Niedersachsen mit Biss

Hannover (14.04.2016) Niedersächsinnen und Niedersachsen leiden weiterhin unter dem Zähneknirschen. "Im vergangenen Jahr wurden den Barmer GEK Versicherten im Land rund 23.900 so genannte Aufbiss-Schienen verschrieben, nur etwa 300 weniger als Vorjahr", berichtet Landesgeschäftsführerin Heike Sander. Mehr als ein Warnzeichen. Denn Mediziner sprechen beim Zähneknirschen von der Abrasion der Kauflächen, der Abnutzung der Zahnhartsubstanz. Dies wird durch häufiges und oft unbewusstes nächtliches Zähneknirschen begünstigt. "Wer stark psychisch belastet ist, beißt im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne zusammen und nutzt sein Gebiss stark ab", so Sander weiter. Ein Fall für den Zahnarzt, denn Karies, Zahnfleischbluten und Zahnausfall können die Folgen sein.

Starke psychische Belastung

Wichtig ist vor allem mit Stresssituationen langfristig besser umzugehen. Etwa durch ein gutes Zeitmanagement oder entsprechendes Entspannungstraining. „Anspannung gehört zum Alltag! Unser Leben wäre ohne Anspannung nicht zu bewältigen und ohne Anforderungen auf die Dauer langweilig“, so Sander. Nur ein gewisses Maß an Spannung lässt uns überhaupt am Leben teilhaben und ist damit Voraussetzung für Erfolg, Vitalität und Zufriedenheit. Anforderungen und Belastungen immer wieder anzunehmen und zu bewältigen ist für den Menschen an sich absolut notwendig, um zu überleben und sich weiterzuentwickeln. Wichtig ist jedoch, dass Anspannung und Belastungen nicht übermäßig ansteigen und vor allem regelmäßig durch Erholung ausgeglichen werden.

Hilfestellungen dabei bietet die Barmer GEK Broschüre "Entspannung pur – Im Gleichgewicht sein", die kostenlos zum Download bereitsteht unter: www.barmer-gek.de/126987


Kontakt für die Presse:

Michael Erdmann,
Landesgeschäftsstelle Niedersachsen/Bremen,
kostenlos unter Telefon: 0800 33 20 60 56-3005,
E-Mail: presse.niedersachsen_bremen@barmer.de

Webcode dieser Seite: p005308 Autor: Barmer Erstellt am: 14.04.2016 Letzte Aktualisierung am: 20.12.2016
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