Pressearchiv Bayern 2020

Mit den ersten Lockerungen der Anti-Corona-Beschränkungen befürchten Experten einen erneuten Infektionsanstieg und ein steigendes Risiko vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen. Mit einem „Corona-Lotsen“ will die Barmer diese Menschen bestmöglich vor einer Infektion schützen.

Die BARMER ist ab dem 4. Mai auch wieder in ihren Geschäftsstellen für ihre Versicherten da.

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

Was gibt es heute zum Mittagessen? Die Antwort auf diese Frage suchen Familien derzeit häufiger gemeinsam, da sie durch die Corona-Krise ihren Alltag anders organisieren müssen. Hilfe finden sie ab sofort online bei der Ernährungsinitiative "Ich kann kochen!".

Ab sofort können Barmer-Versicherte den Bearbeitungsstand ihrer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung online verfolgen. Möglich ist das mit dem sogenannten Kompass, der Teil der Barmer-App ist. 

Sich zu einem Geburtsvorbereitungskurs zu treffen, ist in Zeiten der Corona-Pandemie unmöglich. Für werdende Eltern, deren Hebamme keine Live-Videokurse anbietet, hat die Barmer eine Alternative geschaffen. 

Der Bärlauch ist eines der ersten Frühlingskräuter. Im Moment ist die Ernte der für die Küche wieder entdeckten Waldpflanze in vollem Gange. Beim Sammeln kann Bärlauch allerdings leicht mit der giftigen Herbstzeitlose oder Maiglöckchen verwechselt werden.

In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. . Ein Drittel der Menschen in Bayern hat schon jetzt Einschlafprobleme. Die BARMER bietet allen Schlaflosen in der Nacht vom 28. auf den 29. März zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens eine kostenfreie Telefon-Hotline unter: 0800 84 84 111.

Videosprechstunden können Arztpraxen entlasten und Infektionsrisiken senken. Seit Oktober 2019 gibt es für Patienten auch bei ärztlichen Erstkontakten die Möglichkeit, per Videosprechstunde einen Arzt zu konsultieren.

In der aktuellen Situation ist es hilfreich, Erledigungen von daheim aus machen zu können. Barmer-Versicherte können einen Pflegeantrag auch per App stellen. Damit möchte die Krankenkasse die Antragstellung einfacher machen.

Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus. Das wirkt sich auch auf das Arbeitsleben aus. Welche Rechte und Pflichten haben jetzt die Arbeitnehmer?

Kinder sollen nur dann einen Platz in der Kindertagesbetreuung bekommen, wenn sie gegen Masern geimpft wurden. So sieht es das Masernschutzgesetz vor, das zum 1. März 2020 in Kraft tritt. In Bayern war knapp jedes vierte zweijährige Kind (24 Prozent) nicht oder unvollständig geimpft.

Der neuartige Coronavirus breitet sich in Europa weiter aus, nun sind auch in Deutschland weitere Fälle bekannt geworden. Angesichts dieser neuen Entwicklung verlängert die Barmer ihre Hotline zum Coronavirus.

In Bayern leben derzeit rund 3.000 Menschen in 403 ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Bundesweit sind es etwa 150.000 Menschen in betreutem Wohnen und über 30.000 in Pflege-WGs. Diese neuen Wohnformen erscheinen für Bewohner finanziell attraktiv, allerdings bieten sie in der Qualität der Pflege nicht immer, was sie versprechen.

Bereits ab einer Temperatur von etwa 8 Grad werden Zecken aktiv und die Thermometer in Bayern zeigen bislang eher milde Temperaturen für die Jahreszeit an. Daher ist es sinnvoll, sich auch im Winter vor Zeckenstichen ausreichend zu schützen.

Die Ausgaben für die kieferorthopädische Behandlung sind in Bayern rund ein Drittel höher als in anderen Bundesländern. Derzeit werden in der Altersgruppe der zehn- bis 15-jährigen rund 50 Prozent der weiblichen und 40 Prozent der männlichen Jugendlichen kieferorthopädisch, zum Beispiel mit einer Zahnspange behandelt. Das stellt der BARMER Zahnreport 2019 fest.

Angesichts des ersten bestätigten Falls in Deutschland hat die BARMER eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet.

In Deutschland arbeiten im europäischen Vergleich überdurchschnittlich viele Pflegekräfte. Dennoch wird über Personalnotstand und Qualitätsgefälle in der Pflege diskutiert. Das diesjährige Pflegeforum der Barmer und des MDK Bayern thematisiert, wie die Arbeitsbedingungen der Pflegenden sowie die Strukturen der Pflege attraktiver gestaltet werden können.

Mehr als ein Viertel der Deutschen (28,4 Prozent) hat laut Barmer-Arztreport 2019 die Diagnose Bluthochdruck bekommen. In Bayern leiden 24,9 Prozent an einer sogenannten Hypertonie, das sind über 3,2 Million Menschen.

Der BARMER Arzneimittelreport hat es ans Licht gebracht: Anhand von Abrechnungsdaten konnten Wissenschaftler zum ersten Mal ermitteln, wie der Impfstatus bei Kindern und Jugendlichen in Bayern tatsächlich aussieht.

 

Webcode dieser Seite: p014927 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 07.07.2020
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