Pressearchiv Bayern 2021

Bei aller Euphorie über eine Corona-Schutzimpfung sollten aber auf keinen Fall Fotos des Impfausweises in sozialen Medien gepostet werden. Daten, wie die Chargennummer des Impfstoffes oder Stempel der Arztpraxis, können von Fälschern missbraucht werden.

Gemeinsam mit dem Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. (DAAB) lädt die BARMER am 20. Juni zu einem Online-Lebensmittelallergietag ein, um über die neuen Entwicklungen zu informieren. Die Veranstaltung ist offen für alle Betroffen und Interessierten. Sie ist kostenfrei.

Umweltschutz mit sportlichem Ehrgeiz – das funktioniert! Eine neue ungewöhnliche Kombination aus Müllsammeln und Joggen hört auf den Namen Plogging, stammt aus Schweden und wird auch in Bayern immer beliebter.

Pflegeeinrichtungen in ganz Deutschland können sich ab sofort für das von der BARMER geförderte computerbasierte Trainingsprogramm „memoreBox“ bewerben. Nach einer fast zweijährigen wissenschaftlichen Evaluation mit rund 900 Seniorinnen und Senioren in mehr als 100 Pflegeheimen wird das digitale Präventionsprojekt damit in die Regelversorgung überführt.

Reaktionen auf schwere Belastungen, Angststörungen und Depressionen, sind eigentlich keine Erkrankungen, die man auf den ersten Blick mit jungen Menschen in Verbindung bringt. Und doch leiden immer mehr Kinder und Jugendliche in Bayern so sehr darunter, dass sie psychotherapeutisch behandelt werden müssen. Innerhalb von elf Jahren ist die Zahl der jungen Patientinnen und Patienten im Freistaat um rund 90 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen BARMER Arztreport hervor.

In Bayern haben Frauen bislang in den ersten drei Monaten dieses Jahres 5.774 Mal das Anfang des Jahres eingeführte pandemiebedingte Kinderkrankengeld erhalten. Bei Männern war dies 2.562 Mal der Fall und somit nicht einmal halb so oft. Das hat eine Auswertung unter BARMER-Versicherten der Monate Januar bis März 2021 ergeben.

Mit der eCare wie die elektronische Patientenakte bei der Barmer heißt, steht den rund 8,8 Millionen Versicherten der Krankenkasse ein wichtiger Baustein für mehr digitale Gesundheitskompetenz zur Verfügung. Um den erstmaligen Zugang zur eCare zu vereinfachen, können die Versicherten nun auch per App ihre Identität prüfen lassen.

Bei der Verordnung von Magensäureblockern ist in Bayern nach massiven Anstiegen über viele Jahre hinweg eine Trendwende erreicht. Auswertungen der BARMER haben ergeben, dass Ärztinnen und Ärzte im Jahr 2019 rund 1,7 Millionen Menschen in Bayern mindestens einmal sogenannte Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) verschrieben haben.

Männer gehen nach wie vor deutlich seltener zur Krebsfrüherkennung als Frauen. Das geht aus einer Auswertung der BARMER hervor. Im Jahr 2019 nahmen demnach beispielsweise bundesweit 12,0 Prozent der Männer eine Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs wahr. Zum Vergleich: In Bayern waren es 10,3 Prozent.

Der Frühling ist da und damit auch der Bärlauch. Doch Vorsicht vor Verwechslung mit giftiger Herbstzeitlose oder Maiglöckchen.

Bühne frei für die Gesundheit der Zukunft: Premiere feiert am 24. März die Med.Novation. Das Digital-only-Format kombiniert virtuelle Messewelt mit Livestreams rund um innovative Gesundheitsthemen. 

Schätzungen gehen davon aus, dass rund jeder zweite Deutsche zwischen März und Mai unter der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit leidet. Neben einer intensiven Schläfrigkeit am Tag und Schlafstörungen in der Nacht gehören dazu auch Kreislaufprobleme, Gereiztheit oder Kopfschmerzen. Auch depressive Verstimmungen können auftreten. Unter einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung leiden etwa 15 % aller Erwachsenen in Deutschland.

Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres laden zu erholsamen Spaziergängen in den Wäldern und Parks ein – viele Menschen freuen sich gerade jetzt auf den Frühling und darauf endlich wieder viel öfter und länger an der frischen Luft unterwegs zu sein. Doch Achtung! Ungewöhnlich früh im Jahr warnen Gesundheitsexpertinnen und -experten vor Zecken.

Hochgerechnet mehr als 4.000 Pflegekräfte pro Jahr fehlen in Bayern durch Krankheit und Frühverrentung, davon rund 3.800 aufgrund von Krankheit und 250 durch Frühverrentung. Mit einer Verbesserung der Arbeitssituation und -organisation für das Pflegepersonal und der damit einhergehenden Absenkung der krankheitsbedingten Ausfalltage könne dem Personalmangel entgegengewirkt werden. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Pflegereportes der BARMER für Bayern. 

Treten im Homeoffice häufiger Kopf-, Nacken oder Rückenschmerzen, brennende Augen oder Konzentrationsprobleme auf, kann eine nicht optimale Ausgestaltung des Arbeitsplatzes zu Hause die Ursache dafür sein. 

In der Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Krankschreibungen wegen Grippe mehr als halbiert. Das geht aus einer Auswertung der Barmer hervor. 

Versicherte der Barmer können bis auf Weiteres auch ohne Kita- oder Schulbescheinigung Corona-bedingtes Kinderkrankengeld erhalten. Wenn sie ihr Kind aufgrund der Pandemie zu Hause betreuen müssen, reicht ein einfacher Antrag zur Auszahlung aus. 

Der erste Lockdown im Frühjahr vergangenen Jahres hat laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts dazu geführt, dass die Deutschen durchschnittlich ein Kilogramm zugenommen haben. Statistisch ist dies ein signifikanter Anstieg. Als Ursachen werden Bewegungsmangel und ungünstige Ernährungsgewohnheiten vermutet. 

 

Webcode dieser Seite: p015703 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 28.07.2021
Nach oben