Standort Info Thüringen: Der Newsletter zum Thüringer Gesundheitswesen. Auf dem Titelfoto der Erfurter Dom.

Aktuelle Ausgabe

Die aktuelle Ausgabe des gesundheitspolitischen Fachmagazins der Barmer Thüringen, "STANDORTinfo", bietet einen erneuten Blick hinter die Kulissen des Thüringer Gesundheitswesens. Die Corona-Pandemie hat einiges verändert. Durch ein kluges Versorgungskonzept konnte der Kollaps in den Krankenhäusern des Freistaats verhindert werden. Daraus lassen sich viele Lehren ziehen, insbesondere mit Blick auf die Zukunft der Kliniken im Land. Die nächste Krankenhausplanung wirft ihre Schatten voraus, mit dem Krankenhauszukunftsgesetz bekommen die Kliniken ein digitales Update und auf dem Arzneimittelmarkt werden wichtige Ressourcen gehoben.

Wenn die Gesundheitsversorgung in Thüringen weiterhin auf hohem Niveau bleiben soll, muss sie angepasst werden. Rasanter technischer und medizinischer Fortschritt und veränderte Bedarfe der Patientinnen und Patienten machen eine Anpassung notwendig und fordern ein Umdenken auch in der Krankenhausplanung. Vor allem mit Blick auf die kleinen Klinikstandorte ist das von höchster Bedeutung.

"Für die Behandlung von Covid gelten andere Regeln." Es ist Mitte Februar 2021, als Professor Michael Bauer diesen Satz sagt. Zuvor hat er in einem Impulsvortrag leidenschaftlich beschrieben, welche Lehren die Thüringer Krankenhäuser bislang aus der Zeit mit Corona ziehen. Nach gut einem Jahr Pandemie hat sich einiges verändert. Never waste a good crisis!

...Alexander Schmidtke, Hauptgeschäftsführer der Regiomed Kliniken, die in Thüringen Standorte in Hildburghausen, Neuhaus am Rennweg und Sonneberg haben. Im Kurzinterview blickt er auf das Krankenhauszukunftsgesetz, mit dem Krankenhäuser in moderne Notfallkapazitäten, die Digitalisierung und IT-Sicherheit investieren können.

Angesichts steigender Arzneimittelgesamtausgaben wird der Druck immer größer, eine bestmögliche Versorgung zu bezahlbaren Preisen zu gewährleisten. Biosimilars sind hier ein zentraler Baustein. In Thüringen ist die Biosimilar-Quote nun auf über 50 Prozent angestiegen.

Persönliche Daten sind ein sensibles Gut. Damit die elektronische Patientenakte zum Erfolg wird, braucht sie eine breite Akzeptanz und das Vertrauen der Nutzerinnen und Nutzer, sagt Regina Vetters von der Barmer.i im Interview.

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Redaktion:

Patrick Krug
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Webcode dieser Seite: p000176 Autor: Barmer InternetredaktionLetzte Aktualisierung: 28.08.2019
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