Illustration mit Echtbild eRezept
eRezept der Barmer –
einfach, digital und sicher

Ohne Papierrezept in die Apotheke? Mit der Barmer eRezept-App ist die Verordnung immer dabei – einfach, digital und sicher

Die Zeit der verlorenen oder vergessenen Papierverordnungen ist vorbei – alle Versicherten können das E-Rezept nutzen. Gemeinsam mit anderen Kassen schaffen wir die Infrastruktur unter dem Label "eRezept Deutschland". Das eRezept Deutschland hat sich zum größten bundesweiten Projekt seiner Art entwickelt. Im kommenden Jahr beginnt nun eine neue Phase.

So geht es mit dem eRezept im neuen Jahr weiter

Im ersten Quartal 2022 wird in Ihrer BARMER eRezept-App ein neuer innovativer Zugang zu Ihren E-Rezepten zur Verfügung stehen. Damit haben Sie weiterhin die Möglichkeit, die E-Rezepte per Smartphone an ihre Apotheke zu schicken. Darüber hinaus plant die BARMER in ihrer eRezept-App die zeitnahe Integration weiterer Verordnungsarten und innovative Features wie eine digitale Packungsbeilage und einen elektronischen Wechselwirkungscheck.

Die geplante bundesweite Einführung des E-Rezepts über die gematik E-Rezept-App verschiebt sich vorerst. 

Rezepte bis 31. Dezember 2021 einlösen

Rezepte aus dem derzeitigen eRezept Deutschland können Sie noch bis zum 31. Dezember 2021 einlösen. Ab dem 1. Januar 2022 werden jedoch noch nicht alle Praxen in der Lage sein, das gesetzlich eingeführte E-Rezept auszustellen. Das Muster 16 bleibt in, allen Fällen einer Unmöglichkeit einer elektronischen Verordnung aus technischem Grund, das gesetzlich und vertraglich zulässige Ersatzverfahren für die Verordnung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.

Welche Vorteile hat die Barmer eRezept-App?

Profitieren Sie vom eRezept: Mit Ihrem Smartphone haben Sie es immer dabei.

Einfach Rezept weiterleiten: Senden Sie Ihr eingescanntes eRezept der Apotheke einfach digital zu.

Wählen Sie zwischen Abholung und Lieferung: Versandapotheke, Botendienst oder Apotheke vor Ort.

Behalten Sie den Überblick: Alle ausgestellten Rezepte sehen Sie in der Barmer eRezept-App.

Bleiben Sie gesund: Durch die digitale Zustellung reduzieren Sie – gerade in der Corona-Pandemie – das Ansteckungsrisiko.

So einfach lösen Sie das eRezept ein

eRezept weiterleiten

Von Ihrer Arztpraxis erhalten Sie das eRezept in Form eines ausgedruckten Rezeptcodes. Diesen können Sie mit der Barmer eRezept-App einscannen und zu Ihrer Apotheke weiterleiten.

Sofort erfahren: Ist das Arzneimittel vorrätig

Ihre Apotheke kann direkt prüfen: Ist das Arzneimittel vorrätig? Sonst wird es umgehend für Sie bestellt. Dann können Sie es vor Ort abholen.

Sie können entscheiden: Abholen oder liefern lassen

Hat die Apotheke einen Lieferservice, lassen Sie sich das Medikament direkt nach Hause bringen. Oder: Sie bestellen bei einer Versandapotheke.

Wie sicher ist das eRezept?

Datensicherheit steht an erster Stelle. Das elektronische Rezept kann nur von der jeweils ausgewählten Apotheke ausgelesen werden.

Wie bekomme ich die Barmer eRezept-App?

Die App ist in den Stores

Laden Sie die Barmer eRezept-App kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunter.

Häufige Fragen zum E-Rezept

Ganz einfach über die Barmer eRezept-App. Das von Ihrer Arztpraxis ausgestellte Rezept können Sie einfach und bequem einscannen. Über die Barmer eRezept-App können Sie das elektronische Rezept an Ihre Apotheke weiterleiten oder vor Ort einlösen.
Um die eRezept-App nutzen zu können, benötigen Sie ein verifiziertes Benutzerkonto. Anschließend können Sie sich über die Zugangsdaten ihres Barmer-Benutzerkontos in die Barmer Rezept-App einloggen. Sollten Sie bereits ein verifiziertes Benutzerkonto haben, laden Sie sich einfach die eRezept-App entsprechend Ihres Betriebssystems über den Playstore / Applestore runter. Sie finden die App mit dem Suchbegriff "Barmer eRezept".
Die persönlichen Zugangsdaten sind Bestandteil eines Sicherheitskonzeptes, mit dem wir sicherstellen, dass nur Sie selbst auf Ihr E-Rezept zugreifen können. Um die Sicherheit zur gewährleisten, müssen Sie sich verifizieren lassen
Versicherte, die älter als 15 Jahre sind, können über die Barmer eRezept-App ein E-Rezept von einer Ärztin oder einem Arzt erhalten und in der Apotheke einlösen.
Grundsätzlich können alle Ärzte E-Rezepte ausstellen. Ärzte, die über eine entsprechende Software verfügen, können E-Rezepte innerhalb Ihres Praxissystems erstellen. 
Nutzern des E-Rezeptes dürfen grundsätzlich alle Arzneimittel verordnet werden, es gibt allerdings Ausnahmen, z. B. bei Hilfsmitteln, Rezepturen und Betäubungsmitteln.
Ja. Wenn Sie sich für die Nutzung des E-Rezeptes entschieden haben, kann Ihr Arzt trotzdem immer auch ein normales Papier-Rezept ausstellen.
Die Sicherheit Ihrer Daten steht an erster Stelle. Das verschlüsselte Rezept kann nur von der jeweils ausgewählten Apotheke ausgelesen werden. Die ausführlichen Informationen zum Datenschutz rund ums E-Rezept lesen Sie hier.
Im Projekt eRezept Deutschland werden seit Dezember 2020 Arzneimittel-Verordnungen digital ausgestellt. Sieben Krankenkassen (Barmer, DAK-Gesundheit, TK, AOK Bayern, IKK Classic, HEK, BIG direkt gesund) sind an dem Projekt beteiligt. Fünf Krankenkassen davon haben inzwischen ihre App gelauncht. Insgesamt sind fast 35.000 Versicherte dem Projekt beigetreten. Rund 170 Arztinnen und Ärzte können im Projekt E-Rezepte ausstellen, die in etwa 1.300 am Projekt beteiligten Apotheken eingelöst werden können - persönlich, per Botendienst oder im Versand.
Die Barmer, sowie weitere Krankenkassen, haben mit dem Projekt "eRezept Deutschland" eine funktionierende eRezept-Struktur lange vor der gematik flächendeckend eingeführt. Damit wurde die Funktionsfähigkeit unter Beweis gestellt und Prozesse für Versicherte vereinfacht. Das Projekt hat sich zum erfolgreichsten eRezept-Piloten bundesweit entwickelt und Impulse gesetzt, die auch in die Ausgestaltung des verpflichtenden elektronischen Rezepts eingeflossen sind. 
Nein, das sollten sie nicht. Zwar endet die Abgabe von Arzneimitteln im Rahmen des eRezept Deutschland am 31. Dezember 2021. Doch schon Anfang 2022 wird ein Update unserer App zur Verfügung stehen, mit dem das Einscannen von Rezept-Codes und deren komfortable Weiterleitung an Apotheken möglich sein wird. Darüber hinaus plant die Barmer in ihrer eRezept-App die zeitnahe Integration weiterer Verordnungsarten und Features wie die digitale Packungsbeilage und einen elektronischen Wechselwirkungscheck. Damit bieten wir einen vielfachen Mehrwert im Vergleich zur Lösung der gematik.  

Die Ärztinnen und Ärzte, die am Projekt eRezept Deutschland teilnehmen, werden bzw. wurden rechtzeitig über die Veränderungen informiert. Das Ausstellen und Einlösen von E-Rezepten in unserem Projekt ist bis einschließlich 31. Dezember 2021 möglich. Sollten Versicherte ihr Rezept nicht mehr rechtzeitig einlösen können, bitten wir die Ärztinnen und Ärzte, diesen Patientinnen und Patienten im neuen Jahr ein neues Rezept auf der dann geltenden Grundlage auszustellen. Darüber hinaus müssen Ärztinnen und Ärzte nichts weiter beachten. 

Der geplante bundesweite Start des E-Rezepts der gematik wird vorerst verschoben.

Die Apotheken, die am Projekt eRezept Deutschland teilnehmen, werden bzw. wurden rechtzeitig über die Veränderungen informiert. Das Ausstellen und Einlösen von Rezepten aus unserem Projekt ist nur noch bis einschließlich 31. Dezember 2021 möglich. Sollten Versicherte ihr Rezept nicht mehr rechtzeitig einlösen können, bitten wir sie, sich an ihre Ärztin bzw. ihren Arzt zu wenden, um sich ein neues Rezept ausstellen zu lassen. Darüber hinaus müssen Apotheken nichts weiter beachten. 
Unser Projekt sollte zeigen, dass das E-Rezept in Deutschland technisch einwandfrei funktioniert. Das ist vollständig gelungen. Gleichzeitig konnten Ärztinnen und Ärzte, Apotheken und Versicherte von den Vorteilen der digitalen Arzneimittelverordnungen profitieren. Leider ist es vorgekommen, dass einige teilnehmende Praxen und Apotheken nur sehr wenige - im Extremfall auch gar keine - E-Rezepte verarbeiten konnten. Dies lag vor allem daran, dass teilnehmende Versicherte entweder im Lauf der Projektzeit keine teilnehmende Praxis aufgesucht haben oder beim Besuch einer teilnehmenden Praxis kein Arzneimittel verordnet wurde. Zudem war eine Projektteilnahme der Apotheken nur möglich, wenn bestimmte technische Voraussetzungen vorlagen. So musste die Projektspezifikation in den System der Warenwirtschaft und der Apothekenrechenzentren hinterlegt sein, mit denen die Apotheke arbeitet. 
Bislang können ca. 35 Millionen Versicherte der Barmer, Techniker Krankenkasse, DAK-Gesundheit, AOK Bayern und BIG direkt gesund am Projekt eRezept Deutschland teilnehmen. Sie nutzen jeweils die App, die ihre Kasse für das Empfangen und Einlösen des E-Rezepts vorgesehen hat. Sie werden darüber informiert, dass E-Rezepte des Projekts nur noch bis zum 31. Dezember 2021 ausgestellt und eingelöst werden können. Darüber hinaus verändert sich für die Projekt-Teilnehmer der Prozess. Praxen dürfen dann die E-Rezepte nicht mehr direkt in die Apps der Krankenkassen einstellen. Voraussichtlich Ende Januar/Anfang Februar gibt es ein Update für die App, mit dem das Einscannen des Rezeptcodes der ausgedruckten E-Rezepte der gematik ermöglicht wird. Weiter müssen sich die Versicherten um nicht kümmern.
Das Projekt hat gezeigt, dass das E-Rezept technisch und unter Beachtung von Datenschutz und Datensicherheit umsetzbar ist. Das Ausstellen in den Arztpraxen und das Einlösen in den Apotheken funktionierten reibungslos. Damit hat das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Arzneimittel-Verordnungen erbracht. 
Die am Projekt teilnehmenden Partner sind davon überzeugt, dass die bundesweite Einführung des E-Rezepts grundsätzlich richtig ist. Gegenüber dem herkömmlichen Papierrezept hat das E-Rezept viele Vorteile. Kritisch sehen die Krankenkassen, dass die Patientinnen und Patienten die E-Rezepte nach geltender Rechtslage nur nach Installation der gematik-App digital nutzen können. Eine technisch gut umsetzbare direkte Verbindung in die von Versicherten ohnehin genutzte App ihrer Krankenkasse würde die Nutzungswahrscheinlichkeit des E-Rezepts deutlich erhöhen. Wir hoffen, darauf, dass eine für die Patientinnen und Patienten komfortablere Lösung im Lauf des Jahres 2022 verwirklicht wird. Dies würde auch die Akzeptanz des E-Rezepts in Deutschland steigern. 
Mit der Einführung des gesetzlichen E-Rezepts der gematik wird ein wesentlicher Baustein des digitalen Verordnungsgeschehens umgesetzt. Gerade in der Anfangsphase wird es aber für viele Versicherte jedoch nicht möglich sein, wichtige Vorteile des E-Rezepts zu erleben, zum Beispiel das Rezept digital an eine Apotheke zu senden. Das ist unter anderem für diejenigen Patientinnen und Patienten wichtig, die nach einem Arztbesuch nicht auch noch persönlich in eine Apotheke fahren möchten. Für den Erhalt des E-Rezepts auf dem Handy sind neben einem NFC-fähigen Smartphone, dem Download der gematik-App, eine NFC--Near Field Communication-fähige Versichertenkarte und ein PIN notwendig. Patientinnen und Patienten, die nicht über diese Voraussetzungen verfügen, erhalten einen Ausdruck des E-Rezepts, auf dem sich ein Code befindet. Daher werden die am Projekt beteiligten Krankenkassen voraussichtlich in den ersten Wochen des neuen Jahres die Möglichkeit anbieten, den Rezeptcode in die Kassen-Apps einzulesen. Anschließend haben die Versicherten dann die Möglichkeit, das Rezept einer teilnehmenden Apotheke kontaktlos zuzuweisen, z. B. um das Medikament per Botendienst zu erhalten. 

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