Tägliches Baden ist bei Babys nicht nötig. Zwei bis drei Bäder pro Woche genügen meist völlig. Häufigeres Baden kann die empfindliche Babyhaut irritieren und austrocknen.
Die richtigen Produkte
Klares Wasser reicht zum Baden des Babys in der Regel aus. Werden Badezusätze verwendet, sollten sie einen hautfreundlichen pH-Wert haben und keine Zusätze wie Duftstoffe enthalten.
Die richtige Temperatur
Die richtige Wassertemperatur für das Babybad liegt bei 36 Grad Celsius. Um versehentliche Verbrühungen zu vermeiden, sollte das Wasser immer vor dem Baden eingelassen werden.
Baden gehört für viele Eltern zu den schönsten Momenten mit ihrem Baby – eine kleine Pause vom Trubel des Alltags, in der Wärme, Nähe und Ruhe im Mittelpunkt stehen. Dabei ist es völlig normal, sich am Anfang unsicher zu fühlen. Wie oft sollten Babys gebadet werden? Sind Badezusätze wirklich nötig, und welche Wassertemperatur ist ideal? Ein Überblick.
Wann sollte ein Baby das erste Mal gebadet werden?
Früher wurden Neugeborene bereits ein bis zwei Stunden nach der Geburt das erste Mal gebadet. Heute weiß man: Es ist besser, etwas zu warten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sogar, das erste Bad frühestens nach 24 Stunden durchzuführen oder zumindest 6 Stunden verstreichen zu lassen, wenn kulturelle Gründe eine längere Wartezeit nicht zulassen.
Tatsächlich hat ein späteres Bad mehrere Vorteile, sowohl für das Baby als auch für die Eltern. Werden Neugeborene zu früh gebadet, können sie schneller auskühlen oder ihr Blutzucker kann abfallen. Außerdem unterbricht das Bad oft den kostbaren Haut-zu-Haut-Kontakt direkt nach der Geburt, der für die frühe Bindung zu den Eltern und einen entspannten Stillbeginn sehr wertvoll ist.
Die Babyhaut profitiert ebenfalls vom späteren Baden: Die weißliche Käseschmiere (auch Vermix genannt), die viele Neugeborene bedeckt, ist ein natürlicher Schutzfilm. Sie spendet Feuchtigkeit, unterstützt die zarte Haut bei der Anpassung an die neue Umgebung und hat möglicherweise sogar antibakterielle Eigenschaften. Ein frühes Bad würde diesen Schutz zu schnell entfernen.
Bis zum ersten Bad reicht es aus, das Baby mit einem warmen Waschlappen und handwarmem Wasser zu waschen.
Auch wenn der Nabel noch nicht vollständig abgeheilt ist, darf Ihr Baby grundsätzlich gebadet werden, solange keine Anzeichen einer Entzündung zu sehen sind. Wichtig ist danach nur, den Nabel vorsichtig trocken zu tupfen.
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Was ist die optimale Wassertemperatur zum Baden von Babys?
Damit sich Ihr Baby im Wasser sicher und geborgen fühlt, ist die richtige Temperatur besonders wichtig. Die ideale Badetemperatur für Babys liegt bei etwa 36 bis 37 Grad Celsius, also angenehm körperwarm.
Am besten lässt sich das mit einem Badethermometer prüfen. Wenn gerade keines zur Hand ist, hilft auch ein kurzer Test mit der Innenseite des Handgelenks. Diese Körperstelle reagiert deutlich sensibler auf Temperaturunterschiede als die Handfläche. Eltern merken so schneller, ob das Wasser zu heiß ist.
Wenn eine Temperatureinstellung am Warmwasserhahn möglich ist, sollten Sie die maximale Wassertemperatur auf höchstens 49 Grad Celsius einstellen. Zu heißes Leitungswasser gehört zu den häufigsten Ursachen für schwere Verbrühungen von Säuglingen und Kleinkindern.
Unbedingt beachten: Das Wasser muss immer abgestellt werden, bevor Sie das Baby ins Wasser legen oder setzen. Die Temperatur im Leitungswasser kann plötzlich schwanken, und schon kleine Veränderungen können im schlimmsten Fall zu Verbrühungen führen.
Wie oft und wie lange sollten Babys baden?
Es gibt viele Dinge, die Babys täglich brauchen: Wärme, Zuwendung, Hautkontakt, Nahrung, Schlaf, eine frische Windel – ein Bad gehört aber nicht dazu. Tägliches Baden ist nicht notwendig. Offizielle Empfehlungen sprechen von zwei- bis dreimal die Woche bis hin zu einer freien Auswahl der Badefrequenz durch die Eltern. Natürlich vorausgesetzt, dass der Windelbereich bei jedem Wickeln gründlich gereinigt wird.
Fünf bis zehn Minuten baden reichen aus. Wird häufiger gebadet, etwa weil Ihr Kind das warme Wasser sehr liebt, ist es wichtig, die Badezeit eher kurz zu halten, damit die zarte Babyhaut nicht austrocknet. Da Neugeborene kaum schwitzen und selten wirklich schmutzig werden, ist ein tägliches Vollbad nicht nötig. Im Gegenteil: Es kann die Hautbarriere sogar belasten.
Planen Sie feste Badetage in der Woche ein, das schafft Routine und gibt auch Ihrem Baby die Möglichkeit, sich an das neue Ritual zu gewöhnen. Wann genau die beste Uhrzeit zum Baden ist, hängt ganz vom Familienalltag und den Bedürfnissen Ihres Babys ab. Da gibt es kein Richtig oder Falsch.
Gut zu wissen: Am angenehmsten wird das Bad, wenn Ihr Baby wach und zufrieden ist, also weder übermüdet noch hungrig. Ein guter Zeitpunkt ist oft kurz nach einer Mahlzeit, allerdings nicht unmittelbar danach, damit der kleine Bauch noch Zeit zum Entspannen hat.
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Gerade in den ersten Wochen ist die Babyhaut noch besonders zart und empfindlich. Deshalb ist klares, warmes Wasser ohne Zusätze zumeist die beste und schonendste Wahl. Für das erste Bad genügt es, das Baby mit reinem Wasser und einem weichen Lappen aus Baumwolle oder Mull sanft zu reinigen. Auch in den Wochen danach sollte möglichst darauf verzichtet werden, Badezusätze zu verwenden, da Seife oder reinigende Zusätze die empfindliche Babyhaut austrocknen können und oft überflüssig sind.
Wenn Sie doch einmal ein Badeprodukt benötigen, achten Sie darauf, dass es frei von Alkohol, Duft- und Farbstoffen ist und einen hautfreundlichen pH-Wert zwischen 5,5 und 6 hat. Und ganz wichtig: Nach dem Baden alles gründlich abspülen, damit keine Rückstände auf der Haut bleiben. Wenn die Haut Ihres Babys sehr trocken wirkt, kann ein wenig Badeöl oder ein sanft rückfettender Zusatz am Ende des Bades helfen.
Auch die Haare müssen bei Babys nicht täglich gewaschen werden, zwei- bis dreimal pro Woche mit einem milden Babyshampoo sind völlig ausreichend. Viele Babys kommen sogar noch länger ohne Haarwäsche aus.
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Am wichtigsten ist die ständige Nähe zum Baby: Legen Sie am besten alles bereit, was Sie fürs Baden brauchen, bevor Ihr Baby ins Wasser kommt. So können Sie immer eine Hand am Kind lassen. Sollte doch einmal etwas fehlen oder gibt es eine Unterbrechung, kommt das Baby am besten kurz mit aus dem Wasser.
Für den Anfang genügt eine kleine Menge Wasser in der Badewanne, etwa zwei bis drei Zentimeter reichen völlig aus. Damit können Sie sicherstellen, dass der Wasserspiegel nicht über den Kopf des Babys steigt So fühlt sich Ihr Baby sicher, und Sie behalten die volle Kontrolle.
Der richtige Halt
Beim Baden benötigt Ihr Baby vor allem eins: einen sicheren Halt. So kann es entspannt in der Wanne liegen, ohne dass der Kopf unter Wasser gerät.
Wie Sie Ihr Baby beim Baden optimal stützen:
Das Köpfchen des Babys liegt auf Ihrem Unterarm, während Ihre Hand in der Höhe der Achselhöhle den Oberarm des Babys umfasst. Ihre andere Hand hält den Po des Babys, während Sie es ins Wasser legen.
Auch in der Wanne liegt der Kopf Ihres Babys weiterhin auf Ihrem Unterarm, Ihre Hand hält den Oberarm weiterhin fest.
Baden in Bauchlage: Möchten Sie Ihr Baby in Bauchlage baden, liegen Hals und Kinn auf Ihrem Unterarm außerhalb des Wassers, während die Hand den Oberarm stabilisiert. Beim Umdrehen sollte ein sicherer Griff am Brustkorb möglich sein. Ist das nicht gewährleistet, wird das Baby kurz aus dem Wasser gehoben.
Mit zunehmendem Alter werden viele Babys lebhafter, strampeln und planschen fröhlich. Das kann für Eltern manchmal ein bisschen herausfordernd sein. Ein fester Halt ist dann umso wichtiger.
Sanft waschen
Indem Sie sanft reinigen und eine feste Reihenfolge beim Waschen einhalten, fühlt sich das Bad für Ihr Baby angenehm an, und es wird rundum sauber. So waschen Sie Ihr Baby Schritt für Schritt:
Gesicht: Mit einem weichen, angefeuchteten Waschlappen sanft über Stirn, Wangen und Kinn streichen, ohne dass Wasser in Augen oder Mund gelangt.
Körper: Danach den Waschlappen erneut ins Badewasser tauchen, um den restlichen Körper zu reinigen.
Windelbereich: Ganz zum Schluss reinigen, damit vermeiden Sie, dass Keime in andere Bereiche gelangen.
Haare: Die Haare waschen Sie am besten ganz zum Schluss mit klarem Wasser. So kühlt der Kopf nicht aus, und Ihr Baby bleibt während des gesamten Bades angenehm warm.
Die passende Badewanne
Für ein sicheres und entspanntes Babybad ist eine stabile Badewanne aus festem Kunststoff ideal. Besonders praktisch sind Modelle mit einer leicht geneigten, rutschfesten Fläche oder einer integrierten Stütze. Das gibt dem Baby zusätzlichen Halt und verhindert, dass es abrutscht. So können Sie sich ganz auf das gemeinsame Bad konzentrieren. Auch eine kleine Kunststoffwanne kann eine gute Alternative sein.
Beim Baden im Waschbecken ist besondere Vorsicht geboten. Es wird schnell rutschig, und hervorstehende Armaturen können stören. Außerdem gilt auch hier: Der Wasserhahn bleibt während der gesamten Badezeit aus, um plötzliche Temperaturveränderungen zu vermeiden.
Von sogenannten Baby-Badesitzen, die in die große Badewanne gestellt werden, raten Fachleute übrigens ab. Sie können leicht kippen und so ein Risiko darstellen.
Nach dem Baden warm halten
Die Raumtemperatur sollte während des Badens angenehm warm sein und idealerweise zwischen 21 und 24 Grad Celsius liegen. Nehmen Sie Ihr Baby nach dem Bad zügig aus dem Wasser und hüllen es sofort in ein weiches, warmes Handtuch. So bleiben Kopf und Körper warm.
Nach dem Bad sollte Ihr Baby sanft trocken getupft und angekleidet werden, damit es nicht auskühlt.
Das Baby sollte anschließend sanft trocken getupft werden. Die Haut ist nämlich noch sehr empfindlich und reagiert schnell auf Reibung. Und weil Baden oft mit einer gewissen Spritzerei verbunden ist, hilft ein über die Schulter gelegte Handtuch dabei, selbst trocken und warm zu bleiben.
Was tun, wenn das Baby nicht gern badet?
Das erste Bad ist absolutes Neuland, sowohl für das Baby als auch für die Eltern. Möglicherweise schreit das Neugeborene oder spannt sich an. Ein häufiger Grund ist einfach die ungewohnte Situation: Das Wasser, die Geräusche – das kann erst einmal überwältigend sein. Und das ist völlig normal.
Manche Babys baden einfach unglaublich gern – und andere überhaupt nicht. Ist Letzteres der Fall, hilft es, Ruhe zu vermitteln und langsam vorzugehen. Mit Geduld, Nähe und kleinen Schritten können Sie Ihrem Baby helfen, sich an das Baden zu gewöhnen:
Eine kleine Badewanne vermittelt Sicherheit, angenehm warmes Wasser sorgt für ein wohliges Gefühl. Für den Anfang kann es völlig ausreichen, Ihr Baby in der leeren Wanne mit einem warmen Waschlappen zu waschen. So kann es sich erst einmal an den Ort und die Haltung gewöhnen, ohne dass sofort viel Wasser ins Spiel kommt. Wenn es sich damit wohlfühlt, lässt sich nach und nach eine kleine Menge Wasser hinzufügen.
Blickkontakt, ruhiges Zusprechen und sanfte Bewegungen vermitteln zusätzliche Geborgenheit. Sie können auch die Babybadewanne eine Zeit lang in die große Badewanne stellen, bis sich Ihr Kind daran gewöhnt hat. Auch ein Bad auf dem Schoß einer Bezugsperson oder eine rutschfeste Unterlage kann sehr helfen, wenn die glatte Oberfläche verunsichert.
Manche Babys reagieren zudem empfindlich auf laute Wassergeräusche beim Befüllen oder Entleeren der Wanne. Falls Sie bemerken, dass Ihr Baby erschrickt, können Sie es erst dann zum Baden holen, wenn die Wanne befüllt ist, und sie später in Ruhe leeren, wenn es nicht mehr dabei ist.
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Wenn Ihr Baby sich im Wasser wohlfühlt und das Baden langsam zu einem kleinen Ritual wird, darf das Bad natürlich auch ein bisschen länger dauern. In den ersten Wochen ist dafür noch kein Spielzeug nötig, aber sobald Ihr Baby größer wird und neugieriger mit dem Wasser spielt, können ganz einfache Dinge viel Freude bereiten: ein Becher zum Eingießen, kleine schwimmende Figuren oder ein wasserfestes Buch. Mehr braucht es nicht, um das Planschen in der Wanne spannend und aufregend zu gestalten.
Babys baden: Häufige Fragen und Antworten
Das erste Bad sollte idealerweise nicht direkt nach der Entbindung erfolgen, sondern frühestens nach einem Tag, also nach 24 Stunden. Dazu rät die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Soll das erste Bad beispielsweise aus kulturellen Gründen früher stattfinden, sollte mindestens 6 Stunden gewartet werden. Ein zu frühes Bad kann dazu führen, dass das Neugeborene auskühlt oder der Blutzuckerspiegel sinkt. Außerdem wird dadurch die schützende Käseschmiere entfernt, die die zarte Haut vor dem Austrocknen bewahrt.
Die beste Badetemperatur liegt zwischen 36 und 37 Grad Celsius, also ungefähr körperwarm. Zur Kontrolle eignet sich ein Badethermometer am besten. Alternativ können Sie die Temperatur mit der Innenseite Ihres Handgelenks testen, da diese Stelle empfindlicher ist als die Handfläche. Wichtig: Das Wasser muss immer abgedreht sein, bevor das Baby hineingelegt wird, um Verbrühungen durch Temperaturschwankungen zu vermeiden.
Zwei bis drei Bäder wöchentlich sind in den ersten Lebensmonaten völlig ausreichend. Tägliches Baden ist nicht erforderlich. Die Badezeit sollte auf fünf bis zehn Minuten begrenzt werden.
In den ersten Wochen reicht klares warmes Wasser völlig aus – Zusätze sind meist unnötig. Falls Sie dennoch Badeprodukte verwenden möchten, sollten diese frei von Alkohol, Duft- und Farbstoffen sein und einen hautfreundlichen pH-Wert zwischen 5,5 und 6 haben. Benötigt werden außerdem eine stabile Kunststoffwanne mit rutschfester Fläche, ein weiches Baumwoll- oder Mulltuch zum Waschen sowie ein warmes Handtuch zum Abtrocknen. Ein Badethermometer ist ebenfalls hilfreich.
Der Kopf des Babys ruht auf Ihrem Unterarm, während Ihre Hand den Oberarm in Achselhöhe umfasst – so bleibt das Köpfchen stets über Wasser. Mit der anderen Hand wird der Po gestützt, während Sie das Baby ins Wasser legen. Lassen Sie Ihr Kind niemals unbeaufsichtigt und halten Sie stets eine Hand am Baby. Legen Sie alle benötigten Utensilien vorher bereit, damit Sie während des Badens bei Ihrem Kind bleiben können.
Das gemeinsame Baden bietet wertvolle Momente der Nähe und Geborgenheit zwischen Eltern und Kind. Es ist eine entspannende Pause im Alltag, die Ruhe und Wärme schafft. Für das Baby kann das warme Wasser beruhigend und angenehm sein. Zudem entwickelt sich durch regelmäßige Baderituale eine vertraute Routine.
Bei Krankheit sollte auf ein Vollbad verzichtet werden, da dies den Kreislauf zusätzlich belasten kann. In diesem Fall reicht eine sanfte Reinigung mit einem warmen, feuchten Waschlappen. Achten Sie dabei darauf, dass der Raum angenehm warm ist und keine Zugluft herrscht.
Gehen Sie langsam und geduldig vor – beginnen Sie zunächst mit der Reinigung in der leeren Wanne, nur mit einem warmen Waschlappen. Nach und nach können Sie etwas Wasser hinzufügen, wenn sich Ihr Kind daran gewöhnt hat. Ruhiges Sprechen, Blickkontakt und sanfte Bewegungen vermitteln Sicherheit. Manche Babys reagieren auch empfindlich auf laute Wassergeräusche, dann können Sie die Wanne vorher und nachher ohne Baby befüllen beziehungsweise entleeren.
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