Pressearchiv Berlin-Brandenburg 2020

 

Die Barmer ist ab dem 4. Mai auch wieder in ihren Geschäftsstellen für ihre Versicherten da. Mit der bereits in der vergangenen Woche umgesetzten Lockerung der Einschränkungen im öffentlichen Leben geht damit auch die Barmer einen ersten vorsichtigen Schritt in Richtung Normalbetrieb.​​

Ab Mai werden in Berliner Krankenhäuser wieder planbare Operationen stattfinden. Dabei werden oftmals Bluttransfusionen durchgeführt, die vermeidbar sind. Laut Barmer-Krankenhausreport könnte bundesweit auf rund eine Millionen Blutkonserven verzichtet werden.

Was gibt es heute zum Mittagessen? Die Antwort auf diese Frage suchen Familien derzeit häufiger gemeinsam. Denn durch die Corona-Krise müssen sie ihren Alltag neu organisieren. Hilfe finden Eltern und Kinder ab sofort online bei der Ernährungsinitiative „Ich kann kochen!“. Die Initiatoren, Barmer und Sarah Wiener Stiftung, bieten auf ihren Onlineportalen Rezepte und Videos rund um das Kochen für die Familienküche an.

Ab sofort können Barmer-Versicherte den Bearbeitungsstand ihrer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung online verfolgen. Möglich ist das mit dem sogenannten Kompass, der Teil der BARMER-App ist.

Viele Menschen arbeiten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit im Homeoffice und betreuen gleichzeitig ihre Kinder. Besonders in diesen Zeiten ist es wichtig, immer wieder für einige Minuten abzuschalten.

Sich zu einem Geburtsvorbereitungskurs zu treffen, ist in Zeiten der Corona-Pandemie unmöglich. Für werdende Eltern, deren Hebamme keine Live-Videokurse anbietet, hat die Barmer eine Alternative geschaffen.

Selbstständige, die aufgrund der Corona-Krise erhebliche Einnahmeeinbußen hinnehmen müssen, können bei der Barmer ab sofort einfach und unbürokratisch die Reduzierung ihrer Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge beantragen.

Der neuartige Coronavirus breitet sich in Europa weiter aus, nun sind auch in Deutschland Fälle bekannt geworden. Angesichts dieser neuen Entwicklung verlängert die BARMER ihre Hotline zum Coronavirus. Experten geben hier Tipps, wie man sich und die Familie schützen kann und bereits Verdachtsfälle erkennt.

Kinder sollen nur dann einen Platz in der Kindertagesbetreuung bekommen, wenn sie gegen Masern geimpft wurden. So sieht es das Masernschutzgesetz vor, das zum 1. März 2020 in Kraft tritt. Wie häufig Masern in Deutschland und Brandenburg vorkommen, wie die Impfpflicht umgesetzt wird und wie gegen Masern geimpft wird, ist hier zusammengefasst.

Kinder sollen nur dann einen Platz in der Kindertagesbetreuung bekommen, wenn sie gegen Masern geimpft wurden. So sieht es das Masernschutzgesetz vor, das zum 1. März 2020 in Kraft tritt. Wie häufig Masern in Deutschland und Brandenburg vorkommen, wie die Impfpflicht umgesetzt wird und wie gegen Masern geimpft wird, ist hier zusammengefasst.

Im Jahr 2017 sind in Berlin rund 13.200 Menschen neu an Krebs erkrankt. Dennoch nehmen verhältnismäßig wenig Versicherte die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen wahr. Darauf weist die BARMER anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar hin.

Im Jahr 2017 sind in Brandenburg knapp 14.000 Menschen neu an Krebs erkrankt. Dennoch nehmen verhältnismäßig wenig Versicherte die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen wahr. Darauf weist die BARMER anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar hin.

An der Carl-von-Ossietzky-Oberschule in Werder herrscht im Unterricht gewöhnlich Handyverbot – eine Ausnahme gab es nun für das DIGI CAMP: Der Frage „Immer online - nie mehr allein?“ sind Schüler, Eltern und Lehrkräfte beim gleichnamigen Präventionsprojekt nachgegangen.  Initiatoren und Organisatoren sind die Krankenkasse Barmer, TÜV Rheinland und die BG3000, ein Social Impact Start-up, das digitale Projekte umsetzt.

Angesichts des ersten bestätigten Falls in Deutschland hat die Barmer eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet. Medizinexperten geben hier rund um die Uhr Informationen darüber, wer besonders gefährdet sei, wie man sich schützen und einen Verdachtsfall erkennen könne.

Am Geschwister-Scholl-Gymnasium herrscht im Unterricht gewöhnlich Handyverbot – eine Ausnahme gab es nun für das DIGI CAMP: Der Frage „Immer online - nie mehr allein?“ sind Schüler, Eltern und Lehrkräfte beim gleichnamigen Präventionsprojekt nachgegangen.  Initiatoren und Organisatoren sind die Krankenkasse Barmer, TÜV Rheinland und die BG3000, ein Social Impact Start-up, das digitale Projekte umsetzt.

Kaum jemand kommt durch den Winter, ohne sich zu erkälten. Im Jahr 2018 waren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Berlin und Brandenburg im Durchschnitt 3,8 Tage wegen einer Atemwegserkrankung krankgeschrieben. „Obwohl Erkältungen weit verbreitet sind, halten sich hartnäckige Irrtümer darüber, wie sie am besten vermieden und behandelt werden können“, sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der BARMER Berlin/Brandenburg.

Barmer-Versicherte können einen Pflegeantrag ab sofort auch per App stellen. Damit möchte die Krankenkasse die Antragstellung einfacher machen.

Webcode dieser Seite: p014440 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 16.06.2020
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