Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg

Alle Pressemitteilungen aus Berlin-Brandenburg aus dem Jahr 2023

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Knapp 22 Prozent der Berliner Männer waren im Jahr 2021 zur Krebsvorsorge beim Hausarzt. Noch seltener nahmen nur die Männer im Saarland, in Bayern und in Schleswig-Holstein hausärztlichen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen mit Anteilen von 19,7 Prozent, 20,5 Prozent und 21,1 Prozent in Anspruch. Das teilt die Barmer anlässlich des Weltkrebstags am 4. Februar mit. 

Krebsvorsorge Berliner Männer

Laut Barmer ist in Brandenburg in den vergangenen Jahren nur durchschnittlich jeder vierte Mann für eine Krebsfrüherkennungsuntersuchung zum Hausarzt beziehungsweise zur Hausärztin gegangen. Bei Brandenburgs Frauen war es in den vergangenen Jahren jede zweite. Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Laut Statistischem Landesamt verstarben im Jahr 2021 in Brandenburg über 8.000 Menschen an Krebs.

Krebsvorsorge Brandenburger Männer

Die Corona-Pandemie traf Brandenburgs Pflegekräfte im vergangenen Jahr am stärksten. Am häufigsten waren Pflegekräfte in Brandenburgs Krankenhäusern und Arztpraxen mit in der Spitze 17,5 Krankschreibungen je 1.000 Beschäftigte im März 2022 betroffen. Der berufsübergreifende Durchschnitt lag in diesem Monat bei 11,2 Krankschreibungen je 1.000. Diese Zahlen stammen dem aktuellen Pflegereport der BARMER, der die Auswirkungen der Pandemie auf die Pflege untersucht hat.

Pflegereport 2022

Für werdende Eltern gibt es am Mittwoch, den 25. Januar, ein kostenfreies Online-Seminar mit dem Titel „Don’t worry, be family“. In der Zeit von 18 bis 20 Uhr informiert die BARMER über Themen wie Elternzeit, Elterngeld, Kindergeld, Mutterschutz, Mutterschaftsgeld und Familienversicherung.Elternseminar.

Elternseminar

Barmer, AOK Nordost und das Klinikum Frankfurt (Oder) arbeiten im Rahmen eines bundesweiten Projekts für mehr Sicherheit in der Arzneimitteltherapie zusammen. Patientinnen und Patienten sollen davor geschützt werden, aufgrund unzureichend abgestimmter Wirkstoffkombinationen Schäden zu erleiden. In dem Projekt sollen Informationslücken mit einem softwarebasierten Medikations-Check geschlossen werden. 

Pojekt TOP in Frankfurt (Oder)

Nach den Schlemmertagen an Weihnachten und Silvester gehört für immer mehr Menschen der „trockene Januar“ zu den Neujahrsvorsätzen. „Dry January“ ist also nicht etwa eine hippe Ginsorte, sondern der Name einer 2013 in England ins Leben gerufenen Gesundheitskampagne. Ziel ist es, den gesundheitlichen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums vorzubeugen.

Dry January