Ein Frau hält ein Tablet in der Hand, auf dem ein Arzt zu sehen ist.
Ärztliche Behandlung per Videotelefonie

Schneller ärztlicher Rat – einfach und digital

Mit der Fernbehandlung über den Barmer Teledoktor hast du die Möglichkeit, dich schnell und unkompliziert per Videotelefonie ärztlich behandeln zu lassen. Hierbei kommunizierst du ausschließlich digital mit einem Arzt bzw. einer Ärztin. Sollte vor oder während der ärztlichen Fernbehandlung festgestellt werden, dass ein persönlicher Arztkontakt notwendig ist, unterstützt dich der Barmer Teledoktor bei der Arztsuche und Terminvereinbarung.

So kannst du die Fernbehandlung nutzen und schnell einen Arzttermin bekommen:

Registriere dich im Video-Portal und stimme dort der elektronischen Teilnahmeerklärung zu.
Fertig! Hiermit ist die Anmeldung zur Fernbehandlung abgeschlossen. 

Informationen für Nicht-Barmer-Versicherte
Die ärztliche Fernbehandlung bei der Barmer können nur Barmer-Mitglieder nutzen. Neben diesem Service bieten wir dir auch eine große Auswahl an Online-Kursen und BARMER-Apps an. So unterstützen wir dich dabei, fit zu bleiben und Beschwerden vorzubeugen. Das klingt interessant für dich? Dann informiere dich über unsere Leistungen. Wir freuen uns, wenn wir dich als neues Mitglied begrüßen dürfen!

Jetzt Mitglied werden

Profitiere mit der Barmer von den Vorteilen der Fernbehandlung:

  • Arztterminvereinbarung 24/7 
  • Zeitliche und örtliche Flexibilität
  • Keine zusätzlichen Kosten
  • Schutz vor Ansteckung im Wartezimmer
  • Ausstellung von Rezepten und Krankschreibungen  

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Häufige Fragen und Antworten zum Thema Fernbehandlung

„Ärztliche Fernbehandlung“ beschreibt eine ärztliche Behandlung, die per Videotelefonie stattfindet. Sie ist einer ärztlichen Behandlung in der Praxis gleichwertig. Wie der Arzt vor Ort, stellt der behandelnde Arzt in der ärztlichen Fernbehandlung Diagnosen, berät und gibt Therapieempfehlungen. Der Hauptunterschied besteht darin, dass der Kontakt zwischen Arzt und Patient nicht persönlich ist, sondern per Videotelefonie stattfindet.

Registriere dich im Video-Portal und stimme dort der elektronischen Teilnahmeerklärung zu.

Fertig! Hiermit ist die Anmeldung zur Fernbehandlung abgeschlossen. Die Teilnahme beginnt am Tag der Abgabe der Erklärung.
Hinweis: Um an der Fernbehandlung der Barmer teilzunehmen zu können, muss grundsätzlich eine laufende Barmer-Mitgliedschaft bestehen.

Nein. Nur bei Alltagsbeschwerden die keine Versorgung vor Ort benötigen, kommt eine ärztliche Behandlung per Videotelefonie in Frage, zum Beispiel bei Husten, Schnupfen, Halsschmerzen mit mäßigem Fieber oder Kopfschmerzen. 

Bei möglicherweise lebensbedrohlichen Beschwerden, die ohne Verzögerung vor Ort versorgt werden müssen (z.B. Bewusstseinseintrübung nach Sturz auf den Kopf) oder Symptomen, die voraussichtlich eine differenzierte ärztliche Diagnostik benötigen (z. B. Wiederholt auftretende, nicht traumatische verursachte, starke Schmerzen und Bewegungseinschränkung im Bereich der Schulter), ist eine Fernbehandlung nicht möglich.

  • Rufe bei akuten Alltagsbeschwerden (z. B. Kopfschmerzen, Erkältungsbeschwerden, Übelkeit) die Hotline des BARMER Teledoktors an.
  • Beim Teledoktor fragt eine medizinische Fachkraft zunächst deine Symptome und die Symptomstärke ab. Das ist ein wichtiger Schritt, denn damit wird sichergestellt, dass du genau die richtige ärztliche Versorgung zum richtigen Zeitpunkt erhältst.
  • Bei Symptomen, die für eine Fernbehandlung nicht geeignet sind, wird dir der für dich passende Ansprechpartner (Hausarzt, ärztlicher Bereitschaftsdienst oder Notarzt) unter Berücksichtigung des für dich richtige Behandlungszeitpunkts genannt.
  • Sollte eine Fernbehandlung für dich in Frage kommen, vereinbarst du über die medizinische Fachkraft des Teledoktors einen Termin für die ärztliche Behandlung per Videotelefonie. Du erhältst die Termindaten zusätzlich per E-Mail.
  • Logg dich am vereinbarten Termin im Video-Portal ein und lass dich von einem Arzt bzw. einer Ärztin behandeln.

Solltest du in der Praxis bereits bekannt sein, kann der Arzt dir eine Krankschreibung gemäß geltender Richtlinien ausstellen. In naher Zukunft soll eine Krankschreibung auch bei in der Arztpraxis unbekannten Patienten und Patientinnen gesetzlich erlaubt werden.

Ja, der Arzt bzw. die Ärztin können gemäß den jeweils geltenden gesetzlichen Anforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen ein Rezept ausstellen.

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