Pressearchiv Bayern 2020

Karies ist nicht das einzige Problem für Kinderzähne. Etwa 230.000 Sechs- bis Neunjährige waren im Jahr 2019 wegen Kreidezähnen in zahnärztlicher Behandlung. Mindestens acht Prozent aller Heranwachsenden in dieser Altersgruppe wären damit von einem viel zu weichen Zahnschmelz betroffen. In Bayern sind es sieben Prozent aller Heranwachsenden.

Die elektronische Patientenakte der Barmer ist startklar. Ab dem 1. Januar können die Versicherten der Krankenkasse die eCare nutzen. 

Die BARMER erweitert ihr Informationsangebot anlässlich der bevorstehenden Corona-Schutzimpfung. Unter http://www.barmer.de/coronaimpfung finden Interessierte ab sofort eine Liste mit den häufigsten Fragen und Antworten rund um die Immunisierung und den Impfstoff.

In Kürze werden die ersten Corona-Impfungen in Deutschland starten. Vor diesem Hintergrund erweitert die BARMER ihre seit Januar bestehende Corona-Hotline. Anrufende können ab sofort alle zentralen Informationen zur Immunisierung und dem verfügbaren Impfstoff bei den Medizinexpertinnen und -experten der BARMER-Hotline erfragen.

Über 1,1 Millionen Menschen in Bayern leiden unter Diabetes Typ 1 und 2. Das sind 8,5 Prozent der Bevölkerung. Im Jahr 2014 waren es rund 1 Millionen Betroffene. Dies geht aus dem aktuellen Diabetes-Atlas der Barmer hervor.

Seit Mitte August steigen die Krankschreibungen in Bayern wegen Atemwegserkrankungen insgesamt zwar wieder an. Doch Anstieg und Anzahl der Betroffenen fallen im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer aus. Das belegt eine aktuelle Analyse der Barmer. 

Fünf Jahre nach ihrem Start hat die Initiative für praktische Ernährungsbildung „Ich kann kochen!“ der BARMER und der Sarah Wiener Stiftung mehr als 95.000 Kita- und Grundschulkindern in Bayern Spaß am Kochen und ausgewogener Ernährung vermittelt. Bundesweit sind es über eine Million Kinder. 

Immer mehr Beschäftigte in Bayern macht der psychische Druck krank. Im Jahr 2019 waren psychische Erkrankungen für 19 Prozent der Fehlzeiten verantwortlich. Ein höherer Anteil an den Gesamtfehlzeiten der Beschäftigten wurde nur aufgrund von Muskel-Skelett-Erkrankungen (22,7 Prozent) dokumentiert. "In einigen Branchen überwiegen jedoch die psychischen Störungen deutlich die Muskel-Skelett- und Atemwegserkrankungen", erläutert Professor Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern.

Bei mehr als 3,6 Millionen Menschen in Deutschland haben Ärztinnen und Ärzte im Jahr 2018 Neurodermitis diagnostiziert. Davon waren allem voran Kleinkinder betroffen. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der Barmer hervor.

Angesichts steigender Corona-Fallzahlen rät die Barmer dringend zur zeitnahen Grippeschutzimpfung, die für alle Barmer-Versicherten kostenlos ist.

Allein im Jahr 2018 waren laut dem aktuellen BARMER-Zahnreport im Freistaat fünf Prozent der Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren von MIH betroffen. Hochgerechnet sind das über 44.000 Heranwachsende in Bayern.

Die Corona-Pandemie ist ein Härtetest für die Zusammenarbeit der einzelnen Bundesländer, sie zeigt die Stärken und die Schwächen des föderalen Systems. Dieser Stresstest berge aber auch die Möglichkeit, Lehren aus der Pandemie zu ziehen, um das Gesundheitswesen zu verbessern. Das sagten heute die Landeschefs der Barmer Baden-Württemberg und Bayern bei ihrem 4. Länderforum Gesundheit.

Immer mehr Menschen in Deutschland erhalten die Diagnose heller Hautkrebs. Zwischen den Jahren 2011 und 2018 erhöhten sich die Betroffenenzahlen um 35 Prozent von rund 1,23 Millionen auf 1,66 Millionen. In Bayern stieg die Zahl im selben Zeitraum von 205.600 auf 260.100 an. Das geht aus einer aktuellen BARMER-Analyse hervor, die die Kasse anlässlich des europäischen Tags des Hautkrebses (13. September) angefertigt hat.

Die BARMER beantwortet jetzt an unserer kostenlosen Corona-Hotline auch Fragen rund um Grippe und Erkältung.

Erste Hilfe rettet Leben! Bei einem Notfall Erste Hilfe zu leisten, ist auch während der Corona-Pandemie Pflicht. Darauf weist die Barmer hin. Damit sich Ersthelfer in Zeiten von Corona aber nicht selbst in Gefahr bringen, sind die Empfehlungen zur Wiederbelebung angepasst worden.

Ab dem neuen Schuljahr bewegen der Bayerische Basketballverband (BBV) und die BARMER in Bayern gemeinsam Schüler im Freistaat. Die Kooperationspartner werden in den drei Projekten, BiG, GecKo und Grundschulcup Schülerinnen und Schülern Spaß an Bewegung und Motivation zum gesundheitsbewussten Handeln vermitteln.

Bei jungen Menschen sind die Krankschreibungen wegen einer COVID-19-Infektion in den letzten Wochen wieder deutlich angestiegen. Das geht aus einer neuen Auswertung der Barmer hervor.

Die elektronische Patientenakte (ePA) geht zum
1. Januar 2021 an den Start. Zu den Pflichten der Ärzteschaft gehört dann nicht nur, diese zu befüllen, sondern auch ihre Patienten bei deren Nutzung zu unterstützen. Allerdings fühlen sich nur 27 Prozent der Ärzte gut oder sehr gut für eine Beratung zur ePA gewappnet.

Das bundesweite Modellprojekt Papilio-U3 unterstützt Kita-Erzieherinnen und -Erzieher dabei, Kinder unter drei Jahren noch feinfühliger zu betreuen und ersten Verhaltensauffälligkeiten vorzubeugen. 24 Erzieherinnen aus 12 Kitas in und um Augsburg beteiligten sich am bundesweiten Modellprojekt Papilio-U3 und wurden zertifiziert.

Als erste Krankenkasse bietet die Barmer ihren Mitgliedern den Krankengeldkompass. Mit dem Kompass können Versicherte den Bearbeitungsstatus ihres Krankengeldes einsehen, Krankschreibungen online einreichen und die Höhe des Krankengeldes prüfen.

Die Barmer Landesvertretung Bayern geht online und bietet am 27. Juli 2020 eine digitale Veranstaltung zum Thema "Psychische Gesundheit im Focus" an.

Die Barmer bündelt und intensiviert ihre Aktivitäten im Bereich der Versorgungsforschung und hat ein eigenes Institut für Gesundheitssystemforschung (bifg) gegründet.

Bayerische Kinder nehmen bundesweit einen traurigen Spitzenplatz bei Karies ein. Nach Hamburg haben Zwölfjährige hier am häufigsten Kariesbehandlungen im bleibenden Gebiss.

25 Millionen Allergiker gibt es in Deutschland. In ihrem Alltag werden sie mit vielfältigen Problemen konfrontiert, die das Leben mit der Krankheit erschweren. Erstmals laden am 21. Juni der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) und die Barmer zu einem Online-Allergie-Tag ein, um auf leicht zugängliche Weise wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Alltagshilfen zu vermitteln.

Deutlich mehr Menschen als im Vorjahr stehen einer Organspende positiv gegenüber. In einer repräsentativen Umfrage unter rund 1.000 Versicherten der Barmer im Mai dieses Jahres erklärten 32 Prozent der Befragten, dass sie bestimmt zur Organspende bereit sind.

Nach wochenlanger Corona-Sperre können Fitnessstudios in Bayern am 08. Juni wieder öffnen. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten, um sich vor dem Virus zu schützen und den Körper nicht zu überfordern.

Immer mehr Menschen in Bayern benötigen eine Psychotherapie. Allein im Jahr 2018 suchten 572.000 Menschen einen Psychotherapeuten auf, und damit rund 21 Prozent mehr als 2009. Die Zahl der Psychotherapeuten ist im gleichen Zeitraum um 57 Prozent gestiegen von 1952 auf 3074.

Verordnet ein Arzt häusliche Krankenpflege, dann kann der damit beauftragte Pflegedienst diese Verordnung ab sofort digital bei der Barmer einreichen.

Mit den ersten Lockerungen der Anti-Corona-Beschränkungen befürchten Experten einen erneuten Infektionsanstieg und ein steigendes Risiko vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen. Mit einem „Corona-Lotsen“ will die Barmer diese Menschen bestmöglich vor einer Infektion schützen.

Die Barmer ist ab dem 4. Mai auch wieder in ihren Geschäftsstellen für ihre Versicherten da.

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.

Was gibt es heute zum Mittagessen? Die Antwort auf diese Frage suchen Familien derzeit häufiger gemeinsam, da sie durch die Corona-Krise ihren Alltag anders organisieren müssen. Hilfe finden sie ab sofort online bei der Ernährungsinitiative "Ich kann kochen!".

Ab sofort können Barmer-Versicherte den Bearbeitungsstand ihrer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung online verfolgen. Möglich ist das mit dem sogenannten Kompass, der Teil der Barmer-App ist. 

Sich zu einem Geburtsvorbereitungskurs zu treffen, ist in Zeiten der Corona-Pandemie unmöglich. Für werdende Eltern, deren Hebamme keine Live-Videokurse anbietet, hat die Barmer eine Alternative geschaffen. 

Der Bärlauch ist eines der ersten Frühlingskräuter. Im Moment ist die Ernte der für die Küche wieder entdeckten Waldpflanze in vollem Gange. Beim Sammeln kann Bärlauch allerdings leicht mit der giftigen Herbstzeitlose oder Maiglöckchen verwechselt werden.

In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. . Ein Drittel der Menschen in Bayern hat schon jetzt Einschlafprobleme. Die Barmer bietet allen Schlaflosen in der Nacht vom 28. auf den 29. März zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens eine kostenfreie Telefon-Hotline unter: 0800 84 84 111.

Videosprechstunden können Arztpraxen entlasten und Infektionsrisiken senken. Seit Oktober 2019 gibt es für Patienten auch bei ärztlichen Erstkontakten die Möglichkeit, per Videosprechstunde einen Arzt zu konsultieren.

In der aktuellen Situation ist es hilfreich, Erledigungen von daheim aus machen zu können. Barmer-Versicherte können einen Pflegeantrag auch per App stellen. Damit möchte die Krankenkasse die Antragstellung einfacher machen.

Immer mehr Menschen infizieren sich mit dem Coronavirus. Das wirkt sich auch auf das Arbeitsleben aus. Welche Rechte und Pflichten haben jetzt die Arbeitnehmer?

Kinder sollen nur dann einen Platz in der Kindertagesbetreuung bekommen, wenn sie gegen Masern geimpft wurden. So sieht es das Masernschutzgesetz vor, das zum 1. März 2020 in Kraft tritt. In Bayern war knapp jedes vierte zweijährige Kind (24 Prozent) nicht oder unvollständig geimpft.

Der neuartige Coronavirus breitet sich in Europa weiter aus, nun sind auch in Deutschland weitere Fälle bekannt geworden. Angesichts dieser neuen Entwicklung verlängert die Barmer ihre Hotline zum Coronavirus.

In Bayern leben derzeit rund 3.000 Menschen in 403 ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Bundesweit sind es etwa 150.000 Menschen in betreutem Wohnen und über 30.000 in Pflege-WGs. Diese neuen Wohnformen erscheinen für Bewohner finanziell attraktiv, allerdings bieten sie in der Qualität der Pflege nicht immer, was sie versprechen.

Bereits ab einer Temperatur von etwa 8 Grad werden Zecken aktiv und die Thermometer in Bayern zeigen bislang eher milde Temperaturen für die Jahreszeit an. Daher ist es sinnvoll, sich auch im Winter vor Zeckenstichen ausreichend zu schützen.

Die Ausgaben für die kieferorthopädische Behandlung sind in Bayern rund ein Drittel höher als in anderen Bundesländern. Derzeit werden in der Altersgruppe der zehn- bis 15-jährigen rund 50 Prozent der weiblichen und 40 Prozent der männlichen Jugendlichen kieferorthopädisch, zum Beispiel mit einer Zahnspange behandelt. Das stellt der Barmer Zahnreport 2019 fest.

Angesichts des ersten bestätigten Falls in Deutschland hat die Barmer eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet.

In Deutschland arbeiten im europäischen Vergleich überdurchschnittlich viele Pflegekräfte. Dennoch wird über Personalnotstand und Qualitätsgefälle in der Pflege diskutiert. Das diesjährige Pflegeforum der Barmer und des MDK Bayern thematisiert, wie die Arbeitsbedingungen der Pflegenden sowie die Strukturen der Pflege attraktiver gestaltet werden können.

Mehr als ein Viertel der Deutschen (28,4 Prozent) hat laut Barmer-Arztreport 2019 die Diagnose Bluthochdruck bekommen. In Bayern leiden 24,9 Prozent an einer sogenannten Hypertonie, das sind über 3,2 Million Menschen.

Der Barmer Arzneimittelreport hat es ans Licht gebracht: Anhand von Abrechnungsdaten konnten Wissenschaftler zum ersten Mal ermitteln, wie der Impfstatus bei Kindern und Jugendlichen in Bayern tatsächlich aussieht.

 

Webcode dieser Seite: p014927 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 04.03.2021
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