Zu sehen ist ein Krankenhaus von innen
Pressemitteilung der Barmer Thüringen

Krankenhausreform stimmt "verhalten optimistisch"

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Erfurt, 3. März 2026 – Zum in der heutigen Regierungsmedienkonferenz von Gesundheitsministerin Katharina Schenk erläuterten Krankenhausreformanpassungsgesetz ein Statement von Robert Büssow, Landesgeschäftsführer der Barmer Thüringen.

Robert Büssow, Landesgeschäftsführer der Barmer Thüringen. Foto: Kai Eisentraut

Robert Büssow, Landesgeschäftsführer der Barmer Thüringen. Foto: Kai Eisentraut

„Ich bin verhalten optimistisch, dass sich in Thüringen nun etwas bewegt und weitere Reformschritte ihr übriges Potenzial entfalten, um die Versorgung der Menschen mittelfristig zu verbessern. Bei der Krankenhausplanung kommt es insbesondere darauf an, langfristig zu denken, denn die Krankenhäuser sollen nun mit rund 625 Millionen Euro aus dem Transformationsfonds für die nächsten 15 bis 20 Jahre fit gemacht werden. Beim Entscheiden über die Leistungsgruppenanträge dürfen also keine Kapazitäten geschaffen werden, die auf lange Sicht den Versorgungsbedarf übersteigen. Denn diese binden dauerhaft Personal, das weiterhin knapp ist. Thüringen muss konsequent sein, damit sich Patientinnen und Patienten auf moderne Versorgungsstrukturen verlassen können. Ausnahmen von Qualitäts- und Personalanforderungen müssen deshalb die Ausnahme bleiben.“

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