Pressearchiv Hamburg 2019

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

 

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fehlzeiten in Hamburg um mehr als einen halben Tag von 16 auf durchschnittlich 16,6 Fehltage angestiegen.

Der Bedarf an Heil- und Hilfsmitteln nimmt in der Regel mit steigendem Lebensalter zu. Ein entgegengesetzter Trend zeigt sich allerdings bei der Logopädie.

Aus einer repräsentativen Online-Umfrage der Barmer unter 620 Müttern und Vätern geht hervor, dass 45 Prozent von ihnen die Formalitäten rund um Geburt, Mutterschutz und Elternzeit zu unübersichtlich finden.

In Hamburg leiden etwa 4.500 Frauen und Männer über 65 Jahren an einer erweiterten Bauchschlagader, einer im schlimmsten Falle tödlichen Gefahr.

Die Barmer schaltet ab dem 8. Februar bis einschließlich 15. Februar eine Telefon-Hotline, bei der Heuschnupfen-Geplagte Tipps im Umgang mit der Allergie bekommen können.

Meistens erkranken Menschen über 50 Jahre an der Gürtelrose, generell kann sie aber jeden treffen, der schon einmal an Windpocken erkrankt war.

Nach einer Hochrechnung der Barmer sind allein in Hamburg mehr als 2.000 Angehörige von der Pflege erschöpft und am Ende ihrer Kräfte. Sie stehen kurz davor, ihren Dienst einzustellen.

Deutschlands Eltern stellen Hebammen mehrheitlich gute Noten aus. Allerdings haben viele Familien Schwierigkeiten, überhaupt eine Hebamme zu finden.

Ab Januar 2019 können sich Barmer-Versicherte auch am Arbeitsplatz von Betriebsärzten impfen lassen.

Webcode dieser Seite: p010808 Autor: Barmer Erstellt am: 08.01.2019 Letzte Aktualisierung am: 13.03.2019
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