Studie zur Digitalisierung der Arbeitswelt

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend. Die Barmer hat dies jetzt zusammen mit der Universität St. Gallen erforscht.

In einer exklusiven Studie in Kooperation mit der BILD am Sonntag und dem Projektpartner Deutsche Telekom sollte festgestellt werden, welche Auswirkungen die Digitalisierung der Arbeit heutzutage auf die Gesundheit von Beschäftigten hat. Dazu wurden im Juli und August 2016 mehr als 8.000 Teilnehmer befragt.

Das Ergebnis, das jetzt bei einer Podiumsveranstaltung in Berlin zusammen mit Arbeitsministerin Andrea Nahles vorgestellt wurde, zeigt:

  • Die Digitalisierung ist in der Erwerbsbevölkerung voll angekommen.
  • Negative Folgen sind Einschlafschwierigkeiten, Kopf- und Rückenschmerzen oder das Gefühl des Ausgebranntseins.
  • Flexible Arbeitszeiten haben positive Effekte auf die Erwerbstätigen, ebenso Sport und eine gute Beziehung zur Führungskraft.

Insgesamt steht die Mehrheit der Befragten der Digitalisierung optimistisch gegenüber. Das gilt sowohl für jüngere als auch ältere Arbeitnehmer. Damit zeigt sich, dass der digitale Wandel in allen Altersschichten und Berufsgruppen angekommen ist.

 

Webcode dieser Seite: u000213 Autor: Barmer Erstellt am: 28.09.2016 Letzte Aktualisierung am: 08.12.2016
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