Pressearchiv Baden-Württemberg 2020

Der Sommer ist da. Und mit den Temperaturen steigt bei Diabetikern die Gefahr einer Über- oder Unterzuckerung, darauf weist die Barmer hin.

Wegen der Corona-Pandemie organisieren die Barmer und der Deutsche Allergie- und Asthmabund am 21. Juni 2020 erstmals einen Online-Allergietag.

Nach wochenlanger Corona-Sperre dürfen die Fitnessstudios in Baden-Württemberg am 2. Juni wieder öffnen. Wer zum Training geht, sollte aber einige Regeln beachten, um sich vor dem Virus zu schützen und den Körper nicht zu überfordern.

Durch die Corona-Pandemie werden in einigen Regionen die Blutkonserven knapp, auch in Baden-Württemberg. Durch ein konsequentes Patient Blood Management ließe sich der Blutverbrauch in Kliniken reduzieren.

Verordnet ein Arzt häusliche Krankenpflege, dann kann der damit beauftragte Pflegedienst diese Verordnung ab sofort digital bei der Barmer einreichen.

Der Landesgeschäftsführer der Barmer Baden-Württemberg, Winfried Plötze, hofft, dass sich die Corona-Pandemie positiv auf das Impfverhalten der Bundesbürger auswirkt.

Die Barmer unterstützt den baden-württembergischen Landesverband Stottern & Selbsthilfe e.V. mit 2.300 Euro im Rahmen der Selbsthilfeförderung. Das Geld wird für die Finanzierung eines Bewerbertrainings für stotternde Menschen verwendet, das in der Direktion Stuttgart der Ed. Züblin AG durchgeführt wird.

Ab dem 4. Mai sind die Geschäftsstellen der Barmer in Baden-Württemberg wieder geöffnet. Um den Gesundheitsschutz zu gewährleisten, greifen eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen, unter anderem der Einsatz von Schutzmasken und Plexiglasscheiben.

Im Jahr 2018 haben Ärzte bundesweit bei mehr als 1,2 Millionen Kindern unter zehn Jahren eine Sehschwäche festgestellt, davon kamen laut Hochrechnung rund 174.000 aus Baden-Württemberg. Bei den Fünf- bis Neunjährigen braucht fast jedes vierte Kind eine Brille, bei den Jüngeren sind es ca. 13 Prozent.

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Atemwegserkrankungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Dies geht aus einer aktuellen Analyse der Barmer hervor.

In Baden-Württemberg ist die Zahl der Krankschreibungen zurückgegangen. Im Jahr 2019 seien laut Barmer-Gesundheitsreport 50,6 Prozent der Beschäftigen mindestens einmal krankgeschrieben gewesen. Im Jahr 2018 habe die Betroffenenquote bei 52,3 Prozent gelegen.

In Zeiten von Corona bietet die Barmer ihren Versicherten kostenlose Geburtsvorbereitungskurse per Video an. Unter Anleitung einer Hebammen werden Schwangerschaftsgymnastik, Atem- und Entspannungstechniken durchgeführt und es gibt nützliche Infos rund um die Geburt.

Die Corona-Pandemie hat zu einem Lieferengpass beim Impfstoff gegen Pneumokokken geführt. Die Barmer ruft dazu auf, zunächst nur Risikogruppen gemäß STIKO-Verordnung zu impfen. Sprich Patienten mit Immunschwächen, chronischen Atemwegserkrankungen und Menschen ab 70.

In der Corona-Krise werben diverse Internetseiten mit vermeintlichen Arzneimitteln, die Infizierten Heilung versprechen. Die Barmer warnt eindringlich davor, auf diese Versprechen hereinzufallen und die angebotene Ware zu kaufen.

Viele Krankenkassenangelegenheiten lassen sich auch online erledigen. Etwa eine Krankmeldung einreichen oder einen Pflegeantrag per App stellen.

Fast 25 Prozent der Baden-Württemberger waren im Jahr 2018 wegen Rückenschmerzen beim Arzt. Frauen seien deutlich häufiger betroffen als Männer. Darauf weist die Barmer anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März hin.

Die Barmer Baden-Württemberg fordert, dass Kennntnisse in Erste Hilfe früher und nachhaltig vermittelt werden. Erste Hilfe-Kurse gehören verpflichtend in den Schulunterricht, wenn nicht sogar schon in den Kindergarten.

Ab dem 1. März gilt eine Impfpflicht gegen Masern. Die Barmer hat einige Fragen und Antworten zum Masernschutzgesetz zusammengefasst.

Der Bundestag hat das Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz (FKG) verabschiedet. Barmer Landesgsechäftsführer Winfried Plötze hält das Gesetz für einen Meilenstein.

Die Coronavirus-Hotline der Barmer wird gut angenommen. Seit einer Woche beantworten Mediziner unter der kostenlosen Rufnummer 0800 84 84 111 Fragen rund um das Virus.

Laut Abrechnungsdaten der Barmer waren in Baden-Württemberg nur gut 40 Prozent der Frauen und zwölf Prozent der Männer, die Anspruch darauf haben, innerhalb eines Jahres bei der Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Krebs.

Angesichts des ersten bestätigten Falls in Deutschland hat die Barmer eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet.

Deutschland ist Weltmeister im Blutverbrauchen, dabei wären viele Transfusionen gar nicht nötig. Durch die Einführung eines Patient Blood Managements an deutschen Kliniken könnten unnötige Blutübertragungen vermieden werden, und das bei einer gesteigerten Patientensicherheit.

Webcode dieser Seite: p014534 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 23.06.2020
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