Pressearchiv Hamburg 2019

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

 

In Hamburg liegen die durchschnittlichen Behandlungskosten je Versicherten in der ambulanten medizinischen Versorgung erneut an der Spitze in Deutschland.

Aktuelle Auswertungen der Barmer anlässlich der Aktionswoche Alkohol zeigen, dass der bereits hohe Anteil Erwerbstätiger mit Alkoholproblemen von 1,57 Prozent im Jahr 2010 auf 1,70 Prozent im Jahr 2017 gestiegen ist.

Die große Mehrheit der Beschäftigten ist für ihre Arbeitgeber auch im Urlaub erreichbar.

Laut aktuellem Barmer-Arztreport erhielten rund 26.000 Hamburger im Jahr 2017 die Diagnose Reizdarmsyndrom.

Pünktlich zum Beginn der Urlaubssaison hat die Barmer ihre Satzungsleistung erweitert und übernimmt die kompletten Kosten für Reiseschutzimpfungen ihrer Versicherten.

Ein Vergleich mit den direkt benachbarten Kreisen Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg und Harburg bestätigt, das die Hamburger körperlich fitter als ihr Umland sind.

Ist eine gute medizinische Versorgung vom Wohnort abhängig? Wie greifen ambulante und stationäre Versorgung ineinander? Diese Fragestellungen wurden beim diesjährigen Norddeutschen Dialog der Barmer aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Eine Umfrage der Barmer unter 9 bis 19-jährigen Kindern und Jugendlichen hat ergeben, dass ein Viertel dieser Altersgruppe mindestens einmal pro Woche unter Kopfschmerzen leidet.

Wem mit Schäfchen zählen nicht geholfen ist, dem bietet die Barmer zur kommenden Zeitumstellung in der Nacht vom 30. auf den 31. März erneut eine Hotline an.

Laut einer aktuellen Barmer-Umfrage geben vier von zehn Deutschen private Sorgen und Probleme als Hauptursache für schlechten Schlaf an.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fehlzeiten in Hamburg um mehr als einen halben Tag von 16 auf durchschnittlich 16,6 Fehltage angestiegen.

Der Bedarf an Heil- und Hilfsmitteln nimmt in der Regel mit steigendem Lebensalter zu. Ein entgegengesetzter Trend zeigt sich allerdings bei der Logopädie.

Aus einer repräsentativen Online-Umfrage der Barmer unter 620 Müttern und Vätern geht hervor, dass 45 Prozent von ihnen die Formalitäten rund um Geburt, Mutterschutz und Elternzeit zu unübersichtlich finden.

In Hamburg leiden etwa 4.500 Frauen und Männer über 65 Jahren an einer erweiterten Bauchschlagader, einer im schlimmsten Falle tödlichen Gefahr.

Die Barmer schaltet ab dem 8. Februar bis einschließlich 15. Februar eine Telefon-Hotline, bei der Heuschnupfen-Geplagte Tipps im Umgang mit der Allergie bekommen können.

Meistens erkranken Menschen über 50 Jahre an der Gürtelrose, generell kann sie aber jeden treffen, der schon einmal an Windpocken erkrankt war.

Nach einer Hochrechnung der Barmer sind allein in Hamburg mehr als 2.000 Angehörige von der Pflege erschöpft und am Ende ihrer Kräfte. Sie stehen kurz davor, ihren Dienst einzustellen.

Deutschlands Eltern stellen Hebammen mehrheitlich gute Noten aus. Allerdings haben viele Familien Schwierigkeiten, überhaupt eine Hebamme zu finden.

Ab Januar 2019 können sich Barmer-Versicherte auch am Arbeitsplatz von Betriebsärzten impfen lassen.

Webcode dieser Seite: p010808 Autor: Barmer Erstellt am: 08.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 22.05.2019
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