Allergie

Nahrungsmittelallergien: Wenn Essen krank macht

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Eine fünfköpfige Familie bereitet gemeinsam Essen zu.

Autor

  • Barmer Internetredaktion

Qualitätssicherung

  • Dr. med. Utta Petzold (Dermatologin & Allergologin bei der Barmer)
Inhaltsverzeichnis

Nahrungsmittelallergien sind die vierthäufigste Form der allergischen Reaktion. Sie erschweren den Alltag, können aber auch lebensbedrohlich werden. Deshalb forscht die Wissenschaft mit Hochdruck an Therapien. Auch der Allergiker selbst kann eine Menge tun, damit die Vielfalt auf dem Teller wieder größer wird.

Der Körper wehrt sich gegen sein Lebenselixier – die Nahrung  

Ein knackiger Apfel in der Pause, ein großer Milchkaffee mit der Freundin und abends ein leckerer Teller Pasta mit Meeresfrüchten – hört sich verlockend an. Doch all diese Lebensmittel können krank machen, zumindest manche Menschen: Rund fünf Prozent der Deutschen leiden unter einer Allergie gegen ein oder mehrere Lebensmittel, so Zahlen von ecraf, der European Centre for Allergy Research Foundation. Damit reiht sich die Nahrungsmittelallergie an vierter Stelle der häufigsten allergischen Erkrankungen ein, hinter Heuschnupfen, Asthma bronchiale und Kontaktekzemen.

Die Symptome reichen von Juckreiz über Übelkeit bis hin zu Atemnot oder einem anaphylaktischen Schock, der echte Lebensgefahr bedeutet. Ständig müssen die Betroffenen aufpassen, was der Gastgeber bei einer Einladung serviert oder welche Zutaten im Keks stecken, der im Café neben der Tasse liegt. „Diese Unsicherheit mindert die Lebensqualität enorm“, sagt Prof. Dr. Eva Untersmayr-Elsenhuber vom Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der Medizinischen Universität Wien. „Viele Nahrungsmittelallergiker lassen aus Angst zu viel weg und haben daher in manchen Fällen sogar Mangelerscheinungen.“

Längst ist man jedoch einer Nahrungsmittelallergie nicht mehr hilflos ausgeliefert: Die Forschung ist ein großes Stück vorangekommen, um Sensibilisierungen gegen bestimmte Allergene in Nahrungsmitteln abzuschwächen oder ganz zu verhindern. Auch Verhaltenstipps vom Allergologen können die Allergie lindern – und wer dann noch seine Ernährung anpasst, bekommt die Beschwerden in vielen Fällen sehr gut in den Griff, so dass sie den Alltag nicht mehr beeinträchtigen.

Was passiert bei einer Nahrungsmittelallergie?

Es ist eigentlich paradox: Ohne Nahrung können wir nicht überleben; sie gibt dem Körper Kraft, liefert Vitamine und Spurenelemente und stärkt das Immunsystem. Doch genau gegen dieses Kraftfutter wehrt sich der Körper bei einer Nahrungsmittelallergie. Lebensmittel machen plötzlich krank oder bedrohen sogar das Leben. In den meisten Fällen sind dies obendrein Nahrungsmittel wie Gemüse, Obst, Milch oder Fisch. Meist beschränkt sich die Überempfindlichkeit jedoch auf wenige Lebensmittel, Allergiker haben so nur einen oder wenige „wunde Punkte“.

Aufgrund einer Fehlsteuerung, deren Ursache noch nicht geklärt ist, schießt das Immunsystem scharf auf harmlose Lebensmittel. Es stuft sie, manchmal bereits beim ersten Kontakt, als gefährlich ein und bildet Antikörper gegen sie. Diesen Vorgang nennt man „Sensibilisierung“. Kommt der Körper dann erneut mit dem Nahrungsmittel in Berührung, gibt es eine Abwehrreaktion. Je nach Art und Menge des Allergens kann die Reaktion schwach oder sehr heftig ausfallen, sie zeigt sich zum Beispiel in Hautausschlag, Fließschnupfen, Schwellungen, Quaddeln, Juckreiz oder Atemnot.

Wer bemerkt, dass er auf ein Nahrungsmittel mit Schwellungen oder Atemnot reagiert, sollte sofort vor allem eines tun: Das Nahrungsmittel meiden – also nicht weiter essen und es auch in der nächsten Zeit nicht wieder essen. Das bedeutet: Immer aufpassen, was auf den Teller kommt, Lebensmitteltabellen und Inhaltslisten studieren. Denn die allergische Reaktion kann bei häufigerem Verzehr noch durchaus stärker ausfallen. 

Welche Nahrungsmittel können allergische Beschwerden auslösen? 

Im Grunde ist es wie bei den anderen Allergien auch: Grundsätzlich kann jede Substanz eine allergische Reaktion auslösen. Nur auf einige wenige Nahrungsmittel wie Artischocken, Blattsalate oder Reis reagieren Menschen fast nie. Andere Speisen lösen hingegen häufiger Allergien aus:

Pflanzliche Nahrungsmittel:

  • Nüsse
  • Obstsorten (Äpfel, Kiwis, Bananen, Pfirsiche, Kirschen, Aprikosen)
  • Gemüsesorten (Sellerie, Karotten, Paprika)
  • Sojaprodukte (Milch, Joghurt)
  • Getreide
  • Gewürze

Tierische Nahrungsmittel:

  • Kuhmilch (auch andere Milchsorten wie Ziegenmilch)
  • Hühnereier
  • Fisch
  • Meeresfrüchte

Welche Nahrungsmittelallergie ist besonders gefährlich? 

Die Erdnussallergie ist unter den Nahrungsmittelallergien eine der gefährlichsten, da schon geringe Mengen des Allergens einen anaphylaktischen Schock verursachen können – eine extreme allergische Reaktion, die innerhalb von Minuten Atemnot, Kreislaufstillstand und Organversagen auslösen kann. Auch auf andere Lebensmittel, nicht nur auf Erdnüsse, kann das Immunsystem heftig reagieren. Bei den ersten Anzeichen einer Nahrungsmittelallergie sollte man unbedingt zum Arzt gehen, da die Heftigkeit der Reaktionen sogar noch zunehmen kann, wenn die Allergie nicht behandelt wird. (Mehr zur Therapie siehe unten).

Was ist eine Kreuzallergie

„Viele Menschen kennen eine leichtere Nahrungsmittelallergie nur zu gut: die Kreuzallergie“, sagt Allergologin Prof. Dr. Eva Untersmayr-Elsenhuber. „Die Kreuzallergie ist die im Erwachsenenalter am häufigsten getestete Nahrungsmittelallergie und betrifft vor allem Heuschnupfen-Geplagte.“ Etwa 60 Prozent von ihnen entwickeln sie zusätzlich. Dabei ist sie eigentlich ein Irrtum: Das Immunsystem verwechselt nämlich die Allergene. Eiweiße, die den Heuschnupfen auslösen, haben eine molekulare Ähnlichkeit mit Nahrungsmitteln wie Steinobst, Soja, Nüssen, Gemüse. Daher reagiert der Körper heftig: Beim Biss in den Apfel oder in den Pfirsich schwillt die Lippe an, juckt der Gaumen oder verengt sich die Luftröhre, so dass das Atmen schwerer fällt. Meist bleibt es bei einer leichten Reaktion, die nach einigen Minuten wieder verschwindet – manchmal kommt es aber auch zu schwerer Atemnot oder einem anaphylaktischen Schock.

Wie erkennt man eine Kreuzallergie?

Die Symptome einer Kreuzallergie sind denen einer echten Nahrungsmittelallergie sehr ähnlich, allerdings verläuft die Reaktion meist milder.

  • Mundbereich: Schwellung, Jucken, Kribbeln, Brennen
  • Magen-Darm-Trakt: Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen
  • Atemwege: Husten, Atemnot, Asthma
  • Haut: Ausschlag, Juckreiz
  • Im Extremfall: anaphylaktischer Schock (schwere, lebensbedrohliche Überempfindlichkeitsreaktion)

Was hilft bei einer Kreuzallergie? 

Einige Verhaltensweisen mildern die allergische Reaktion bei einer Kreuzallergie ab oder lassen sie gar nicht erst entstehen:

  • Lebensmittel erhitzen, die eine Kreuzallergie auslösen könnten: Einen Apfelkuchen, Schokolade mit gerösteten Nüssen oder ein Kirschkompott können Allergiker meist gut essen.
  • Unterschiedliche Sorten probieren, denn der Allergengehalt in den Lebensmitteln unterscheidet sich stark: Viele Birkenpollen-Allergiker vertragen zum Beispiel bestimmte Apfelsorten wie Altländer, Gloster, Granny Smith und Hammerstein ohne Probleme. In diesen Sorten sind weniger wirkungsstarke Allergene enthalten als in anderen.
  • Den Obstsalat im Restaurant selbst zusammenstellen, oder bei der Bestellung darauf hinweisen, welche Obstsorten nicht vertragen werden. Alkohol kann die Reaktion verstärken: also lieber auf das Glas Wein zum Obstteller verzichten. 
  • Die Kreuzallergie kann schlimmer werden, wenn der Pollenflug gerade stark ist.
  • Sport macht empfindlicher: Vor, nach und während dem Sport keine Lebensmittel essen, die eine Kreuzallergie auslösen könnten.
  • Stress und sonstige Belastung vermeiden.
  • Haben Frauen ihre Periode oder ändert sich aus anderen Gründen der Hormonspiegel im Körper, kann die Reaktion stärker oder schwächer ausfallen. 
  • Risikofaktor Asthma: Allergisches Asthma sollte gut behandelt werden, es kann sich durch eine Kreuzallergie verschlechtern. 
  • Auf bestimmte Medikamente achten: Arzneimittel wie Betablocker oder nichtsterodiale Antirheumatika wie Ibuprofen, Paracetamol oder Diclofenac können die Reaktion verstärken.
  • Auch Magen-Darm-Infekte oder die Grippe können Kreuzallergien befeuern.

Haben Kinder andere Nahrungsmittelallergien als Erwachsene?

Welche Nahrungsmittel eine allergische Reaktion auslösen, ist auch eine Frage des Alters: Säuglinge und Kinder vertragen tendenziell eher keine Milch (meist Kuhmilch), Eier, Weizen, Soja und Nüsse. Erwachsene hingegen reagieren häufiger auf Stein- und Kernobst wie Äpfel, Aprikosen oder Pfirsiche, Gemüse, Weizen und Meeresfrüchte. „Im Laufe des Lebens können sich die Allergien aber verändern und verschieben, sie können ab- oder zunehmen, verschwinden oder entstehen“, sagt Immunologin Prof. Dr. Eva Untersmayr-Elsenhuber. „Auch die hormonelle Lage bei Frauen beeinflusst die allergischen Reaktionen.“

Warum nehmen Nahrungsmittelallergien zu?

Immer mehr Menschen leiden unter Allergien, die Zahlen aus verschiedenen europäischen Ländern, den USA, aber auch Asien sind eindeutig. „In vielen Ländern sind die Zahlen der Allergiker über die vergangenen Jahrzehnte kontinuierlich angestiegen“, sagt Prof. Dr. Eva Untersmayr-Elsenhuber, „auch die Krankenhausaufenthalte von Kindern aufgrund von Allergien haben zugenommen.“ Vermutlich werden die Allergien durch die Lebensumstände in modernen Industrieländern verstärkt: Die gesteigerte Hygiene, Umweltbelastungen, der Klimawandel und die damit einhergehende Veränderung der Pflanzenwelt sowie die Globalisierung des Lebensmittelmarkts sind nur einige der Aspekte, die nach heutigem Wissensstand mit der Ausbreitung von Allergien zusammenhängen.

„Bei den Nahrungsmittelallergien beobachten wir auch bei uns eine starke Zunahme der Erdnussallergie“, erklärt Untersmayr-Elsenhuber. „Der Grund dafür sind vermutlich veränderte Ernährungsgewohnheiten – die Menschen essen andere Nahrungsmittel, zum Beispiel die in den USA beliebte Erdnussbutter.“

Woran kann ich erkennen, ob ich gegen ein Nahrungsmittel allergisch bin?

Wer nicht sicher ist, was es war, das die Lippe anschwellen ließ, sollte unbedingt ein Ernährungstagebuch führen, rät Prof.Dr. Eva Untersmayr-Elsenhuber. Darin könne man genau dokumentieren, was man isst – und so dem Übeltäter auf die Spur kommen. Dabei ist es hilfreich, soweit möglich auf industriell gefertigte Nahrungsmittel zu verzichten und Gerichte mit wenigen Zutaten zu bevorzugen. Mit dem Ernährungstagebuch in der Tasche sollte man einen Allergologen aufsuchen und ihm die Beschwerden schildern. 

Der Arzt sucht dann per Haut- oder Bluttest und eventuell mit Hilfe eines Provokationstests nach dem Auslöser.

Wie läuft ein Hauttest ab? 

Mit einem Pricktest werden meist Allergien vom Soforttyp wie Pollen-, Hausstaubmilben-, Tierhaar- oder eben auch Nahrungsmittelallergie festgestellt. Der Arzt gibt die Allergene dabei in flüssiger Form tröpfchenweise auf die Haut. Mit einer feinen Nadel sticht er sie in die Haut ein. Eine Allergie-Neigung zeigt sich innerhalb kurzer Zeit durch rote, juckende Quaddeln. Nicht immer stehen bei Nahrungsmittelallergien alle Allergene als Pricklösung zur Verfügung. Der Arzt behilft sich daher mit einem Prick-to-Prick-Test: Er sticht mit der Lanzette in das verdächtigte Lebensmittel und gibt es unter die Haut des Patienten.

Wie funktioniert ein Bluttest?

Ist der Hauttest nicht eindeutig, wird das Blut zu Rate gezogen. Es enthält Antikörper, die eine Allergie anzeigen können: Spezifische IgE-Antikörper richten sich gegen bestimmte Allergene, daher zeigen sie, ob der Körper gegen ein Allergen sensibilisiert ist. Der Bluttest ist vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern oder hochallergischen Patienten eine Lösung, wenn bei ihnen ein Hauttest nicht möglich ist – weil sie sich zu stark wehren würden oder weil die allergische Reaktion auf der Haut zu heftig ausfallen könnte. Es dauert jedoch mehrere Stunden oder Tage, bis ein Ergebnis vorliegt.

Was ist ein Provokationstest? 

Bei einem Provokationstest wird der Körper im wahrsten Sinne des Wortes provoziert. Das verdächtige Allergen wird mit dem Körper in Kontakt gebracht und soll eine eindeutige Reaktion auslösen. Orale Provokationstests – also im Mund – zeigen schnell eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Nahrungsmittel. Nachdem der Patient die Testsubstanz geschluckt hat, untersucht der Arzt Blutdruck, Lungenfunktion, Blut und Urin. Aber Achtung: Die allergische Reaktion fällt bei einigen Patienten deutlich heftiger aus als unter normalen Bedingungen. Man sollte eine Provokation also nie alleine und auf eigene Faust, sondern immer nur unter Aufsicht eines Arztes durchführen.

Was kann man gegen eine Nahrungsmittelallergie tun? 

„Die wirksamste Behandlung einer Nahrungsmittelallergie ist derzeit immer noch das Weglassen“, fasst Prof. Dr. Eva Untersmayr-Elsenhuber zusammen. „Die allergieauslösende Substanz – sofern man diese kennt – wird also vom Speiseplan gestrichen.“ Bei einigen Allergien wie der Erdnussallergie ist das besonders wichtig, bei ihr können schon kleinste Spuren zu schweren Reaktionen führen. Meist verschreibt der Allergologe ein Notfallset. Dieses sollten Allergiker immer bei sich tragen. 

Das Notfallset für Allergiker besteht aus: 

  • Antihistaminikum (flüssig /Tropfen)
  • Adrenalin-Autoinjektor
  • Kortison-Präparat
  • Gegebenfalls ein Bronchien-erweiterndes Spray

Das Kortisonpräparat oder Antihistaminikum bremst die Immunantwort und unterdrückt so die allergische Reaktion. Ein Asthma-Spray, das meist auch Kortison enthält, erweitert die Bronchien und erleichtert so das Atmen. Kommt es zu schwerwiegenden Symptomen durch einen anaphylaktischen Schock, kann eine Adrenalinspritze (Adrenalin-Autoinjektor) lebensrettend sein. Bei Anzeichen von Kreislaufversagen rufen Sie unbedingt den Notarzt. Auch wenn die Adrenalininjektion geholfen hat, muss unbedingt der Notarzt gerufen werden, da ein erneutes Auftreten anaphylaktischer Symptome nach Abflauen der Medikamentenwirkung nicht ausgeschlossen ist.

Können Nahrungsmittelallergien irgendwann verhindert werden? 

Relativ weit ist man in der Suche nach einer wirksamen Therapie schon bei der wohl heftigsten Nahrungsmittelallergie – der gegen Erdnüsse. Da die Zahl der Erdnussallergiker stetig zunimmt und die Reaktionen lebensgefährlich sein können, wird hier mit Hochdruck geforscht. Es wäre bereits ein großer Erfolg, wenn Erdnussallergiker kleine Mengen tolerieren würden. Dann wäre die Gefahr, dass ein versehentlicher Verzehr einen allergischen Schock auslöst, deutlich geringer.

In einer Studie bekamen Kinder und Jugendliche in Europa und Nordamerika sechs Monate lang ein aus Erdnussmehl gewonnenes Medikament. Sein Name: AR101. Die Dosis wurde immer weiter gesteigert bis zu einer Höchstmenge von 300 Milligramm – das ist in etwa die Menge, die einer Erdnuss entspricht. Die Studie war ein voller Erfolg: Zu Beginn vertrug kein Studienteilnehmer mehr als 30 Milligramm Erdnussprotein, also etwa ein Zehntel einer Erdnuss. Nach der oralen Immuntherapie konnten 77 Prozent der Probanden eine Erdnuss, 67 Prozent zwei und 50 Prozent sogar drei bis vier Erdnüsse essen – ohne eine heftige allergische Reaktion zu spüren. In Europa wurde die Zulassung für das Medikament AR101 bereits beantragt.

Der Hersteller forscht zudem an einer Hyposensibilisierung bei Walnuss- und Hühnerei-Allergien. Weitere Unternehmen testen Pflaster, die Allergene über die Haut verabreichen. Sie sollen Allergien gegen Erdnuss, Milch und Ei lindern. In all diesen Entwicklungen stecken große Hoffnungen für ein leichteres Leben für die Allergiker.

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