Pressearchiv Hessen 2019

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

17,8 Tage fehlte jeder Beschäftigte in Hessen krankheitsbedingt am Arbeitsplatz. Die starke Erkältungs- und Grippewelle Anfang letzten Jahres hat dazu maßgeblich beigetragen.

Exakt 583 Menschen sind in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts im vergangenen Jahr an FSME erkrankt. Von den 26 hessischen Landkreisen und kreisfreien Städte sind neun FSME-Risikogebiet.

Dem Pflegenotstand in Deutschland droht nicht nur durch den Fachkräftemangel eine dramatische Verschärfung: Laut dem Barmer Pflegereport steht jede 13. Person in Hessen, die heute Angehörige zu Hause pflegt, kurz davor, dieses wichtige Engagement aus gesundheitlichen Gründen zu beenden.

Der Frage „Immer online - nie mehr allein?“ ist das Kollegium der Alten Landesschule in Korbach beim gleichnamigen Präventionsprojekt nachgegangen. In Workshops erhielten die Pädagogen wertvolle Impulse zu zeitgemäßem Unterricht, Medienprävention und digitaler Gesundheit.

Über 80 Prozent der hessischen Bevölkerung kennen die Angebote zur Krebsfrüherkennung.  Aktuelle Barmer-Versorgungsdaten für Hessen belegen, dass nur 40 Prozent der teilnahmeberechtigten Frauen und 11 Prozent der Männer im Jahr 2016 diese Angebote genutzt haben.

24 Prozent mehr bariatrische Operationen verzeichnete die Barmer in Hessen im Jahr 2017 im Vergleich zum Jahr 2016. Diese schwerwiegenden Eingriffe sollten aus Qualitätsgründen möglichst nur in zertifizierten Einrichtungen durchgeführt werden.

Digitaler Ausnahmezustand am Gymnasium Grimmelshausen in Gelnhausen. Mit dem Präventionsprojekt DIGI CAMPs ging es drei Tage lang um den sicheren Umgang mit digitalen Medien.

Immer weniger Hessinnen und Hessen nehmen die Möglichkeit der kostenlosen Untersuchung zur Darmkrebsfrüherkennung wahr. Im Zeitraum von 2012 bis 2016 ist die Inanspruchnahme des sogenannten Hämoccult-Tests in Hessen um knapp 15 Prozent zurückgegangen.

Die Barmer bietet ihren Versicherten eine ergänzende Beratung durch Hebammen an. Zusammen mit dem Kooperationspartner Kinderheldin sollen so auch Familien in unterversorgten Gebieten unterstützt werden.

Für zahlreiche Arbeitnehmer in Hessen wird es künftig einfacher sein, Arzttermine und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Durch die Möglichkeit, sich auch beim Betriebsarzt impfen lassen zu können, soll zudem die Impfbereitschaft gesteigert werden.

 

Webcode dieser Seite: p010782 Autor: Barmer Erstellt am: 03.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 20.03.2019
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