Pressearchiv Baden-Württemberg 2020

Die Versicherten der Barmer können ab dem 25. November einen Termin in ihrer Geschäftsstelle online vereinbaren. Das soll den Kundinnen und Kunden der Kasse Wartezeiten ersparen und das Risiko von Corona sowie anderen Infektionen zusätzlich minimieren. 

Etwa 295.000 Baden-Württemberger, die im Jahr 2017 in einer Klinik behandelt wurden, nehmen mindestens fünf Medikamente gleichzeitig ein. Für sie kann der Krankenhausaufenthalt riskant sein. Nämlich dann, wenn den Ärzten dort nicht alle Informationen zur Arzneimitteltherapie vorliegen.

Immer mehr Baden-Württemberger leiden unter Diabetes Typ 1 und 2. Das geht aus dem aktuellen Diabetes-Atlas der Barmer hervor. Während im Jahr 2014 rund 8 Prozent der Bevölkerung die Zuckerkrankheit hatten, waren es im Jahr 2019 8,2 Prozent. In absoluten Zahlen ist das ein Zuwachs um 52.900 Personen auf 910.232 Diabetiker.

Seit Mitte August steigen die Krankschreibungen wegen Atemwegserkrankungen insgesamt zwar wieder an. Doch Anstieg und Anzahl der Betroffenen fallen im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer aus. Das belegt eine aktuelle Analyse der Barmer.

Ich kann kochen!, die Ernährungsinitiative der Barmer und der Sarah Wiener Stiftung, feiert ihr 5-jähriges Jubiläum. Über das Präventionsprojekt wurde rund 63.000 Kita- und Grundschulkindern in Baden-Württemberg beigebracht, dass gesunde Ernährung Spaß macht. 

In der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober 2020 wird wieder an der Uhr gedreht. Für die rund 219.000 Baden-Württemberger mit Schlafstörungen kann die Umstellung auf die Winterzeit eine zusätzliche Belastung sein. Für sie hat die Barmer einige Tipps für eine gute Nacht.

Gute Nachrichten für alle gesetzlich Versicherten, die Zahnersatz benötigen. Ab Oktober 2020 übernimmt die Krankenkasse einen größeren Teil der Kosten. Der sogenannte Festzuschuss steigt von bisher 50 auf 60 Prozent.

Mareike Löffler hat bei der Barmer ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen absolviert. Jetzt wurde die 23-Jährige durch die Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar als Prüfungsbeste des Jahrgangs 2020 ausgezeichnet.

Beim 4. Länderforum Gesundheit der Barmer Landesvertretungen aus Baden-Württemberg und Bayern diskutierten Experten aus Gesundheitswesen und Politik in diesem Jahr über das Thema Föderalismus.

Aufgrund der Corona-Pandemie empfiehlt die Barmer allem voran Risikogruppen und Schwangeren, sich zeitnah gegen die Grippe impfen zu lassen.

Immer mehr Menschen erhalten die Diagnose heller Hautkrebs. In Baden-Württemberg ist die Zahl der Betroffenen zwischen den Jahren 2011 und 2018 um 49,6 Prozent gestiegen, von 152.900 auf 228.800 Patientinnen und Patienten. Prozentual gesehen ist das der bundesweit höchste Anstieg.

Die meisten Demenzkranken werden von ihren Angehörigen betreut. Nicht selten führt das zu einer Überlastung der Pflegenden. Für sie bieten die Barmer und die Diplom-Psychologin Susanne Nienaber eine kostenlose Schulung in Stuttgart-Rohr an.

Die Symptome von COVID-19 und einer Influenza ähneln sich. Da die Grippesaison naht beantworten die Experten der Barmer Corona-Hotline ab sofort auch Fragen zu Grippe und Erkältung.

"Fit in der Ausbildung" heißt ein Programm, dass die Barmer in Emmendingen für die Berufsstarter in der Region entwickelt hat. In den nächsten drei Jahren werden ihnen in Workshops Kompetenzen zur Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens vermittelt.

Die Schlafstörungen unter jungen Menschen nehmen zu, das geht aus einer Analyse der Barmer hervor. In der Altersgruppe der 20- bis 24-jährigen Baden-Württemberger stieg die Zahl der Betroffenen in 15 Jahren um 137 Prozent.

Die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von COVID-19 nimmt zu, vor allem in Baden-Württemberg. Zudem sind immer mehr Jüngere betroffen.

Auch während der Pandemie sind die Bundesbürger dazu verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. Damit sich Ersthelfer aber nicht selbst in Gefahr bringen, sind die aktuellen Empfehlungen zur Wiederbelebung angepasst worden.

Die Barmer hat das Institut für Gesundheitssystemforschung gegründet. Es zeigt Entwicklungen in der medizinischen und pflegerischen Versorgung auf und stellt Daten und Analysen aus dem Gesundheitswesen gebündelt zur Verfügung.

Der Sommer ist da. Und mit den Temperaturen steigt bei Diabetikern die Gefahr einer Über- oder Unterzuckerung, darauf weist die Barmer hin.

Wegen der Corona-Pandemie organisieren die Barmer und der Deutsche Allergie- und Asthmabund am 21. Juni 2020 erstmals einen Online-Allergietag.

Nach wochenlanger Corona-Sperre dürfen die Fitnessstudios in Baden-Württemberg am 2. Juni wieder öffnen. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten, um sich vor dem Virus zu schützen und den Körper nicht zu überfordern.

Durch die Corona-Pandemie werden in einigen Regionen die Blutkonserven knapp, auch in Baden-Württemberg. Durch ein konsequentes Patient Blood Management ließe sich der Blutverbrauch in Kliniken reduzieren.

Verordnet ein Arzt häusliche Krankenpflege, dann kann der damit beauftragte Pflegedienst diese Verordnung ab sofort digital bei der Barmer einreichen.

Der Landesgeschäftsführer der Barmer Baden-Württemberg, Winfried Plötze, hofft, dass sich die Corona-Pandemie positiv auf das Impfverhalten der Bundesbürger auswirkt.

Die Barmer unterstützt den baden-württembergischen Landesverband Stottern & Selbsthilfe mit 2.300 Euro im Rahmen der Selbsthilfeförderung. 

Ab dem 4. Mai sind die Geschäftsstellen der Barmer in Baden-Württemberg wieder geöffnet. Um den Gesundheitsschutz zu gewährleisten, greifen eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen, unter anderem der Einsatz von Schutzmasken und Plexiglasscheiben.

Im Jahr 2018 haben Ärzte bundesweit bei mehr als 1,2 Millionen Kindern unter zehn Jahren eine Sehschwäche festgestellt, davon kamen laut Hochrechnung rund 174.000 aus Baden-Württemberg. Bei den Fünf- bis Neunjährigen braucht fast jedes vierte Kind eine Brille, bei den Jüngeren sind es ca. 13 Prozent.

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der Barmer hervor.

In Baden-Württemberg ist die Zahl der Krankschreibungen zurückgegangen. Im Jahr 2019 waren laut Barmer-Gesundheitsreport 50,6 Prozent der Beschäftigen mindestens einmal krankgeschrieben. Im Jahr 2018 lag die Betroffenenquote bei 52,3 Prozent.

In Zeiten von Corona bietet die Barmer ihren Versicherten kostenlose Geburtsvorbereitungskurse per Video an. Unter Anleitung einer Hebammen werden Schwangerschaftsgymnastik, Atem- und Entspannungstechniken durchgeführt und es gibt nützliche Infos rund um die Geburt.

Die Corona-Pandemie hat zu einem Lieferengpass beim Impfstoff gegen Pneumokokken geführt. Die Barmer ruft dazu auf, zunächst nur Risikogruppen gemäß STIKO Verordnung zu impfen. Sprich Patienten mit Immunschwächen, chronischen Atemwegserkrankungen und Menschen ab 70.

In der Corona-Krise werben diverse Internetseiten mit vermeintlichen Arzneimitteln, die Infizierten Heilung versprechen. Die Barmer warnt eindringlich davor, auf diese Versprechen hereinzufallen und diese Produkte zu kaufen.

Viele Krankenkassen-Angelegenheiten lassen sich auch online erledigen. Etwa eine Krankmeldung einreichen oder einen Pflegeantrag per App stellen.

Fast 25 Prozent der Baden-Württemberger waren im Jahr 2018 wegen Rückenschmerzen beim Arzt. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Darauf weist die Barmer anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März hin.

Die Barmer Baden-Württemberg fordert, dass Kenntnisse in Erste Hilfe früher und nachhaltig vermittelt werden. Erste Hilfe-Kurse gehören verpflichtend in den Schulunterricht, wenn nicht sogar schon in den Kindergarten.

Ab dem 1. März gilt eine Impfpflicht gegen Masern. Die Barmer hat einige Fragen und Antworten zum Masernschutzgesetz zusammengefasst.

Der Bundestag hat das Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz (FKG) verabschiedet. Barmer Landesgeschäftsführer Winfried Plötze hält das Gesetz für einen Meilenstein.

Die Coronavirus-Hotline der Barmer wird gut angenommen. Seit einer Woche beantworten Mediziner unter der kostenlosen Rufnummer 0800 84 84 111 Fragen rund um das Virus.

In Baden-Württemberg gingen nur 40 Prozent der anspruchsberechtigten Frauen und zwölf Prozent der Männer innerhalb eines Jahres zur Krebsvorsorgeuntersuchung.

Angesichts des ersten bestätigten Falls in Deutschland hat die Barmer eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet.

Deutschland ist Weltmeister im Blutverbrauchen, dabei wären viele Transfusionen gar nicht nötig. Durch die Einführung eines Patient Blood Managements an deutschen Kliniken könnten unnötige Blutübertragungen vermieden werden, und das bei einer gesteigerten Patientensicherheit.

Webcode dieser Seite: p014534 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 23.11.2020
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