In Hamburg sind mehr Kinder und Jugendliche von Adipositas betroffen als im Bundesdurchschnitt. Das zeigt der aktuelle Kinderatlas des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg).
Junge Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein schauen zunehmend skeptisch auf die Entwicklung Deutschlands. Das zeigt die aktuelle Sinus‑Jugendstudie 2025/2026, die im Auftrag der BARMER im Herbst bundesweit rund 2.000 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren befragt hat
Der Aktionstag macht auf die ungleiche Verteilung von Sorgearbeit aufmerksam. Digitale Care‑Landschaft mit Workshops und Austauschformaten geplant. BARMER Pflegecoach unterstützt pflegende Angehörige mit praxisnahen Infos zu Pflegealltag.
Hamburg hat erheblichen Nachholbedarf beim Schutz gegen Gürtelrose (Herpes zoster). Weniger als ein Sechstel der über 60-Jährigen in Hamburg ist vollständig gegen die schmerzhafte Viruserkrankung geimpft.
Die Grippeimpfquote in Hamburg bleibt deutlich hinter internationalen Zielen zurück. Wie der aktuelle Arzneimittelreport der BARMER zeigt, waren 2023 lediglich 38,4 Prozent der über 60-jährigen BARMER-Versicherten in der Hansestadt gegen Influenza geimpft.
Mit Beginn der Fastenzeit nutzen viele Menschen die Gelegenheit, bewusst Veränderungen im Alltag auszuprobieren. Die BARMER in Hamburg weist darauf hin, dass Fasten heute oft über den klassischen Verzicht auf bestimmte Lebens- und Genussmittel hinausgeht. Was zu beachten ist.
Pflegeheimbewohner dort versorgen, wo sie sich am sichersten fühlen: in der eigenen Einrichtung! Das ist nun möglich mit dem Pilotprojekt VirtualWard. Per Telemedizin werden krankenhauspflichtige Patienten in Pflegeeinrichtungen behandelt.
Weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit: Das digitale GLA:D‑Physiotherapieprogramm bietet Menschen mit Knie- oder Hüftarthrose eine neue Chance, ihren Alltag zu erleichtern – und unnötige Operationen zu vermeiden.
Die Menschen in der Hansestadt waren 2025 seltener krankgeschrieben als im Jahr zuvor. So fehlte 2025 jede versicherte Person im Schnitt rund 20 Tage krankheitsbedingt – knapp einen Tag weniger als im Vorjahr.
Speziell in den dunklen Monaten leiden viele Menschen unter gedrückter Stimmung, verminderter Energie und erhöhter Müdigkeit. Diese Beschwerden stehen häufig im Zusammenhang mit einer saisonal affektiven Störung - umgangssprachlich Winterdepression genannt.
Laut einer Auswertungen der BARMER ist die Zahl der diagnostizierten Essstörungen bei 12- bis 29‑jährigen Mädchen und jungen Frauen in Hamburg in den vergangenen fünf Jahren um fast 30 Prozent gestiegen.