Pressearchiv Niedersachsen und Bremen 2019

Die Menschen im Land leiden unter dem Zähneknirschen. Im vergangenen Jahr wurden den BARMER-Versicherten über 25.600 so genannte Aufbissschienen oder Aufbissbehelfe verschrieben. 

Werdende und frisch gebackene Eltern lassen sich abseits klassischer Angebote zunehmend öfter beraten. Das zeigt die seit Januar dieses Jahres von der BARMER mit dem Start-up Kinderheldin angebotene Hebammenberatung. 

Das Kompetenzzentrum für Gesundheitsförderung in Kitas (KoGeKi) beleuchtet heute das Thema „Kinder mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen in der Kita“ auf einer Fachtagung umfassend. 

Eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) zählt zu den häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten und gilt als Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs.

Fast jeder zweite Bundesbürger muss Impfungen auffrischen oder weiß nicht, ob sein Impfschutz noch ausreicht.

Krebs zählt zu den am meisten gefürchteten Krankheiten. Aber: Je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind bei vielen Krebserkrankungen in der Regel die Heilungschancen!

Lehrer und Erzieher in Niedersachsen und Bremen können sich kostenfrei zu sogenannten Genussbotschaftern ausbilden lassen und so die Themen Ernährung und Gesundheit in ihren Einrichtungen voranbringen.

Zu den am meisten verbreiteten Gesundheitsproblemen in Deutschland zählen Rückenbeschwerden. Laut aktuellem Barmer-Gesundheitsreport haben Muskel-Skeletterkrankungen in Niedersachsen einen Anteil von 22,4 Prozent an den gesamten Fehlzeiten der Beschäftigten.

Laut einer repräsentativen Umfrage der Barmer unter 1.000 Frauen und Männern sind 56 Prozent der Deutschen unsicher, ob eine geplante Operation bei ihnen tatsächlich notwendig ist. 

Schmerzen im Brustkorb, die in den linken Arm ausstrahlen, Atemnot, Unruhe und Schwindel gelten als typisch für einen Herzinfarkt. Das sind sie auch – überwiegend für Männer. Frauen zeigen aber auch noch andere und häufig nicht genau einzuordnende Symptome, nehmen diese oftmals nicht ernst und holen zu spät Hilfe.

Laut Barmer Zahnreport 2019 erhielten 27,3 Prozent der Zahnarztbesucher deutschlandweit im Jahr 2017 mindestens eine Füllung. In Niedersachsen waren es 26,5 Prozent, in Bremen nur 22,7 Prozent.

Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist das Rauchen einer Shisha keineswegs unbedenklich. Im Gegenteil, das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, ist beim Rauchen mittels Wasserpfeife fast doppelt so hoch wie beim Rauchen von Zigaretten.

Mit dem deutschlandweiten Projekt PAIN2020 geht die BARMER zusammen mit der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. neue Wege in der Schmerzbehandlung.

Gerade bei hohen Temperaturen ist Vorsicht im Umgang mit Lebensmitteln geboten. Campylobacter-Bakterien sind vor allem in Geflügel- oder Hackfleisch enthalten und können eine Darmentzündung hervorrufen.

Pünktlich zum Beginn der Urlaubssaison hat die Barmer ihre Satzungsleistung erweitert und übernimmt die kompletten Kosten für Reiseschutzimpfungen ihrer Versicherten.

Aktuelle Auswertungen der Barmer anlässlich der Aktionswoche Alkohol zeigen, dass in Niedersachsen 1,4 Prozent der Arbeitnehmer mit Alkoholproblemen zu kämpfen haben, in Bremen sind es sogar 1,9 Prozent.

Auswertungen der Barmer von ambulanten Diagnosedaten zeigen, dass rund 10,5 Prozent der Niedersächsinnen wegen einer Schilddrüsen-Unterfunktion in ärztlicher Behandlung sind, in Bremen sogar 13,0 Prozent der Frauen.

Ob Hörgerät, Kompressionsstrümpfe oder Prothese, in kaum einem anderen Bundesland im Norden wurden im Jahr 2017 mehr medizinische Hilfsmittel verordnet als in Niedersachsen.

Genau 18,9 Tage fiel eine niedersächsische Erwerbsperson im Jahr 2018 durchschnittlich krank bei der Arbeit aus, in Bremen kamen 17,9 Tage zusammen.

Pünktlich zum Beginn der Urlaubssaison hat die Barmer ihre Satzungsleistung erweitert und übernimmt die kompletten Kosten für Reiseschutzimpfungen ihrer Versicherten.

Aktuelle Auswertungen der Barmer anlässlich der Aktionswoche Alkohol zeigen, dass in Niedersachsen 1,4 Prozent der Arbeitnehmer mit Alkoholproblemen zu kämpfen haben, in Bremen sind es sogar 1,9 Prozent.

Auswertungen der Barmer von ambulanten Diagnosedaten zeigen, dass rund 10,5 Prozent der Niedersächsinnen wegen einer Schilddrüsen-Unterfunktion in ärztlicher Behandlung sind, in Bremen sogar 13,0 Prozent der Frauen.

Ob Hörgerät, Kompressionsstrümpfe oder Prothese, in kaum einem anderen Bundesland im Norden wurden im Jahr 2017 mehr medizinische Hilfsmittel verordnet als in Niedersachsen.

Genau 18,9 Tage fiel eine niedersächsische Erwerbsperson im Jahr 2018 durchschnittlich krank bei der Arbeit aus, in Bremen kamen 17,9 Tage zusammen.

Eine Umfrage der Barmer unter 9 bis 19-jährigen Kindern und Jugendlichen hat ergeben, dass ein Viertel dieser Altersgruppe mindestens einmal pro Woche unter Kopfschmerzen leidet.

Laut einer aktuellen Barmer-Umfrage geben vier von zehn Deutschen private Sorgen und Probleme als Hauptursache für schlechten Schlaf an.

Wer sich in diesen Tagen krank und abgeschlagen fühlt und vielleicht noch leichtes Fieber hat, denkt meistens nicht daran, dass er an einer Gürtelrose erkrankt sein könnte.

Die Barmer spricht sich dafür aus, die medizinische Versorgung konsequent über die Sektorengrenzen hinweg zu organisieren.

Im vergangenen Jahr wurden dem Robert Koch-Institut weniger Rotavirus-Fälle gemeldet.

Die Barmer schaltet ab sofort bis einschließlich 15. Februar eine Telefon-Hotline, bei der Heuschnupfen-Geplagte Tipps im Umgang mit der Allergie bekommen können.

Zum Start der Influenza-Saison rät die Barmer insbesondere Risikogruppen, jetzt noch eine Impfung in Betracht zu ziehen.

Die bundesweit größte Initiative für praktische Ernährungsbildung Ich kann kochen! möchte Kindern im Kita- und Grundschulalter vermitteln, wie gut eine ausgewogene Ernährung schmeckt.

65,5 Prozent der befragten Niedersächsinnen und Niedersachsen gaben an, mit ihrem Schlaf insgesamt zufrieden zu sein - in Bremen waren es nur 53,1 Prozent.

Laut Barmer-Pflegereport stehen acht Prozent der pflegenden Angehörigen kurz davor, die Pflege einzustellen oder haben den Wunsch, mit der Pflege aufzuhören.

Deutschlands Eltern stellen Hebammen mehrheitlich gute Noten aus. Allerdings haben viele Familien Schwierigkeiten, überhaupt eine Hebamme zu finden.

Webcode dieser Seite: p010810 Autor: BarmerErstellt am: 11.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 11.01.2019
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