Aktuelles aus Baden-Württemberg

Ihre Ansprechpartnerin:

Marion Busacker
Telefon: 0800 333004-351130
E-Mail: presse.baden-wuerttemberg@barmer.de

Rechtzeitig vor der sommerlichen Reisewelle schaltet die BARMER vom 25. Juni bis zum 15. Juli eine reisemedizinische Hotline. Dort informieren Ärzte des BARMER-Teledoktors zum Beispiel über konkrete gesundheitliche Risiken einzelner Reiseländer.

Jeder vierte junge Erwachsene in Baden-Württemberg leidet unter einer psychischen Erkrankung, zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Arztreport der Barmer. Demnach wurden im Jahr 2016 fast 26 Prozent der 18- bis 25-jährigen Baden-Württemberger wegen einer psychischen Störung ärztlich behandelt, das entspricht 275.241 betroffenen Personen.

Immer mehr junge Erwachsene leiden an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Panikattacken. Allein zwischen den Jahren 2005 und 2016 ist der Anteil der 18- bis 25-Jährigen mit einer Depression bundesweit um 72 Prozent gestiegen. Doch wie ist die Entwicklung in Baden-Württemberg?

Wenn die Baden-Württemberger zum Arzt gehen, dann wird laut einer Auswertung der Barmer häufig Bluthochdruck (Hypertonie) diagnostiziert. Demnach leiden 25,7 Prozent der Baden-Württemberger an einer Hypertonie, Männer sind mit 26 Prozent etwas häufiger betroffen als Frauen (25,64 Prozent).

Die Zahl der Frühsommer-Meningoenzephalitis-Infektionen hat in Baden-Württemberg deutlich zugenommen. Im Jahr 2016 registrierte das Robert-Koch-Institut (RKI) 122 Fälle, letztes Jahr waren es 190.

Gestern hat der G-BA eine Neustrukturierung der stationären Notfallversorgung beschlossen. Künftig gibt es ein dreistufiges System, in dem festgelegt ist, welche Klinik an der sogenannten Basisnotfallversorgung, an der erweiterten oder umfassenden Notfallversorgung teilnimmt. Die Barmer Baden-Württemberg begrüßt den Beschluss.

Webcode dieser Seite: p006638 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 14.06.2018
Nach oben