Welcher Yogastil passt zu dir?
Es gibt unterschiedliche Yoga-Arten und Lehrmethoden. Sie setzen verschiedene Schwerpunkte und lassen sich in unterschiedlichem Tempo praktizieren. In Yogastudios begegnen dir beispielsweise diese Bezeichnungen:
- Hatha Yoga
- Kundalini Yoga
- Bikram Yoga
- Yin Yoga
Welcher Stil für dich geeignet ist, hängt vor allem von deinen Erwartungen ab. Frag dich deshalb vor der Anmeldung, was du mit Yoga erreichen möchtest.
Ein guter Einstieg kann ein professionell angeleiteter Hatha-Yoga-Kurs sein. Über die Barmer Gesundheitskurssuche kannst du solche Angebote finden, online oder vor Ort.
Yoga lernen: Kurs oder Übungen zu Hause?
Yoga lässt sich an vielen Orten praktizieren. Ein Yogastudio ist dafür keine Voraussetzung. Mit Laptop, Tablet oder Smartphone kannst du auch zu Hause an einer angeleiteten Yogastunde teilnehmen. Trotzdem ist gerade am Anfang professionelle Unterstützung sinnvoll.
Warum sich ein angeleiteter Yogakurs lohnt
Bei manchen Asanas kommt es darauf an, die Haltung richtig einzunehmen. Ungünstige Positionen können den Körper falsch belasten. Eine qualifizierte Yogalehrerin oder ein qualifizierter Yogalehrer kann dir zeigen, wie die Übungen ausgeführt werden und worauf du dabei achten solltest.
Wenn du die Grundlagen kennst, fällt es leichter, anschließend auch selbstständig zu Hause zu üben.
Wie du mit Yoga zu Hause anfängst
Für die ersten Einheiten brauchst du keine teure Ausrüstung. Eine geeignete Unterlage und etwas Platz für deine Bewegungen reichen aus. Wähle für den Anfang eine Anleitung, die zu deinen Vorkenntnissen passt. Besonders bei unbekannten Körperhaltungen lohnt es sich, genau auf die Erklärungen zu achten.
Hier findest du beispielsweise Yoga-Videos mit der ausgebildeten Yogalehrerin Lydia. Sie hat das Programm Urban Yogaism entwickelt und zeigt Übungen, die sich im eigenen Wohnzimmer nachmachen lassen. Die Anleitungen richten sich an Anfängerinnen und Anfänger, bieten aber auch Fortgeschrittenen Möglichkeiten zum Mitmachen.
Dein Einstieg ins Yoga: So findest du eine passende Routine
Du hast Lust bekommen, es auszuprobieren? Dann brauchst du zunächst keinen komplizierten Trainingsplan.
1. Überlege, was du dir vom Yoga versprichst.
Möchtest du nach der Arbeit entspannen, beweglicher werden oder deine Muskeln stärken? Deine Antwort hilft dir, ein passendes Angebot zu finden.
2. Lass dir die Grundlagen zeigen.
Gerade für die ersten Asanas ist eine professionelle Anleitung sinnvoll. So lernst du, worauf es bei der Ausführung ankommt.
3. Beginne in deinem eigenen Tempo.
Zehn Minuten täglich oder eine Stunde in der Woche können ein guter Anfang sein. Du musst die Dauer nicht an den Trainingsgewohnheiten anderer messen.
4. Finde einen Ort, an dem du gern übst.
Manche Menschen mögen die feste Zeit in einer Yogaschule. Andere bewegen sich lieber zu Hause mit einem Video. Beide Möglichkeiten lassen sich gut in den Alltag einbauen. Mit zunehmender Erfahrung kannst du selbst herausfinden, welche Übungen und welcher Rhythmus dir guttun.