Ein Osteopath behandelt eine Frau
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Osteopathie: Behandlung & Kosten der ganzheitlichen Heilmethode

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Ihre Barmer-Vorteile bei osteopathischen Behandlungen

Zuschuss im Bonusprogramm

Nutzen Sie die Top-Geldprämie aus dem Barmer Bonusprogramm für Ihre osteopathische Behandlung.

Extra-Budget für Familien

Mit Barmer Familie Plus erhalten Schwangere und Neugeborene bis zu 200 Euro für eine Osteopathie.

Zusatzschutz für Osteopathie

Mit dem Zusatzschutz der HUK-Coburg können Sie sich bis zu 800 Euro, z. B. für Osteopathie erstatten, lassen.

Die Osteopathie zählt zur Alternativen Medizin und stellt den gesamten Menschen in den Mittelpunkt. Oft werden osteopathische Behandlungen bei Rücken- und Nackenproblemen, Kopfschmerzen, Sportverletzungen oder auch bei Entwicklungsstörungen von Kindern eingesetzt.

Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche, alternative manuelle Heilmethode. Sie geht davon aus, dass sich Strukturen und Funktionen des Körpers gegenseitig beeinflussen. Dadurch können Störungen oder Erkrankungen in einem Körperbereich Auswirkungen auf andere Regionen haben. Ausgebildete Osteopathinnen und Osteopathen behandeln Ihre Beschwerden mit gezielten Dehn-, Massage- und manuellen Techniken.

Welche Leistungen erhalten Sie bei einer Osteopathie-Behandlung?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die manuelle Diagnostik und bestimmte Manipulations- oder Mobilisationstechniken umfasst.

Bezahlt die Krankenkasse Osteopathie?

Die Osteopathie ist grundsätzlich kein anerkanntes Heilmittel, daher zahlen Sie die Behandlung als private Leistung selbst. Sie haben aber folgende Möglichkeiten, um einen Zuschuss zu Ihren Behandlungskosten zu bekommen:

  • Über das Barmer Bonusprogramm erhalten Sie eine Top-Geldprämie, die Sie dann für eine osteopathische Behandlung nutzen und Kosten sparen können.
  • In Barmer Familie Plus können sich Barmer-versicherte Schwangere sowie Neugeborene bis zu einem Jahr bei zugelassenen Ärzten und Physiotherapeuten mit osteopathischer Zusatzqualifikation behandeln lassen.
  • Barmer-Versicherte können die Kosten von bis zu 800 Euro pro Kalenderjahr, z. B. für osteopathische Behandlungen über den Ambulanten Zusatzschutz der HUK-Coburg zusätzlich absichern lassen.

Wo finden Sie einen Osteopathen oder eine Osteopathin?

Aufgrund der unterschiedlichen Berufsverbände gibt es leider kein zentrales Verzeichnis aller Osteopathinnen und Osteopathen. Sie haben aber die Möglichkeit, auf den Seiten der Verbände und Arbeitsgemeinschaften nach einer geeigneten Osteopathie-Praxis zu suchen.

Wie können Sie Osteopathie-Leistungen in Anspruch nehmen?

Häufige Fragen und Antworten zu Osteopathie

Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode aus dem Bereich der Alternativmedizin, bei der durch manuelle Diagnostik und Techniken Mobilität, Gewebe und Gelenkfunktionen untersucht werden, um Beschwerden anzusprechen.
Eine Behandlung umfasst meist drei Schritte: eine ausführliche Anamnese, die Palpation (Ertasten von Verspannungen oder Bewegungseinschränkungen) und manuelle Mobilisations- und Dehn­techniken. Die Behandlung erfolgt ohne Geräte oder Medikamente.
Osteopathische Behandlungen werden z. B. bei Rücken- und Nackenproblemen, Kopfschmerzen, Sportverletzungen oder Entwicklungsstörungen von Kindern angewendet.
Grundsätzlich ist Osteopathie keine gesetzliche Leistung, deshalb zahlen Sie die Behandlung zunächst privat. Sie können aber Zuschüsse oder Erstattungen bspw. über das Barmer Bonus Programm oder Barmer Familie Plus erhalten.
  • Über das Barmer Bonusprogramm können Sie eine Top-Geldprämie sammeln und diese für osteopathische Behandlungen nutzen.
  • Mit Barmer Familie Plus können sich Schwangere sowie Neugeborene bis zu einem Jahr behandeln lassen.
  • Eine zusätzliche Absicherung, z. B. über den Ambulanten Zusatzschutz unseres Partners Huk-Coburg, kann Kosten abdecken.
Ja, die Rechnung zahlen Sie zunächst privat und können Sie dann über Meine Barmer einreichen, um einen Zuschuss bzw. eine Erstattung zu erhalten (z. B. über Bonuspunkte oder Barmer Familie Plus).
Nein, da Osteopathie keine reguläre kassenärztliche Leistung ist, erfolgt die Behandlung meist ohne ärztliche Verordnung.
Suchen Sie über Verbände und Arbeitsgemeinschaften für Osteopathie, bei denen Praxen mit qualifizierten Osteopathen gelistet sind.
Ja Barmer-Versicherte können die Kosten von bis zu 800 Euro pro Kalenderjahr, z. B. für osteopathische Behandlungen über den Ambulanten Zusatzschutz der HUK-Coburg zusätzlich absichern lassen.

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