafür, dass ein gesundes Leben auch in Zukunft möglich ist. Die Barmer bietet Informations- und Präventionsangebote zu den Zusammenhängen zwischen Klima und Gesundheit an. Ihre KlimaCoaches unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, betriebliche Abläufe im Hinblick auf ihre Umweltauswirkungen zu hinterfragen und zu verbessern. Und mit dem Pilotprojekt URBAN SusHealth, für das die Barmer mit drei Kommunen zusammenarbeitet, möchte sie eine Vorlage schaffen, wie Städte und Gemeinden Gesundheitsförderung, Klimaschutz und gesundheitliche Chancengleichheit miteinander verbinden können.
Versicherte nehmen Barmer positiv wahr
Für ihr Engagement wurde die Krankenkasse 2025 gleich mehrfach durch unabhängige Studien und Jurys ausgezeichnet. Im Social-Media-Monitoring „Vorreiter in der Nachhaltigkeit 2025" des F.A.Z.-Instituts erreichte die Barmer in der Kategorie Krankenkassen die höchste Bewertung.
In der Untersuchung „Deutschlands Beste – Nachhaltigkeit 2025“ erreichte die Barmer 100 Indexpunkte. Das Ergebnis beruht auf der im Studienhinweis beschriebenen Erhebungsmethode. Unter den in der Untersuchung 2025 berücksichtigten gesetzlichen Krankenkassen erzielte die Barmer zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz. Das Kölner Marktforschungsinstitut ServiceValue, das die Analyse durchführte, bescheinigt ihr eine hohe ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung.
In der Verbraucherbefragung „Nachhaltigkeits-Champions" erhielt die Barmer in der Kategorie Krankenkassen das Studienprädikat „Besonders nachhaltig“. Bewertet wurde die Wahrnehmung der Befragten.
Eine schöne Würdigung ist auch der Deutsche Nachhaltigkeitspreis 2025 für Unternehmen, den die Barmer in der Kategorie Krankenversicherung gewonnen hat.
Klar ist jedoch: Umwelt- und Nachhaltigkeitspreise sind für die Barmer niemals Selbstzweck. Lernt ein Schüler nur für die Noten oder sieht eine Angestellte den einzigen Sinn ihrer Arbeit darin, dass sie dafür bezahlt wird, spricht man von mangelnder intrinsischer Motivation. Bei Gehalt, Schulnoten oder Umweltpreisen wiederum handelt es sich um extrinsische Motivation. Und so wertvoll solche Preise und Platzierungen sein mögen – viel wichtiger sind die konkrete Maßnahmen, die dahinterstehen. Die Barmer führt EMAS als Umweltmanagementsystem ein. Innerhalb des festgelegten Anwendungsbereichs sollen relevante Umweltaspekte systematisch erfasst und bewertet werden.
Mit der Einführung von EMAS will die BARMER ihre umweltbezogenen Maßnahmen künftig systematischer erfassen und anhand definierter Kennzahlen bewerten.