Pressemitteilungen aus Hamburg

Alle Pressemitteilungen aus Hamburg aus dem Jahr 2022

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Die Barmer baut ihren Service für pflegende Angehörige aus. Dazu erweitert die Pflegekasse ihren digitalen Pflegecoach um das Thema „Bewegung wirksam unterstützen“.

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Die Zahl der Kinderkrankengeldtage hat im vergangenen Jahr erheblich zugenommen. Das geht aus einer aktuellen Analyse der BARMER hervor. In Hamburg bewilligte die Kasse im Jahr 2021 insgesamt mehr als 24.500 Kinderkrankengeldtage.

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In Hamburg waren im Jahr 2020 knapp 31.000 Männer und Frauen alkoholkrank. Das entspricht 1,8 Patienten je 100 Einwohnern. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 1,39.

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Die Zahl der Corona-bedingten Krankschreibungen ebbt in Hamburg zum zweiten Mal in diesem Jahr stark ab. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) unter Barmer-versicherten Erwerbstätigen.

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Um Unternehmen aus der Hansestadt bei der Einstellung und Integration von Menschen aus der Ukraine zu unterstützen, bieten das Netzwerk „Integration durch Qualifizierung“ und die Barmer am Donnerstag ein kostenfreies Online-Seminar an. 

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Die Menschen in der Hansestadt erhalten etwas mehr Physio- oder Ergotherapie als in vielen anderen Bundesländern. Die Heilmittelausgaben liegen in der Stadt 2,3 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. 

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Die Barmer weitet ihr Programm zur Früherkennung von Darmkrebs aus. Dafür bietet sie erstmals einen Test für zu Hause an. Möglich wird dies durch das Angebot einer „Digitalen Darmkrebsfrüherkennung“. 

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Noch nie waren in Deutschland so viele Menschen wegen Corona krankgeschrieben wie derzeit. In Hamburg waren vom 13. bis 19. Februar 646 Barmer-Versicherte mit Anspruch auf Krankengeld arbeitsunfähig. 

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Unter einer diagnostizierten Schlafstörung leiden in der Hansestadt nach Auswertungen der BARMER etwa 5,7 Prozent der Versicherten. Das entspricht hochgerechnet mehr als 108.000 Menschen.

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Starke Schmerzen während der Regelblutung, Unterleibskrämpfe oder auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können Anzeichen für eine Endometriose sein. Hierbei handelt es sich um eine der häufigsten Unterleibs-Erkrankungen bei Frauen.

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Die Barmer hat in der Hansestadt seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes am 10. März 2017 bis Ende des vergangenen Jahres 422 Anträge auf cannabishaltige Arzneimittel erhalten. Davon wurden 287 Anträge, also 68 Prozent, bewilligt und 135 abgelehnt. 

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Die Grippewelle fällt in der Hansestadt voraussichtlich das zweite Jahr in Folge aus. Nach einer Barmer-Studie waren in den Jahren vor der Corona-Pandemie jeweils etwa sieben Mal so viele Krankengeld-Anspruchsberechtigte wegen Grippe arbeitsunfähig wie in diesem Jahr. 

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Muskel-Skelett-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen für krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit. Ihre häufigste Erscheinungsform sind Rückenleiden. Wie stark Erwerbstätige in Hamburg betroffen sind, hängt auch vom ausgeübten Beruf ab. Das zeigt der Barmer-Gesundheitsreport. 

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Die Mehrheit der Jugendlichen in der Hansestadt sorgt sich vor dem Klimawandel und befürchtet durch ihn negative gesundheitliche Folgen. Demnach sagen 57 Prozent, der Klimawandel mache ihnen Angst. Mehr als 60 Prozent erwarten, dass sich der Klimawandel negativ auf die eigene Gesundheit auswirken könne.

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Die Barmer bietet eine Telefon-Hotline für Menschen, die eine Beratung wünschen, wie sie mit Sorgen und Ängsten rund um den Krieg in der Ukraine umgehen können. Experten geben rund um die Uhr entsprechende Tipps in deutscher und englischer Sprache, kostenlos unter 0800 84 84 111.

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Aufgrund der milden Temperaturen der vergangenen Tage ist die Pollensaison in diesem Jahr besonders früh gestartet. Allergiker klagen derzeit über allgemeine Müdigkeit, oft verbunden mit Erkältungssymptomen.

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Als eines von nur wenigen Bundesländern bietet die Hansestadt ihren Beamten echte Wahlfreiheit bei der Krankenversicherung an. Vor dreieinhalb Jahren eröffnete Hamburg als Pionier die Möglichkeit, den Arbeitgeberanteil der Krankenkassenbeiträge für gesetzlich krankenversicherte Staatsdiener zu übernehmen.

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Post- und Paketzusteller waren im ersten Corona-Pandemiejahr 2020 mehr als doppelt so lang arbeitsunfähig wie Beschäftigte in Hamburg im Durchschnitt. Laut Barmer-Gesundheitsreport fehlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Post- und Zustelldiensten mehr als 33 Tage, der Krankenstand der Branche lag bei 9,1 Prozent. 

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Die Corona-Pandemie hat in der Hansestadt im vergangenen Jahr zu deutlich weniger Krankschreibungen geführt als im Bundesdurchschnitt. Demnach waren in Hamburg von Januar bis Dezember durchschnittlich 19 von 10.000 Barmer-Versicherten mit Anspruch auf Krankengeld wegen Covid-19 arbeitsunfähig.

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Der Hansestadt droht in den kommenden Jahren ein größerer Pflegenotstand als derzeit angenommen. Bis 2030 wird es in Hamburg etwa 21.000 mehr Pflegebedürftige geben als bislang vorhergesagt.

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Die Corona-Pandemie hat für einen starken Schub in der Telemedizin gesorgt. Immer mehr Arzt- und Psychotherapiepraxen in der Hansestadt nutzen Videosprechstunden, um Patientinnen und Patienten telemedizinisch zu versorgen.

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Die Zahl der Atemwegserkrankungen in der Hansestadt hat in den letzten beiden Monaten des vergangenen Jahres zu ähnlich vielen Krankschreibungen geführt wie zuletzt vor der Corona-Pandemie. 

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Auch Männer können an Brustkrebs erkranken. Zwar tritt bei ihnen das Mammakarzinom wesentlich seltener auf, dafür wird der Tumor meist erst spät entdeckt.

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Zu den Belastungen der Corona-Pandemie gesellt sich seit Anfang des Jahres kaltes, nasses und trübes Winterwetter. Das schlägt Vielen aufs Gemüt. Antriebslosigkeit, traurige Gedanken, oder auch Nervosität und Anspannung können Symptome einer saisonal abhängigen Depression, umgangssprachlich auch Winterdepression genannt, sein.

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Fast jeder zehnte Einwohner der Stadt ist jährlich wegen eines allergischen Schnupfens in ärztlicher Behandlung. Das geht aus einer Auswertung der Barmer hervor.

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In Hamburg sind im Bundesvergleich die meisten Menschen mit Vitamin D unterversorgt. Das zeigt eine Auswertung der Barmer.  

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