Aktuelles aus Baden-Württemberg

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Jedem vierten Baden-Württemberger schmerzt der Rücken, das geht aus dem aktuellen Arztreport der BARMER hervor. Frauen sind demnach deutlich häufiger betroffen.

Der weltweite Antibiotikaverbrauch ist in den letzten 15 Jahren um 65 Prozent gestiegen, bis 2030 könnte der Gesamtverbrauch um bis zu 200 Prozent steigen. Das meldeten Wissenschaftler des US-Forschungszentrums CDDEP. Jeder kann dazu beitragen, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.

Die Barmer fördert eine Broschüre des Krebsverbandes Baden-Württemberg, die krebskranke Eltern dabei unterstützt, mit den Kindern über ihre Diagnose zu sprechen.

Im letzten Jahr war jeder Baden-Württemberger im Schnitt 14,8 Tage krankgeschrieben, das meldet die Barmer.

Der Geschäftsführer der Barmer Landesvertretung in Baden-Württemberg, Winfried Plötze, begrüßt die von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) angekündigte Reform des Rettungsdienstes und spricht sich für die Abschaffung der doppelten Hilfsfrist aus.

Obwohl es bereits viele technische Möglichkeiten gibt, hat die Digitalisierung die Pflege bisher weniger durchdrungen als andere Lebensbereiche. Um über die Chancen und Herausforderungen der neuen Technologien zu diskutieren, hatte die BARMER in das Konstanzer St. Marienhaus geladen.

Webcode dieser Seite: p006638 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 06.04.2018
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