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Krankenversicherung und Beiträge für Rentner und Versorgungsbezieher

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Inhaltsverzeichnis

Rundum sorglos, auch im Ruhestand: Die Barmer bietet Ihnen als Rentner oder Rentnerin einen erstklassigen Versicherungsschutz. Wie Sie bei uns versichert sind und welche Beiträge Sie in der Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, können Sie hier detailliert nachlesen. Bei Fragen beraten wir Sie gern auch individuell.

Wie bin ich als Rentner oder Rentnerin bei der Barmer versichert?

Auch im Ruhestand sind Sie bei der Barmer bestens abgesichert und erhalten unsere umfassenden Leistungen beim Arzt, im Krankenhaus, bei der Vorsorge oder Pflege. Mit dem Tag Ihres Rentenantrags werden Sie bei uns Mitglied in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR), wenn Sie 

  • einen Rentenanspruch haben,
  • eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung beantragt haben und
  • den vorgeschriebenen Mindestzeitraum (Vorversicherungszeit) erfüllen.

Die Vorversicherungszeit ist erfüllt, wenn Sie zwischen der erstmaligen Aufnahme einer Erwerbstätigkeit und der Rentenantragsstellung mindestens 9/10 der zweiten Hälfte dieser Zeit in der gesetzlichen Krankenversicherung waren. Die Art der Versicherung (Pflichtversicherung, freiwillige Versicherung, Familienversicherung) ist dabei unerheblich.

Seit dem 1.8.2017 werden zusätzlich je Kind drei Jahre als Versicherungszeit pauschal hinzugerechnet. Ausnahme: Adoptiv- und Stiefkinder, wenn sie zum Zeitpunkt der Adoption bzw. der Heirat die für die Familienversicherung geltenden Altersgrenzen bereits erreicht hatten.

In den neuen Bundesländern gelten für Zeiten bis zum 31.12.1990 Sonderregelungen: Bei einer Hinterbliebenenrente ist die KVdR möglich, wenn der Verstorbene die Vorversicherungszeit erfüllt hat oder bereits in der KVdR versichert war. Für Waisenrentner, Vertriebene, Umsiedler und selbstständige Künstler/Publizisten gelten Sonderregelungen, die den Zugang zur KVdR erleichtern.

Wenn Sie bei Rentenantrag oder Rentenbezug die Vorversicherungszeit für die KVdR nicht erfüllen, können Sie sich auch freiwillig bei der Barmer versichern. Als Bezieher einer Rente bleiben Sie unabhängig der Versicherungsart (KVdR oder freiwillige Versicherung) Mitglied der Barmer. Soweit Versicherungszeiten bei einer landwirtschaftlichen Krankenkasse zurückgelegt wurden, gelten weitere Besonderheiten. Am besten lassen Sie sich von uns beraten.

Die Versicherungspflicht in der KVdR ist ausgeschlossen, wenn und solange Sie

  • nach anderen gesetzlichen Vorschriften versicherungspflichtig sind (z. B. aufgrund einer Beschäftigung oder wegen des Bezuges von Arbeitslosengeld),
  • eine hauptberuflich selbstständige Tätigkeit ausüben oder
  • in der Krankenversicherung versicherungsfrei sind (z. B. als Beamter, Ruhegehaltsempfänger oder aufgrund einer Beschäftigung mit einem Einkommen oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze).

Die KVdR ist ebenfalls nicht möglich, wenn Sie von der Krankenversicherungspflicht befreit worden sind.

Sie können sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Versicherungspflicht in der KVdR befreien lassen. Der Antrag muss innerhalb von drei Monaten bei der Barmer gestellt werden. Wird die Frist versäumt, ist eine Befreiung nicht mehr möglich. Die Befreiung von der Krankenversicherungspflicht beendet gleichzeitig auch die Versicherungspflicht in der Pflegeversicherung. Die Befreiung kann auch nicht widerrufen werden.

Welche Beiträge zahle ich als Rentner und Versorgungsbezieher?

Die Höhe Ihres Versicherungsbeitrags als Rentner oder Rentnerin orientiert sich an der Höhe Ihrer Einkünfte. Entscheidend ist deswegen, ob Sie neben der Rente noch arbeiten oder zusätzliche Versorgungsbezüge haben.

Bereits für die Dauer des Rentenverfahrens sind Sie in der KVdR versichert und zahlen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Sobald Ihre Rente bewilligt ist, werden Ihnen diese ab Rentenbeginn (frühestens ab Rentenantrag) gezahlten Beiträge erstattet.

Als Rentenantragstellerin oder Rentenantragsteller zahlen Sie bei der Barmer einen ermäßigten Beitragssatz von 15,1 Prozent, inklusive des zusätzlichen Beitragssatzes. Bei ausländischen gesetzlichen Renten gilt ein Beitragssatz von 7,85 Prozent. Die Höhe der Beiträge bemisst sich an den Einnahmen zum Lebensunterhalt. Dabei werden fürs Jahr 2020 Mindesteinnahmen von monatlich 1.061,67 Euro zugrunde gelegt. Zu den beitragspflichtigen Einnahmen gehören zum Beispiel Einnahmen aus Kapitalvermögen und Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

Für Versorgungsbezüge und Arbeitseinkommen aus einer nicht hauptberuflich selbstständigen Tätigkeit gilt ein Beitragssatz von 15,7 Prozent. Der Beitragssatz in der Pflegeversicherung liegt bei 3,05 Prozent. Bei Kinderlosen ist nach Vollendung des 23. Lebensjahres ein Beitragszuschlag von 0,25 Prozent zu berücksichtigen. Dies gilt nicht für Mitglieder, die vor dem 01.01.1940 geboren sind.

Keine Beiträge während des Rentenverfahrens zahlen:

  • Witwen/Witwer, wenn die/der Verstorbene eine Rente bezogen hat und in der KVdR versichert war,
  • Waisen, die vor Vollendung des 18. Lebensjahres Rente beantragt haben, sowie
  • Personen, die in der Zeit der Rentenantragstellung dem Grunde nach familienversichert wären.

Die Beitragsfreiheit besteht nicht, wenn Versorgungsbezüge gezahlt werden oder ein Arbeitseinkommen erzielt wird und diese Einnahmen monatlich insgesamt den Betrag von 159,25 Euro übersteigen.

Als pflichtversicherte Rentnerin oder pflichtversicherter Rentner zahlen Sie Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung aus der Rente der gesetzlichen Rentenversicherung und ausländischen gesetzlichen Renten. Daneben sind auch rentenähnliche Einnahmen (Versorgungsbezüge) und Arbeitseinkommen beitragspflichtig. Der Beitragssatz beträgt derzeit 15,7 Prozent. Dieser errechnet sich aus dem allgemeinen gesetzlichen Beitragssatz von 14,6 Prozent und dem zusätzlichen kassenindividuellen Beitrag von 1,1 Prozent. Der Beitrag zur Pflegeversicherung entspricht 3,05 Prozent (bei Kinderlosen 3,3 Prozent) des monatlichen Zahlbetrages.

Der Rentenversicherungsträger beteiligt sich (mit 7,85 Prozent) zur Hälfte an der Beitragszahlung aus dem Rentenbetrag. Der verbleibende Versichertenanteil von 7,85 Prozent wird von der Rente abgezogen und vom Rentenversicherungsträger unmittelbar an den Gesundheitsfonds entrichtet.

Wichtig: Auch aus einer ausländischen gesetzlichen Rente sind Beiträge zu entrichten. Der Beitragssatz zur Krankenversicherung beträgt 7,85 Prozent. Die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sind vom Mitglied allein zu tragen.

Beispiel:

Rentenbetrag (brutto)
1.200,00 €
Krankenversicherungsbeitrag (15,7 %)188,40 €
Beitragsanteil des Rentenversicherungsträgers (7,85 %)94,20 €
Beitragsanteil des Rentners /der Rentnerin (7,85 %)94,20 €
Pflegeversicherungsbeitrag (3,05 %)36,60 €
Beitragsanteil des Rentners/der Rentnerin insgesamt
130,80 €
Auszuzahlender Betrag
1.069,20 €

Versicherungspflichtige Rentner zahlen aus Versorgungsbezügen wie einer Rente Beiträge nach dem allgemeinen Beitragssatz zur Krankenversicherung von 14,6 Prozent zuzüglich des kassenindividuellen Beitrags von 1,1 Prozent. Der Beitrag ist allein vom Versicherten zu tragen.

Beiträge werden jedoch nur dann erhoben, wenn der Versorgungsbezug 159,25 Euro (2020) monatlich übersteigt. Seit 01.01.2020 gilt unabhängig davon für Betriebsrenten ein Freibetrag von 159,25 Euro in der Krankenversicherung.

Zu den Versorgungsbezügen zählen unter anderem Renten aus der betrieblichen Altersversorgung, Renten aus berufsständischen Versorgungseinrichtungen, Pensionsbezüge, Ruhegehaltsbezüge und Kapitalleistungen mit Bezug zum früheren Erwerbsleben. Beitragspflichtig sind Arbeitseinkommen aus einer nicht hauptberuflich selbstständigen Tätigkeit.

Eine Umstellung der Abrechnung ist erst im Laufe des Jahres möglich, da das Betriebsrentenfreibetragsgesetz erst am 20.12.2019 verabschiedet wurde. Im Oktober 2020 beginnt bei laufenden Versorgungsbezügen die Abstimmung zwischen den Zahlstellen und den Krankenkassen, ob es sich um eine betriebliche Altersversorgung handelt und in welcher Höhe der Freibetrag berücksichtigt werden kann. Zuviel gezahlte Beiträge erhalten Sie anschließend von der Zahlstelle zurück. Wenn Sie Beiträge aus einer Kapitalleistung selbst an uns zahlen, erstattet Ihnen die Barmer diese im Oktober 2020.


Beispiel:

Altersrentemonatlich  1.200,00 Euro
Versorgungsbezugmonatlich  500,00 Euro

Sie beziehen eine Altersrente von 1.200 Euro und haben Versorgungsbezüge von 500 Euro. Der Versorgungsbezug ist ebenfalls beitragspflichtig. Somit beträgt der monatliche Beitrag zur Krankenversicherung 78,50 Euro und zur Pflegeversicherung 15,25 Euro (insgesamt also 93,75 Euro). Beiträge aus den Versorgungsbezügen und Arbeitseinkommen werden allerdings nicht erhoben, soweit die Einnahmen zusammen mit der Rente die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung (im Jahre 2020 (4.687,50 Euro monatlich) übersteigen.

Die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung werden bereits von den Versorgungseinrichtungen einbehalten und an die zuständigen Krankenkassen abgeführt. Wir bitten Sie deshalb, die Versorgungseinrichtung über die Mitgliedschaft bei der Barmer zu informieren. Beiträge aus Ihrem Arbeitseinkommen zahlen Sie direkt an uns. Zur Beitragsberechnung bitten wir Sie, uns den letzten Einkommenssteuerbescheid einzureichen.

Sind Sie aufgrund einer Beschäftigung pflichtversichert und erhalten eine Rente? Dann haben Sie neben den Beiträgen aus dem Arbeitsentgelt auch Beiträge aus der deutschen und ausländischen Rente, Versorgungsbezüge und Arbeitseinkommen zu entrichten.

Soweit die Rente zusammen mit den übrigen beitragspflichtigen Einnahmen die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung übersteigt, wird der hieraus von Ihnen selbst getragene Eigenanteil von der Barmer auf Antrag erstattet. Dasselbe gilt bei einer ausländischen gesetzlichen Rente.

Beispiel:

Arbeitsentgelt
Altersrente
3,200,00 Euro
1.537,50 Euro

insgesamt
Beitragsbemessungsgrenze in
der Krankenversicherung
4.737,50 Euro
4.687,50 Euro
monatliche Überschreitung
50,00 Euro
Die auf 50,00 Euro entfallenden
Beiträge aus der Rente werden
erstattet:
Krankenversicherung (7,85 Prozent von 50,00 Euro)
Pflegeversicherung (3,05 Prozent von 50,00 Euro)




3,93 Euro
1,53 Euro
insgesamt
5,46 Euro

Als freiwillig versicherte Rentnerin oder freiwillig versicherter Rentner werden Sie nach der Höhe Ihrer beitragspflichtigen Einnahmen versichert. Zu diesen Einnahmen gehören u. a. Arbeitsentgelt, Arbeitseinkommen, Renten, Versorgungsbezüge, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie Einnahmen aus Kapitalvermögen. Als freiwilliges Mitglied können Sie zu Ihrer deutschen Rente einen Zuschuss zu den Aufwendungen für die Krankenversicherung beantragen. Ein
Zuschuss zur Pflegeversicherung wird nicht gewährt. Stellen Sie den Antrag möglichst rechtzeitig (z. B. bei Versichertenrenten innerhalb von drei Kalendermonaten nach Rentenbeginn).

Der Beitragszuschuss beträgt 7,85 Prozent. Freiwillig Versicherte, die neben einem Arbeitsentgelt aus abhängiger Beschäftigung über eine Rente aus der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung verfügen, zahlen zusätzlich Beiträge aus der Rente. Soweit die Rente unter Berücksichtigung der übrigen Einkünfte die in der Krankenversicherung geltende Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, ist lediglich der Beitragszuschuss des Rentenversicherungsträgers an die Barmer abzuführen.

  • Bei Rentnern, die nicht der Versicherungspflicht unterliegen und somit freiwillig versichert sind, werden bei der Berechnung der Beiträge neben der Rente und den Versorgungsbezügen auch weitere Einkünfte, wie zum Beispiel Mieteinkünfte und Kapitalerträge, berücksichtigt.
  • Für Renten und Versorgungsbezüge gilt der allgemeine Beitragssatz von 14,6 Prozent zuzüglich des kassenindividuellen Beitrags von 1,1 Prozent.
  • Andere Einkünfte, wie Miet- und Kapitaleinkünfte, werden mit dem ermäßigten Beitragssatz von 14,0 Prozent zuzüglich des kassenindividuellen Beitrages von 1,1 Prozent belegt.
  • Bei Einkünften oberhalb der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze, die 2020 bei monatlich 4.687,50 Euro liegt, werden keine Beiträge erhoben.
  • Die Mindestbemessungsgrenze, aus der Beiträge berechnet werden, beträgt 2020 monatlich 1061,67 Euro.
  • Freiwillig versicherte Rentenbezieher tragen den Beitrag allein. Auf Antrag zahlt der Rentenversicherungsträger einen Zuschuss zur Krankenversicherung in Höhe von 7,85 Prozent aus dem Betrag der gesetzlichen Rente.
Haben Sie nach beamtenrechtlichen Vorschriften oder Grundsätzen bei Krankheit und Pflege einen eigenen Anspruch auf Beihilfe oder Heilfürsorge, beträgt der Beitragssatz zur Pflegeversicherung (1,525 Prozent (bei Kinderlosigkeit 1,775 Prozent).

Beiträge zur Pflegeversicherung

Wer krankenversichert ist, ist auch gleichzeitig Mitglied der Pflegeversicherung. Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung beträgt 3,05 Prozent. Den Pflegeversicherungsbeitrag zahlt der Rentner allein. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine Befreiung von der Pflegeversicherung möglich. Fragen Sie einfach bei uns nach.

Versicherte, die keine Kinder erzogen und das 23. Lebensjahr vollendet haben, zahlen einen Beitragszuschlag von 0,25 Prozent. Generell von der Beitragszuschlagspflicht ausgenommen sind jedoch alle, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind.

Übersicht zu den wichtigsten Beitragssätzen

Krankenversicherung 2020Prozent
allgemeiner Barmer Beitragssatz15,7 
ermäßigter Barmer Beitragssatz 15,1
Versorgungsbezieher 15,7 
Pflegeversicherung 2020
Versicherte mit Kindern3,05
Versicherte ohne Kinder plus 0,25
Rechengrößen 2020Euro/monatlich
Beitragsbemessungsgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung4.687,50
Mindestbemessungsgrundlage bei freiwillig versicherten Rentnern  1.061,67
Mindestbezug von Versorgungsbezügen für die Beitragspflicht von Versorgungsbezügen bei pflichtversicherten Rentnern159,25

Benötigen Sie weitere Informationen oder eine Beratung?

Sie haben Fragen zur Versicherung als Rentner oder Versorgungsbezieher? Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Um Ihren individuellen Versicherungsschutz zu klären, lassen Sie sich am besten von uns persönlich beraten.

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Webcode: a000150 Letzte Aktualisierung: 05.08.2020
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