Pressemitteilungen aus Sachsen

Pressemitteilungen der Barmer Sachsen 2024

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Jugendlichen in Deutschland macht Künstliche Intelligenz keine Angst. Das geht aus der repräsentativen Sinus-Jugendstudie 2023 im Auftrag der Barmer hervor.

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In Sachsen wurde innerhalb eines Jahres bereits bei mehr als 4.300 Jungen und 3.900 Mädchen im Alter bis 19 Jahre eine Schlafstörung diagnostiziert. Das belegen Daten des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung.

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Extremwetterereignisse und steigende Temperaturen scheinen sich bei einige Menschen besonders negativ auf das Wohlbefinden auszuwirken. Insbesondere bei Jenen, die unter Migräne leiden, kann es bei Wetterumschwüngen, beispielsweise im Frühjahr, vermehrt zu Migräneattacken kommen.

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Der Krankenstand in Sachsens Altenpflege liegt auf Rekordniveau. Auswertungen des Barmer Berufsatlas zeigen, dass Beschäftigte aus dieser Berufsgruppe im Jahr 2023 durchschnittlich mehr als fünf Wochen, nämlich 37,9 Tage, arbeitsunfähig erkrankt waren. 

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Am 9. Mai 2024 ist bundesweit der Tag der Kitaverpflegung. Er hat das Ziel, den Blick auf die Ernährung der Kleinsten in der Gesellschaft zu richten. Erzieherinnen und Erzieher, Eltern und Kinder bekommen Gelegenheit, die kulturelle und kulinarische Vielfalt beim Essen zu erleben. In diesem Rahmen bieten die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Sachsen in Zusammenarbeit mit der Barmer und Sarah Wiener Stiftung, am 13. Mai, Erzieherinnen und Erziehern in Kitas einen kostenfreien Workshop an.

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In Sachsen leiden immer mehr Menschen unter Asthma. Das belegt eine Auswertung von Versichertendaten der Barmer. Demnach wurde im Jahr 2012 bei 6,5 Prozent der sächsischen Bevölkerung Asthma diagnostiziert. Im Jahr 2022 lag die Diagnoserate bei acht Prozent. Das sind rund 328.000 Betroffene und etwa 66.500 mehr als im Jahr 2012.

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Heller Hautkrebs ist auf dem Vormarsch. Die Barmer warnt vor erhöhtem Risiko durch UV-Strahlung. Selbst bei kühler Witterung kann die Intensität der UV-Strahlung bereits im Frühjahr ähnlich stark sein wie im Hochsommer. Ohne Schutz droht als Akutfolge ein Sonnenbrand, und der ist besonders im Kindesalter folgenreich für das spätere Leben.

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In Sachsen lagen die krankheitsbedingten Fehlzeiten von Erwerbspersonen auch im Jahr 2023 auf überdurchschnittlich hohem Niveau. Von 1.000 sächsischen Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 64 Jahren waren im vergangenen Jahr durchschnittlich 64 krankgeschrieben, bundesweit waren es nur 62 von 1.000. 

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Erstmals wird in diesem Jahr der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Gesundheit vergeben. Der Preis würdigt Projekte, die die Transformation des Gesundheitswesens in Deutschland zu mehr Nachhaltigkeit vorantreiben. Die Auszeichnung wurde von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis, der Barmer und der Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen initiiert.

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Sachsen ist die Zahl der Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 in den vergangenen Jahren leicht zurückgegangen. Dennoch leben im Freistaat, mit einem Anteil von 12,5 Prozent, bundesweit überdurchschnittlich viele Menschen, mit einem dauerhaft zu hohen Zuckerspiegel im Blut. 

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Essstörungen können jeden treffen, auch jene Störungen, wie Bulimie (Ess-Brech-Sucht) und Anorexie (Magersucht), die zu krankhaftem Gewichtsverlust führen können. Immer häufiger sind auch Jungen und Männer betroffen.

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Im Jahr 2022 waren 7,4 Prozent der BARMER-Versicherten mit der Diagnose Refluxkrankheit oder Sodbrennen in ärztlicher Behandlung. Hochgerechnet sind das über 300.000 Menschen in Sachsen.

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Bis zu 71.400 Krankenhausaufenthalte bei Pflegebedürftigen wären jährlich in Sachsen potenziell vermeidbar, wenn Patientinnen und Patienten ambulant oder stationär im Pflegeheim besser versorgt würden. 

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Das Thema Depression muss bereits in der Schule aus der Tabuzone geholt werden, darüber sind sich Barmer und das Selbsthilfe-Forum zum Thema Depression bei jungen Menschen, FIDEO - ein Jugendprojekt des Diskussionsforum Depression e.V., einig. Mit der neu entwickelten Schulbox Depression bekommen Lehrkräfte nun einen Werkzeugkoffer an die Hand. 

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Im vergangenen Jahr wurden in Sachsen hochgerechnet 87.053 Männer und Frauen mit Alkoholsucht ambulant oder stationär behandelt. Wie aus den Auswertung des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung hervorgeht, waren damit 2,13 Prozent der sächsischen Bevölkerung betroffen.

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Junge Menschen in Deutschland sind immer stärker von Cyber-Mobbing betroffen. Mehr als jeder zweite Jugendliche hat in diesem Jahr im direkten Umfeld mitbekommen, dass jemand persönlich Ziel von Cyber-Mobbing war. Im Jahr 2021 lag dieser Wert noch bei 43 Prozent. 

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Sachsen hat nach Thüringen die höchste Rate an chronischen Schmerzpatientinnen und -patienten in Deutschland. Das geht aus dem Schmerz-Atlas des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) hervor, der Abrechnungsdaten analysiert hat.

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