Angst vor Krieg ernst nehmen - BARMER schaltet Sonderhotline

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Hannover, 8. März 2022 – Der Krieg in der Ukraine verängstigt auch hierzulande viele Menschen. Sie machen sich Sorgen, manche entwickeln sogar Panik. Wie gehen die Betroffenen mit dieser Furcht vor Eskalation und der Sorge um Angehörige und Freunde in Kriegsgebieten am besten um? Was können sie machen, damit der fortwährende Nachrichtenkonsum rund um das Kriegsgeschehen nicht zu sehr die Seele belastet? Immer noch versuchen Menschen mitunter, die Gefühle wegzudrücken. Experten und Expertinnen raten jedoch, sie ernst zu nehmen. Die BARMER bietet eine Anlaufstelle für Menschen, die eine Beratung brauchen, wie sie mit Sorgen und Ängsten in einer solchen Situation umgehen können. Experten geben rund um die Uhr entsprechende Tipps. Die Hotline ist kostenlos und steht allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung unter

0800 84 84 111.

Aktuelles aus Niedersachsen und Bremen

Trübes und nasses Winterwetter schlägt vielen Menschen aufs Gemüt. Traurige Gedanken, Antriebslosigkeit oder innere Unruhe können auf eine saisonale Depression hinweisen, auch Winterdepression oder umgangssprachlich Winterblues genannt. „Wer sich in der dunklen Jahreszeit niedergeschlagen fühlt, sollte nicht darauf warten, dass der Frühling alles richtet. Schon einfache Alltagsaktivitäten können das Glückshormon Serotonin ankurbeln und so das Wohlbefinden steigern“, sagt Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Niedersachsen und Bremen.

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Beim 8. Versorgungsdialog der BARMER Landesvertretung Niedersachsen/Bremen und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V in Hannover haben heute zahlreiche Expertinnen und Experten aus der Praxis, Politik und Wissenschaft über die Primärversorgung der Zukunft diskutiert.

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Die Anzahl der ärztlich bescheinigten Fehltage ist in Niedersachsen das dritte Jahr in Folge leicht zurückgegangen. Das zeigen aktuelle Auswertungen der BARMER. Im vergangenen Jahr wurden im Durchschnitt 23,1 Tage gezählt, an denen Beschäftigte mit einer Krankschreibung arbeitsunfähig waren. 2022 waren es noch 23,8 Tage.

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Schmerzen beim Gehen, Probleme im Alltag und eingeschränkte Beweglichkeit: Viele Menschen in Niedersachsen und Bremen leben mit einer Hüft- oder Kniearthrose. Für Betroffene gibt es nun eine neue Behandlungsoption. Seit Januar 2026 bietet die BARMER ihren Versicherten in Niedersachen und Bremen das aus Dänemark stammende Therapiekonzept GLA:D („Good Life with osteoArthritis in Denmark“) an. 

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