Pressearchiv Hessen 2021

Unsere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2021

Zum Weltdiabetestag am 14. November: Diabeteserkrankungen in Hessen nehmen zu.

Vertrag zwischen BARMER und Kerckhoff-Klinik schließt Versorgungslücke bei Herzdiagnostik.

Ab sofort bietet ein neuer Fitness-Trail im Regionalpark Portal Weilbacher Kiesgruben in Flörsheim Trainingsmöglichkeiten für alle, die sich fit halten wollen.

An der Sonnenschule in Taunusstein-Neuhof startet heute der „Hessische Bewegungscheck“.

Die Barmer sensibilisiert mit einer bundesweiten Kampagne für das Thema Gendermedizin. Auch in Frankfurt weisen Plakatmotive auf geschlechtergerechte Medizinversorgung hin.

Wer ein Studium beginnt, sollte auch an eine Hausapotheke denken, um kleine Verletzungen und leichte Erkrankungen selbst zu behandeln.

Medienberichten zufolge sind aufgrund mangelnder technischer Ausstattung nicht alle Arztpraxen und Krankenkassen in der Lage, beim offiziellen Start der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung den neuen digitalen Service anzubieten.

Die letzte Grippewelle konnte gestoppt werden. Mit einer ausreichenden Immunisierung kann das auch in der kommenden Grippe-Saison gelingen.

Der Schulstart in Hessen ist eine gute Gelegenheit, die Kinderzahngesundheit in den Fokus zu rücken.

Junge Frauen in Hessen haben hohen Psychotherapiebedarf. Depressionen sind die häufigste Ursache.

Mit der Förderung der BARMER ist ein neuer Fitness-Trail im nordhessischen Frielendorf entstanden. Erfahren Sie mehr über Trainings- und Freizeitmöglichkeiten

BARMER knüpft mit Teledoktor-App an hessischen Aufwärtstrend der Videosprechstunde an

In Hessen sank im Jahr 2020 die Zahl der Krankmeldungen deutlich. Dies zeigt die Auswertung des BARMER Gesundheitsreports.

Die umstrittenen Präparate werden in Hessen immer noch zu häufig eingenommen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen.

Zum Weltblutspendetag am 14.06.: Eisenmangelanämien erhöhen das Risiko einer Bluttransfusion bei planbaren Operationen. 

BARMER-Präventionsprojekt wird zur Regelversorgung. Schirmherrin Prof. Dr. Kristina Sinemus begrüßt das innovative Projekt für die Altenpflege.

Im Jahr 2019 wurde knapp jeder zehnte Mensch in Hessen (9,9 Prozent) von einem Haus- oder Facharzt aufgrund von Adipositas behandelt.

Steigender Therapiebedarf in Hessen: Telemedizin bietet Versorgungslösungen für die Pandemie.

Die elektronische Patientenakte der BARMER - eCare - bietet nun die Möglichkeit zur online-Verifikation.

Schlafstörungen sind in Hessen weit verbreitet. Die Zahl der Betroffenen stieg in den vergangenen Jahren an.

Die Corona-Pandemie wirkt sich auf die Inanspruchnahme der Darmkrebsvorsorgeuntersuchungen aus. In Hessen ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.

Keine anderen Erkrankungen führen in Hessen zu so vielen krankheitsbedingten Arbeitsausfällen wie die des Muskel-Skelett-Systems, die häufig in der Form von Rückenleiden auftreten. 

Bereits mit wenigen Handgriffen lässt sich das Homeoffice gesünder gestalten.

Rund 83.000 Menschen in Hessen waren im Jahr 2018 aufgrund einer Epilepsie in ärztlicher Behandlung. Der Europäischen Tag der Epilepsie ist immer wieder Anlass, um über diese Erkrankung aufzuklären.

Anlässlich des Safer Internet Day am 9, Februar informiert die Barmer über die Folgen von Cybermobbing.

In kaum einer anderen Branche ist der Fachkräftemangel aktuell so dramatisch spürbar wie in der Pflege. Die Corona-Pandemie hat die Situation deutlich verschärft und die ohnehin schon hohe Arbeitsbelastung der Beschäftigten noch einmal zusätzlich verstärkt. Das Resultat: Viele Pflegekräfte fühlen sich physisch und psychisch überfordert.

Zum Weltkrebstag am 4. Februar: Gefährliche Entwicklung - Krebsdiagnosen und Vorsorgeuntersuchungen sind während der Pandemie rückläufig.

Versicherte der BARMER können bis auf Weiteres auch ohne Kita- oder Schulbescheinigung Corona-bedingtes Kinderkrankengeld erhalten.

Vitamin-D gehört zu den Vitaminen, über dessen vermeintlich positive Wirkung auf den Verlauf einer Covid-19-Erkrankung in Fachkreisen heftig spekuliert wird. Überdosierungen bringen jedoch Gesundheitsrisiken mit sich.

Mehr als 82.000 Hessinnen und Hessen sind von alkoholbedingten Gesundheitsproblemen betroffen. Der "Dry January" bietet eine gute Gelegenheit, risikoreichen Alkoholkonsum zu überdenken.


Webcode dieser Seite: p016335 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 19.11.2021
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