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Fitness für Neueinsteiger – Welche Sportarten eigenen sich am besten für Anfänger

Lesedauer weniger als 5 Min

Aller Anfang ist schwer, so auch beim Sport. Doch regelmäßige Bewegung ist für den Körper essenziell. Unabhängig von ihren Zielen benötigen Fitnessanfänger nicht nur ausreichend Motivation und Durchhaltevermögen, sondern vor allem eine passende Sportart. Doch welche eignet sich dafür am besten?

Wer neu durchstarten will, wählt am besten eine Beschäftigung ohne große Hürden oder teure Ausrüstung. Durch Ausprobieren lässt sich leicht herausfinden, welche Bewegung am besten zu einem selbst passt und zur festen Gewohnheit werden kann. Entscheidend ist vor allem, dass der Sport Freude bereitet.

Sport in den Alltag integrieren

„Spazierengehen und Wandern lassen sich hervorragend in den Alltag integrieren. Sie eignen sich besonders gut für Anfänger, da die Grundausstattung meist schon vorhanden ist. Zudem können Sie Tempo und Distanz flexibel an Ihr eigenes Fitnesslevel anpassen, wodurch Erfolge schnell spürbar werden“, sagt Katharina Steinbach, Sportwissenschaftlerin bei der BARMER. Ein schnelleres Lauftempo oder eine längere Strecke motivieren zum Dranbleiben. Alternativ gelten auch Radfahren und Tanzen als anfängerfreundlich. Sie sind nicht nur einfach umzusetzen, sondern fördern zudem die Ausdauer, Koordination sowie die Muskulatur.

Gelenkschonend bewegen

Wer gerade erst mit dem Sport anfängt, sollte darauf achten, sich selbst nicht zu überlasten und dadurch Verletzungen zu riskieren. Um dies zu verhindern, eignen sich besonders gelenkschonende Sportarten wie Yoga oder Tai-Chi für den Start. Diese Sportarten sind nicht nur besonders schonend für den Körper, sie bauen auch gleichzeitig Stress ab und regulieren das Nervensystem. Auch Schwimmen gilt als besonders gelenkschonender Ausdauersport. „Hierbei kann vor allem das Herz-Kreislauf-System effektiv trainiert werden. Der Wasserwiderstand sorgt dafür, dass der Körper für die Bewegungen zwar mehr Kraft benötigt als an Land, jedoch trägt der Wasserauftrieb dabei einen Großteil unseres Körpergewichts“, weiß die Expertin. Dadurch werden wiederum die Gelenke entlastet. Schwimmen eignet sich daher besonders gut für Menschen mit Übergewicht, Arthrose oder nach einer Verletzung.

Trainieren mithilfe des eigenen Körpergewichts

Auch in den eigenen vier Wänden ist es möglich, mithilfe des eigenen Körpergewichts sportlich aktiv zu werden. „Wer also lieber von zuhause aus trainieren möchte, kann mit Übungen wie beispielsweise Liegestütze, Kniebeugen oder Planks an der eigenen Fitness arbeiten“, sagt Steinbach. Home-Workouts können so gut wie überall ausgeführt werden. Dabei ist das Training zuhause nicht nur zeitsparend, sondern auch kostengünstig. Besonders online findet man besonders viele kostenlose Angebote zum Nachmachen.

Balance finden

Als Anfänger sollte sie dennoch vorsichtig sein. „Es ist wichtig, eine Balance zu finden, sodass der Körper nicht überlastet wird. Es gilt, klein anzufangen und sich langsam zu steigern“, rät Katharina Steinbach. Zu Beginn sind 15 bis 20 Minuten Einheiten 2- bis 3-mal die Woche empfehlenswert. Dabei sollten Pausen eingehalten werden und die Muskeln vor jedem Training aufgewärmt werden.

Wer neu durchstarten will, wählt am besten eine Beschäftigung ohne große Hürden oder teure Ausrüstung. Durch Ausprobieren lässt sich leicht herausfinden, welche Bewegung am besten zu einem selbst passt und zur festen Gewohnheit werden kann. Entscheidend ist vor allem, dass der Sport Freude bereitet.

Sport in den Alltag integrieren

„Spazierengehen und Wandern lassen sich hervorragend in den Alltag integrieren. Sie eignen sich besonders gut für Anfänger, da die Grundausstattung meist schon vorhanden ist. Zudem kann man Tempo und Distanz flexibel an das eigenes Fitnesslevel anpassen, wodurch Erfolge schnell spürbar werden“, sagt Katharina Steinbach, Sportwissenschaftlerin bei der BARMER. Ein schnelleres Lauftempo oder eine längere Strecke motivieren zum Dranbleiben. Alternativ gelten auch Radfahren und Tanzen als anfängerfreundlich. Sie sind nicht nur einfach umzusetzen, sondern fördern zudem die Ausdauer, Koordination sowie die Muskulatur.

Gelenkschonend bewegen

Wer gerade erst mit dem Sport anfängt, sollte darauf achten, sich selbst nicht zu überlasten und dadurch Verletzungen zu riskieren. Um dies zu verhindern, eignen sich besonders gelenkschonende Sportarten wie Yoga oder Tai-Chi für den Start. Diese Sportarten sind nicht nur besonders schonend für den Körper, sie bauen auch gleichzeitig Stress ab und regulieren das Nervensystem. Auch Schwimmen gilt als gelenkschonender Ausdauersport. „Hierbei kann vor allem das Herz-Kreislauf-System effektiv trainiert werden. Der Wasserwiderstand sorgt dafür, dass der Körper für die Bewegungen zwar mehr Kraft benötigt als an Land, jedoch trägt der Wasserauftrieb dabei einen Großteil unseres Körpergewichts“, weiß die Expertin. Dadurch werden wiederum die Gelenke entlastet. Schwimmen eignet sich daher besonders gut für Menschen mit Übergewicht, Arthrose oder nach einer Verletzung.

Trainieren mithilfe des eigenen Körpergewichts

Auch in den eigenen vier Wänden ist es möglich, mithilfe des eigenen Körpergewichts sportlich aktiv zu werden. „Wer also lieber von zuhause aus trainieren möchte, kann mit Übungen wie beispielsweise Liegestütze, Kniebeugen oder Planks an der eigenen Fitness arbeiten“, sagt Steinbach. Home-Workouts können so gut wie überall ausgeführt werden. Dabei ist das Training zuhause nicht nur zeitsparend, sondern auch kostengünstig. Besonders online findet man besonders viele kostenlose Angebote zum Mit- oder Nachmachen.

Balance finden

Als Anfänger sollte man dennoch vorsichtig sein. „Es ist wichtig, eine Balance zu finden, sodass der Körper nicht überlastet wird. Es gilt, klein anzufangen und sich langsam zu steigern“, rät Katharina Steinbach. Zu Beginn sind Einheiten von 15 bis 20 Minuten, die 2- bis 3-mal die Woche durchgeführt werden empfehlenswert. Ebenso sind Pausen einzuhalten, vor und nach dem Training sollten die Muskeln gelockert und gedehnt werden.