Mann mit Blumen im Bart und seine kleine Tochter
Leistungen

Homöopathie als alternative ärztliche Heilmethode

Lesedauer weniger als 4 Min

Redaktion:

Barmer

Qualitätssicherung:

Dorothee Grau

Ihre Barmer-Vorteile bei einer homöopathischen Behandlung

Erweiterung des gesetzlichen Anspruchs

Wenn Sie und Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt am Homöopathie-Vertrag der Barmer teilnehmen, können Sie sich über diesen homöopathisch behandeln lassen.

Behandlung in spezialisierten Arztpraxen

Profitieren Sie von einem bundesweiten Vertrag mit hochqualifizierten homöopathisch tätigen Ärztinnen und Ärzten.

Exklusiver Zusatzschutz für Homöopathie

Mit dem Ambulanten Zusatzschutz der HUK-Coburg können Sie Behandlungskosten bis zu 800 Euro jährlich, z. B. für Homöopathie, zusätzlich absichern.

Homöopathische Behandlungen bieten eine sanfte und ganzheitliche Therapie im Hinblick auf Körper, Geist und Seele. Die Barmer bietet Ihnen für diese Heilmethode einen Selektivvertrag, über den Sie sich bundesweit bei hochqualifizierten homöopathisch tätigen Ärztinnen und Ärzten behandeln lassen können.

Die Homöopathie ist eine bei vielen Menschen beliebte und verbreitete Form der alternativen Medizin, auch wenn ihre Wirkung wissenschaftlich nicht belegt ist. Ihr wichtigster Grundpfeiler ist das Ähnlichkeitsprinzip: Ein Mittel wirkt dann, wenn es gleiche oder ähnliche Symptome hervorrufen kann, wie die Krankheit selbst. Dabei wird das homöopathische Mittel in möglichst hoher Verdünnung verabreicht. Ein Beispiel: Eine Substanz, die eigentlich Fieber auslöst, soll stattdessen Fieber senken, wenn sie stark verdünnt eingenommen wird.

In der Homöopathie gilt eine Krankheit als Störung, wenn sie den ganzen Menschen betrifft. Nicht das einzelne Symptom wird behandelt, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Welche Leistungen erhalten Sie bei einer homöopathischen Behandlung?

Homöopathie kann bei verschiedenen Krankheiten zum Einsatz kommen, z. B. bei Allergien, Symptomen der Atemwege, Verdauungsproblemen, Schmerzen des Bewegungsapparates und bei Schwindel.

Bezahlt die Krankenkasse Homöopathie?

  • Wenn Sie und Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt am Homöopathie-Vertrag der Barmer teilnehmen, können Sie sich 24 Monate lang über diesen Vertrag homöopathisch behandeln lassen. Anschließend folgt ein Ruhejahr, in dem Leistungen über die Regelversorgung möglich sind. Das bedeutet, es besteht lediglich Anspruch auf die gesetzlichen, nicht aber die zusätzlichen homöopathischen Leistungen der Barmer.

Die Kosten für Behandlungen durch Heilpraktiker oder Heilpraktikerinnen übernehmen wir nicht. Die Kosten für homöopathische Arzneimittel sind im Homöopathie-Vertrag ebenfalls nicht enthalten.

Exklusiver Zusatzschutz für Homöopathie

Barmer-Versicherte können Kosten von bis zu 800 Euro pro Kalenderjahr für Behandlungen über den Ambulanten Zusatzschutz der HUK-Coburg Krankenversicherung zusätzlich absichern.

Die Homöopathie ist eine bei vielen Menschen beliebte und verbreitete Form der alternativen Medizin, auch wenn ihre Wirkung wissenschaftlich nicht belegt ist. Ihr wichtigster Grundpfeiler ist das Ähnlichkeitsprinzip: Ein Mittel wirkt dann, wenn es gleiche oder ähnliche Symptome hervorrufen kann, wie die Krankheit selbst. Dabei wird das homöopathische Mittel in möglichst hoher Verdünnung verabreicht. Ein Beispiel: Eine Substanz, die eigentlich Fieber auslöst, soll stattdessen Fieber senken, wenn sie stark verdünnt eingenommen wird.

In der Homöopathie gilt eine Krankheit als Störung, wenn sie den ganzen Menschen betrifft. Nicht das einzelne Symptom wird behandelt, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Wie können Sie die Homöopathie in Anspruch nehmen?

Häufige Fragen und Antworten zu Homöopathie

Homöopathie ist eine Form der alternativen Medizin, bei der nicht nur einzelne Symptome, sondern der ganze Mensch betrachtet wird. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
Ja. Wenn Sie und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin am Homöopathie-Vertrag der Barmer teilnehmen, können Sie sich über diesen Vertrag bis zu 24 Monate lang homöopathisch behandeln lassen.
Die Barmer unterstützt Sie bei der Suche nach qualifizierten und zugelassenen Ärztinnen und Ärzten, die am Homöopathie-Vertrag der Barmer teilnehmen. Nutzen Sie dafür die persönliche Beratung Ihrer Barmer.
Die Teilnahme am Homöopathie-Vertrag berechtigt Sie zur homöopathischen Behandlung bis zu 24 Monate lang. Danach folgt ein Ruhejahr.
Nein. Die Teilnahme am Homöopathie-Vertrag endet nur durch Ihre Kündigung . Sie können formlos per kurzer schriftlicher Mitteilung an die Barmer kündigen.
Nein. Die Kostenübernahme für homöopathische Arzneimittel ist nicht Bestandteil des Homöopathie-Vertrags der Barmer und wird getrennt geregelt. Arzneimittel sind in der Regel nicht über den Vertrag erstattungsfähig.
In der Homöopathie wird nicht nur das einzelne Symptom behandelt, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit mit körperlichen, geistigen und seelischen Aspekten. Es sollen so die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
Nein. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, rechnet Ihr Arzt oder Ihre Ärztin die Akupunktur direkt über die Gesundheitskarte der Barmer ab. Bei Behandlungen durch Heilpraktiker oder Heilpraktikerinnen, Hebammen oder ohne ärztliche Indikation müssen Sie die Kosten selbst tragen.
Über einen  Zusatzschutz, z. B. durch den Ambulanten Zusatzschutz unseres Partners Huk-Coburg, können zusätzliche Behandlungskosten in Höhe von bis zu 800 Euro pro Kalenderjahr abgesichert werden.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren