Ikonografische Abbildung vitruvianischer Mensch

#Ungleichbehandlung

Warum geschlechtssensible Medizin so wichtig ist

Wir sind nicht alle gleich. Unser biologisches Geschlecht bestimmt mit, welche Symptome wir entwickeln und wie wir medizinisch behandelt werden. Um so wichtiger ist es, je nach Geschlecht gezielt behandelt zu werden. Denn sonst kann es passieren, dass zum Beispiel bei Frauen Herzinfarkte und bei Männern Depressionen zu spät oder zu selten erkannt werden.

Ungleichbehandlung in der Medizin ist gut für alle Menschen

Männer, Frauen und diverse Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, wenn es um ihre Gesundheitsversorgung geht. Geschlechtsspezifische Unterschiede werden dabei aber bisher noch zu wenig berücksichtigt. 

Für uns ist klar: Die Zukunft liegt in einer Gesundheitsversorgung, die die Unterschiede zwischen den Geschlechtern berücksichtigt. Für eine bestmögliche Behandlung aller. Deshalb setzen wir uns mit der Kampagne #Ungleichbehandlung für gendersensible Medizin ein. 

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Plakat: Frauen haben keine Gleichbehandlung verdient

Wir setzen uns gemeinsam mit Ariane Alter und Jochen Schropp für #Ungleichbehandlung ein

Gendersensible Medizin ist für Journalistin Ariane und Fernsehmoderator Jochen ein wichtiges Anliegen. Warum, erklären sie im Video. 

  • Die Moderatorin Ariane Alter setzt sich für gendersensible Medizin ein.

    Ariane Alter

    „Meine Oma ist mit 32 an einem Herzinfarkt gestorben. Da frage ich mich natürlich: Wie wäre das heute? Würde man die Vorzeichen rechtzeitig erkennen?“
  • Der Moderator und Schauspieler Jochen Schropp setzt sich für gendersensible Medizin ein.

    Jochen Schropp

    „Ich setze mich für Gleichberechtigung ein. Deshalb bin ich auch dafür, dass die Medizin geschlechterspezifische Unterschiede macht. Denn das ist Gleichberechtigung – auch, wenn‘s komisch klingt.“

Wie das biologische Geschlecht unsere Gesundheit beeinflussen kann

Warum haben Frauen ein höheres Risiko für Nebenwirkungen bei Medikamenten?

Kann das sein? Wäre es besser, Medikamente speziell für Frauen und Männer zu entwickeln? 

Interessieren sich Männer nicht für ihre Gesundheit?

Wie gesund leben Männer? Erreichen Präventionsangebote Männer seltener als Frauen?  

Warum Frauen häufiger an Herzinfarkten sterben

Bei Frauen äußert sich ein Herzinfarkt häufig anders als bei Männern. In der Konsequenz werden sie seltener Wiederbelebt und sterben häufiger. 

Darmkrankheiten: Erkranken Frauen anders als Männer?

Kriegen Männer eher Darmkrebs? Welche Darmkrankheiten gibt es noch? Und welche davon sind „typisch männlich“ oder „typisch weiblich“? 

Können auch Männer Brustkrebs bekommen?

Wie Brustkrebs bei Männern entstehen kann und welche Anzeichen Betroffene selbst entdecken können.  

Schmerzempfinden bei Männern und Frauen

Wie unterscheidet sich das Schmerzempfinden von Frauen und Männern? Warum es außerdem keine gute Idee ist, Schmerzen auszuhalten. 

Die Erfolge der gendersensiblen Medizin sind der Anfang der Vision

„Wir brauchen in der Medizin mehr Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Frauen"...

...erklärt der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Prof. Dr. Christoph Straub.  

Warum Lungenkrebs immer weiblicher wird

Prof. Dr. Jürgen Wolf berichtet über die Erfolge, die in den vergangenen Jahren durch eine genbasierte Diagnostik und Therapie bei Menschen mit Lungenkrebs erzielt werden konnten.  

Im Einsatz gegen männlichen Brustkrebs

Als Pionierin der Krebsprävention kämpft Prof. Dr. Rita Schmutzler für betroffene Männer. 

Darum ist der "kleine Unterschied" entscheidend

Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der Barmer, erklärt im Interview, warum sie sich für eine geschlechtsspezifische Medizin einsetzt. 

Gibt es genetische Vorteile bei Blasen- und Nierenkrankheiten?

Dr. med. Franziska Rubin schreibt in Ihrem Gastbeitrag über den kleinen Unterschied bei "typischen" Krankheitsbildern. 

Personalisierte Medizin in einer diversen Gesellschaft

Der Medizinethiker Professor Florian Steger schreibt in seinem Gastbeitrag zum Stand der Forschung und Einflussfaktoren des biologischen und sozialen Geschlechts. 

Bei vielen Erkrankungen gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede

Frauen erkranken anders als Männer. Und umgekehrt. Das betrifft diverse Krankheitsbereiche mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die individuelle Gesundheit.

Barmer: Eine sehr gute Wahl für Ihren Versicherungsschutz

  • Menschlich: Bei der Barmer geht es nicht um gesund oder krank, es geht um Menschen und deren Unterstützung – individuell und ganzheitlich.
  • Nachhaltig und zukunftsorientiert:  Wir engagieren uns für gesündere Lebensbedingungen und gehen Krankheiten dort an, wo sie entstehen.
  • Leistungsstark: Dazu bieten wir präventive und therapeutische Leistungen auf dem neuesten Stand. Für alle Lebenslagen finden Sie das passende Angebot, zum Beispiel kostenfreie Apps und Kurse. 
  • Immer für Sie erreichbar: Mit unserem 24/7 Service sind wir rund um die Uhr für Ihre Fragen da. Ebenso mit Transparenz und wenig Bürokratie.
  • Fürsorglich: Neben der Versorgung durch Spitzenmedizin genießen unsere Versicherten zahlreiche weitere Vorteile, die alles rund um ihre Gesundheit einfach und sicher machen.

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