Pressearchiv Bayern 2019

 

Am 5. Mai ist Welthändehygienetag. Hände kommen oft mit Keimen in Kontakt und sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Für eine gute Hygiene ist gründliches Händewaschen besonders wichtig.

Wie kann man eine flächendeckende medizinische Versorgung auch in Zukunft gewährleisten und sogar noch verbessern? Dieser Frage gingen Professor Dr. Claudia Wöhler, die Landesgeschäftsführerin der Barmer in Bayern, und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier nach. Basis des Dialogs war das neue 10-Punkte-Papier der Barmer zur Gesundheitsversorgung.

Bereits 15 Prozent aller Teenager haben permanente Hörschäden durch zu lautes Musikhören. Anlässlich des Tages gegen den Lärm am 24. April macht die Barmer auf die Apps "Mimi Hörtest App" und "Mimi Music App" aufmerksam.

Entgegen früherer Empfehlungen, dass man nicht mehr als zwei bis drei Eier pro Woche essen solle, kann auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse der Deutschen Gesellschaft für Ernährung derzeit keine Obergrenze für den Verzehr von Eiern abgeleitet werden.

In Bayern haben 182.000 Menschen eine Reizdarmdiagnose. Das sind 1,4 Prozent der Bevölkerung. Doch die Dunkelziffer ist in Bayern wesentlich höher. Erhebungen gehen von rund 16 Prozent der Bevölkerung, also 2 Millionen Menschen, aus, denn viele Betroffene gehen bei Darmbeschwerden aus Scham nicht zum Arzt.

In der Nacht zum Sonntag werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. Das bedeutet eine Stunde weniger Schlaf. Ein Drittel der Menschen in Bayern hat schon jetzt Einschlafprobleme. Die Anpassung an den neuen Rhythmus kann „Alexa, Schlafenszeit“ als Hilfe zum Ein- und Durchschlafen erleichtern.

Die Lions-Quest Schüler-Förderprogramme haben Kinder und Jugendliche im Blick. Jetzt haben die BARMER Bayern und Lions-Quest ihre Zusammenarbeit weiter verlängert.

Das Referat für Gesundheit und Umwelt in München hat Gäste eines Münchner Schnellrestaurants vor einer Infektion mit dem Masern-Virus gewarnt. Aufgrund zahlreicher Nachfragen schaltet die BARMER ab sofort eine kostenlose Telefon-Hotline unter 0800 84 84 111, bei der alle Interessierten Tipps im Umgang mit der tückischen Krankheit bekommen können.

Die Landesgeschäftsführerin der BARMER in Bayern, Dr. Claudia Wöhler, ist von der FOM-Hochschule für Ökonomie und Management mit der Ehrenprofessur ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer Feierstunde mit Gästen aus Politik, Gesundheitswesen und Wirtschaft verlieh Professor Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM-Hochschule die Ernennungsurkunde.

Exakt 583 Menschen sind in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts im vergangenen Jahr an FSME erkrankt, davon mehr als 200 in Bayern. 91 der 96 bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte sind FSME-Risikogebiet. Was Spaziergänger, Freizeitsportler, Gärtner und Eltern beachten sollten, können sie bei einer eigens zum Thema „Zeckenschutz“ von der Barmer eingerichteten Hotline erfahren.

Küssen stärkt die Immunabwehr und fördert das Wohlbefinden. Daher ist Küssen, nicht nur am Valentinstag, der schönste Stresskiller.

Laut dem BARMER-Pflegereport steht jede 14. Person in Bayern, die heute Angehörige zu Hause pflegt, kurz davor, dieses wichtige Engagement aus gesundheitlichen Gründen zu beenden.

Ab sofort biete die BARMER ihren Versicherten eine Beratung durch Hebammen an. Zusammen mit dem Kooperationspartner Kinderheldin soll so auch Familien in unterversorgten Gebieten geholfen werden, in denen Hebammen nur schwer zu finden sind. 

Im Zeitraum von 2012 bis 2016 ist die Inanspruchnahme des sogenannten Hämoccult-Tests in Bayern um 27 Prozent zurückgegangen - bundesweit um 11,4 Prozent.

Webcode dieser Seite: p010806 Erstellt am: 18.03.2019 Letzte Aktualisierung am: 31.05.2019
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