Pressearchiv Hessen 2019

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Im bundesweiten Vergleich sind die Impfquoten in Hessen recht hoch. Trotzdem gibt es noch deutliche Impflücken bei Kleinkindern und Jugendlichen. So war jedes sechste im Jahr 2015 geborene Kind in den ersten beiden Lebensjahren nicht oder nur unvollständig gegen Masern geimpft.

Für Patientinnen und Patienten mit einem Risiko für das Entstehen chronischer Schmerzen etablieren die Deutsche Schmerzgesellschaft und die Barmer eine neue Versorgungsform. Partner in Hessen ist die Klinik für Schmerzmedizin, Manuelle Therapie und Naturheilverfahren der DRK-Kliniken Nordhessen. Ziel des Modellprojekts „PAIN2020“ ist es, Betroffene vor einer Chronifizierung ihrer Schmerzen zu bewahren und somit zu mehr Lebensqualität zu verhelfen.

Barmer-Versicherte können ab sofort über eine komfortable und selbsterklärende Anwendung einen Pflegeantrag online stellen – und das in durchschnittlich nur acht Minuten.

Eine Spritztour mit dem Motorrad machen, Kegeln oder eine flotte Sohle aufs Parkett legen – mit diesen Aktivitäten können Seniorinnen und Senioren in hessischen Seniorenheimen ihren Alltag bereichern.

Anlässlich der Einführung eines neuen Präventionsprojektes für stationäre Pflegeeinrichtungen wies Norbert Sudhoff, Landesgeschäftsführer der Barmer Hessen, im Waldeckschen Diakonissenhaus Sophienheim in Bad Arolsen auf dringenden landpolitischen Handlungsbedarf in der Pflege hin.

Laut einer  Umfrage der Barmer sind 56 Prozent der Deutschen unsicher, ob eine Operation tatsächlich notwendig ist. Doch diese Zweifel veranlassen nicht jeden der Befragten mit einem planbaren medizinischen Eingriff dazu, sich eine Zweitmeinung einzuholen.

Seit Juli laden die gesetzlichen Krankenkassen erstmals zum Darmkrebs-Screening ein. Bereits in diesem Jahr erhalten bundesweit 150.000 Barmer Versicherte ein Einladungsschreiben gemeinsam mit einem umfangreiches Informationspaket.

Ab dem 1. Juli übernehmen alle gesetzlichen Krankenkassen für Kleinkinder schon ab dem 6. Lebensmonat zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen. Bisher waren diese erst ab dem 30. Lebensmonat Kassenleistung.

Immer mehr Städte in Hessen melden den Befall mit den Raupen des Eichenprozessionsspinners. Seine Brennhaare enthalten das Gift Thaumetopoin.

Im Vergleich zum Jahr 2017 ist die Anzahl der Todesfälle durch Ertrinken in Hessen 2018 dramatisch angestiegen. Für ungetrübten Badespaß ohne Risiken hält die BARMER ein paar wichtige Tipps bereit.

„Versorgung ländlicher Regionen…weiter gedacht“ war der Titel des 5. BARMER Länderforums Gesundheit. Unvermeidlicher Ausgangspunkt der Debatte um Gesundheitsversorgung in ländlichen Räumen war der sich demographisch verschärfende Ärztemangel, sowie Strategien für eine zukunftsorientierte Sicherstellung der Versorgung.

Etwa zehn Prozent der Erwerbstätigen betreiben laut einer Studie des amerikanischen Stanford Forschungsinstituts einen riskanten Alkoholkonsum. Mit spürbaren Folgen für Unternehmen und Verwaltungen: Das Betriebsklima leidet, Leistungsfähigkeit und Arbeitsqualität sinken, es kommt zu krankheitsbedingten Fehlzeiten und Arbeitsausfällen.

Die Barmer unterstützt ein Projekt der Elternvereinigung hörgeschädigter Kinder in Hessen. Eine Software macht die Hörwelt hörgeschädigter Kinder für Normalhörende Personen erlebbar.

Auch im Rhein-Main-Gebiet sowie in Mittel- und Osthessen verbreiten sich mittlerweile die Raupen des Eichenprozessionsspinners. Vorsicht ist geboten, denn ihre Härchen enthalten das Nesselgift Thaumetopoin. Bei Hautkontakt wird das Gift freigesetzt. Das kann allergieähnliche Symptome und juckende Hautekzeme hervorrufen.

Die Impfung gegen Gürtelrose (Herpes zoster) wird eine Pflichtleistung aller gesetzlichen Krankenkassen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen.

Ob Spiegeleier, Rührei oder gekochtes Ei mit bunter Schale - an Ostern stehen Eier im Mittelpunkt.

Wie kann man mit dem universitärem Leistungsdruck umgehen? Zum Semesterstart in Hessen hat die Barmer für Studierende eine kostenfreie Hotline eingerichtet und berät in Sachen Stressmanagement und Resilienz.

Bei einem Workshop "Elektronische Gesundheitsakte: Datenparadies oder Datenleck?“ der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, zeigte Barmer Landesgeschäftsführer Norbert Sudhoff Perspektiven der Digitalisierung im Gesundheitswesen auf.

17,8 Tage fehlte jeder Beschäftigte in Hessen krankheitsbedingt am Arbeitsplatz. Die starke Erkältungs- und Grippewelle Anfang letzten Jahres hat dazu maßgeblich beigetragen.

Exakt 583 Menschen sind in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts im vergangenen Jahr an FSME erkrankt. Von den 26 hessischen Landkreisen und kreisfreien Städte sind neun FSME-Risikogebiet.

Dem Pflegenotstand in Deutschland droht nicht nur durch den Fachkräftemangel eine dramatische Verschärfung: Laut dem Barmer Pflegereport steht jede 13. Person in Hessen, die heute Angehörige zu Hause pflegt, kurz davor, dieses wichtige Engagement aus gesundheitlichen Gründen zu beenden.

Der Frage „Immer online - nie mehr allein?“ ist das Kollegium der Alten Landesschule in Korbach beim gleichnamigen Präventionsprojekt nachgegangen. In Workshops erhielten die Pädagogen wertvolle Impulse zu zeitgemäßem Unterricht, Medienprävention und digitaler Gesundheit.

Über 80 Prozent der hessischen Bevölkerung kennen die Angebote zur Krebsfrüherkennung.  Aktuelle Barmer-Versorgungsdaten für Hessen belegen, dass nur 40 Prozent der teilnahmeberechtigten Frauen und 11 Prozent der Männer im Jahr 2016 diese Angebote genutzt haben.

24 Prozent mehr bariatrische Operationen verzeichnete die Barmer in Hessen im Jahr 2017 im Vergleich zum Jahr 2016. Diese schwerwiegenden Eingriffe sollten aus Qualitätsgründen möglichst nur in zertifizierten Einrichtungen durchgeführt werden.

Digitaler Ausnahmezustand am Gymnasium Grimmelshausen in Gelnhausen. Mit dem Präventionsprojekt DIGI CAMPs ging es drei Tage lang um den sicheren Umgang mit digitalen Medien.

Immer weniger Hessinnen und Hessen nehmen die Möglichkeit der kostenlosen Untersuchung zur Darmkrebsfrüherkennung wahr. Im Zeitraum von 2012 bis 2016 ist die Inanspruchnahme des sogenannten Hämoccult-Tests in Hessen um knapp 15 Prozent zurückgegangen.

Die Barmer bietet ihren Versicherten eine ergänzende Beratung durch Hebammen an. Zusammen mit dem Kooperationspartner Kinderheldin sollen so auch Familien in unterversorgten Gebieten unterstützt werden.

Für zahlreiche Arbeitnehmer in Hessen wird es künftig einfacher sein, Arzttermine und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Durch die Möglichkeit, sich auch beim Betriebsarzt impfen lassen zu können, soll zudem die Impfbereitschaft gesteigert werden.

 

Webcode dieser Seite: p010782 Autor: BarmerErstellt am: 03.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 03.01.2019
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