Pressemitteilungen Schleswig-Holstein

Pressemitteilungen der Barmer Schleswig-Holstein 2024

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Mehr als die Hälfte der Barmer-Versicherten ist zur Organspende bereit. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse unter rund 1.000 Versicherten im Alter von 16 bis 64 Jahren im April und Mai dieses Jahres hervor.

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In Schleswig-Holstein ist die Anzahl der Frauen mit Lungenkrebs in den vergangenen elf Jahren um mehr als 50 Prozent gestiegen. So erhielten im Jahr 2022 rund 3.800 Schleswig-Holsteinerinnen die Diagnose Lungenkrebs, im Jahr 2012 waren es noch rund 2.500. Bei Männern stiegen die Lungenkrebsdiagnosen im gleichen Zeitraum von rund 3.400 auf 4.300, was einem Anstieg von rund 25 Prozent entspricht.

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In Schleswig-Holstein waren im Jahr 2022 mehr als 5.500 Kinder und Jugendliche im Alter bis 19 Jahren wegen Schlafstörungen in ärztlicher Behandlung.

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Schleswig-Holstein ist bundesweit das Flächenland mit den meisten Essstörungen: Ob Bulimie (Ess-Brech-Sucht), Anorexie (Magersucht) oder Essattacken – lediglich in den Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin waren in Deutschland mehr Menschen betroffen.

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In Schleswig-Holstein leiden immer mehr Menschen unter Asthma. Das belegt eine Auswertung von Versichertendaten der Barmer. Demnach wurde im Jahr 2012 bei 7,7 Prozent der schleswig-holsteinischen Bevölkerung Asthma diagnostiziert.

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Die Auswertungen des aktuellen Barmer-Gesundheitsreports zeigen, dass die Fehlzeiten 2023 in Schleswig-Holstein im Vergleich zum Vorjahr Rekordniveau erreichten.

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Nach Zahlen des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung erhielten im Jahr 2022 rund drei Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner des nördlichsten Bundeslandes die Diagnose Heller Hautkrebs. Das entspricht über 89.000 Menschen.

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Im Jahr 2022 waren 7,4 Prozent der Barmer-Versicherten mit der Diagnose Refluxkrankheit oder Sodbrennen in ärztlicher Behandlung. Hochgerechnet sind das über 200.000 Menschen in Schleswig-Holstein.

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Pflegekräfte in Schleswig-Holstein fühlen sich häufiger regelmäßig ausgelaugt und denken öfter über eine Berufsaufgabe nach als ihre Kolleginnen und Kollegen bundesweit.

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) werden in Schleswig-Holstein bisher wenig genutzt. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Barmer-Arztreports. Demnach wurde in Schleswig-Holstein bislang rund 13.000-mal eine App auf Rezept verordnet.

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In Schleswig-Holstein ist die Zahl der Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 erneut gestiegen. Allein vom Jahr 2021 auf 2022 gab es einen Zuwachs um 4.200 auf mehr als 228.000 Betroffene.

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In Schleswig-Holstein leiden viele Menschen an Adipositas. Im Jahr 2021 waren im nördlichsten Bundesland von 1.000 Personen rund 25 krankhaft übergewichtig. 

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) werden regelmäßig genutzt, wenn deren Freischaltcode eingelöst wurde. Jedoch führt fehlende Transparenz häufig zu unerfüllten Erwartungen bei Versicherten. Diesen Schluss legt eine bundesweite Umfrage der Barmer nahe.

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Über 43.000 Krankenhausaufenthalte bei Pflegebedürftigen wären in Schleswig-Holstein jährlich potenziell vermeidbar, wenn Patientinnen und Patienten besser versorgt würden. Dafür müsste allerdings ihr individueller pflegerischer und medizinischer Bedarf stärker berücksichtigt werden. Das legen die Ergebnisse des aktuellen Barmer-Pflegereports nahe.

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Immer weniger Menschen in Schleswig-Holstein gehen zur Darmkrebsvorsorge. Das belegen Daten des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg).

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In Schleswig-Holstein leben überdurchschnittlich viele alkoholabhängige Menschen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) hervor.

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Junge Menschen in Deutschland sind immer stärker von Cyber-Mobbing betroffen. Mehr als jeder zweite Jugendliche hat in diesem Jahr im direkten Umfeld mitbekommen, dass jemand persönlich Ziel von Cyber-Mobbing war. Im Jahr 2021 lag dieser Wert noch bei 43 Prozent. 

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In Schleswig-Holstein leiden nachweislich 143 je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner zwischen 18 und 64 Jahren an Bluthochdruck. Damit liegt der Norden der Republik um zwei Prozent über dem Bundesschnitt von 140 je 1.000 Einwohner.

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