Mitarbeiterin Melanie Griebsch vor grünem Hintergrund

Mit Kopf und Herz dabei

Ich muss präsent sein. Für die Leute ist eine Krankenkasse immer noch etwas Persönliches.

Interview mit Melanie Griebsch

Melanie Griebsch begleitet Start-ups sowie größere Unternehmen und hilft Arbeitnehmern aus dem Ausland, im Arbeitsleben in Deutschland anzukommen. Dabei unterstützt sie zum Beispiel beim Thema Krankenversicherung. Die frühere Flugbegleiterin und Fitnessökonomin ist Quereinsteigerin. Sie spricht fließend Englisch und erlebt die Barmer als modernen, zuverlässigen Arbeitgeber, der ihr Freiräume bietet – Freiräume, ihren Tag selbstständig zu planen, um neue Ideen einzubringen, kreativ zu sein und an Innovationen mitzuwirken.

Vertrieb ist ja sehr vielfältig. Was ist Ihre Aufgabe bei der Barmer?

Melanie Griebsch: Ich betreue Personaler und Gründer von Start-Ups. Daneben bin ich auch in gestandenen Firmen aktiv und kümmere mich dort um das Onboarding von ausländischen Arbeitnehmern. Wenn ausländische Mitarbeiter nach Deutschland kommen, benötigen sie Antworten im deutschen System. Und meine Aufgabe ist es, ihnen dabei zu helfen, gut in unserer Welt anzukommen.

Das setzt Offenheit voraus, macht das Ihren Job aus?

Melanie Griebsch: Ja, das Spannende ist eigentlich, immer wieder neu den Onboarding-Prozess zu bewerten, wenn ausländische Mitarbeiter hierherkommen und wie sie im deutschen System empfangen werden. Das ist immer wieder eine spannende Herausforderung, aber am Ende erfährt man immer auch die Wertschätzung.

Klingt spannend! Seit wann machen Sie das schon?

Melanie Griebsch: Ich bin erst seit zweieinhalb Jahren bei der Barmer. Vorher war ich Flugbegleiterin, Fremdsprachen-Korrespondentin und Fitnessökonomin, viele Puzzleteile, die eigentlich nicht zusammenpassen. Das setzt sich aber jetzt bei der Barmer zu einem großen Gesamtbild zusammen.

Sie haben viele Stationen hinter sich. Mussten Sie sich auch in der Sozialversicherung auskennen?

Melanie Griebsch: Nein, ich hatte vorher noch nie etwas mit der Sozialversicherung zu tun. Ich bin eine absolute Quereinsteigerin. Von gesetzlichen Krankenkassen hatte ich bisher keine Ahnung und habe den Bereich eher als unflexibel wahrgenommen. Aber ich habe mich eines Besseren belehren lassen und die Barmer als kreativen Arbeitgeber wahrgenommen, der mir die Freiheit gibt, meine Stärken auszubauen.

Hatten Sie denn keine Schwierigkeiten, richtig reinzukommen?

Melanie Griebsch: Klar, am Anfang habe ich alles neu lernen müssen, wobei man eigentlich nie aufhört zu lernen bei der Barmer, denn es gibt jedes Jahr Neuerungen. Aber es gibt ein tolles Team in den Geschäftsstellen, die man auch bei schwierigen Fällen fragen kann, eigentlich ist man nie allein. Wichtig ist, dass man hinter dem Produkt steht und wenn man mit dem Herzen dabei ist, dann klappt der Rest von ganz allein.

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