Pressemitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern

Alle Pressemitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern aus dem Jahr 2022

Lesedauer unter 3 Minuten

In Mecklenburg-Vorpommern leiden knapp 34.000 Frauen und Männer unter einer ärztlich diagnostizierten Alkoholsucht. Männer sind laut Analyse des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung viermal häufiger betroffen als die Frauen im Land.
Aktionswoche Alkohol

Erstmals in diesem Jahr ist die Zahl der Corona-bedingten Krankschreibungen deutlich rückläufig. Für Mecklenburg-Vorpommern ist die Zahl der Corona-bedingten Krankschreibungen um mehr als 30 Prozent zurückgegangen.
BARMER Analyse

Im Jahr 2021 hat die Corona-Pandemie die Arbeitsunfähigkeit der Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern enorm beeinflusst. So ist die Zahl der Krankschreibungen wegen Atemwegserkrankungen von 2019 bis zum Vorjahr um fast 25 Prozent gesunken.
BARMER Gesundheitsreport

In Mecklenburg-Vorpommern sind dieses Jahr bereits mehr als 60 Borreliose-Infektionen gemeldet worden. Darauf macht die BARMER unter Bezug auf Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufmerksam und rät zur Achtsamkeit bei Aktivitäten im Freien. 
Vorsicht beim Zeckenstich

Fachkräftemangel, eine immer älter werdende Bevölkerung und weite Wege stellen die medizinische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern vor große Herausforderungen. Umso mehr begrüßt die BARMER Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern die Entscheidung für eine Kommission zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung im Land.
Neue Wege in der Versorgung

Immer mehr Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern sind wegen Corona arbeitsunfähig. Demnach waren allein in der Woche vom 6. bis 12. März mehr als 2.600 bei der BARMER versicherte Beschäftigte aus Mecklenburg-Vorpommern wegen einer Covid-19-Infektion arbeitsunfähig.  Analyse Corona-Krankmeldungen

Starke Schmerzen während der Regelblutung, Unterleibskrämpfe oder auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können Anzeichen für eine Endometriose sein. Hierbei handelt es sich um eine der häufigsten Unterleibs-Erkrankungen bei Frauen. In MV gibt es mindestens 6.800 Betroffene. Endometriose
Die Grippewelle fällt laut BARMER-Analyse in Mecklenburg-Vorpommern voraussichtlich im zweiten Jahr in Folge aus. Anfang Februar dieses Jahres gab es mindestens 85 Prozent weniger Grippekranke als in den Jahren 2018 bis 2020. Analyse Grippe

Der Pflegenotstand in Mecklenburg-Vorpommern wird nach neuesten Hochrechnungen im aktuellen BARMER Pflegereport brisanter als bisher angenommen. Bis zum Jahr 2030 sollen im Nordosten rund 1.000 Pflegekräfte mehr benötigt werden als derzeit prognostiziert.

BARMER Pflegereport 

Im vergangenen Jahr waren in Mecklenburg-Vorpommern durchgängig mehr Frauen als Männer wegen Corona krankgeschrieben. Das geht aus einer aktuellen Analyse des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) hervor.

Corona-Auswertung

Das Thema Gesundheit hat für die meisten Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern eine hohe Bedeutung. Laut einer Sinus-Studie im Auftrag der BARMER gaben 91 Prozent der befragten 14 bis 17-Jährigen an, dass Gesundheit für sie wichtig sei. 

BARMER Jugendstudie

Atemwegsinfekte haben in den letzten beiden Monaten des Jahres 2021 zu besonders vielen Krankschreibungen geführt. Allein in der KW 47 waren knapp 2.400 BARMER-Versicherte in Mecklenburg-Vorpommern wegen typischer saisonaler Atemwegsinfekte arbeitsunfähig. 

Atemwegsinfekte

Auch Männer erkranken an Brustkrebs. Er tritt zwar wesentlich seltener auf, dafür wird der Tumor meistens erst spät entdeckt. Darauf weist die BARMER Mecklenburg-Vorpommern anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar hin.

Brustkrebs bei Männern

Nach einer Auswertung der BARMER werden mehr als 53.000 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern aufgrund eines Vitamin D-Mangels ärztlich behandelt. Das sind rund 3,3 Prozent der Bevölkerung im Nordosten. 

Vitamin D-Mangel 

Fleischfreie Ernährung liegt in Mecklenburg-Vorpommern im Trend. So ernähren sich mittlerweile sechs Prozent der Bevölkerung laut Fleischatlas 2021 vegetarisch oder vegan. Bei den Jüngeren bis 29 Jahren sind es mit 13 Prozent sogar doppelt so viele.

Fleischfrei in 

Nach oben