Aktuelles aus Baden-Württemberg

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In Baden-Württemberg benötigen immer mehr Kinder und junge Erwachsene im Alter bis 24 Jahren psychologische Hilfe. Im Jahr 2019 wurden fast 110.000 junge Baden-Württemberger durch Psychotherapeuten unterstützt. Das sind 88 Prozent mehr als im Jahr 2009.

Wenn die Kita oder Schule aufgrund der Infektionsschlage geschlossen oder die Betreuung nicht sichergestellt ist, dann bleiben in Baden-Württemberg meistens die berufstätigen Mütter daheim, und kümmern sich um die Kinder. 

Trotz oder wegen der Coronapandemie? In Baden-Württemberg geht die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Rückenschmerzen zurück.

Obwohl inzwischen mehr Menschen Anspruch auf eine kostenlose Darmkrebsvorsorgeuntersuchung haben, ist die Zahl der Darmspiegelungen massiv zurückgegangen.

Die Verordnungsquote bei Magensäureblockern ist zwar in den letzten Jahren gesunken, bleibt aber auf hohem Niveau. Allein in Baden-Württemberg bekamen 1,5 Millionen Männer und Frauen die sogenannten Protonenpumpen-Inhibitoren ärztlich verschrieben.

Frauen sind häufiger und länger krankgeschrieben als Männer. Fast die Hälfte der berufstätigen Baden-Württembergerinnen (49,5 Prozent) fehlte letztes Jahr mindestens einmal krankheitsbedingt im Job. Von den berufstätigen Männern meldeten sich im Jahr 2020 etwa 45 Prozent krank.

Webcode dieser Seite: p006638 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 28.04.2021
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