Junges Mädchen liegt mit dem Rücken auf einem Gesundheitsball

Leistungserbringer

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Informationsportal für Heilmittelerbringer und Therapeuten

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Inhaltsverzeichnis

Herzlich willkommen auf unserem Portal für Leistungserbringer rund um den Heilmittelbereich. Hier finden Sie Informationen über die vertragliche Zusammenarbeit mit der Barmer, über die Verträge mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) und viele weitere Themen.

Mit der neuen Heilmittelrichtlinie Ärzte, die am 01.01.2021 in Kraft getreten ist, wird die Verordnung von Heilmitteln vereinfacht. Die Vorgaben sind übersichtlicher gestaltet und vereinheitlicht:

  • Die Regelfallsystematik mit den Verordnungsmöglichkeiten Erst-Verordnung, Folge-Verordnung und Verordnung außerhalb des Regelfalles entfällt. Hierdurch erübrigt sich auch das Genehmigungsverfahren bei einer Verordnung außerhalb des Regelfalls.
  • Dafür gibt es nun den Verordnungsfall. Dieser bezieht sich auf denselben/dieselbe Patienten/in mit derselben Diagnosegruppe und demselben/derselben behandelnden Verorder/in.
  • Neu im Bereich der Ergotherapie: Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten können ergotherapeutische Verordnungen bei bestimmten psychischen Erkrankungen ausstellen.
  • Zudem ist der Heilmittelkatalog überschaubarer geworden. Die Diagnosegruppen wurden zusammengefasst. Auch entfällt die maximale Gesamtverordnungsmenge. Stattdessen gilt die orientierende Behandlungsmenge.
  • Eine weitere Neuerung in der Heilmittelrichtlinie Ärzte ist das einheitliche Verordnungsmuster 13, das für alle Heilmittelbereiche gemeinsam gilt.

Muster einer Heilmittelverordnung

Darstellung eines Musters einer Heilmittelverordnung


* Rot umrandete Zahlen sind Pflichtfelder



A

Zuzahlung: Der Status der Zuzahlungspflicht (zuzahlungspflichtig ja/nein) soll mit einem entsprechend Kreuz angegeben werden. Der auf der Verordnung angegebene Status ist für den Leistungserbringer und die Krankenkasse bindend. Sofern auf der Verordnung die Angabe zum Status fehlt, gilt grundsätzlich die Zuzahlungspflicht. Dies gilt nicht, wenn eine zum jeweiligen Leistungszeitpunkt gültige Befreiungsbescheinigung der zuständigen Krankenkasse vorgelegt wird.

Hinweise: Die Zuzahlung setzt sich zusammen aus einer 10-prozentigen Beteiligung an den Kosten der Therapie und einer zusätzlichen Verordnungsblattgebühr von 10 € je Verordnung.

BUnfallfolgen/BVG: Durch Ankreuzen kann die behandelnde Verordnerin oder der behandelnde Verordner angeben, ob es sich bei der behandlungsbedürftigen Erkrankung um eine Unfallfolge oder um eine Verordnung im Rahmen des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) handelt.
1Personalienfeld: Alle Angaben müssen gemacht sein, damit die Patientin/der Patient eindeutig identifizierbar ist. 
2Heilmittelbereich: Durch Ankreuzen definiert die Verordnerin/der Verordner den Heilmittelbereich, für den die Verordnung ausgestellt wird.
3Ausstellungsdatum: Die Behandlung muss innerhalb von 28 Tagen nach dem Ausstellen der Verordnung beginnen, sonst ist die Verordnung ungültig (vgl. auch Nr. 15). Die Behandlung kann nicht begonnen werden, wenn das Ausstellungsdatum fehlt. 
4ICD-10-Code: Behandlungsrelevante Diagnose(n) ist/ sind als ICD-10-Code anzugeben.
Die Angabe eines zweiten ICD-10-Codes kann notwendig werden, wenn ein besonderer Verordnungsbedarf geltend gemacht werden soll, der die Angabe eines endstelligen ICD-10-Codes erfordert. 
5ICD-10-Freifeld: Ein Freifeld für die Konkretisierung der Diagnose oder Angabe des ICD-10-Klartextes. 
6Diagnosegruppe: Hier muss die zur Diagnose passende Diagnosegruppe gemäß Heilmittelkatalog eingetragen werden. 
7Leitsymptomatik gemäß Heilmittelkatalog: Zusätzlich zur Diagnosegruppe müssen eine oder mehrere Leitsymptomatik(en) angegeben werden. Diese ist entweder als buchstabenkodierte Leitsymptomatik (a,b,c) oder als Klartext anzugeben. Hierbei handelt es sich um indikationsbezogene Regelbeispiele für Schädigungen von Körperfunktionen und –strukturen, bei denen Heilmittel verordnungsfähig sind. 
8Patientenindividuelle Leitsymptomatik (alternativ zu 7): Ist keine der vorgegebenen Leitsymptomatiken auf die Patientin/den Patienten zutreffend, kann die Verordnerin/der Verordner hier ein Kreuz setzen und eine individuelle Leitsymptomatik im Freitextfeld ergänzen. Voraussetzung: Die individuelle Leitsymptomatik muss der jeweiligen Diagnosegruppe zugeordnet werden können. 
9Heilmittel gemäß Heilmittelkatalog, vorrangige Heilmittel: Bei der Physio- und Ergotherapie können bis zu drei vorrangige Heilmittel verordnet werden. Bei der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie sind verschiedene Behandlungszeiten möglich.
Bitte beachten: Die Höchstmenge je Verordnung wird dann auf die ausgewählten Heilmittel aufgeteilt.
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Anzahl der Behandlungseinheiten: Die Höchstmenge je Verordnung laut Heilmittelkatalog darf pro Verordnung nicht überschritten werden. Bei der Verordnung von mehreren vorrangigen Heilmitteln muss die Behandlungsmenge aufgeteilt werden. Die maximale Verordnungsmenge für ergänzende Heilmittel richtet sich nach dem vorrangigen Heilmittel bzw. der Summe der verordneten Behandlungseinheiten der vorrangigen Heilmittel.

Hinweis: Ist über die orientierende Behandlungsmenge hinaus die Therapie mit Heilmittel indiziert, weil das angestrebte Therapieziel noch nicht erreicht werden konnte, sind weitere Verordnungen möglich. Eine Begründung muss nicht auf der Verordnung angegeben werden, sondern wird in der Patientenakte des Verordners/der Verordnerin vermerkt. 

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Heilmittel gemäß Heilmittelkatalog, ergänzende Heilmittel: Zusätzlich zu den vorrangigen Heilmitteln, kann maximal ein ergänzendes Heilmittel gewählt werden, wenn der Heilmittelkatalog dies vorsieht.

Ausnahme: Elektrotherapie, Elektrostimulation oder Ultraschall-Wärmetherapie können isoliert (ohne ein vorrangiges Heilmittel) verordnet werden. 

12Therapiebericht: Wird das Feld angekreuzt, erhält die Verordnerin/der Verordner einen Behandlungsbericht des Therapeuten. Ist das Feld nicht angekreuzt, entfällt der Therapiebericht.
13Hausbesuch: Die Verordnung eines Hausbesuchs ist nur dann zulässig, wenn die Patientin/der Patient aus medizinischen Gründen die Therapeutin/den Therapeuten nicht aufsuchen kann oder wenn sie aus medizinischen Gründen zwingend notwendig ist. In diesem Fall kreuzt die Verordnerin/der Verordner das Feld „ja“ an. Andernfalls ist das Feld „nein“ angekreuzt. 
14Therapiefrequenz: Die Angabe ist als Frequenzspanne möglich. Hiervon können die Verordner in medizinisch begründeten Fällen abweichen. 
15Dringlicher Behandlungsbedarf: Durch Ankreuzen legt die Verordnerin/der Verordner fest, dass die Behandlung aus medizinischen Gründen bereits innerhalb von 14 Kalendertagen beginnen muss. 
16Gegebenenfalls Therapieziele/weitere med. Befunde und Hinweise: Dies ist ein optionales Freitextfeld zur Konkretisierung der Verordnung. 
17Datum, Stempel und Unterschrift des Verordnenden: Die Verordnung ist ohne Datum, Stempel und Unterschrift der Verordnerin/des Verordners ungültig. 
18IK des Leistungserbringers: Abhängig vom jeweiligen Rahmenvertrag ist das Feld vom Leistungserbringer auszufüllen oder nicht. (Auf der Rückseite der Verordnung befindet sich das gleiche Feld).

Muster einer Empfangsbestätigung

Darstellung des Musters einer Heilmittelempfangsbestätigung




19Datum: Hier wird das Datum eingetragen, an dem die Leistung erbracht wurde.
20Maßnahme: Das verordnete und durchgeführte Heilmittel nach Maßgabe des Kataloges wird hier eingetragen. In der ersten Zeile muss der genaue Wortlaut des Heilmittels ausgeschrieben werden, in den nachfolgenden Zeilen können auch Abkürzungen (gemäß Heilmittelkatalog) verwendet werden. Hier sind auch durchgeführte Hausbesuche zu notieren. 
21Leistungserbringer: In diesem Feld wird bei der Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie wie auch bei der Podologie und der Ernährungstherapie das Kürzel des Therapeuten, der die Behandlung durchgeführt hat, notiert. Dies gilt nicht für die Ergo- und Physiotherapie. 
22Unterschrift der Patientin/des Patienten: Die Patientin/der Patient bestätigt mit ihrer/seiner Unterschrift am Tag der Leistungserbringung den Erhalt der Maßnahme. In den jeweiligen Rahmenverträgen wird konkretisiert, ob weitere Personen den Erhalt der Maßnahme quittieren dürfen. Eine Doppelbehandlung wird je Behandlung von der Patientin/ dem Patienten mit einer Unterschrift quittiert. 
23Rechnungsnummer: Die Rechnungsnummer der Rechnung, mit der die Verordnung gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse abgerechnet wird, ist anzugeben. Bei einer Selbstabrechnung trägt der Leistungserbringer die Nummer eigenständig ein. Wird mit einem Abrechnungszentrum abgerechnet, so wird die Zeile in der Regel von dem Abrechnungszentrum befüllt. 
24IK des Leistungserbringers: In diesem Feld wird das Institutionskennzeichen (IK) des Leistungserbringers eingetragen.
25Belegnummer: Bei einer Selbstabrechnung wird die Nummer eingetragen, mit der die Verordnung auf der Rechnung angegeben wird. Wird mit einem Abrechnungszentrum abgerechnet, so wird die Zeile in der Regel von dem Abrechnungszentrum befüllt.
26Behandlungsabbruch: Bei einem Behandlungsabbruch ist das Datum einzutragen. 
27Rücksprache mit der Verordnerin/dem Verordner: Veränderungen der Frequenz sowie ein Wechsel von Einzel- in Gruppentherapie und umgekehrt werden nach Rücksprache mit der Verordnerin/dem Verordner dokumentiert. Begründungen können unter Punkt 28 notiert werden.
28Begründung: Der Leistungserbringer dokumentiert seine Begründung bei eventuellen Abweichungen/Korrekturen gemäß Anlage 3 Heilmittelrichtlinie. 
29Stempel/Unterschrift des Leistungserbringers: Die Einhaltung des jeweiligen Rahmenvertrags und die Richtigkeit der angegebenen Informationen werden mit einem Praxisstempel und der Unterschrift des Leistungserbringers bestätigt.

Fragen und Antworten zur Heilmittelversorgung

Änderung der Heilmittel-Richtlinie ab 01.01.2021

Vor dem 01.01.2021 ausgestellte Verordnungen behalten auch über den 31.12.2020 hinaus ihre Gültigkeit. Verordnete Therapien können zu Ende durchgeführt werden (§ 13b HeilM-RL "Übergangsregelung")

Nein. Es darf nur noch das neue Muster 13, welches die alten Muster 13,14,18 ersetzt, verwendet werden. Alte Verordnungsmuster sind nicht mehr gültig.

Verordnungen, die ab dem 01.01.2021 ausgestellt werden, gelten als neuer Verordnungsfall nach § 7 der HeilM-RL. Die bisherige Zählung der Verordnungsmenge (Erst- und Folgeverordnungen) in der Regelfallsystematik endet zum 31.12.2020. 

Verordnungsfall, Diagnosegruppe sowie Diagnosen

Ein Verordnungsfall umfasst alle verordneten Heilmittel desselben Versicherten aufgrund derselben Diagnose und derselben Diagnosegruppe, bezogen auf die jeweilige Verordnerin/den jeweiligen Verordner.

Nach sechs Monaten ohne zwischenzeitliche Verordnung wird der alte Fall nicht mehr fortgeführt, sondern es beginnt ein neuer Verordnungsfall.  

Nein, es ist nicht zulässig, dass ein Leistungserbringer Heilmittel für einen Versicherten aufgrund paralleler Verordnungen in derselben Diagnosegruppe zur Erreichung desselben Therapieziels erbringt und abrechnet.

Verordnungen oberhalb der orientierenden Behandlungsmenge

Die „orientierende Behandlungsmenge“ gibt im Heilmittelkatalog die Menge der Behandlungseinheiten an, mit der in der Regel das Behandlungsziel erreicht wird. Die Ärzte sollen sich bei Ihrer Verordnung daran "orientieren". Die orientierende Behandlungsmenge bezieht sich immer auf den jeweiligen Verordnungsfall.

Ja, wenn das angestrebte Therapieziel mit der orientierenden Behandlungsmenge nicht erreicht wurde, kann die Verordnerin/der Verordner darüber hinaus weitere Verordnungen ausstellen. Dabei gelten die Höchstverordnungsmengen je Verordnung laut Heilmittelkatalog weiter.

Ausnahme: Liegt ein langfristiger Heilmittelbedarf oder ein besonderer Verordnungsbedarf vor, dann gilt weiterhin der max. Verordnungszeitraum von 12 Wochen.

Langfristiger Heilmittelbedarf und besonderer Verordnungsbedarf

Nein, dem Grunde nach nicht. Es gibt weiterhin den langfristigen Heilmittelbedarf. Einzelne Diagnosegruppen wurden zusammengefasst. Die Diagnoseliste ist ab 01.07.2021 um weitere Diagnosen ergänzt. Die aktuelle Liste finden Sie auf der Seite des Gemeinsamen Bundesausschusses

Die Ärzte können die Behandlungsmenge je Verordnung weiterhin auf bis zu 12 Wochen bemessen. Das gilt auch für den Besonderen Verordnungsbedarf.

Behandlungsbeginn und Behandlungsdauer

Grundsätzlich sollen die Physio- und Ergotherapie sowie die Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie und die Podologie innerhalb von 28 Kalendertagen beginnen; es sei denn, die Verordnerin/der Verordner hat einen dringlichen Behandlungsbeginn auf der Verordnung vermerkt. Dann muss die Behandlung innerhalb von 14 Tagen beginnen. Ansonsten ist die Verordnung nicht mehr gültig.

Nein, eine Änderung ist nur mit erneuter Unterschrift der Verordnerin/des Verordners und Datumsangabe möglich (Anlage 3 der HeilM-RL).

Nein. Auch im Falle einer Ablehnung hat der Versicherte bei medizinischer Notwendigkeit weiterhin einen Anspruch auf eine Heilmitteltherapie gemäß dem Heilmittelkatalog. Allein die Verordnerin/der Verordner entscheidet im Rahmen seiner Therapiefreiheit, ob weitere Verordnungen notwendig sind. Die Ablehnung besagt nur, dass ausgestellte Heilmittelverordnungen weiterhin auf die Richtgröße der Verordnerin/des Verordners angerechnet werden.

Heilmittelauswahl

Je nach Heilmittelbereich und Diagnosegruppe können mehrere vorrangige Heilmittel auf der Verordnung in einem Verordnungsfall unter Beachtung der Höchstverordnungsmenge je Verordnung aufgeteilt werden (§ 12 HeilM-RL).

  • Physiotherapie und Ergotherapie: bis zu 3 vorrangige Heilmittel (zuzüglich maximal ein ergänzendes Heilmittel)
  • Logopädie: bis zu 3 unterschiedliche Behandlungszeiten
  • Podologie und Ernährungstherapie: keine Aufteilung möglich

Die Ultraschall-Wärmetherapie kann auch isoliert verordnet werden, soweit der Heilmittelkatalog diese Maßnahme indikationsbezogen als ergänzendes Heilmittel vorsieht. Die Ultraschall-Wärmetherapie gehört zu den sog. Wärmetherapien.

Andere Wärmetherapien, z.B. Moor oder Heißluft, können nicht isoliert verordnet werden.

Zulassung und Qualifikation

Leistungserbringer können sich

  • für ihre Zulassung,
  • für Ihre Datenänderungen und
  • Fragen der Abrechnungsbefugnis

an die zentralen Zulassungsstellen der gesetzlichen Krankenversicherung ("ARGEn") wenden. Auf der Website www.zulassung-heilmittel.de finden Sie weitere Informationen und Ansprechpartner.

Ja. Grundsätzlich ist eine Zusatzzulassung für Manuelle Therapie und für KG-Gerät erforderlich.
Ja, Hinweise finden Sie im Rahmenvertrag "Physiotherapie" unter dem jeweiligen Heilmittel unter dem Punkt "Voraussetzungen". Einzureichen sind die Nachweise für die Ersatzkassen bei der jeweiligen vdek-Landesvertretung.

Vertragsinformationen Heilmittel

Der GKV-Spitzenverband schließt für die Krankenkassen mit den maßgeblichen Spitzenorganisationen der Heilmittelerbringer auf Bundesebene für jeden Heilmittelbereich einen Vertrag über die Einzelheiten der Versorgung mit dem jeweiligen Heilmittel.

Nachfolgend finden Sie die maßgeblichen Rahmenverträge mit Anlagen:

Der neue Rahmenvertrag ist noch nicht in Kraft getreten. Es gilt daher weiterhin der Rahmenvertrag Physiotherapie vom 01.04.2013. Im Bereich der Vergütung wurden die Höchstpreise zum 01.04.2021 neu festgesetzt.
Der neue Rahmenvertrag ist noch nicht in Kraft getreten. Es gilt daher weiterhin der Rahmenvertrag Ergotherapie vom 01.01.2017.
Der Rahmenvertrag Podologie ist ab 01.01.2021 in Kraft getreten.


Quellenangaben

Webcode: u000234 Letzte Aktualisierung: 28.05.2021
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