Angst vor Krieg ernst nehmen - BARMER schaltet Sonderhotline

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Hannover, 8. März 2022 – Der Krieg in der Ukraine verängstigt auch hierzulande viele Menschen. Sie machen sich Sorgen, manche entwickeln sogar Panik. Wie gehen die Betroffenen mit dieser Furcht vor Eskalation und der Sorge um Angehörige und Freunde in Kriegsgebieten am besten um? Was können sie machen, damit der fortwährende Nachrichtenkonsum rund um das Kriegsgeschehen nicht zu sehr die Seele belastet? Immer noch versuchen Menschen mitunter, die Gefühle wegzudrücken. Experten und Expertinnen raten jedoch, sie ernst zu nehmen. Die BARMER bietet eine Anlaufstelle für Menschen, die eine Beratung brauchen, wie sie mit Sorgen und Ängsten in einer solchen Situation umgehen können. Experten geben rund um die Uhr entsprechende Tipps. Die Hotline ist kostenlos und steht allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung unter

0800 84 84 111.

Aktuelles aus Niedersachsen und Bremen

Wenn an den Weihnachtstagen die Familie zusammenkommt, Kerzen brennen und der Duft von Plätzchen in der Luft liegt, befindet sich ein Gegenstand oft griffbereit auf dem Tisch: das Smartphone. Noch schnell eine Nachricht beantworten, durch soziale Netzwerke scrollen oder Fotos vom Essen posten – kaum eine andere Zeit macht unseren Umgang mit dem Handy so sichtbar wie die Tage rund um Weihnachten. Doch wann wird aus der Gewohnheit eigentlich eine Sucht?

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Diverse Einkäufe, Weihnachtsfeiern, Geschenke einpacken, Reisevorbereitungen und das Festtags-Menü planen: Schon die Vorweihnachtszeit sorgt bei vielen Menschen für Stress und Anspannung. Wenn dann die ganze Familie über die Feiertage auf engem Raum zusammenkommt, wird das „Fest der Liebe“ schnell zum Streit.

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Die Rate der Krankschreibungen wegen Atemwegsinfekten ist in Niedersachsen in den vergangenen Wochen stetig gestiegen, bewegt sich aber insgesamt unter dem Niveau des gleichen Vorjahreszeitraums. Wie Daten der BARMER zeigen, waren in der vorletzten Novemberwoche (KW 47) 278 von 10.000 BARMER-Versicherte mit Anspruch auf Krankengeld wegen Atemwegsinfekten krankgeschrieben. 

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