Hilfsmittelversorgung

Newsletter für Hilfsmittel-Vertragspartner

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Inhaltsverzeichnis

Alles Wichtige aus dem Bereich Hilfsmittel als Erstes erfahren: Die Barmer bietet Ihnen als zusätzlichen Service einen regelmäßigen Newsletter mit Informationen zu aktuellen Themen rund um die Vertragspartnerschaft und Versorgung mit Hilfsmitteln.

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit dem Barmer-Newsletter für Hilfsmittel-Vertragspartner. So verpassen Sie nicht mehr, was für Ihren praktischen Alltag als Leistungserbringer wichtig ist. Zum Beispiel:

  • Aktuelle Vertragsprojekte
  • Auswirkungen aktueller gesetzlicher Änderungen auf Ihre Vertragspartnerschaft
  • Umsetzungshinweise zu neuen Verträgen
  • Umsetzungshinweise zur Abrechnung

Aktueller Hilfsmittel-Newsletter Ausgabe 1/2022

Zum Verbrauch bestimmte Pflege-Hilfsmittel

Regelmäßig werden Anträge auf zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel über die elektronische Hilfsmittelplattform (ZHP.X3) eingereicht. Dieser Eingangskanal ist dafür jedoch nicht geeignet.

Bitte stellen Sie das Antragsformular (Anlage 4 des Vertrages über die Versorgung der Versicherten mit zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln gemäß §§ 78 Abs. 1 in Verbindung mit 40 Abs. 2 SGB XI) der Barmer Pflegekasse postalisch, per Fax oder gerne auch per Mail zu. Folgende Kontaktmöglichkeiten stehen Ihnen hierfür zur Verfügung.

Unsere Postadressen:
Barmer, 42266 Wuppertal (für den Postleitzahlenraum 00001 bis 46999)
Barmer, 73524 Schwäbisch-Gmünd (für den Postleitzahlenraum 47000 bis 99999)

Unsere E-Mail:
service@barmer.de

Unsere Faxnummer:
0800 3330090

Durch die Nutzung der oben genannten Zustellungsmöglichkeiten ist sichergestellt, dass es zu keinen Verzögerungen kommt.

PG 17: Häufig unwirtschaftliche Maßanfertigungen – künftig verstärktes Vertragscontrolling

Die Barmer hat bei einer Prüfung abgerechneter Maßanfertigungen festgestellt, dass in einer hohen Anzahl der Fälle mit einer hochpreisigen Maßanfertigung versorgt wurde, obgleich eine Versorgung mit konfektionierter Kompressionsware möglich gewesen wäre - teilweise sogar innerhalb desselben Herstellersortiments. Bei einem Abgleich der Patientenmaße mit den Maßtabellen verschiedener Kompressionsstrumpfhersteller ist eine Maßanfertigung noch seltener vonnöten.

Unsere Vertragspartner haben das Wirtschaftlichkeitsgebot zu beachten. Hierzu reicht es nicht aus, sich nur auf das Sortiment eines Herstellers zu beschränken. Vielmehr sind auch die Sortimente weiterer Hersteller für den Versorgungsprozess zu berücksichtigen. Ausschließlich dann, wenn aufgrund der Maße eine Versorgung mit auf dem Markt erhältlichen Serienprodukten nicht möglich ist, rechtfertigt dies eine Maßanfertigung.

Wichtig für Sie: Bei künftiger Nichtbeachtung der entsprechenden vertraglichen Regelungen behält sich die Barmer die Rückforderung des bisher entstandenen Schadens beim Leistungserbringer vor.

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Webcode: u000454 Letzte Aktualisierung: 15.12.2021
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