Coronavirus

Individuelle Entscheidung zur Corona-Impfung – sollte man sich impfen lassen?

Lesedauer unter 11 Minuten
Frau trägt nach einer Impfung ein Pflaster

Autor

Internetredaktion Barmer

Qualitätssicherung

  • Heidi Günther (Apothekerin bei der Barmer),
  • Dr. med. Utta Petzold (Dermatologin & Allergologin bei der Barmer)
Inhaltsverzeichnis

Die Impfungen gegen den neuartigen Erreger SARS-CoV-2 sind in Deutschland nun angelaufen. Viele Menschen überlegen, ob sie sich impfen lassen sollen. In die persönliche Entscheidung spielen viele Dinge hinein: individuelle Lebensumstände, Vorerkrankungen, persönliche Erlebnisse, der Wunsch, Risikopatienten im Umfeld zu schützen. Einige wichtige Fragen und Antworten basierend auf wissenschaftlichen Fakten, die die Entscheidung hoffentlich etwas erleichtern: 

Welche Kriterien spielen bei der Entscheidung rund um eine Impfung eine Rolle?

Nun stehen Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 bereit. Bald werden sie in so großen Mengen produziert, dass sich jeder, der möchte, irgendwann auch impfen lassen kann. Vorgesehen sind auch weitere Impfstellen zum Beispiel beim Arzt. Begonnen wird mit den Gruppen mit dem höchsten Risiko. Doch schon jetzt fragen sich viele: Sollte man sich impfen lassen, wenn ich mich anmelden kann?

Die Antwort auf diese Frage hat viele Facetten. Im Moment beantworten sie 49 Prozent der Deutschen mit „Ja“, das ergab eine fortlaufende Querschnittstudie des Robert Koch-Instituts (Stand: 15.12.2020). Im April 2020 waren es noch 79 Prozent, die Impfbereitschaft ist also gesunken. Viele Menschen sind beim Thema Impfungen kritisch und wägen Risiko und Nutzen genau ab. Seit es Impfungen gibt, treten viele schwere und potentiell tödliche Krankheiten in Deutschland gar nicht mehr oder kaum noch auf. Dennoch möchten verständlicherweise gerade bei dem neuen mRNA-Impfstoff, der bei der Corona-Impfung erstmals zum Einsatz kommt, viele Menschen im Detail aufgeklärt werden. Denn Unsicherheit entsteht immer dann, wenn sich die Menschen nicht ausreichend informiert fühlen.

Die Entscheidung „Impfen – ja oder nein?“ ist eine sehr individuelle. Jeder muss sie für sich selbst treffen. Eine Impfpflicht besteht für fast keine Erkrankung. Einzige Ausnahme in Deutschland: Beim Besuch einer Bildungseinrichtung müssen Kinder eine Masernimpfung nachweisen. Argumente von offizieller Stelle können die Impfentscheidung eventuell etwas erleichtern:

  • Die eigene Gesundheit: Die Ständige Impfkommission STIKO spricht eine Impfempfehlung für den SARS-CoV-2-Impfstoff aus. Das oberste Ziel dahinter: der Schutz der Menschen. Durch die Impfung sollen vor allem schwere Verläufe und Tod verhindert werden. Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die aktuellen Corona-Impfstoffe schwere COVID-19-Erkrankungen verhindern können. Dennoch muss der Impfstoff nicht vor einer Infektion schützen. Ein geimpfter Mensch, der mit SARS-CoV-2 in Berührung kommt, könnte das Virus eventuell dennoch weitergegeben. Wahrscheinlich ist er aber nicht so stark und nur kurz infektiös.
  • Ein Ende der Pandemie: Eine sogenannte Herdenimmunität ist nach Meinung verschiedener Experten erst erreicht, wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geimpft oder durch eine Infektion mit dem Corona-Virus immun sind. Professor Dr. Hajo Zeeb vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen setzt die Hürde noch etwas höher an: Er erklärte im Interview mit der Pharmazeutischen Zeitung, dass durch Auftreten neuer Virusvarianten nach bisher vorliegenden Daten 80 Prozent der Bevölkerung immun sein müssten, „um die weitere Ausbreitung im Sinne der Herdenimmunität zu verhindern.“ Erst dann kann die Pandemie zum Erliegen kommen.
  • Nutzen und Risiko: Um die Abwägung „Impfen – ja oder nein?“ zu beantworten, gibt die Ständige Impfkommission STIKO eine relativ einfache Formel vor: Übersteigt das Krankheitsrisiko das Impfrisiko, ist eine Impfung zu überlegen. Wenn die Gefahr durch die fragliche Krankheit also größer ist, als Nebenwirkungen oder Schäden durch die Impfung zu erleiden, sollte man über eine Impfung nachdenken.

Dennoch bleibt die Überlegung eine ganz persönliche, individuelle, die jeder für sich selbst und eventuell in Absprache mit seiner Familie und Freunden treffen sollte. Denn nicht zuletzt betrifft die Entscheidung für oder gegen eine Impfung nicht nur die eigene Person: Wer selbst nicht schwer erkrankt oder dessen Spätfolgen einer Infektion milder ausfallen, kann möglicherweise seine Mitmenschen schützen.

Welche Risikogruppen sollten über eine Impfung gegen das Coronavirus nachdenken?

COVID-19-mRNA-Impfstoffe sind zwar bereits für 16- bzw. 18-Jährige zugelassen. Da jedoch anfangs nicht genügend Impfstoff für alle zur Verfügung steht, sollen nur Personen geimpft werden, die entweder ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf von COVID-19 haben – zum Beispiel Menschen über 80, 70 beziehungsweis 60 Jahren, Menschen mit Vorerkrankungen (Krebs, Autoimmunerkrankungen, Asthma, COPD, Diabetes mellitus, psychische Erkrankungen) – sowie Menschen, die aufgrund ihrer Berufstätigkeit ein besonders hohes Risiko haben, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken oder die in ihrem Job Kontakt Menschen haben, die besonders durch COVID-19 gefährdet sind. Diese Einschätzungen wurden von der STIKO unter Berücksichtigung der gemeinsam mit dem Deutschen Ethikrat und der Leopoldina erarbeiteten Kriterien herausgegeben. Menschen, die zu einer der Priorisierungsgruppen 1 bis 3, also mit höchster Priorität bis hoher Priorität gehören, erhalten als erste die Möglichkeit, sich impfen zu lassen.

Die Barmer legte kürzlich einen Vorschlag zur Optimierung der laufenden Impfkampagne vor.

Wie sicher ist der Corona-Impfstoff?

Impfstoffe werden immer sehr genau von den zuständigen Behörden und den Regulatoren geprüft, bevor sie in Deutschland zugelassen werden. Nur wenn ein Impfstoff alle drei Phasen des klinischen Studienprogramms erfolgreich bestanden hat, kann die Zulassung eingereicht werden. Bei dem Impfstoff gegen SARS-CoV-2 wurden diese drei Phasen nicht gekürzt, sondern die Gegebenheiten um die Entwicklung und Zulassung angepasst. Wird der Impfstoff schließlich geimpft, werden Meldungen zu Nebenwirkungen streng überprüft und die Herstellung des Impfstoffs überwacht

Können Nebenwirkungen ausgeschlossen werden?

Nein, jeder Impfstoff kann Nebenwirkungen haben. Wenn man diese jedoch kennt, kann abgewogen werden, für wen der Impfstoff geeignet ist. Nebenwirkungen werden im Rahmen des Prüf- und Zulassungsverfahrens erfasst – aber auch nach der Zulassung kann sie jeder Bürger selbst beim Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte melden: Die gemeldeten Informationen gehen direkt an die zuständigen Behörden, die Daten sind wichtige Quellen bei der Weiterentwicklung von Medikamenten und Impfungen. Auch über die Smartphone-App „SafeVac2.0“ des Paul-Ehrlich-Instituts kann jeder Rückmeldung geben, ob er die Impfung gut vertragen hat oder Nebenwirkungen spürte. Je mehr Menschen an solchen Angeboten teilnehmen, umso besser die Erkenntnisse über die Impfung.

Es entsteht so ein genaues Bild, wann und in welchem Ausmaß Nebenwirkungen auftreten. Und je mehr Menschen geimpft werden, umso mehr Beobachtungen sind möglich, schon allein aufgrund der höheren Patientenzahl. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Impfstoff möglicherweise doch zu schlecht untersucht sei, sondern dass die sehr seltenen Nebenwirkungen einfach bei den Testpatienten noch nicht aufgetreten sind.

Infografik: Welche Impfreaktion gibt es beim Corona-Impfstoff von Pfizer-BioNTech?

Infografik: Welche Impfreaktion gibt es beim Corona-Impfstoff von Pfizer-BioNTech?


Beim SARS-CoV-2-Impfstoff von BioNTech/Pfizer waren es vor allem Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit, Kopfweh, Muskelschmerzen, Schüttelfrost, Gliederschmerzen und Fieber. In zwei Fällen kam es zu einem allergischen Schock – die Patienten hatten jedoch vorher bereits anaphylaktische Schockzustände erlebt. Diese Nebenwirkungen sind sehr selten – dies bedeutet: Ein Fall auf mehr als 10.000 Geimpfte. Aber auch alle später auftretenden Nebenwirkungen und Komplikationen werden sorgfältig dokumentiert und daraufhin geprüft, ob sie mit der Impfung oder anderen bereits vorliegenden Grunderkrankungen zusammenhängen.

Warum wurde der Corona-Impfstoff so schnell zugelassen?

Normalerweise dauert die Zulassung eines Impfstoffes 7 bis sogar 30 Jahre. Beim Corona-Impfstoff war es nur knapp ein Jahr. Es ging deshalb so schnell, weil verschiedene günstige Faktoren zusammenkamen.

Wer darf sich überhaupt impfen lassen?

Erst einmal sollen nur Personen aus der Priorisierungsgruppe 1 geimpft werden: Menschen über 80 Jahren, Pflegebedürftige und ihre Betreuer in stationären Einrichtungen, Angestellte von ambulanten Pflegediensten, Menschen, die in medizinischen Einrichtungen tätig sind und dem Coronavirus SARS-CoV-2 stark ausgesetzt sind. Sind in dieser Gruppe alle Menschen zwei Mal (im Abstand von drei bis vier Wochen) geimpft, beginnt die Impfung in Gruppe 2. Für alle anderen Gruppen stellt sich die Frage zur Impfung im Grunde erst später. Sie können (oder müssen) noch abwarten.

Termine zur Impfung werden über die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116117 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vergeben oder bei den regionalen Impfzentren des jeweiligen Bundeslandes. Weiterführende Informationen für jedes Bundesland findet man auf der Internetseite des Patientenservice 116117.

Derzeit läuft bundesweit die Impfung in Impfzentren an. Es gibt aber auch mobile Impfteams, die in stationäre Pflegeeinrichtungen fahren. Später könnte für eine Impfung in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtung der Betriebsarzt in Frage kommen. Steht irgendwann ausreichend Impfstoff zur Verfügung, sollen die niedergelassenen Ärzte übernehmen.

Für den BioNTech/Pfizer-Impfstoff, der bei -70 Grad gekühlt werden muss, brauchen die Zentren eine eigene Ultratiefkühlung. Andere, zukünftig verfügbare Impfstoffe müssen nicht so stark gekühlt und können angemischt länger gelagert werden, was die Auslieferung und den Impfprozess wesentlich vereinfacht.

Dauert eine Impfung durchschnittlich 15 Minuten (medizinische Aufklärung, datenrechtliche Erfassung, Impfung, Nachbeobachtung), könnten bis zu 4000 Menschen täglich in einem der Impfzentrum geimpft werden. Die aktuellen Zahlen gibt es auf der Seite des Robert Koch-Instituts. Theoretisch könnten so bis zu 2,5 Millionen Menschen pro Monat eine Impfung bekommen.

Muss man die Impfung gegen COVID-19 bezahlen?

Nein, die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund, für den Betrieb der Impfzentren kommen die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen auf.

Welche Kriterien sprechen gegen eine Impfung?

Wie bei allen Impfungen gilt: Nur wenn man sich fit und gesund fühlt, sollte man zur Impfung gehen. Da eine Impfung das Immunsystem herausfordert, sollte man diese nicht geben, wenn der Körper schon durch eine Erkältung belastet ist. Auch Menschen, die gerade gegen eine Entzündung im Körper kämpfen – z.B. Schilddrüsen- oder Zahnentzündung – sollten erst einmal noch abwarten, bis diese überstanden ist. Zwei verschiedene Impfungen, z.B. gegen Grippe und Corona, sollten nicht zeitgleich verabreicht werden. Wer jedoch gesund ist, wird die Impfung mit hoher Wahrscheinlichkeit gut vertragen. Es kam bisher zu leichten Impfreaktionen wie Müdigkeit, Fieber oder Schmerzen an der Einstichstelle. Schwere Nebenwirkungen waren sehr selten.

Das Robert Koch-Institut listet jedoch einige Krankheiten auf, bei denen man genauer abwägen sollte, ob man sich impfen lässt – am besten immer in Austausch mit dem behandelnden Arzt.

  • Krebspatienten haben laut Robert Koch-Institut ein höheres Risiko für einen schweren Infektionsverlauf. Dies ist je nach Krebsart, eigener Konstitution und Erkrankungsfortschritt unterschiedlich. Sie fallen in die 3. Priorisierungsgruppe (es sei denn, sie werden aufgrund des Alters in Gruppe 1 oder 2 einsortiert). Genaue Informationen, wie Krebspatienten auf die Impfung reagieren, sind noch nicht bekannt – auch wie eine Impfung mit einer Chemotherapie oder mit Immun-Checkpoint-Hemmern verträglich ist. Der Grund hierfür ist, dass unter den Testpersonen in den Zulassungsstudien keine Menschen mit Krebserkrankungen waren. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie DGHO rät daher, die Entscheidung gemeinsam mit dem Onkologen zu treffen.
  • Bei Multipler Sklerose empfiehlt das Krankheitsbezogene Kompetenznetzwerk Multiple Sklerose KKNMS eine Impfung gegen SARS-CoV-2. Auch bei diesen Patienten besteht das Risiko von leichten Impfreaktionen wie Müdigkeit, Kopfweh und Fieber. Zudem könnte der Impfstoff schlechter wirken, wenn die Patienten eine immununterdrückende Therapie durchlaufen. Auch hier gilt: Am besten mit dem Arzt besprechen und individuell entscheiden.
  • Die Deutsche Herzstiftung rät Menschen mit Herzkreislauferkrankungen wie Herzinsuffizienz, Arrhythmien oder der koronaren Herzkrankheit zur Impfung. Sie werden in Gruppe 2 eingestuft, haben also eine erhöhte Priorität. Der Nutzen einer Impfung überwiegt mögliche Impfreaktionen. Amerikanische Forscher haben zudem herausgefunden, dass die RNA-Impfung keine weiteren Risiken für das Herz birgt.
  • Eine wichtige Einschränkung gibt es bei Patienten mit einer Gerinnungsstörung und Menschen, die Gerinnungshemmer einnehmen, um einem Schlaganfall oder Herzinfarkt vorzubeugen: Der Comirnaty-Impfstoff von BionTech/Pfizer sollte, mit einer sehr feinen Nadel injiziert werden und die Einstichstelle zwei Minuten lang fest gedrückt werden. Hilfreich ist, wenn diese Patienten die Unterlagen und das Medikament der gerinnungshemmenden Therapie zur Impfung mitnehmen und vorzeigen.
  • Da es noch keine Daten gibt, wie mRNA-Impfstoffe in der Schwangerschaft und Stillzeit wirken, empfiehlt die STIKO derzeit keine Impfung in der Schwangerschaft. Sollte die werdende Mutter jedoch aufgrund von Vorerkrankungen ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben, sind die Risiken in Einzelfällen mit dem Gynäkologen abzuwägen.

Sollte man sich auch als Allergiker impfen lassen?

In Großbritannien kam es nach einer Impfung mit dem Comirnaty-Impfstoff von BionTech/Pfizer bei zwei Menschen zu einem schweren allergischen Schock. Daher zog das Land seine Impfempfehlung für Allergiker zurück. Beide Männer hatten jedoch bereits in der Vergangenheit Anaphylaxien erlebt, allergische Schockzustände. Vermutlich reagierten die Patienten auf einen der Hilfsstoffe im Impfstoff – wahrscheinlich auf Polyethylenglykol (PEG). Dieser Stoff gehört zu den vier Lipid-Nanopartikeln, die eine Fetthülle um die veränderte Viren-mRNA bilden.

Allergiker waren nach Meldung dieser Vorfälle verunsichert und überlegten, ob sie sich impfen lassen sollten. Das Paul-Ehrlich-Institut und die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie sehen nach Prüfung der beiden Fälle aus England jedoch dennoch keine Probleme, dass sich Allergiker impfen lassen. Es sei denn, man hat eine bekannte Allergie gegen PEG. Auch Menschen, die bereits einmal einen allergischen Schock erlitten haben, können sich impfen lassen - es besteht kein generell erhöhtes Risiko für Menschen mit einer Allergie. Allerdings sollte man alle Risiken vorher genau mit dem Arzt besprechen und nach der Impfung eine längere Zeit beobachtet werden (mindestens 30 Minuten).

Sollte man sich impfen lassen, wenn man schon infiziert war?

Manche Menschen haben bereits eine Corona-Infektion hinter sich oder sie vermuten zumindest, dass sie infiziert gewesen sein könnten. Immun gegen das neuartige Coronavirus sind diejenigen, die zweimal geimpft wurden oder bereits mit dem Corona-Virus infiziert waren.

Die STIKO rät bereits Erkrankten, bei denen eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, dazu, sich nicht impfen zu lassen. Andererseits schadet eine Impfung auch nicht – es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass eine Impfung nach einer überstandenen Infektion gefährlich sein könnte. Vereinzelt wurden etwas ausgeprägtere Impfreaktionen beobachtet. Die Impfung ist also für diejenigen, die unbemerkt eine Corona-Infektion durchgemacht haben, gleichermaßen möglich.
 

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Webcode: a006227 Letzte Aktualisierung: 26.01.2021
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