Angst vor Krieg ernst nehmen - BARMER schaltet Sonderhotline

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Hannover, 8. März 2022 – Der Krieg in der Ukraine verängstigt auch hierzulande viele Menschen. Sie machen sich Sorgen, manche entwickeln sogar Panik. Wie gehen die Betroffenen mit dieser Furcht vor Eskalation und der Sorge um Angehörige und Freunde in Kriegsgebieten am besten um? Was können sie machen, damit der fortwährende Nachrichtenkonsum rund um das Kriegsgeschehen nicht zu sehr die Seele belastet? Immer noch versuchen Menschen mitunter, die Gefühle wegzudrücken. Experten und Expertinnen raten jedoch, sie ernst zu nehmen. Die BARMER bietet eine Anlaufstelle für Menschen, die eine Beratung brauchen, wie sie mit Sorgen und Ängsten in einer solchen Situation umgehen können. Experten geben rund um die Uhr entsprechende Tipps. Die Hotline ist kostenlos und steht allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung unter

0800 84 84 111.

Aktuelles aus Niedersachsen und Bremen

Im Schnitt gibt es im Jahr 2022 wieder deutlich mehr Krankschreibungen wegen Grippe als im Vorjahr. So waren in diesem Jahr deswegen von Januar bis Mitte September durchschnittlich über 40 Prozent mehr Barmer-Versicherte in Niedersachsen und Bremen krankgeschrieben als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. 

Anstieg der Grippeerkrankungen in Niedersachsen und Bremen

Ab sofort können sich zum Beispiel Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen bei sämtlichen Fragen an eine spezielle Hotline wenden.

Neue Barmer-Hotline – Schnelle Hilfe für alle Leistungserbringer

Der weiter anhaltende Aufwärtstrend bei den Corona-Infektionen zeigt sich immer deutlicher auch bei den Krankschreibungen in Niedersachsen und Bremen. Nach einem Tiefstand von 78 Arbeitsunfähigen je 10.000 Barmer-Versicherte in der 23. Kalenderwoche stieg die Zahl in Niedersachsen innerhalb von nur fünf Wochen bis zur 28. Kalenderwoche um 187 Prozent auf 224 Beschäftigte je 10.000 Barmer-Versicherte. In Bremen stiegen die vergleichbaren Werte von 68 auf 188 Beschäftigte je 10.000 Barmer-Versicherte, was einer Steigerung um 177 Prozent entspricht.

Starker Anstieg bei akuten Atemwegserkrankungen in Niedersachsen und Bremen

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