Pressearchiv Niedersachsen und Bremen 2020

Die Menschen im Land leiden verstärkt unter dem Zähneknirschen. Im vergangenen Jahr wurden den Barmer-Versicherten in Niedersachsen über 26.000 so genannte Aufbissschienen oder Aufbissbehelfe verschrieben, das waren 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr.  

Versicherte gehen hierzulande weniger zum Zahnarzt als im Bundesvergleich. Sind die Niedersächsinnen und Niedersachsen also Zahnarztmuffel? Auf jeden Fall gehen sie seltener zum Zahnarzt als der Durchschnittsdeutsche: Im Jahr 2018 waren nur 68,4 Prozent der Barmer-Versicherten im Land mindestens einmal in der Zahnarztpraxis.   

Aufgrund der Corona-Pandemie empfiehlt die Barmer allem voran Risikogruppen und Schwangeren, sich zeitnah gegen die Grippe impfen zu lassen.   

Wie wirkt sich die Veränderung der Arbeitswelt aber auf unsere Gesundheit aus? Was braucht es, damit möglichst Viele digitale Souveränität erlangen? Das alles wird bei der Online-Fachtagung „Macht und Machbarkeit in der digitalen Transformation“ am 15. September 2020 diskutiert werden.   

Immer mehr Menschen in Deutschland erhalten die Diagnose heller Hautkrebs. Zwischen den Jahren 2011 und 2018 erhöhten sich die Betroffenenzahlen in Deutschland um 35 Prozent von rund 1,23 Millionen auf 1,66 Millionen .In Niedersachsen stieg die Zahl im selben Zeitraum von 110.200 auf 159.300 an. In Bremen waren es 2011 noch 7.500 Betroffene, 2018 bereits 9.800.   

Der Barmer-Projektpartner Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen lädt Interessierte ab dem 14. September  zu neuen „Zu Hause gesund“ online-Gesundheitsangeboten ein.   

Die wochenlang gestiegenen Fallzahlen bei Corona-Infektionen und die nahende Grippesaison sorgen für Unsicherheit quer durch die Republik Deshalb beantwortet die Barmer jetzt an ihrer Corona-Hotline auch Fragen rund um Grippe und Erkältung.   

Frauen sind doppelt so häufig von Kopfschmerzen betroffen wie Männer. Das ergaben Analysen der Barmer. Demnach waren in Niedersachsen im Jahr 2018 über 14 Prozent der Frauen wegen Kopfschmerzen mindestens einmal in ärztlicher Behandlung, das sind rund 580.000. Bei den Männern waren es rund 293.000, was einem Anteil von rund sieben Prozent entspricht.   

Immer mehr Jugendliche in Niedersachsen und Bremen schlafen schlecht. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Barmer hervor. Während Ärztinnen und Ärzte im Jahr 2005 bei 132 niedersächsischen Personen im Alter von 15 bis 19 Jahren eine Schlafstörung diagnostizierten, waren in 2018 bereits 2.639 junge Leute betroffen.   

Wie wichtig gesunde Bandscheiben sind, erfahren die meisten von uns erst, wenn sie einen schmerzhaften Bandscheibenvorfall erleiden. Oft äußert er sich in akut stechenden Schmerzen entlang der Wirbelsäule, meist im Bereich der Lenden.  

Die Barmer bietet ab sofort für Studierende ein neues Datenangebot an. Auf der Homepage des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) können sie umfangreiche Analysen zum Gesundheitswesen abrufen.  

Bei einem Notfall Erste Hilfe zu leisten, ist auch während der Corona-Pandemie Pflicht, darauf weist die Barmer hin. Im Fall einer unterlassenen Hilfeleistung drohen eine Geld- oder sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr.   

Mehr als 15.000 Menschen in Niedersachsen und über 1.200 in Bremen leiden nach einer Hochrechnung der Barmer unter einer Geschmacks- oder Geruchsstörung.   

Die elektronische Patientenakte (ePA) geht zum 1. Januar 2021 an den Start. Zu den Pflichten der Ärzteschaft gehört dann nicht nur, diese zu befüllen, sondern auch ihre Patienten bei deren Nutzung zu unterstützen. Allerdings fühlen sich nur 27 Prozent der Ärzte gut oder sehr gut für eine Beratung zur ePA gewappnet.    

Immer mehr Menschen im Land benötigen eine Psychotherapie. Allein im Jahr 2018 suchten in Niedersachsen 302.000 Menschen einen Therapeuten auf und damit knapp ein Drittel mehr als in 2009, im Land Bremen waren es rund 33.000, ein Anstieg um zwölf Prozent.    

Erzieher, Lehrer und Sozialpädagogen können ab sofort an digitalen Fortbildungen zu praktischer Ernährungsbildung teilnehmen. Die Initiatorinnen von Ich kann kochen!, Barmer und Sarah Wiener Stiftung, haben die geplante Digitalisierung der Angebote aufgrund der momentanen Gesundheitslage in kürzester Zeit umgesetzt.    

In der Bevölkerung in Deutschland gibt es massive Informationslücken zur elektronischen Patientenakte (ePA). „Rund 48 Prozent der über 14-Jährigen wissen bisher nicht, was der Begriff elektronische Patientenakte bedeutet“, sagt Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Niedersachsen und Bremen.    

Es gibt Erkrankungen, die Ärzten und Wissenschaftlern Rätsel aufgeben. Zu diesen Krankheitsbildern zählen die sogenannten „Kreidezähne“, medizinisch Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Allein im Jahr 2018 waren laut dem aktuellen Barmer-Zahnreport fünf Prozent der niedersächsischen und vier Prozent der Bremer Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren von MIH betroffen.    

Drei Monate nach seinem Start nutzen bereits mehr als 100.000 Versicherte den Barmer-Kompass. Mit dem digitalen Helfer können sie den Bearbeitungsstatus ihrer Krankschreibung und die detaillierte Berechnung des Krankengeldes jederzeit nachverfolgen.    

Weniger Papier und Bürokratie sowie schnellere Entscheidungen sind die Vorteile eines neuen, digitalen Antragsverfahrens der Barmer für Leistungen der häuslichen Krankenpflege (HKP).    

Die Zahl spricht Bände: 4,3 Tage war der Durchschnittsniedersachse im Jahr aufgrund von Rückenproblemen laut dem aktuellen Barmer-Gesundheitsreport im vergangenen Jahr krankgeschrieben.    

Der Sommer ist da. Und mit den Temperaturen steigt bei Diabetikern die Gefahr einer Über- oder Unterzuckerung, darauf weist die Barmer hin. So sind viele der über 600.000 Diabetiker in Niedersachsen und rund 50.000 in Bremen auf die Gabe von Insulin angewiesen.   

Karies verschleißt die Zahnsubstanz, laut Barmer-Zahnreport 2020 erhielten 26,5 Prozent der Zahnarztbesucher deutschlandweit im Jahr 2018 mindestens eine Füllung. In Niedersachsen waren es 25,3 Prozent, in Bremen nur 22,5 Prozent. Erneut die niedrigste Quote in Deutschland.   

Allein die Barmer, bei der rund jede/r Zehnte im Land krankenversichert ist, verzeichnete in Niedersachsen im Jahr 2018 mehr als 5.400 Krankenhausaufenthalte wegen eines Schlaganfalls, in Bremen waren es rund 400 .   

Erstmals laden am 21. Juni der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) und die Barmer zu einem Online-Allergie-Tag ein, um auf leicht zugängliche Weise wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Alltagshilfen zu vermitteln.   

Die Barmer bündelt und intensiviert ihre Aktivitäten im Bereich der Versorgungsforschung und gründet ein eigenes Institut für Gesundheitssystemforschung (bifg).  

Unter dem Motto „Gesundheitsförderung in der Kita: Das ,kleine ABC‘ – Anregungen, Beispiele und Chancen“ findet am 11. Juni 2020 eine digitale Tagung der Projektpartner*innen Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. und der Barmer statt.  

Bei mehr als 1,2 Millionen Kindern unter zehn Jahren in Deutschland, davon etwa 116.000 in Niedersachsen haben Ärzte im Jahr 2018 eine Sehschwäche, sogenannte Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehler diagnostiziert.  

Deutlich mehr Menschen als im Vorjahr stehen laut einer aktuellen Barmer-Umfrage einer Organspende positiv gegenüber.  

Die Zahl der Menschen, die Hörprobleme haben, steigt in Niedersachsen und Bremen stetig.  

Blut ist eine kostbare Ressource, mit der sorgsamer umgegangen werden muss. Eine Möglichkeit, um Blutverluste und unnötige Transfusionen bei Krankenhausbehandlungen zu vermeiden, ist das Patient Blood Management.  

Nach wochenlanger Corona-Sperre sind zahlreiche Fitnessstudios wieder geöffnet. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten, um sich vor dem Virus zu schützen und den Körper nicht zu überfordern.  

Mit einem „Corona-Lotsen“ will die Barmer diese Menschen bestmöglich vor einer Infektion schützen. Er soll insbesondere älteren und multimorbiden Patienten individuelle Hilfen zur Prävention und zur Verrichtung des täglichen Lebens geben.  

Die Barmer ist ab dem 4. Mai auch wieder in ihren Geschäftsstellen für ihre Versicherten da.  

Bereits im Frühjahr entspricht der Sonnenstand dem des Spätsommers, und Sonnenstrahlen können die winterblasse Haut besonders gefährden. Gerade wenn es noch nicht richtig warm ist, unterschätzt man deren Kraft und holt sich rasch einen Sonnenbrand.  

Ob Hörgerät, Kompressionsstrümpfe oder Prothese, in kaum einem anderen Bundesland im Norden wurden im Jahr 2018 mehr medizinische Hilfsmittel verordnet als in Niedersachsen.  

Psychische Störungen verursachten 2019 erneut höhere Fehlzeiten als im Vorjahr. Die Fehlzeiten unter entsprechenden ärztlichen Diagnosen stiegen im Vergleich zu 2018 um 4,7 Prozent.  

Magenschleimhautentzündungen sind weit verbreitet. Magenschmerzen, Völlegefühl, Sodbrennen, Übelkeit, manchmal mit Erbrechen, Aufstoßen, Appetitlosigkeit oder ein aufgeblähter Bauch quälen die Menschen.  

Was gibt es heute zum Mittagessen? Die Antwort auf diese Frage suchen Familien derzeit häufiger gemeinsam, da sie durch die Corona-Krise ihren Alltag anders organisieren müssen. Hilfe finden sie ab sofort online bei der Ernährungsinitiative "Ich kann kochen!".  

In Niedersachsen gab es 2019 etwas weniger Krankmeldungen. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung des Barmer-Gesundheitsreports hervor.  

Wie aktuelle Auswertungen der Barmer zeigen, waren im Jahr 2018 genau 10,8 Prozent der Niedersächsinnen wegen einer Hypothyreose, so die medizinische Bezeichnung für eine Schilddrüsen-Unterfunktion, in ärztlicher Behandlung.  

Viele Menschen arbeiten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit im Homeoffice und betreuen gleichzeitig ihre Kinder. Besonders in diesen Zeiten ist es wichtig, immer wieder für einige Minuten abzuschalten.  

In der Corona-Krise werben diverse Internetseiten mit vermeintlichen Arzneimitteln, die Infizierten Heilung versprechen. Die Barmer warnt eindringlich davor, auf diese Versprechen hereinzufallen und die angebotene Ware zu kaufen.  

Selbstständige, die aufgrund der Corona-Krise erhebliche Einnahmeeinbußen hinnehmen müssen, können bei der Barmer ab sofort einfach und unbürokratisch die Reduzierung ihrer Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge beantragen.  

In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. Das bedeutet eine Stunde weniger Schlaf. „Der Bio-Rhythmus vieler Menschen braucht oft ein paar Tage, bevor er sich auf die Sommerzeit eingestellt hat“, sagt Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der Barmer in Niedersachsen und Bremen.  

In der aktuellen Situation ist es hilfreich, Erledigungen von daheim aus machen zu können. Barmer-Versicherte können einen Pflegeantrag auch per App stellen. Damit möchte die Krankenkasse die Antragstellung einfacher machen.  

Die Mehrheit der Deutschen ist mit der Aufklärungsarbeit in Sachen Coronavirus zufrieden. Sie fühlt sich beispielsweise gut darüber informiert, wie sich eine Infektion mit dem Coronavirus vermeiden lässt. Das hat eine repräsentative Barmer-Umfrage unter 1.200 Bundesbürgern im Zeitraum vom 9. bis 13. März ergeben.  

Darmkrebs zählt zu den am meisten gefürchteten Krankheiten. Aber: "Je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind bei vielen Krebserkrankungen in der Regel die Heilungschancen!", sagt Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der Barmer.  

Das von der Barmer unterstützte Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung in Kitas (kogeki) führte eine Online-Umfrage zum Thema „Gesundheitsförderung in Kitas“ durch.  

Niedersachsens Bevölkerung leidet unter Rückenschmerzen. Anlässlich des Rückengesundheitstages am 15. März weist die Barmer darauf hin, dass 24,4 Prozent der Versicherten im Land im Jahr 2018 mindestens einmal wegen Rückenschmerzen einen Arzt aufgesucht hat, in Bremen waren es 22,4 Prozent.  

Wenn die Augen öfter brennen, gerötet sind und sich ausgetrocknet anfühlen, könnte das am Trockenen Auge liegen. Rund 800.000 Menschen in Niedersachsen und etwa 62.000 in Bremen zeigen dieses Krankheitsbild.  

Für die ambulante ärztliche Versorgung in Deutschland verzeichnet der aktuelle Barmer-Arztreport neue Rekorde. „So lagen im Jahr 2018 die Behandlungskosten in Niedersachsen erstmals bei 600 Euro je Versicherten, im Vorjahr waren es noch 590 Euro.  

Die Auswertung des aktuellen BARMER-Gesundheitsreports zeigt, dass 56,2 Prozent der Versicherten in Niedersachsen 2018 mindestens einmal aufgrund einer Krankheit arbeitsunfähig waren. Dabei haben Frauen mit 58,4 Prozent wieder eine höhere Arbeitsunfähigkeitsquote als Männer mit 54,3 Prozent.  

467 Menschen sind in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts im vergangenen Jahr an FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) erkrankt, davon 11 in Niedersachsen. Die Barmer Telefonhotline steht allen Interessierten unter 0800 84 84 111 zur Verfügung.  

Immer mehr Menschen in Niedersachsen infizieren sich mit dem Coronavirus. Das wirkt sich auch auf das Arbeitsleben aus. Welche Rechte und Pflichten haben jetzt die Arbeitnehmer? Welche Konsequenzen drohen ihnen im Falle einer Quarantäne?  

Seit Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes im Jahr 2017 hat die Barmer bis Ende Januar dieses Jahres in Niedersachsen 719 Anträge auf Cannabis-haltige Arzneimittel erhalten, davon wurden 413 bewilligt (rund 57 Prozent). In Bremen wurden von 19 Anträgen 13 bewilligt (68 Prozent).  

Beim 2. Versorgungsdialog 2029 in Hannover, der gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. durchgeführt wurde, forderte Barmer-Landesgeschäftsführerin Heike Sander, dass eine sektorenübergreifende Versorgung etabliert werden und eine Spezialisierung der bestehenden Krankenhäuser vorangetrieben werden müsse.  

In Niedersachsen hat sich die Zahl der Masernfälle innerhalb eines Jahres mit 108 auf das Sechsfache erhöht, berichtet die Barmer und beruft sich dabei auf die aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts.  

Fast jedes zehnte Kleinkind leidet unter Windeldermatitis. So stellten Ärzte im Jahr 2018 bundesweit bei etwa 300.000 Kindern bis zu drei Jahren Entzündungen im Bereich der Windelregion fest.  

Gerade in der kalten Jahreszeit treten Magen-Darm-Infekte besonders häufig auf. Der Grund: Im Winter halten wir uns verstärkt in geschlossenen Räumen auf, die stark geheizt sind und in denen trockene Luft herrscht. Unter diesen Bedingungen können Viren besonders gut existieren.  

Seit einer Woche beantworten Mediziner bei der Coronavirus-Hotline der Barmer unter der kostenlosen Rufnummer 0800 84 84 111 Fragen rund um das Virus. Seitdem haben sich mehr als 1.000 Personen gemeldet, selbst Arztpraxen rufen an und bitten um Rat.  

Jährlich erkranken über 40.000 Menschen in Niedersachsen und rund 3.500 in Bremen neu an Krebs. Anlässlich des zwanzigsten Weltkrebstages am 4. Februar weist die Barmer darauf hin, dass rund die Hälfte dieser Fälle durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden könnten.  

Die Barmer hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet. Medizinexperten geben hier rund um die Uhr Informationen darüber, wer besonders gefährdet sei, wie man sich schützen und einen Verdachtsfall erkennen könne.  

Der Geruchssinn beschert uns täglich viele Eindrücke. Deshalb kann eine Einschränkung oder gar der Verlust erhebliche Auswirkungen haben. Rund 5.000 Menschen in Niedersachsen und etwa 400 in Bremen leiden nach einer Hochrechnung der Barmer unter einer Geschmacks- oder Geruchsstörung.  

Viruserkrankungen wie Corona oder Influenza machen zur Zeit Schlagzeilen. Doch auch das Rotavirus macht unserer Gesundheit immer mehr zu schaffen. Denn im letzten Jahr wurden beim Robert Koch-Institut rund 2.900 Rotavirus-Infektionen in Niedersachsen und über 160 in Bremen registriert. 

Kaum jemand kommt durch den Winter, ohne sich zu erkälten. Laut Barmer Gesundheitsreport 2019 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Niedersachsen im Durchschnitt 2,6 Tage wegen einer Atemwegserkrankung krankgeschrieben.

Mehr als ein Viertel der Deutschen (28,4 Pro­zent) hat laut BARMER-Arztreport 2019 die Diagnose Bluthochdruck bekommen. In Niedersachsen leiden 29 Prozent an einer sogenannten Hypertonie.

Die BARMER startet in Niedersachsen das Pilotprojekt für ihren Kompass Krankengeld. Mit dem neuen Service können die Kunden jederzeit den aktuellen Bearbeitungsstatus ihrer Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung digital genau verfolgen.

Angehörige bestimmter Berufsgruppen sind laut dem aktuellen Barmer Gesundheitsreport stärker von Arbeitsunfähigkeiten betroffen als andere.


Webcode dieser Seite: p014406 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 23.09.2020
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