Pressearchiv Thüringen 2016

Wichtige Informationen für Sie zum Nachlesen.

Die meisten Thüringer können ein lückenlos gepflegtes Bonusheft vorweisen. Dadurch hatten im vergangenen Jahr 78 Prozent der Versicherten bei der Barmer Anspruch auf einen erhöhten Zuschuss zum Zahnersatz. Bundesweit konnten lediglich 62 Prozent der Betroffenen den erforderlichen jährlichen Besuch beim Zahnarzt dokumentieren.

Die Ausgaben für ärztlich verordnete Behandlungen wie Physio-, Ergo- oder Sprachtherapien sind in den vergangenen Jahren in Thüringen stark gestiegen. Allein bei der BARMER erhöhten sich die Ausgaben seit 2013 um rund 13 Prozent auf knapp 20 Millionen Euro. Auffällig sind dabei erhebliche regionale Unterschiede.

Zum 1. Januar 2017 übernimmt Birgit Dziuk die Leitung der BARMER Landesvertretung in Thüringen. Sie tritt die Nachfolge von Landesgeschäftsführer Hermann Schmitt an, der nach über 40 Dienstjahren bei der BARMER GEK zum 31. Dezember in den Vorruhestand geht.

Ein neues Seminar für Thüringer Lehrer stärkt die psychische Gesundheit von Schülern und Lehrern. Das Programm "MindMatters" wird gemeinsam von Barmer GEK und dem Thüringer Ministerium für Bildung angeboten. Die ersten Reaktionen der Lehrer: überaus positiv.

Die Deutsche DepressionsLiga e.V. freut sich, mit Unterstützung der Barmer GEK und der Town & Country Stiftung den Bildband "Mal gut, mehr schlecht." der Erfurter Fotografin Nora Klein zum Thema Depression veröffentlichen zu können.

Es geht um die Wurst. Denn für Liebhaber von Würsten gibt es wieder einmal schlechte Nachrichten: Produkte aus rohem Schweinefleisch sorgen in Thüringen für immer mehr Fälle der Leberentzündung Hepatitis E.

In Thüringen werden immer mehr Jugendliche wegen einer akuten Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt.

Ab sofort können die rund 210 Kinder- und Jugendärzte in Thüringen online einen kinderärztlichen Spezialisten zu Rate ziehen, um unklare oder seltene Diagnosen abzusichern. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und die Barmer GEK haben dazu das Programm "PädExpert" gestartet, ein speziell entwickeltes Telemedizin-System.

Seit 2010 wurden ein Drittel mehr Hörgeräte in der Altersgruppe der 15- bis 35-Jährigen verordnet. Woher kommt der drastische Anstieg? Hört die Jugend immer schlechter - oder ist ein Hörgerät gar nicht mehr so schlimm?

Im vergangenen Jahr haben etwa 4260 Thüringer ein neues Knie sowie 4750 eine künstliche Hüft bekommen – ein leichtes Plus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zusätzlich war bei 675 Patienten ein Wechsel der Endoprothese am Knie sowie bei 709 Hüften erforderlich.

Je länger das Studium dauert, desto mehr Studenten leiden an einer Depression. Dies geht aus einer repräsentativen Auswertung von Patientendaten der Barmer GEK aus dem Jahr 2015 hervor. Der Gesundheitsreport widmet sich in diesem Jahr in einem Schwerpunkt den Erkrankungen junger Berufstätiger und Studenten.

Die Barmer GEK macht immer mehr Leistungen auch online möglich. So kann die Patientenquittung über den geschützten, persönlichen Bereich auf der Internetseite der Barmer GEK abgerufen werden. Für den ein oder anderen ist der Blick in die Kostenübersicht vielleicht eine kleine Überraschung...

Thüringer sind bundesweit am häufigsten in stationärer Behandlung: Im vergangenen Jahr war im Schnitt jeder Vierte einmal im Krankenhaus. Die Suhler sind besonders oft, Jenaer am seltensten im Krankenhaus

Der Krankenstand bei Beschäftigten des Landes Thüringen ist in den vergangenen drei Jahren um 16 Prozent gestiegen. So kamen im Jahr 2015 im Schnitt auf jeden Beschäftigten 18,1 krankheitsbedingte Fehltage, im Jahr 2012 waren es noch 15,6 Tage. Zu diesem Ergebnis kommt ein speziell für die Thüringer Landesbehörden angefertigter Bericht der Barmer GEK.

Die starke Erkältungswelle im vergangenen Jahr hat ihre Spuren auch auf dem Thüringer Arbeitsmarkt hinterlassen: Fast 7 Prozent aller krankheitsbedingten Fehltage gingen 2015 allein auf das Konto von akuten Atemwegsinfekten.

In Thüringen nehmen 30 Prozent aller gesetzlich Versicherten im Jahr fünf und mehr Medikamente ein. Damit liegt Thüringen im Vergleich zu anderen Ländern im Mittelfeld.

Gehen die Thüringer gern zum Zahnarzt? Auf jeden Fall häufiger als der Rest der Republik. Nach einer repräsentativen Auswertung der Barmer GEK waren im Jahr 2014 fast vier von fünf Thüringern (78,1 Prozent) beim Zahnarzt.

Im vergangenen Jahr haben sich gesetzlich Versicherte in Thüringen rund 1,03 Millionen Mal impfen lassen – das waren etwa 40.000 Impfungen weniger als 2014.

Am 21. Juni ist Tag des Schlafens. Ein Drittel unserer Lebenszeit verschlafen wir. Und das ist auch gut so, denn Schlafmangel macht nicht nur müde, sondern mitunter auch krank. Offenbar geht dies immer mehr Thüringern so...

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Thüringen Die Barmer GEK und das Cyberknife-Centrum Mitteldeutschland in Erfurt haben deshalb jetzt einen Vertrag unterzeichnet. Durch diese Kooperation erhalten unsere Versicherten Zugang zu modernster Krebsmedizin. Das Cyberknife ermöglicht eine hochpräzise Bestrahlung von Tumoren.

Gemeinsame Pressemitteilung von Barmer GEK und KV Thüringen: Da Wartezeiten den Krankheitsverlauf beeinflussen, sollten sie ausschließlich vom medizinischen Bedarf abhängen. Deshalb greift der Arzt bei dringenden Fällen nun selbst zum Hörer, um bei Überweisung einen Facharzttermin zu organisieren.

Angesichts der aktuellen Debatte über den 7. Thüringer Krankenhausplan empfiehlt die Barmer GEK, sich ein Vorbild an der Krankenhausreform in Dänemark zu nehmen. Manchmal lohnt ein Blick über den Tellerrand...

Eine Weltneuheit kommt aus Thüringen: Reha-Roboter Roreas bringt Patienten nach einem Schlaganfall wieder das Laufen bei. Nach drei Jahren Entwicklung wurde der in Ilmenau erfundene Roboter-Assistent inzwischen auf Herz und Nieren getestet. Die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Forschung und Bildung geförderten Projekts sind vielversprechend.

Die Gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen sowie die Unfall- und Rentenversicherung haben sich erstmals gemeinsam verpflichtet, Gesundheitsförderung und Prävention in Thüringen voranzutreiben. Damit setzt Thüringen als eines der ersten Bundesländer das im Sommer 2015 verabschiedete Präventionsgesetz um.

Hässliche Pickel, Mitesser und Pusteln im ganzen Gesicht – ein Problem, das vor allem Teenager nur zu gut kennen. Allein bei der Barmer GEK suchen übers Jahr rund 2400 Jugendliche in Thüringen im Alter von 10 bis 20 Jahren wegen schlimmer Akne-Beschwerden den Arzt auf. Erfahrungsgemäß sind Jungen zwar stärker betroffen, doch Mädchen lassen sich doppelt (65 Prozent der Patienten) so oft behandeln, wie eine Auswertung von Versichertendaten der Barmer GEK belegt. Akne ist damit die häufigste Hautkrankheit.

Mit Stress und Mobbing besser umgehen: Zur Stärkung der psychischen Gesundheit von Schülern und Lehrern in Thüringen haben die Barmer GEK und das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport eine Zusammenarbeit vereinbart.

In Thüringen werden rund 106.000 Menschen wegen chronischer Schmerzen behandelt – das entspricht 4,8 Prozent aller Versicherten. Zu dem Volksleiden hat die Barmer GEK Arztreport damit erstmals valide Zahlen auf Basis von 8,6 Millionen Versichertendaten vorgelegt.

Immer mehr Menschen in Thüringen werden von Rückenschmerzen geplagt. Die Zahl der Krankschreibungen explodiert dementsprechend. Arbeitgeber sollten am 15. März den Tag der Rückengesundheit als Anlass zu nehmen, um ihren Mitarbeitern buchstäblich den Rücken zu stärken.

Wer in Thüringen und Bayern bei der Barmer GEK-Hotline anruft, landet seit Anfang Februar in aller Regel in Erfurt. In der neu gegründeten Telefongeschäftsstelle der Barmer GEK sind über 200 Mitarbeiter beschäftigt.

In diesem Jahr wurden noch keine Masernfälle in Thüringen gemeldet. Doch kein Grund zur Entwarnung. Die Impfquoten sind in den letzten Jahren gesunken. Und Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit. Deshalb ist die nun wieder steigende Impfbereitschaft ein positives Signal.

Er klingt banal, entwickelt sich aber häufig zu chronischem Asthma: der Heuschnupfen. Mit einer frühzeitigen Immuntherapie lässt sich eine ernsthafte Erkrankung in vielen Fällen verhindern. Bevor die Pollensaison beginnt, ist die beste Zeit dafür.

Das Risiko an Krebs zu erkranken, ist bei Frauen in Thüringen nicht nur deutlich geringer als bei Männern – es ist in den vergangenen Jahren sogar leicht gesunken, berichtet die Barmer GEK in Thüringen. Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar stellt die Barmer GEK ein Online-Angebot für Frauen vor, das eine informierte Entscheidung über das Mammografie-Screening ermöglicht.

Jede zehnte Knie-Operation ist überflüssig, schätzen Experten - und damit letztlich eine unnötige Körperverletzung. Deshalb kooperiert die Barmer GEK bundesweit mit renommierten Knie-Spezialisten, um ihren Versicherten eine unabhängige Zweitmeinung anzubieten. In Thüringen ab jetzt mit der Sportklinik Erfurt.

25 Jahre Soziale Sicherung in Thüringen: Zum 1. Januar 1991 wurde mit dem Einigungsvertrag die vollständig gegliederte Sozialversicherung eingeführt – mit plötzlich über 1100 Krankenkassen statt Einheitskasse. Dies feierte die Barmer GEK am 20. Januar mit einer Festveranstaltung in Erfurt.

Grippe-Hochburgen waren im vergangenen Jahr der Ilm-Kreis mit allein 1050 Erkrankungen sowie Jena mit 772 Fällen. Dagegen verlief die Grippewelle in den Landkreisen Hildburghausen (46) und Sonneberg (61) oder auch in Weimar (38) vergleichsweise harmlos. Auffallend ist zudem, dass die Grippezahlen ab etwa 2007 sprunghaft zugenommen haben.

Jeder 16. Thüringer klagt über Migräne und Kopfschmerzen. Vor allem Frauen fühlen sich dadurch in ihrer Lebensqualität oft stark beeinträchtigt.

 

Webcode dieser Seite: p006187 Autor: Barmer Erstellt am: 15.12.2016 Letzte Aktualisierung am: 17.03.2017
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